Resümee

In diesem Seminar haben wir gelernt theoretische Begrifflichkeiten wie „Sozialisation“, „Erziehung“ und „Lernen“ nicht nur auf einer rein formalen Ebene zu verstehen und/oder auswendig zu lernen, sondern sie auch auf praktische, meist schulspezifische Handlungsfelder anzuwenden. Auch das Paradoxon: Wie kultiviere ich die Freiheit bei dem Zwange?“ ist eine interessante Fragestellung und regt zum Nachdenken an. Bei der Bearbeitung und Aufbereitung dieser Theorien und Begriffe, in Einze- oder Gruppenarbeit, wurde verschiedene Medien herangezogen: Blog, Plakate, Etherpad etc. und deren Umgang und Verwendungsweise eingeübt.

Trotz des praktischen Einsatzes von Medien innerhalb des Seminar, sind wir meines Erachtens zu kurz auf „Medien“ und deren Bedeutung innerhalb der Erziehungswissenschaft bzw. Medienpädagogik eingegangen. Neben einer interessanten und ausführlichen Definition, was man überhaupt unter einem Medium versteht, wurde nur überblicksartig auf bestehende Mediensozialisationstheorien eingegangen. So hätte mich z.B. eine nähere Betrachtung des Begriffs „Medienkompetenz“ interessiert. Basierend auf dem Begriff der Medienkompetenz könnte ich mir auch gut vorstellen eine mögliche Fragestellung für mein Essay zu finden.

Marotzki – Lernen

Theorien und Modelle zum „Lernen“

Behaviorismus= Mechanik von Reiz und Reaktion; Grundlage um Verhalten zu kontrollieren oder zu konditionieren. Erwünschtes Verhalten wird bestätigt und bekräftigt,
und unerwünschtes Verhalten abgeschwächt oder korrigiert. Die Aufeinanderfolge bestimmter Reaktionen sind Verhaltensmuster. Kritik: Man kann Reiz und Reaktion nicht so einfach voneinander trennen.

pragmatistischer Konstruktivismus= Handlung steht im Vordergrund. Handlungskreislauf -> geschlossen: Reiz und Reaktion sind als solche nicht mehr erkennbar. Man spricht von einer Handlungsroutine in der Ziele und Mittel des Handelns vollkommen integriert sind. unterbrochen: bewusste Reize und Reaktionen sind vorhanden.Die Suche nach dem richtigen Reiz wird das Ziel der Handlung. Die Suche nach neuen Reizen, die neue Handlungsmöglichkeiten erschließen, stellt einen Konstruktionsprozess dar. Die Reize, die neue Handlungsmöglichkeiten bieten, werden konstruiert. In diesem Konstruktionsprozess lernen Menschen. systemischer Ansatz= Man kann nicht vorhersagen, wie ein Mensch auf Einflüsse aus der Umwelt reagiert (er kann sie annehmen, ablehnen, aus dem Weg gehen). Lernen ist somit von der Organisation und der Struktur des Lernenden abhängig.

Situativer Ansatz= Wissen und Wissenserwerb nicht ausgehend vom Individuum, sondern durch überindividuellen Strukturen. (Lernen= situatives milieuspezifisches Phänomen)  Lernen schreitet nicht gleichmäßig oder beliebig voran,
sondem in logischen unumkehrbaren Stufen und die jeweils ein neues Lemniveau bezeichnen, das weiterreichende Verhaltensmöglichkeiten eröffnet.

 

Marotzki- Erziehung

Wenn man unter Erziehung allgemein die Einwirkung des Erziehers auf den Erziehenden auffässt, dann lässt sie sich im Hinblick auf den Grad der Einwirkung thematisieren.

  1. Erziehung als spezielle Form direkter Einwirkung

Die klassischen oder die operanten Konditionierenstheorien verstehen z.B. dabei Erziehung als ein herstellendes Machen analog zur handwerklichen Produktion eines Gegenstandes. Dieser Erziehungsbegriff basiert auf dem Verständnis, dass Erzieher die Zöglinge formen und von daher deren Verhalten kontrollieren (= affimiative Pädagogik). –> Villaume: Der Einzelne wird in den Dienst der Gesellschaft genommen ( „Im Interesse der Gesellschaft kann Gehorsam statt Vernunft, kann mechanische Fertigkeit statt Einsicht, kann Alltagszufriedenheit statt verunsicherndem Wissen gefordert sein“

  1. Erziehung als Sich-Entwickeln

Eine andere Auffassung von Erziehung setzt darauf weitestgehend auf äußere Einwirkung zu verzichten (Bsp: „Emile“ von Jean Jaques Rousseau). Der Erzieher beschränkt sich darauf schlechte Einflüsse der Umwelt zu verhindern (negative Erziehung) und ggf. Umweltreize für das Kind zu arrangieren. Das Kind soll jedoch seine Erfahrungen selbst sammeln.

