Mein Portfolio-Konzept im Überblick

Fach: Englisch

Titel: „Argumentative Essays schreiben“

Klassenstufe: Sekundarstufe II

Art: Prozessportfolio

Ziele:

1. Die SuS kennen Strukturmöglichkeiten von Essays, Verbindungswörter und   wichtige Phrasen.

2. Die SuS sind in der Lage, selbstständig argumentative Essays zu verfassen.

Inhalt des Portfolios:

  1. Alle Entwürfe sowie Endfassung des Essays
  2. Reflexionen
  3. Vokabellisten
  4. Argumentationsstrukturen
  5. wichtige grammatische Strukturen

Bewertung:

Klausur am Ende, alle Materialien des Portfolios als Hilfsmittel zugelassen

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Abschlussreflexion

Stand: Februar 2012

Nachdem nach der Vorstellung meines Konzepts im Seminar nun einige Zeit vergangen ist, möchte ich mein Konzept noch einmal abschließend reflektieren.

Die Grundidee, die Schreibkompetenz der SuS mit Hilfe eines Portfolios zu fördern, wurde von den Studierenden positiv aufgenommen und auch ich bin (immer noch) der Meinung, dass die Idee meines Konzepts grundsätzlich sinnvoll und im schulischen Alltag auch umsetzbar ist.

Allerdings möchte ich noch einmal auf einige Probleme eingehen, die mir teilweise schon während der Konzepterarbeitung aufgefallen sind oder im Seminar angesprochen wurden:

Dauer der Portfolioarbeit:

Ich konnte von Anfang an schwer einschätzen, wie viel Zeit meine Portfolioarbeit in Anspruch nehmen würde. Ich entschloss mich schließlich für eine Dauer von ca. 12 Wochen, was eher lang ist, da ich den SuS die Möglichkeit geben wollte, ihre Arbeit auch einmal für ein paar Tage ruhen zu lassen, um sie anschließend kritisch reflektieren zu können. Im Seminar wurde jedoch angemerkt, dass eine kürzere Arbeitsdauer, in der die SuS intensiv an ihren Texten arbeiten, womöglich von Vorteil wäre. Je größer die Pausen zwischen den Entwürfen sind, desto größer ist auch die Gefahr, dass die SuS „den Faden verlieren“ und sich schwerer wieder einarbeiten können. Ich würde also jetzt eine kürzere Dauer für die Portfolioarbeit ansetzen, möchte mich aber noch nicht auf eine konkrete Anzahl von Wochen festlegen, da dies immer auch von vielen Faktoren abhängig ist, die ich noch nicht betrachten kann, da ich in meinen Betrachtungen von keiner konkreten Lerngruppe ausgegangen bin.

Art der Reflexion:

Wie bereits festgestellt, konnte ich mich zunächst nicht auf eine Art der Reflexion (begleitend zum Schreiben oder abschließend) festlegen und auch die Diskussion im Seminar brachte keine neuen Anregungen oder Ideen. Da beide Varianten ihre Vorteile bieten, erscheint es mir durchaus sinnvoll, die SuS sowohl jeden Entwurf reflektieren zu lassen als auch eine Abschlussreflexion einzufordern, da das Reflektieren des eigenen Arbeitsprozesses während der Portfolioarbeit eine wichtige Funktion hat, derer sich die SuS anfangs möglicherweise noch gar nicht bewusst sind. Es besteht allerdings die Gefahr, dass der Arbeitsaufwand für die Reflexionen sehr groß wird, sodass ich mir vorstellen könnte, den SuS zu erlauben, die Reflexion in Stichpunkten zu verfassen.

