Promovierendenverabschiedung 2014

Promotions_Abschluss_2014-32

Promovierendenverabschiedung der FakultĂ€t fĂŒr Erziehungswissenschaft

Am 28. November 2014 wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung die Promovierten des Jahres 2014 verabschiedet. Die diesjÀhrige Feier, initiiert von der Prodekanin der FakultÀt, Professorin Gabriele Kaiser, fand in den RÀumen des Von-Melle-Parks statt.

Zur BegrĂŒĂŸung der rund 40 GĂ€ste spielte und sang die Pianistin Sasa Jansen klassische und modernen StĂŒcke; anschließend begrĂŒĂŸte der Leiter der Graduiertenschule der FakultĂ€t, Markus Friederici, die VertreterInnen der FakultĂ€t, die GĂ€ste und die Promovierten und fĂŒhrte im Weiteren durch die Veranstaltung.

Nach den Grußworten der Dekanin, Prof. Eva Arnold, und der Prodekanin, Prof. Gabriele Kaiser, berichtete die Festrednerin, Prof. Ursula Neumann, von schulischen Erfahrungen und brachte ihre WertschĂ€tzung gegenĂŒber den erbrachten Leistungen der Promovierten zum Ausdruck.

Anschließend wurden die Promotionsurkunden nebst Rose ĂŒberreicht. Erstmalig wurden auch Zertifikate fĂŒr den erfolgreichen Abschluss der Graduiertenschule ĂŒberreicht; die Fotos der Veranstaltung folgen unten.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten prĂ€sentierte die SoulsĂ€ngerin Sasa Jansen, die schon viele Jahre ihr Publikum mit Band-, Solo- und Theaterauftritten begeistert, StĂŒcke wie „What a wonderful world“ oder „At last“ – also allesamt Lieder mit direktem Bezug zum Gegenstand der Veranstaltung.

WĂ€hrend des informellen Teils der Veranstaltung ergab sich fĂŒr die GĂ€ste die Möglichkeit, bei GetrĂ€nken und HĂ€ppchen ins GesprĂ€ch zu kommen – was die GĂ€ste auch in rege in Anspruch nahmen.

Der Prodekanin bleibt nicht nur fĂŒr die Grußworte zu danken, sondern auch dafĂŒr, dass sie diese Veranstaltung ins Leben gerufen und so eine Tradition begrĂŒndet hat, die sich -wie die Teilnehmenden sicherlich bestĂ€tigen wĂŒrden- etablieren sollte.

FĂŒr die Organisation und den stimmungsvollen Ablauf zeichnete Karen Stadtlander mit sehr viel Umsicht und Geschick verantwortlich.

Die nÀchste Promovierendenverabschiedung findet am Freitag, den 29.01.2016 um 17 Uhr (vorauss. im VMP 8, Raum 424) statt.

 

Markus Friederici

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Weitere Neuigkeiten ab jetzt auf der FakultÀtswebsite

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Wissenschaftspreis der Stiftung Lesen

Lesen zu können ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer  Gesellschaft. Trotzdem hat knapp ein FĂŒnftel der Bevölkerung in  Deutschland große Schwierigkeiten beim Lesen — Jugendliche genauso  wie Erwachsene. Aktivierende, zukunftsorientierte und nachhaltig  wirkende Leseförderungsmaßnahmen fĂŒr alle Altersgruppen helfen dabei,  dieser großen gesellschaftlichen Herausforderung zu begegnen. Um das  vielfĂ€ltige Engagement fĂŒr die Leseförderung in Deutschland zu  wĂŒrdigen und zu unterstĂŒtzen, vergeben die Stiftung Lesen und die  Commerzbank-Stiftung mit ihren Kategoriepaten seit 2013 gemeinsam den  „Deutschen Lesepreis“, der unter der Schirmherrschaft der amtierenden  PrĂ€sidentin der Kultusministerkonferenz steht, in diesem Jahr  Nordrhein-Westfalens Ministerin fĂŒr Schule und Weiterbildung Sylvia  Löhrmann.