Begründungen auf die Frage: Warum müssen wir erziehen?

  1. Übergang zu einer mündigen Person

Nach Immanuel Kant umfasst der Begriff Erziehung den Übergang von Unmündigkeit zur Mündigkeit. Ziel ist es die Heranwachsende zu „Weltbürgern“ zu machen, die Teil einer Gesellschaft sind und gelernt haben deren Regeln zu folgen. Erst später kann der Mensch auf grundlage des erlernten seine eigenen Regeln entwickeln und zu einer eigenständigen Persönlichkeit werden.
–> Kritik : (Lenzen) Erst beim Erreichen des Zustands der Mündigkeit zeichnet man sich als ein „richtiger Mensch“.

  1. Machtausgleich

Erziehen bedeutet das Gefälle der Macht aufzuheben, sodass das Kind
Schritt für Schritt seiner selbst mächtig wird. Oftmals ist bei diesem Analyseansatz Erziehung negativ konnotiert. Das Konzept der „schwarzen Pädagogik“ (Katharina Rutschky 1988) befasst sich z.B. vor allem mit dem Missbrauch des Machtgefälles.

2.    Begründung im Generationenverhältnis

Es besteht eine assymetrisch Beziehung zwischen alt und jung. Die Älteren wirken zuerst  auf die Jungen ein, bis sich eine symmetrische Relation entwickelt hat. Erst dann ist die Erziehung (das Einwirken) „abgeschlossen“ und der Mensch ist mündig, sodass es zu einem „Zusammenwirken“ kommen kann.

Die Grundstruktur von Erziehung

Erziehende: Eltern, Erzieher in Institutionen (Kindergärtner, Lehrer usw.)

Erzogene: Kinder

Erziehungsmittel: Ungewissheit über den Erfolg der gewählten Mittel (Erziehungsstile: z.B. autoritär, kooperativ, laisser-faire)

Erziehungsabsichten: Im Gegensatz zur Sozialisation immer intendiert; Es besteht jedoch nicht zwangsläufig ein kausaler Zusammenhang zwischen Absicht und Wirkung. Daraus ergibt sich, dass eine erzieherische Handlung notwendigerweise aber nicht hinreichenderweise geplant ist.

Erziehungswirkung: der Erzieher gibt seine eigenen Werte und Ansichten an den Zögling weiter, dem Kind muss die Chance gegeben werden Werte und deren ethische Relevanz zu verstehen und zu hinterfragen.

 

Marotzki, W., & Krüger, H. – H. (2009). Einführung in die Erziehungswissenschaft. Einführungstexte Erziehungswissenschaft / hrsg. von Heinz-Hermann Krüger, Bd. 1. Stuttgart: Budrich

 

Was ist ein Medium

Medium -> lat. medius (In der Mitte von, vermittelnd)

Heutiger alltäglicher Sprachgebrauch: Medium als Kommunikationmittel am weitesten verbreitet. weitere Bedeutungen sind: Mitte, Mittelglied; Hilfsmittel; vermittelndes Element; Versuchsperson; Stoff

wissenschaftlicher Sprachgebrauch:

Medium als Mittel der Wahrnehmung: physikalische Medien wie z.B. Luft elektromagnetische Felder etc.

Medium als Mittel der Verständigung: semiotische Medien (Kodebezogener Medienbegriff) wie z.B. sprache, Schrift, Geräusche, Mimik

Medium als Mittel der Verbreitung: technische Medien wie z.B. Papier, Telefon, TV, Cds, Computer

Medium als Form von Kommunikation: Institution als Kriterium (soziologischer Medienbegriff) Briefe, Telefon, E-mail, Fernsehen etc.

„Institutionen sind bestimme, in den Erwartungen der Akteure verankerte, sozial definierte Regeln mit gesellschaftlicher Geltung und daraus abgeleiteter unbedingter Verbindlichkeit für das Handeln“ (Esser 2000:6)

Organisation: 1. Tätigkeit, 2. Merkmal/Eigenschaft, 3. Resultat des Organisierens und damit soziales Gebilde (konkrete Organisation)

Systam: Zusammenhang aufeinander bezogener Operationen, die sich von nicht dazu gehörenden Operationen abgrenzen.

 

 

Mediensozialisation

Insbesondere die neuen Massenmedien haben zu einer Diskussion über die Wirkung von Medien auf den Sozialisationsprozess geführt. Dabei lassen sich drei Perspektiven des Verhältnisses zwischen Mensch und Medien benennen:
1) Medien beeinflussen Menschen, die eher als passiver Rezipient gesehen werden.
2) Menschen nutzen Medieninhalte aktiv und selektieren diese. (Medienkompetenz)
3) Wechselseitiger Einfluss. Subjekt nutzt selektive Inhalte und gestaltet diese ggf. auch. Wirkung auf den Menschen ist nicht unbedingt kausal und unmittelbar sondern es findet eine Interaktion statt.