Austausch und Zusammenarbeit zwischen den SuS:

Wie im Seminar deutlich wurde, habe ich den Aspekt der Zusammenarbeit zwischen den SuS in meinen bisherigen Betrachtungen außer Acht gelassen, da ich mir unschlüssig war, ob die SuS den gegenseitigen Austausch und das Befassen mit „fremden Texten“ als Bereicherung oder als zusätzlichen Arbeitsaufwand betrachten, der sie aber mit den eigenen Texten nicht weiterbringt (auch aufgrund der Erfahrungen im Seminar; wir haben uns auf den Blogs kaum gegenseitig Feedback gegeben, jeder schien mit seinem eigenen Konzept beschäftigt). Das Befassen mit anderen Texten ist mehr Arbeitsaufwand für die Schüler und sie werden das sicherlich nicht außerhalb des Unterrichts tun, sodass ich mich dazu entschlossen habe, den SuS auch ein bis zwei Unterrichtsstunden zur Verfügung zu stellen, die nur für die gegenseitige Beurteilung der Texte genutzt werden sollen (die SuS arbeiten dann paarweise). So können die SuS ihre Texte krititsch begutachten und erhalten hoffentlich neue Anregungen.

Grundsätzlich wäre es natürlich auch denkbar, die Portfolios online zu stellen, sodass die SuS Zugriff auf alle anderen Texte haben (sofern alle SuS das zulassen) und diese kommentieren können, allerdings erscheint es mir realitätsfern, anzunehmen, dass die SuS sich tatsächlich zahlreiche andere Portfolios ansehen und sinnvolle (!) Kommentare dazu abgeben, sodass ich diese Art des gegenseitigen Austauschs nicht wirklich in Betracht ziehe.

Abschließend halte ich für mich fest, dass mein Konzept durchaus umsetzbar ist, allerdings ist eine endgültige Planung von Umfang, Arbeitsaufträgen und Themen erst für eine konkrete Lernergruppe sinnvoll. So habe ich mich beispielsweise bisher nicht zu möglichen Themen geäußert, über die die SuS in ihren Texten schreiben könnten – das Konzept ist grundsätzlich für viele verschiedene Inhalte anwendbar. Es wäre sogar möglich, das Konzept dahingehend abzuwandeln bzw. anzupassen, dass die SuS keinen argumentativen Essay, sondern z.B. eine Kurzgeschichte oder einen andere kreativen Text im Rahmen der Portfolioarbeit verfassen.

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Klassisches oder e-Portfolio?

Stand: Januar 2012

Nachdem ich mir nun Gedanken über Inhalt, Aufbau und Bewertung meiner Portfolioarbeit gemacht habe, steht immer noch offen, ob ich die SuS ein klassisches (Papier-)Portfolio oder ein e-Portfolio erstellen lasse. Im Folgenden versuche ich daher zunächst, Vor- und Nachteile beider Formen in Bezug auf mein Konzept zusammenzutragen:

Für das e-Portfolio spricht, dass die SuS das Internet für die Recherche von Argumenten nutzen werden und interessante Links u.ä. in ihr Portfolio einbinden könnten. Auf diese Weise wird auch die Medienkompetenz der SuS gefördert, indem sie Quellen auswerten, beurteilen und in ihr Portfolio einbinden. Des Weiteren erleichtert das Verfassen der Texte am PC die Weiterarbeit an den Texten und deren Veränderung: die alte Version wird einfach gespeichert, anschließend kann das Dokument verändert werden. Allerdings besteht beim e-Portfolio auch die Gefahr, dass die alte Version des Textes einfach überschrieben wird, sodass diese Version verloren geht und der Fortschritt von Text  zu Text dann nicht mehr sichtbar ist (das kann aber natürlich auch passieren, wenn die SuS ihre ersten Entwürfe nicht als Zettel aufbewahren). Es ist also allgemein wichtig, die SuS anzuhalten, die scheinbar „alten“ Texte unbedingt zu behalten und nicht wegzuwerfen oder zu löschen.

Da die SuS all ihre Materialien auch für die Abschlussklausur nutzen dürfen, muss man sich auch der Tatsache bewusst sein, dass ein e-Portfolio daher am Ende auch ausgedruckt werden muss, damit es während der Klausur genutzt werden kann.

