Medien, Medium, Erziehungswissenschaft und pädagogische Praxis

Um die Diskussionen im Seminar und Ihre Gedanken aus der Sitzung nicht zu vergessen, ist es sinnvoll, wenn Sie sich als Nachbereitung zur Sitzung in Ihrem Blog noch einmal kurz auch mit der Frage auseinandersetzen: Warum ist es denn eigentlich wichtig, dass ich mich als angehende_r Pädagog_in mit der Frage beschäftige, was eigentlich ein Medium ist und welche Zusammenhänge zwischen Medien und Kultur bestehen? Und welche Auswirkungen auf mein pädagogisches Handeln kann/soll die Auseinandersetzung mit Fragen einer „Pädagogischen Medientheorie“ haben?

Mediologische Bedingungen von Bildung und Erziehung

Nachdem die Blogs alle eingerichtet sind, steigen wir in die inhaltliche Arbeit ein. Bitte lesen Sie zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung den Text von Torsten Meyer: Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Milieu1

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Schreiben Sie in Ihr Blog einen kurzen (!) Absatz zur generellen Aussage des Textes in eigenen Worten. Fassen Sie außerdem ebenfalls kurz und in eigenen Worten die Kernaussagen der einzelnen Kapitel zusammen. Markieren Sie im Text alle Passagen, die Sie verstanden haben (+), die sie nicht verstanden haben und bei denen noch Fragen offen sind (?) sowie die Passagen, wo sie anderer Meinung sind (!). Nutzen Sie dafür die Symbole wie hier im Bild dargestellt. Diese Symbole sind wichtig für die gemeinsame Arbeit am Text in der kommenden Seminarsitzung.

Wenn Sie einzelne Begriffe nicht verstanden haben, so notieren Sie diese ebenfalls in Ihrem Blog und versuchen Sie nach passenden Definitionen zu recherchieren.

Hier finden Sie ein paar Hinweise zum Lesen wissenschaftlicher Texte

 

 

 

 

  1. In: Johannes Fromme, Werner Sesink (Hrsg.): Pädagogische Medientheorie. Wiesbaden: VS Verlag, 2008. S. 71-94 []