Basierend auf der dritten Perspektive lässt sich Mediensozialisation als ein Prozess definieren,

„in dem sich das sich entwickelnde Subjekt aktiv mit seiner mediengeprägten Umwelt auseinandersetzt, diese  interpretiert sowie aktiv in ihr wird.“

(Sander/Gross 2008, S. 88)

Medienkompetenz spielt bei diesem Prozess eine entscheidende Rolle,da es die Fähigkeit zur aktiven selbstbestimmten und sozial-verantwortlichen Auseinandersetzung mit Medien darstellt.

Übersicht über die wichtigsten Ansätze zur Mediensozialisationstheorie:

Bei dem Ansatz der  Wirkungsperspektive (Schramm, Himmelweit) geht es vor allem um den Wirkungsaspekt der Medien, im besonderen des Fernsehens und des Computers, auf Kinder.

Der medienökonomische Ansatz (Baake, lange) geht davon aus, dass Medienkonsum im Kontext der persönlichen Lebensvollzüge gesehen wird. Bedeutsam sind  hierbei der Familienalltag und deren Umgang mit Medien. Schwerpunkt wird nicht auf den Wirkungsaspekt gesetzt, sondern auf die Medienkompetenz.

Beim Aneignungstheoretischer Ansatz (Schorb, Theunert) wird davon ausgegangen, dass die aktive Auseinandersetzung in lebensweltichen Kontexten geschieht und so vermittelte Werte und Symbole in das eigene Leben integriert werden.

Die strukturanalytische Rezeptionsforschung (Charlton, Neumann-Braun) sieht die Medienrezeption als sozialeHandlungsituation, die mit soziologischen Methoden analysiert werden muss. Dbei steht die Rolle und Funktion de Medien im Vordergrund der Analyse.

Selbstsozialisation: Kinder und Jugendliche nutzen Medien aktiv und es existiert kein einseitiges Wirkungsverhältnis. Medien werden als potenzieller „Entwicklungshelfer“ bzw. als „Instanzen der Selbstsozialisation“ betrachtet.

Die Medienpsychologie beschäftigt sich mit den kausalen Erklärungen der Wirkung von Medien insbesondere auf Kinder.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass es bisher fraglich ist inwiefern überhaupt ein allumfassender Ansatz der Mediensozialisation gegeben werden kann, da die verschiedenen Medien zum Teil stark voneinander divergieren. Außerdem muss verstärkt auf den lebenslangen Einfluss der Medien eingegangen werden. Bisher hat sich die Forschung hauptsächlich auf Kinder und Jugendliche als Subjekte konzentriert.

Soziologie: Rollentheorie

In “Einführung in die Erziehungswissenschaft” beschreiben Marotzki und Krüger den Begriff der Sozialisation und gehen dabei auf drei verschiedene Sozialisationstheorien ein. Nachfolgend soll die Rollentheorie erläutert werden:

Ausgehend von der Interaktionstheorie von Herbert Mead haben vor allem Krappmann und Goffman die Rollentheorie geprägt. Als Rollen lassen sich gesellschaftlich festgelegte Verhaltenserwartungen verstehen. Dies kann z.B. die Rolle eines Vorgesetzten oder die Rolle der Mutter sein. Konservative Ansätze der Rollentheorie sehen die vollständige Aus- und Erfüllung einer Rolle als gesellschaftlich notwendig an und messen an diesen die Stabilität einer Gesellschaft. Diese Ansätze übersehen allerdings, dass es aufgrund der subjektiven Spontanität immer zu Abweichungen kommt und infolgedessen eine Differenz zwischen den Handlungen der Menschen und den gesellschaftlichen Erwartungen existiert. Krappmann nennt mehrere Dimensionen in denen eine Abweichung zwischen Subjekt und Rolle zu erkennen ist.

1. Frustrationstoleranz: Es existiert eine Diskrepanz zwischen den Rollenerwartungen und den eignen Bedürfnissen. Rollenkonformes Handeln führt folglich nicht zwangsweise zur Bedürfnisbefriedigung. Auf den Kontext Schule bezogen, würde sich z.B. die Frage stellen, was es bei Kindern auslöst, wenn sie mit 6 Jahren zwangsweise eingeschult werden und damit die Rolle des Schülers auferlegt bekommen.

2. Ambiguitätstoleranz: Menschen nehmen nicht nur eine einzelne Rolle ein, sondern viele verschiedene. Diese unterschiedlichen Erwartungen können zu einem Rollenkonflikt führen. Die Rolle des Lehrers wird z.B. ausgehend vom Standpunkt unterschiedlich interpretiert. So wollen Eltern gute Note für ihre Kinder, wohingegend das Ministerium ein Selektions- bzw. Vergleichskriterium in Form von Zeugnissen haben möchte. Es kann auch zu Interrollenkonflikten kommen, wenn unterschiedliche Rollen z.B. die des engagierten Arbeiters, des harten Mannes und die des liebevollen Ehemanns miteinander kollidieren.