Insgesamt muss das Portfolio für mein Konzept nicht zwingend als e-Portfolio erstellt werden. Ein e-Portfolio macht meiner Ansicht nach vor allem Sinn, wenn die SuS viele Gestaltungsspielräume haben und Bilder, Links, Grafiken, etc. beispielsweise in einen Blog einbinden können. Da das aber in meinem Konzept nicht der Fall ist (letztlich schreiben die SuS nur Texte), sehe ich keinen klaren Vorteil im e-Portfolio. Da es aber sicherlich SuS gibt, die motivierter sind, wenn sie am PC arbeiten dürfen, ist es möglicherweise sinnvoll, den SuS freizustellen, in welcher Form sie ihr Portfolio erstellen.

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Bewertung

Stand: Dezember 2012

Das Problem der Bewertung von Portfolios wurde im Seminar schon einige Male diskutiert und ich war mir lange unsicher, ob und wie ich mein Portfolio bewerten sollte. Da ich den Fokus in meinem Konzept auf den Prozess des Schreibens und die Weiterentwicklung der Schreibkompetenz gelegt habe, erscheint es nur logisch, das Portfolio selbst nicht zu bewerten. Dennoch möchte ich die Arbeit der SuS in irgendeiner Form beurteilen können – auch, damit die SuS ein Ziel vor Augen haben. Bisher habe ich aber noch keine Idee, wie diese Bewertung aussehen könnte.

 

Stand: Januar 2012

Nach einigen Diskussionen im Seminar habe ich mich dazu entschlossen, das Problem der Bewertung wie folgt zu lösen: Die Schüler schreiben am Ende der Arbeitsphase eine Klausur, in der sie einen Essay zu einem ihnen bekannten Oberthema schreiben sollen. Dazu dürfen die SuS alle Hilfsmittel benutzen, die sie in ihrem Portfolio gesammelt haben (Vokabellisten, etc.). Auf diese Weise kommt es zu keiner Vermischung von Lern- und Leistungssituation: während der Arbeitsphase lastet weniger Druck auf den SuS und sie können sich ausprobieren; die Leistungssituation ist erst mit der Klausur gegeben.

Allerdings bin ich mir noch unsicher, wie diese Klausur ablaufen soll. Während der Portfolioarbeit hatten die Schüler die Möglichkeit, für ihr Thema zu recherchieren, Argumente zu sammeln, ihre Texte mit ein wenig zeitlichem Abstand zu überarbeiten und standen nicht unter Zeitdruck – das entspricht mehr einer natürlichen Situation, in der man einen Essay schreiben würde. Sind die Schüler nun aber gezwungen, ohne vorherige Recherche und unter Zeitdruck (90 min) einen Essay zu schreiben, baut sich ein größerer Druck auf und die Situation widerspricht dem Gedanken des Prozessportfolios. Ich habe daher überlegt, die Klausur an zwei Tagen schreiben zu lassen:

Tag 1: Ausgabe des Themas, Argumente sammeln, ersten Entwurf schreiben (dieser wird anschließend eingesammelt)

Tag 2: Essay überarbeiten und fertigstellen

So haben die SuS die Gelegenheit, ihren Essay mit etwas zeitlichem Abstand zu betrachten und können ggf. auch zu Hause noch weitere Argumente sammeln. Diese Methode birgt natürlich die Gefahr, dass die SuS den zwischenliegenden Tag nutzen, um daheim evtl. mit Hilfe von Eltern, Online-Übersetzern etc. einen fertigen Essay zu verfassen und diesen dann in die zweite Sitzung zu „schmuggeln“ und abgeben (für dieses Problem habe ich noch keine abschließende Lösung gefunden).

