Literatur zur Sitzung:
Inka Brunn (sowie Hardy Dreier, Stephan Dreyer, Uwe Hasebrink, Thorsten Held, Claudia Lampert und Wolfganz Schulz)
“Das deutsche Jugendschutzsystem im Bereich der Video- und Computerspiele”
Aus derEinfĂĽhrung: “Jugendschutz lebt von Bedingungen, die er selbst rechtlich nicht garantieren kann. Vielmehr bestimmen der Alltag des Einzelnen, die Nutzungsgewohnheiten der Spielerinnen und Spieler und die wirtschaftlichen Auswertungsstrategien, wie mit Spielen umgegangen wird. FĂĽr auf den Realbereich bezogene (rechts-) wissenschaftliche Analyseergebnisse, aber auch fĂĽr das Gesamtverständnis des Mediums „Game« ist ein Ăśberblick ĂĽber die Rahmenbedingungen von Video- und Computerspielen unerlässlich…”
Marco Fileccia
LAN-Party in der Schule? In: Computer + Unterricht, 16/2006, 50-51. (Material fĂĽr Seminarteilnehmer ĂĽber EduCommsy)
Marco Fileccia veranstaltet regelmäßig LAN-Parties an einem Gymnasium im Ruhrgebiet. In diesem Artikel schreibt er über seine Ziele und Erfahrungen mit diesen Veranstaltungen.
Höynck – Mößle – Pfeiffer – Rehbein
Jugendmedienschutz bei gewalthaltigen Computerspielen. Eine Analyse der USK-Alterseinstufungen. Hannover 2007. (Material nur fĂĽr Seminarteilnehmer ĂĽber EduCommsy).¬â€
Helga Theuert – Christa Gebel
Untersuchung der Akzeptanz des Jugendmedienschutzes aus der Perspektive von Eltern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften. Endbericht. München: JFF. 2007. (Online-Dokument)
Diese Untersuchung hat zwei Zielstellungen: Umsetzungsprobleme der bestehenden gesetzlichen Regelungen zum Jugendmedienschutz zu eruieren sowie zu analysieren, welche Bereiche bisher noch nicht durch den Jugendmedienschutz erfasst sind.
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Helga Theunert – Christa Gebel
“Jugendmedienschutz: erhebliche Kritik aus der Alltagsperspektive.” In: merz Medien + Erziehung, 1/2008, 18-25. (Material nur fĂĽr Seminarteilnehmer ĂĽber EduCommsy)¬â€
EinfĂĽhrung des Artikels: “Eine qualitative Studie zur Haltung von Eltern, Jugendlichen und pädagogischem Fachpersonal zum Jugendmedienschutz verdeutlicht Irritation und Kritik aus der Perspektive der Betroffenen. Insbesondere die GegenĂĽberstellung des Medienhandelns der befragten Jugendlichen einerseits und des elterlichen Kontrollvermögens andererseits verweisen auf einen erheblichen Optimierungsbedarf.”