Selbstdarstellung und Privatsphäre in digitalen Medien

Wie haben uns in den Sitzungen am 30.4. und am 7.5. gemeinsam dem Begriff des Mediums genähert und – in Anlehnung an Torsten Meyer – haben versucht herauszufinden, welche Rolle Medien für Bildungsprozesse im allgemeinen spielen und wie sich kulturelle Prozesse in Zusammenhang mit einer medientechnologischen Entwicklung verändert haben und aktuell verändern. Da der Fokus des Seminars auf „Bildung im digitalen Medium“ liegt, wollen wir uns in den nächsten Sitzungen mit einigen Aspekten der digitalen Kultur eingehender befassen.

Lesen Sie zur Vorbereitung auf die nächste Sitzung am 21.5. das Kapitel „Selbstdarstellung und Privatsphäre in sozialen Medien“ aus dem Buch „Social Media“1 von Jan-Hinrik Schmidt. Jan-Hinrik Schmidt ist wissenschaftlicher Referent am Hans-Bredow-Institut Hamburg und beschäftigt sich aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht mit digitalen Medien.

Das gesamte Buch ist über Springerlink aus dem Universitätsnetz heraus verfügbar.

Bitte verfassen Sie ein Exzerpt des gesamten Kapitels und notieren Sie Unklarheiten und Verständnisfragen in Ihrem Blog.

Wenn Sie während der Lektüre, bei der zugehörigen Recherche nach Begrifflichkeiten oder auch beim Nachdenken über das Thema (mit oder ohne Computer) auf Fragestellungen, Ideen, Bilder, Links, Videos etc. stoßen, die zum Themenkomplex „Selbstdarstellung und Privatsphäre in digitalen Medien“ passen, so posten Sie das auch sehr gerne in Ihrem Blog.

  1. Jan-Hinrik Schmidt. Social Media. Wiesbaden: Springer VS, 2013. S. 23-42 []