Was ist ein Medium?

Im Folgenden soll der Text “ Was ist ein Medium?“ von Thomas Mock behandelt und zusammengefasst werden.

Zunächst wird festgestellt, dass der Begriff „Medium“ an sich sehr weit gefasst ist und somit nicht spezifisch definiert werden kann. Er beinhaltet sowohl die moderneren Formen, wie den Computer und das Internet usw. als auch sowas wie Zeitung, Briefe oder ganz simpel die Sprache selbst. Es wird deutlich, dass der Begriff generell vielfältig genutzt werden kann und trotzdem bedeutend für das kommunikations- und medienwissenschaftliche Grundverständnis ist.

In diesem Bezug versteht Mock den Begriff „Medium“ eher als einen Beziehungs- und Funktionsbegriff, anstatt ihn lediglich als eine reine Definition eines Begriffs hinzustellen und zu behandeln.

Da der Begriff „Medium“ aus diesem Grund keine spezifische Definition, hat auch zu Folge, dass der Begriff sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert und entwickelt hat. Der Begriff geht also mit der Zeit und vereinnahmt immer wieder neue Teilbereiche in der Gesellschaft.

In der jetzigen Zeit steht wohl eher der Teilbereich der Kommunikationsmittel, bzw. als Mittel im wissenschaftlichen Bereich im Vordergrund.

Im Weiteren erfolgt eine Aufspaltung des Begriffs und dieser zwei wichtigen Bestandteile seitens Mock. Im wissenschaftlichen Bereich entstehen die folgenden Faktoren:

  • Medien als Mittel der Wahrnehmung
  • Medien als Mittel der Verständigung
  • Medien als Mittel der Verbreitung.

Ein weiterer Grundbaustein ist die Kommunikation, die für Mock einen wichtigen Bestandteil darstellt.

Die Kriterien für die drei Bereiche sind Wahrnehmun, Zeichen und Technik.

Exzerpt: Mediensozialisation

Der Effekt der Medien auf die Sozilisation des einzelnen Menschen war schon immer ein Thema in der bestehenden Gesellschaft. Nur war die Form der Medien natürlich eine völlig andere. Wo früher das Theater und musische Spiele waren, sind heute elektronischen Medien, wie Radio, TV, Computer usw. im Vordergrund. Sie alle transportieren Inhalte und rufen so spezifische Sozialisationseffekte hervor. Die transportierten Inhalten sind meistens Werbung, Musikvideos oder Gewaltdarstellungen.

Im Weiteren soll Mediensozialisation also komplexer Prozess wahrgenommen werden.

-> Medien wirken auf die Menschen und entwickeln somit ein gewisses     Wirkungspotential, dieses wird in Form  des Internets, der Werbungs und somit des Fernsehens deutlich

-> Menschen sind keine Opfer der Medien, sondern aktive Nutzer, sie sind medienkomptent

->Es besteht eine Interaktion zwischen den Medien und den Menschen. Dieses hilft dem Einzelnen eine eigenge Identität aufzubauen, da er sich mit den dagestellten Personen z.B. identifiziert

So kann man festhalten, dass das Individuum mit den Medien interagiert, auf sie einwirkt und sich mit ihnen auseinander setzt.

Beschreibung zur Interaktionstheorie

Im Folgenden soll die Interaktionstheorie, die im Hinblick auf die Sozialisation beschrieben wird, verdeutlicht werden. Zunächst muss hierzu die Aufnahmefähigkeit des Menschen auf Gegenstände untersucht werden. So nehmen Menschen Gegenstände war so wie sie sie kennengerlernt haben und wie sie sie benutzen. Hierbei spielt ebenfalls die Erfahrung, die der Mensch mit dem Gegenstand gemacht hat, eine Rolle.

Auch mit der Wahrnehmung zu einem anderen Menschen sieht es im Groben nicht anders aus. Hier baut sie auf bestimmte Reizen, die wirken und das Verhalten beeinflussen. Die eine Partei wird „Ego“ genannt und setz einen Reiz frei auf den die Partei gegenüber, „Alter“ genannt, reagiert.  Auf diese Reaktion reagiert die Partei „Ego“ wiederum.

Eine weitere Interaktionswahrnehmung basiert auf nichtsprachlicher Gebärden und Gesten. Diese Interaktionen können sehr stabil sein und bewirken so eine bessere und fast blinde Verständigung und Wahrnehmung zwischen den beiden Parteien.

Dort wo bestimmte Interaktionen mit sozialen Reizen verknüpfen und sich stabilisieren, entsteht ein „me“. Im „me“ wird die eigene Identität durch die individuelle Interaktionserfahrung gebildet. Außerem ist das „me“ in mehreren Formen vorhanden und stets rückwärtsgewandt. So ist auch stets ein „I“ vorhanden, welches die Individualität und Subjektivität vereinnahmt.