Unter dem Dach des Deutschen Lesepreises wird unter anderem der  Wissenschaftspreis der Stiftung Lesen in zwei Kategorien vergeben:

§In der Kategorie „Lesbare Wissenschaft“ zeichnet der Preis Autoren  aus, die Wissenschaft fĂŒr ein breites Publikum les-, greifbar und  verstĂ€ndlich machen. Der Preis dieser Kategorie ist mit 5.000 Euro  dotiert. Hier können Arbeiten und Publikationen aus allen Disziplinen  eingereicht werden.

§Der Preis in der Kategorie „Wissenschaft des Lesens“ wird an  Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen vergeben, die sich  in ihren Abschlussarbeiten (Bachelor-, Master-, Magister-, Diplom-  oder Staatsexamensarbeit) mit dem Thema Lesen im Kontext der  Mediengesellschaft beschĂ€ftigen. Dabei verstehen wir unter „Lesen“  nicht nur das Lesen von gedruckten BĂŒchern. Gerade digitale Medien  verfĂŒgen ĂŒber ein großes Potenzial in der Leseförderung. Deshalb sind  fĂŒr uns auch Einreichungen aus der Forschung zu diesem Bereich  interessant. Dieser Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Bewerber und  Bewerberinnen fĂŒr die Kategorie „Wissenschaft des Lesens“ sollten ihr  Studium zwischen dem *1.5.2012 und dem 30.4.2014* abgeschlossen haben.

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie, auch im Namen der  GeschĂ€ftsleitung der Stiftung Lesen, der Commerzbank-Stiftung und der  JĂŒrgen Moll Stiftung, die den Wissenschaftspreis fördert, herzlich  bitten, den Wissenschaftspreis in ihrem kollegialen Umfeld bekannt zu  machen. Bitte ermutigen Sie Nachwuchswissenschaftler, Absolventen,  Autoren und Kollegen in Ihrem Umfeld, Abschlussarbeiten bzw.  Publikationen, die zu einer der beiden Kategorien passen,  einzureichen. Bewerbungen sind auf der Website des Deutschen  Lesepreises unter  http://www.deutscher-lesepreis.de/mitmachen/bewerbungsformularmöglich.  ZusĂ€tzlich zu den dort genannten Unterlagen benötigen wir zwei  Exemplare der Arbeiten bzw. Publikationen postalisch zu meinen HĂ€nden.

Über die Vergabe des Wissenschaftspreises in beiden Kategorien  entscheidet eine Fachjury, der Wissenschaftler und  Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Disziplinen angehören.

Bewerbungen fĂŒr den deutschen Lesepreis 2014 werden bis zum *31. Juli  2014* entgegengenommen. Der Deutsche Lesepreis wird am 9. Dezember  2014 in Berlin verliehen.

Kontakt unter:
Institut fĂŒr Lese- und Medienforschung
Stiftung Lesen
Römerwall 40
55131 Mainz

Tel.: 06131-28890-81
Fax: 06131-28890-49
Mobil: 0151-12180960
E-Mail: Simone.Ehmig@stiftunglesen.de

Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage:
http://www.stiftunglesen.de

BASISqualifikation fĂŒr Lehrende – Angebote im Sommer

Angebote Juli-August

Stellenangebot als wissenschaftliche/r MitarbeiterIn, UniversitÀt Oldenburg

Liebe PromovendInnen und PostDocs,

unter dem folgenden Link finden Sie ein interessantes Stellenangebot der UniversitÀt Oldenburg:

http://www.uni-oldenburg.de/stellen/?stelle=63164

Team Graduiertenschule EPB

Programmheft fĂŒr das Sommersemester 2014 /„BASISQualifikation fĂŒr Lehrende der UHH

Liebe Lehrende,

es ist soweit: Wir freuen uns, Ihnen unser Programmheft fĂŒr das Sommersemester 2014 von „BASISQualifikation fĂŒr Lehrende der UHH“ prĂ€sentieren zu können! Sie können das Programmheft, das wie immer zahlreiche kostenlose* hochschuldidaktische Fortbildungsangebote fĂŒr Lehrende der UniversitĂ€t Hamburg enthĂ€lt, hier herunterladen:
http://www.zhw.uni-hamburg.de/basisqualifikation/wp-content/uploads/BASIS-Programm_SoSe14.pdf.