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Art und Inhalt des Portfolios

Stand: November 2011

Da die Schüler ihre schriftliche Kompetenz weiterentwickeln sollen und diesen Fortschritt erkennen und reflektieren sollen, wird mein Portfolio ein Prozessportfolio sein, d.h. das fertige Portfolio der SuS soll alle Zwischenstufen von einer ersten Ideen-/Stichpunktsammlung bis hin zu einem fertigen Essay beinhalten. Zusätzlich dazu sollen die Schüler natürlich ihre Texte reflektieren. Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten:

a)      Die SuS schreiben nach jedem Entwurf eine kurze Reflexion, was sie an ihrem Text gut oder noch verbesserungswürdig finden und welche Probleme sie noch sehen. Diese Variante hat den Vorteil, dass die Reflexionen nützlich für den weiteren Schreibprozess sind, doch gleichzeitig kann diese Variante Schüler, die nicht so gern schreiben, demotivieren, wenn sie ihre Reflexion auch noch schriftlich festhalten müssen (zusätzlicher Schreibaufwand).

b)      Die SuS verfassen am Ende der Portfolioarbeit eine Reflexion über ihre Etappen, Probleme etc. des Schreibprozesses, d.h. die Schüler haben die Möglichkeit mit etwas Abstand zum Schreibprozess auf ihre Arbeit zu blicken und sie so leichter einzuschätzen.

 

Stand: Dezember 2011

Bisher enthält das Portfolio nur die verschiedenen Textentwürfe sowie einen Reflexionsteil und ich war mir noch nicht im Klaren, wie ich die Portfolioarbeit in den normalen Unterricht integrieren kann. Ich habe mir die Frage gestellt, wie die SuS ihre Texte strukturiert weiterentwickeln können. Dafür benötigen sie das nötige „Handwerkszeug“: mögliche Aufbauformen eines Essays, linking words, nützliche Vokabeln, etc. All das soll im Unterricht erarbeitet bzw. wiederholt werden, sodass die Schüler es anschließend nutzen können, um ihre Texte weiterzuentwickeln. Der Ablauf könnte wie folgt aussehen:

U: Organisation, Themenfindung, etc.

selbstständig: Argumente finden, Recherche dokumentieren, erste Notizen

U: Aufbau/Strukturen eines Essays

selbstständig: Aufbau festlegen, Argumente sortieren, erster Entwurf, Reflexion

U: linking words, useful phrases

selbstständig: Weiterarbeit am Essay, Reflexion

U: Wiederholung wichtiger grammatischer Strukturen (participle constructions, conditional clauses)

selbstständig: Weiterarbeit am Essay, Reflexion

(Zwischendurch wird es natürlich auch Unterrichtsstunden geben, in denen die SuS individuell an ihren Texten arbeiten können und der Lehrer beratend zur Seite steht.)

Die im Unterricht gesammelten Materialien sollen Teil des Portfolios werden, um später als Hilfe für weitere Textproduktionen zu dienen. Insgesamt soll das Portfolio demnach folgende Komponenten beinhalten:

  1. Alle Entwürfe sowie Endfassung des Essays
  2. Reflexionen
  3. Vokabellisten
  4. Argumentationsstrukturen
  5. wichtige grammatische Strukturen

 

Als Ziel für meine Portfolioarbeit lässt sich also festhalten:

1. Die SuS kennen Strukturmöglichkeiten von Essays, Verbindungswörter und wichtige Phrasen.

2. Die SuS sind in der Lage, selbstständig argumentative Essays zu verfassen.

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Ideenfindung

Stand: November 2011

Um Ideen für mein eigenes Portfolio zu finden, habe ich mir zunächst einige Beispiele von Portfolios aus verschiedenen Unterrichtsfächern angesehen und bin dabei auf das Portfolio von Johanna Schwarz für das Fach Englisch gestoßen (Schwarz, Johanna: „Schreiben(d) lernen.“), in dem es darum geht, die englische Sprachkompetenz der Schüler über einen längeren Zeitraum weiterzuentwickeln. Anders als bei vielen Portfolios liegt das Ziel dieses Portfolios daher nicht auf der Erarbeitung von thematischen Inhalten (wie in vielen anderen Portfolios), sondern in der Weiterentwicklung der sprachlichen Kompetenz der Schüler. Aus diesem Grund finde ich dieses Portfolio interessant, da auch der Hamburger Bildungsplan für Englisch die Bedeutung dieser Kompetenzen immer mehr in den Vordergrund stellt (vgl. Kompetenzorientierung):