Die Kobination der beiden wird als „Selbst“ bezeichnet. Es verdeutlicht die Identität. Das Selbst entwickelt sich mit dem Mehrgewinn an Erfahrung für den Gegenüber und dessen Interaktionen.

 

Gruppenarbeit vom 26.04

Eine wissenschaftliche Denkweise zu entwickeln bedeutet…

…kritisches Hinterfragen und Bereitschaft zu haben, Bestehendes zu verändern.

…sich Literatur und fachspezifisches Wissen anzueignen.

…seine eigene Meinung zu entwickeln und diese argumentativ zu belegen.

Um wissenschaftlich arbeiten zu können, muss ich…

…das Fach beherrschen können.

…frei von Vorurteilen sein und objektiv denken.

…wissen, worauf ich hinaus will. (Fragestellung!)

Gruppenarbeit 19.04

 

In unserer Gruppe sind wir zu folgenden wichtigen Punkten gekommen. Zum Einen fanden wir das Transferieren von erziehungswissenschaftlichen Methoden auf  Alltagssituation als durchaus relevant und wichtig. Ebenfalls sollte ine Pädagoge fäihig das kreative Denken zu fördern . Hierfür ist jedoch kein Schema möglich, man muss seine eigenen Erfahrungen in der pädagogischen Praxis machen. Da besteht auch der große Nachteil eines wissenschaftlichen Studium, da der Praxisteil insgesamt doch sehr gering ist.

Die Erziehungswissenschaft ist im ständigen Wandel und alte Methoden sind schnell überholt. Deshalb ist es wichtig die Vielfalt der Theorien kennenzulernen.

Vgl. mein Essay

Warum ist ein wissentschaftliches Studium sinnvoll für die pädagogische Praxis?

Die heutige pädagogische Praxis beruft sich definitiv auf ein wissenschaftliches Studium. Warum das so ist, soll im Folgenden im Groben erläutert werden. Diese These soll ebenfalls mit einigen Fragestellung und Unterthesen untermauert werden.

Wenn man sich vorstllen kann später einen pädagogischen Beruf auszuüben, bietet sich ein Lehramtstudium hinreichend an. Im Studium werden dann pädagogische Grundlagen und Bausteine gesetzt und fundamentiert. Hier greift man desöfteren auf altertümliche Erziehungstheorien zurück, wie zum Beispiel auf die von Immanuel Kant. Im modernen pädagogischen Alltag sollte man versuchen diese Theorie sinnvoll anzuwenden bzw. von ihnen bestimmte Handlungen ableiten und auf alltägliche Situationen transferieren. Der Leherer heute sieht sich mit einer modernisierten Gesellschaft konfrontiert und muss daher viele verschiedene Faktoren beachten, um effizient zu handeln und zu reagieren. Besonders die Arbeit und er Umgang mit Jugendlichen und Kindern erfordert ein gewisses Feingefühl.  Dieses sollte sich in einem wissenschaftlichem Studium entwickeln und ausbauen.

In der heutigen Zeit steht die Erziehung nicht mehr so im Mittelpunkt wie früher. Das Elternhaus der heutigen Zeit verwendet völlig andere Erziehunsmethoden und -maßnahmen als das vor 30 Jahren. Aus diesem Grund muss der Lehrer eine größere Rolle in der Erziehung der Jungendlichen und Kinder spielen. Dementsprechend wird er oft mit Konflikten und Problemen konfrontiert, die er mit seinem erworbenen Handlungskompetenzen ruhig und effizient lösen muss.

Außerdem ist die Kommunikation und die Interaktion mit den Elternteilen unvermeidbar. Es muss versucht werden, eine Zusammenarbeit herzustellen, um die bestmögliche Erziehung für das Kind oder den Jugendlichen zu ermöglichen.

Auf diese Situationen muss im erziehungswissenschaftlichen Studium vorbereitet werden. Ich finde, dass der praktische Teil der Erziehungswissenschaft bis jetzt eher im Hintergrund steht, da wahrscheinlich eine Durchsetzung mit Komplikationen verbunden ist. Hier sehe ich jedoch den Vorteil in einer nichtwissenschaftlichen Ausbildung. Ich denke, dass man nicht alles mit Wissenschaft begründen und erklären kann. Jedoch erscheint mir das Transferieren alter wissenschaftlicher Erziehungstheorien auf  jetzige pädagodische Situationen und Konflikte als durchaus sinnvoll. Von daher ist Mischung von Theorie und Praxis als erforderlich und sinnvoll einzustufen.

Zusammenfassend würde ich sagen, dass ein wissenschaftliches Studium für die pädagogische Praxis eine sehr gute Grundlage darstellt, jedoch nicht voraussetzt, dass man dadurch ein kompletter Pädagoge wird.

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