Wer bereits die anstehende vorlesungsfreie Zeit im Februar und MĂ€rz fĂŒr die eigene Fortbildung nutzen möchte, sollte unbedingt auch einen Blick in unser Programmheft vom Wintersemester werfen (http://www.zhw.uni-hamburg.de/basisqualifikation/wp-content/uploads/BASIS-Programm_WiSe13-14.pdf).
Es sind viele spannende Themen, wie z. B. „Forschendes Lernen im Seminar“, „PrĂŒfungen – zu Nebenwirkungen fragen Sie
“, „Kompetenzorientierte Lehre“ und „Lehre interaktiv gestalten – Geht das auch in den MINT-FĂ€chern?“ dabei.
NatĂŒrlich ist es wie immer möglich, sich zu mehreren Workshops anzumelden. Eine frĂŒhe Anmeldung sichert Ihnen dabei den Seminarplatz, da unsere Erfahrung aus der Vergangenheit gezeigt hat, dass einige Kurse schnell ausgebucht sind.
(Anmeldeformular im Internet: http://teilnehmen.basisqualifikation.de/)

Weiterhin bietet das Zentrum fĂŒr Hochschul- und Weiterbildung (ZHW) auch Einzel-Coaching zu Fragestellungen und Anliegen an, die den Bereich Lehre betreffen. Wenn Sie daran Interesse haben, finden Sie hier weitere Informationen: http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=782.

Herzliche GrĂŒĂŸe
Gunda Mohr
(Projektkoordination BASISQualifikation fĂŒr Lehrende)

* (abgesehen vom Materialkostenbeitrag in Höhe von 4,- EUR pro Seminartag)


UniversitĂ€t Hamburg – Zentrum fĂŒr Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)
BASISQualifikation fĂŒr Lehrende der UHH
Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E, Zimmer 131, 22527 Hamburg

BASIS-BĂŒro: Tel. 040-42883-2045
E-Mail: basis.zhw@uni-hamburg.de
Internet: http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=19
Weblog: http://www.basisqualifikation.de

Freie PlĂ€tze in den Veranstaltungen der Servicestelle fĂŒr Methoden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

fĂŒr drei meiner Lehrveranstaltungen gibt es noch freie PlĂ€tze. Die Veranstaltungen laufen jeweils 8 Stunden (10-18 Uhr) und sind fĂŒr Studierende und Mitarbeiter der EPB kostenlos.
Melden Sie sich auf der Seite http://mms.uni-hamburg.de/workshops/ fĂŒr die Lehrveranstaltungen an.

Donnerstag 16. Januar 2014
10:00-18:00     EinfĂŒhrung in die Statistikprogrammierung mit R (Januar 2014)
Raum 515

Donnerstag 23. Januar 2014
10:00-18:00     Grafikprogrammierung mit R (Januar 2014)
Raum 515

Donnerstag 6. Februar 2014
10:00-18:00     EinfĂŒhrung in SPSS (Februar 2014)
Raum 515

Viele GrĂŒĂŸe

Marco Lehmann

Servicestelle Empirische Forschungsmethoden
UniversitÀt Hamburg
Von-Melle-Park 5, Raum 5049
20146 Hamburg

Telefon: 040 428385350
E-Mail: Servicestelle.Methoden@uni-hamburg.de
Web: http://www.epb.uni-hamburg.de/methoden
EduCommSy: Servicestelle Methoden – Empirische Forschungsmethoden

Workshop „Mit Ausstrahlung begeistern!“

Liebe Lehrende,

wir bieten unseren gefragten Workshop „Mit Ausstrahlung begeistern!“ noch einmal zusĂ€tzlich im Januar an. Bei diesem Termin sind noch RestplĂ€tze frei. Vielleicht haben Sie ja Zeit und Lust mit dabei zu sein?

