ÜBER UNS

Die Hamburger Forschungsgruppe für Psychoanalyse (HAFPA) beschäftigt sich mit der Psychoanalyse »nach« Freud unter der Maßgabe der Klinik und Kulturtheorie. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Psychoanalytikern und Psychoanalytikerinnen sowie Studenten, Promovenden und Lehrenden aus verschiedenen Disziplinen wie Erziehungs- und Literaturwissenschaften.

Es bestehen Kooperationen mit dem Psychoanalytischen Kolleg, der Psychoanalytischen Bibliothek Berlin (PsyBi), der Forschungs- und Le[ ]rstelle für Kunstpädagogik und visuelle Bildung der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg sowie dem Jüdischen Salon am Grindel e.V.

Ausgehend von der Auseinandersetzung mit dem Begriff des Über-Ichs in klinischer und kulturtheoretischer Hinsicht, waren die letzten Semester Wilfred Bions und Jacques Lacans Überlegungen zum Verhältnis von Individuum und Gruppe gewidmet. Seit zwei Semestern arbeiten wir am Begriff der Übertragung. Einige unserer Arbeitsergebnisse werden wir in der Tagung »Übertragungen. Zur Politik der Beziehungen« vom 6.- 8. November 2015 an der Universität Hamburg mit einer interessierten Öffentlichkeit diskutieren.

Nähere Informationen bei: Peter Lenhart, p.lenhart@gmx.net

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