„Kommunikative Kompetenz in der Fremdsprache zeigt sich in sprachlich erfolgreich bewältigten Situationen. Um dieses Ziel zu erreichen, erwerben die Schülerinnen und Schüler in vielfältigen Lernarrangements kumulativ und in möglichst realen Sprachverwendungszusammenhängen rezeptive, produktive und interaktive sprachliche Fertigkeiten. Sie nutzen ihre zunehmenden Fähigkeiten, grammatische Strukturen sinnvoll einzusetzen. Kompetenzen, also Fähigkeiten, Kenntnisse und Haltungen, lassen sich nur über Inhalte erwerben. Diese orientieren sich an Themenkreisen, die im Sinne eines Spiralcurriculums wiederholt und erweitert werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ihr Repertoire an sprachlichen Mitteln schrittweise aufbauen und miteinander verknüpfen können.“ (Bildungsplan Gymnasium Sek I – Englisch, S. 14)

Im Portfoliokonzept von Johanna Schwarz sammeln, bearbeiten und reflektieren die Schüler Belege aus den fünf Bereichen Lesen, Schreiben, Thematisches und Mündliches sowie Sprache und Wortschatz über ein Schuljahr hinweg, d.h. die Schülerinnen und Schüler stellen ein umfangreiches Portfolio über einen langen Zeitraum zusammen, was ich grundsätzlich sehr sinnvoll finde, da sie so ihren Kompetenzerwerb in den verschiedenen Bereichen beobachten können.

Auch mein Konzept ist für Schüler der Oberstufe geeignet. Für mein eigenes Portfoliokonzept habe ich mir jedoch das Ziel gesetzt, die Schüler langsam an die Portfolioarbeit heranzuführen und die Arbeit daran auch im Unterricht zu begleiten (ich gehe davon aus, dass die SuS zum ersten Mal ein solches Portfolio erstellen). Aus diesem Grund soll das erste Portfolio einen kleineren inhaltlichen und zeitlichen Rahmen haben. Ich werde mich in meinem Portfoliokonzept daher nur auf den Bereich Schreiben konzentrieren. Dies hat folgenden Grund: Bei zahlreichen Hospitationen und ersten eigenen Unterrichtserfahrungen ist mir relativ schnell bewusst geworden, dass der Unterricht nur selten die Möglichkeit und Zeit bietet, einen längeren Text selbstständig zu verfassen und auch zu überarbeiten bzw. zu reflektieren. Dennoch ist diese Fähigkeit sehr wichtig, da es von den Schülern in Klausuren und Abschlussprüfungen immer wieder gefordert wird, einen längeren Text zu einem bestimmten Thema zu verfassen.

Meiner Meinung nach bietet Portfolioarbeit den Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre Kompetenzen im schriftlichen Bereich zu verbessern. Schreiben ist ein sehr individueller Prozess und eignet sich daher (im Gegensatz zur mündlichen Sprachproduktion) auch gut für die Arbeit zu Hause, d.h. die SuS haben die Möglichkeit, sich unabhängig vom 45-Minutentakt einer Unterrichtsstunde mit einer längeren Textproduktion zu befassen, können Pausen einlegen und auch Quellen für die Recherche (Internet, Bücher) eigenständig nutzen.

Der Titel meines Portfolios wird lauten: „Argumentative Essays schreiben“.

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Geschützt: Portfolioarbeit – Unterrichtsgestaltung und Leistungsmessung

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Geschützt: Da sind wir nun also…

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