/*W09b – Mit Ausstrahlung begeistern!*/
////
///Wenn Zuhörer/innen an den Lippen hÀngen, liegt dies meist an
charismatischen Rednern und Rednerinnen. Werden Sie sich Ihrer
eigenen Ausstrahlung bewusst und erfahren Sie, wie Sie Ihr
natĂŒrliches Potential entfalten und nutzen!/
////
/////*Inhalte:*/
////

/.    Was ist Charisma?//
//.    Bewusstmachung der Persönlichkeit//
//.    Übungen zur Steigerung der PrĂ€senz//
//.    Ein ĂŒberzeugender Auftritt//
//.    VortrÀge mit Videoanalyse//
/    //
///Dozentin: Ursula Witthöft/
///Termin: //Di, 21.01.2014, 10:00 — 16:30 Uhr/
///Ort: UniversitĂ€t Hamburg – ZHW, Vogt-Kölln-Straße 30 – Haus E –
Raum 032, 22527 Hamburg/
///Materialkosten: 4 EUR/

Unser Anmeldeformular steht fĂŒr Sie auf der folgenden Seite bereit: http://teilnehmen.basisqualifikation.de/

Wie immer ist die Teilnahme fĂŒr Lehrende der UHH bis auf den Materialkostenbeitrag kostenlos.

Eine GesamtĂŒbersicht unseres Workshopangebots finden Sie unter http://www.zhw.uni-hamburg.de/basisqualifikation/?page_id=2925.
Dort können Sie auch das aktuelle Programmheft als PDF-Datei herunterladen.

Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich an uns zu wenden.

Herzliche GrĂŒĂŸe
Ihr BASIS-Team
i.A. Kilian Erlen
*
**PS: BASISQualifikation bietet natĂŒrlich auch noch zahlreiche weitere Seminare fĂŒr Sie an, zum Beispiel:*

W13 – Projekte in der Lehre –  Mo, 20.01.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
W15 – Beratungen mit dem Systembrett – Mo, 10.02.2014, 09:00 – 15:15 Uhr
W16 – Mit wenigen Strichen die eigene Aussage unterstĂŒtzen – Di, 11.02.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
W17 – Interaktive Tafeln in der Lehre – Mi, 12.02.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
W19 – PrĂŒfungen – zu Nebenwirkungen fragen Sie… – Di, 18.02.2014, 10:00 – 16:15 Uhr

Kennen Sie jemanden fĂŒr den BASIS interessant wĂ€re, der unser Angebot jedoch noch nicht kennt? Dann empfehlen Sie uns gern weiter!

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UniversitĂ€t Hamburg – Zentrum fĂŒr Hochschul- und Weiterbildung
BASISQualifikation fĂŒr Lehrende der UHH
Vogt-Kölln-Straße 30, Haus E, Zimmer 131
22527 Hamburg

So erreichen Sie uns telefonisch:
Projektkoordination – Gunda Mohr: 040-42883-2030
BASIS-BĂŒro: 040-42883-2045

Sollten wir telefonisch einmal schwer zu erreichen sein, freuen wir uns ĂŒber eine E-Mail von Ihnen, die wir dann so schnell wie möglich beantworten.
Mail: basis.zhw@uni-hamburg.de

Aktuelles BASISQualifikation-Programm:
http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=19

Unser Weblog:
http://www.basisqualifikation.de

PromovendInnenverabschiedung der FakultÀt EPB

Am 15. November 2013 war es wieder soweit – die akademische Promotionsabschlussfeier, initiiert von der Prodekanin der FakultĂ€t, Professorin Gabriele Kaiser, fand in den RĂ€umen der Mollerstraße 10 statt.

Zur BegrĂŒĂŸung der rund 80 GĂ€ste spielte die Musikerin Sasa Jansen im Hörsaal der Mollerstraße klassische und modernen StĂŒcke auf dem Klavier, bis dann der Leiter der Graduiertenschule der FakultĂ€t, Markus Friederici, die VertreterInnen der FakultĂ€t, die GĂ€ste und die Promovierten begrĂŒĂŸte und durch die Veranstaltung fĂŒhrte.

Nach dem Grußwort der Prodekanin unterhielt Professor Knut Schwippert die GĂ€ste mit einer Rede an die Promovierten, in der er sowohl seine WertschĂ€tzung gegenĂŒber den erbrachten Leistungen der Promovierten wie auch -in höchst amĂŒsanter Art- das VerhĂ€ltnis zwischen DoktorandInnen und BetreuerInnen zum Ausdruck brachte.

