„Keine Bildung ohne Medien!“

Die Intitiative „Keine Bildung ohne Medien!“ ist ein Netzwerk aus Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Bereich Medienpädagogik bzw. Medienbildung. Ziel der Initiative ist es, Medienbildung stärker gesellschaftliche zu verankern und auch in der Politik ein Bewusstsein für aktuelle Problemstellungen anzustoßen.

Bitte informieren Sie sich bis zur nächsten Sitzung über die Initiative auf der Webseite http://www.keine-bildung-ohne-medien.de. Zentrales Dokument der Initiative ist das Medienpädagogische Manifest, aber darüber hinaus sind weitere Stellungnahmen und Ergebnisse von Arbeitsgruppen auf der Seite zu finden, z.B. vom Medienpädagogischen Kongress 2011. Suchen Sie sich aus diesen Informationen das zusammen, was für Sie relevant erscheint.

Beschreiben Sie bis zur nächsten Sitzung am 18.06.2015 in Ihrem Blog die Ziele der Initiative und welche zentralen Forderungen gestellt werden. Bereits in den einzelnen Arbeitspapieren sind unterschiedliche Positionen zu erkennen. Darüber hinaus gibt es Diskussionen in Blogs etc., die sich mit dieser Initiative beschäftigen und diese auch teilweise sehr stark kritisieren. Welche Kritiklinien können Sie finden und herausarbeiten? Recherchieren Sie dazu selbständig im Netz.

Verschaffen Sie sich eine eigene Meinung, wie sie zu dieser Initiative und insbesondere zum Medienpädagogischen Manifest und den daraus hervorgegangen Forderungen stehen und formulieren Sie ggf. Ihre eigenen Kritikpunkte.

 

Mediologische Bedingungen von Bildung und Erziehung

Nachdem die Blogs alle eingerichtet sind, steigen wir in die inhaltliche Arbeit ein. Bitte lesen Sie zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung den Text von Torsten Meyer: Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Milieu1

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Schreiben Sie in Ihr Blog einen kurzen (!) Absatz zur generellen Aussage des Textes in eigenen Worten. Fassen Sie außerdem ebenfalls kurz und in eigenen Worten die Kernaussagen der einzelnen Kapitel zusammen. Markieren Sie im Text alle Passagen, die Sie verstanden haben (+), die sie nicht verstanden haben und bei denen noch Fragen offen sind (?) sowie die Passagen, wo sie anderer Meinung sind (!). Nutzen Sie dafür die Symbole wie hier im Bild dargestellt. Diese Symbole sind wichtig für die gemeinsame Arbeit am Text in der kommenden Seminarsitzung.

Wenn Sie einzelne Begriffe nicht verstanden haben, so notieren Sie diese ebenfalls in Ihrem Blog und versuchen Sie nach passenden Definitionen zu recherchieren.

Hier finden Sie ein paar Hinweise zum Lesen wissenschaftlicher Texte

 

 

 

 

  1. In: Johannes Fromme, Werner Sesink (Hrsg.): Pädagogische Medientheorie. Wiesbaden: VS Verlag, 2008. S. 71-94 []