3. Rollendistanz: Es existiert keine vollständige Übereinstimmung von gesellschaftlichen und individuellen Normen. Diese „Rollendistanz“ ist notwendig, damit soziale Strukturen sowie Situationen funktionieren und der Mensch eine eigene Identität besitzen kann. Außerdem bedeutet das Scheitern in einer Rolle noch nicht das Scheitern einer ganzen Identität, z.B. bei einer Scheidung oder dem Nichtbestehen einer wichtigen Prüfung.

Soziale Rollen sind also keineswegs gleichzusetzen mit einem Subjekt oder der Identität einer Person, sondern dienen viel eher zur Stabilisation von Interaktionsprozesse zwichen den Menschen.

Gruppenarbeit: Was bedeutet Wissenschaft?

Eine wissenschaftliche Denkweise bedeutet, dass man …

…  Informationen und Quellen kritisch hinterfragt.

…  eine gezielte Fragestellung (Problemlösung) verfolgt.

… Objektivität anstrebt.

Um wissenschaftlich arbeiten zu können, muss man…

… anerkannte und etablierte Techniken sowie Methoden beherrschen (u.a. korrekte Zitation).

… sich mit dem aktuellen Forschungsstand auseinandersetzen.

Die Bedeutung der Erziehungswissenschaft

Von Zeit zu Zeit wird die Frage aufgeworfen, wieso man als Pädagoge Erziehungswissenschaft studieren sollte, und ob eine Ausbildung mit konkreten, praktischen Anleitungen nicht viel nützlicher für den späteren Beruf wäre?

Diesem ist entgegenzuhalten, dass auch die Erziehung und das Lehren vom gesellschaftlichen Wandel determiniert ist. Erziehungsmethoden aus den 50ern sind heutzutage veraltet und kaum mehr anwendbar. Insbesondere die neuen Medien respektive das Internet haben die Sozialisation und die Erziehung in den letzten Jahren erheblich geprägt und verändert. Neue Medien sind Alltag für die heutige Jugendgeneration und eine Quelle, um sich selbst auszuprobieren und zu informieren. Somit sind die Neuen Medien auch ein wichtiger Gegenstandsbereich in der Erziehungswissenschaft geworden. Nun hat jedoch ein Lehrer, der sein Studium vor 15-20 Jahren abgeschlossen hat, weder die Bedeutung/Chancen von Neuen Medien für den Unterricht gelernt, noch andere didaktische Methoden wie z.B. Projektarbeit, selbstständiges Arbeiten usw..

Das Studium kann also durch seine von Natur aus rückwärts- bzw. gegenwartsorientierte Ausbildung nicht Handlungsanweisungen für die Zukunft geben, sondern muss die Pädagogen von morgen darauf vorbereiten, sich selbst weiterzubilden und mit neuen und individuellen pädagogischen Problemen auseinanderzusetzen. Dies kann meiner Ansicht nach eine rein praxisorientierte Ausbildung nicht leisten –  es bedarf einer Auseinandersetzung mit erziehungswissenschaftlichen Theorien.

Auch Professor Koller geht in seinem Buch „Grundbegriffe, Theorien und IVIetlioden der Erziehungswissenschaft“ auf diese Thematik ein und führt noch zwei weitere Punkte an, die seiner Ansicht für ein pädagogisches Studium sprechen. Er führt zum einen die „Umstrittenheit des pädagogischen Wissens“ (Koller 2004, S. 11) an. In der Erziehungswissenschaft herrscht ein Meinungspluralismus – zu jeder These findet man auch eine gegenteilige Meinung. Das Studium sollte seiner Auffassung nach nicht nur eine bloße Auffassung von Wissen darstellen, sondern sollte ebenfalls die Urteilskompetenz der Studenten fördern. (vgl. Koller 2004, S. 11f.). Zum anderen spricht er die Einzigartigkeit der Situationen und der Menschen an und dass ein Studium/Ausbildung nicht für jede Situation eine pädagogische Lösung liefern kann. „Zur pädagogischen  Handlungskompetenz gehört deshalb auch die Fähigkeit, das relevante Fach- und Methodenwissen, das ja stets in allgemeinen Formulierungen vorliegt, auf je besondere, ja einzigartige Situationen und Menschen zu beziehen“ (Koller 2004, S. 12) .

 

Literatur: Koller, Hans-Christoph (2004): Grundbegriffe, Theorien und Methoden der  Erziehungswissenschaft. Eine Einführung. W. Kohlhammer: Stuttgart.