Anschließend wurden die Promotionsurkunden nebst Rose ĂŒberreicht; die von Arvid Mentz geschossenen Fotos finden Sie im Anhang.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten prĂ€sentierte die SoulsĂ€ngerin Sasa Jansen, die schon viele Jahre ihr Publikum mit Band-, Solo- und Theaterauftritten begeistert, StĂŒcke wie „What a wonderful world“, „At last“ oder „I can see clearly now“ – also allesamt Lieder mit direktem Bezug zum Gegenstand der Veranstaltung.

Der zweite, informelle Teil der Veranstaltung fand im angrenzenden Seminarraum statt, in dem fĂŒr die GĂ€ste GetrĂ€nke und HĂ€ppchen bereit standen. Hier ergab sich nun die Möglichkeit, mit einem Glas Sekt anzustoßen und ins GesprĂ€ch zu kommen, was die GĂ€ste auch in rege in Anspruch nahmen.

Der Prodekanin bleibt nicht nur fĂŒr die Grußworte zu danken, sondern auch dafĂŒr, dass sie diese Veranstaltung ins Leben gerufen und so eine Tradition begrĂŒndet hat, die sich -wie die Teilnehmenden sicherlich bestĂ€tigen wĂŒrden- etablieren sollte.

FĂŒr die Organisation und den stimmungsvollen Ablauf zeichnete Karen Stadtlander mit sehr viel Umsicht und Geschick verantwortlich, in Bezug auf die Betreuung der GĂ€ste verdienten sich und erhielten Sarah Mesrogli und Hannah Heinrichs großes Lob.

 

Markus Friederici

 

 

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Workshop fĂŒr Lehrende: Alternativen zum Referateseminar

Liebe Lehrende,

vielleicht möchten Sie einmal eine neue Methode in Ihrer Lehrveranstaltung ausprobieren und sind noch auf der Suche nach der passenden? Dann könnte der folgende Workshop von BASISQualifikation fĂŒr Lehrende fĂŒr Sie interessant sein:

W12 – Alternativen zum Referateseminar
Referateseminare sind nach wie vor die hÀufigste Seminarform. Die Vor- und Nachteile sind hinreichend bekannt. Hier soll es darum gehen, alternative Seminarformen kennen zu lernen, die die Vorteile
wie „Stoff selbst erarbeiten“ aufgreifen und die Nachteile wie „nur ein Thema wirklich behalten“ ausmerzen. Inhalte:

-Kriterien fĂŒr „gute“ Veranstaltungen erarbeiten
– Alternative Vorgehensweisen (z. B. Gruppenpuzzle, Projekte,  Karussell, Lawine, …)
– Übertragung auf die eigene Veranstaltung

Dozentin: Gunda Mohr
Termin: Mi, 15.01.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
Ort: UniversitĂ€t Hamburg – ZHW, Vogt-Kölln-Straße 30 – Haus E -Raum 032, 22527 Hamburg
Materialkosten: 4 EUR

Das Anmeldeformular steht fĂŒr Sie auf der folgenden Seite bereit:

PS: BASISQualifikation bietet natĂŒrlich auch noch zahlreiche weitere Seminare fĂŒr Sie an, zum Beispiel:
W10 – Auf den Punkt gebracht – Komplexe Sachverhalte verstĂ€ndlich darstellen – Di, 07.01.2014, 09:30 – 17:00 Uhr
W11 – Methodenvielfalt in kleinen und großen Seminaren – Mi, 08.01.2014, 09:30 – 16:30 Uhr
W13 – Projekte in der Lehre –  Mo, 20.01.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
W15 – Beratungen mit dem Systembrett – Mo, 10.02.2014, 09:00 – 15:15 Uhr
W16 – Mit wenigen Strichen die eigene Aussage unterstĂŒtzen – Di, 11.02.2014, 10:00 – 16:15 Uhr
W17 – Interaktive Tafeln in der Lehre – Mi, 12.02.2014, 10:00 – 16:15 Uhr

Wie immer ist die Teilnahme fĂŒr Lehrende der UHH bis auf den Materialkostenbeitrag kostenlos.

Eine GesamtĂŒbersicht unseres Workshopangebots finden Sie unter http://www.zhw.uni-hamburg.de/basisqualifikation/?page_id=2925.
Dort können Sie auch das aktuelle Programmheft als PDF-Datei herunterladen.

Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich an uns zu wenden.

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