Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Milieu

Aufgabe zum 30.04.2015

Der Text „Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Milieu“, geschrieben von Torsten Meyer, befasst sich vor allem mit der Frage, „was ist ein pädagogisches Medium?“ und befasst sich gleichzeitig mit ,den durch Medien entstehenden Folgen, für die Bildung der Mensch.

Um deutlich zu machen, dass es sich bei seinen Aussagen lediglich um Vermutungen handelt, welche sich durch historische Ereignisse schließen lassen, schreibt Meyer bewusst in Futur 2.

Des Weiteren wird anhand von Beispielen verdeutlicht, dass es sich bei den „neuen Medien“ nicht um eine einfach Ausbesserung oder lediglich einen Ersatz der alten Medien handelt, sondern sie etwas Unterschiedliches und Neues erschaffen. Für Torsten Meyer muss der Einsatz und die Anwendung neuer Medien als ein Umstrukturierungsprozess angesehen werden „dessen Folgen noch nicht absehbar sind“.

Als Kräftigung seiner Aussagen stellt Meyer verschiedene Epochen da, so nennt er als Beispiel für die Entwicklung der Medien, die Weiterentwicklung vom gedruckten Buch zur „Videosphäre“, welche inzwischen schon in die „Hypersphäre“ übergegangen ist.

Er fordert vor allem in der Bildung (Schulen, Hochschulen etc.) eine Umstellung der Verwendung und Ansicht von digitalen und neuen Medien.
Die Frage nach der Definition von „neuen Medien“ kann nicht eindeutig beantwortet werden. Der Begriff „neue Medien“ wird in dem Text als „Baustelle“ bezeichnet, da eine eindeutige Definition zu diesem Zeitpunkt, durch immer neu entstehende Medien, nicht möglich, aber auch nicht zwingend erforderlich ist.

 

 

 

 

 

  1. Einleitung
    Hier wird erstmals die Frage nach einer Definition des pädagogischen Mediums gestellt. Außerdem wird hinterfragt, was für Folgen die Neuen Medien für die Bildung des Menschen haben werden.

1.1 Kernfragen menschlicher Kommunikation
In diesem Absatz wird dargestellt, dass Pädagogik und Medien eine enge Verbindung haben und eine Pädagogik ohne die Einwirkung von Medien unvollständig und unvollkommen wäre.

1.2Dieses Gerät
Es wird klar gestellt, dass neue Medien nicht als Ersatz von alten Medien dienen und sie aus. Der Autor hofft, dass die Ausgangsfrage, nach der Definition des pädagogischen Mediums, „mittels mediologischer Methoden“ beantwortet werden kann.

 

  1. Medium und Milieus
    Der Versuch den Begriff „Medium“ zu definieren. Hier wird das „Medium als Träger und Stoff psychischer und sozialer Vorgängen“ angesehen.

 

 

2.1 Plural des Ganzen
Der Autor erläutert, dass Medien nicht als etwas Äußerliches angesehen und verstehen werden dürfen. Hier wird als Beispiel und Unterstreichung der Aussagen der Film „the Truman Show“ genannt.

 

2.2 (medien-) historisches Apriori
„ein epochenspezifisches Set von Bedingungen kognitiven, kommunikativen und sozialen Prozessierens“ -?-

 

  1. Mediologie
    Erneute die Fragestellung nach der Definition des pädagogischen Mediums. Erläuterung des Begriff „Mediologie“ à „beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen dem Symbolischen, dem Sozialen und dem Technischen“

 

3.1 Epistemologische Anthropologie?
Hier wird deutlich, was an den Menschen erziehbar und was unveränderlich ist.Es wird klar, dass es Dinge gibt „erziehbar oder bildbar“ sind und im Gegensatz dazu, auch Umstände, die „nicht erziehbar und nicht bildbar“ sind.

 

3.2 Mediosphären
Die Entwicklung der Medien vom Buch bis zur Videokassette à Graphosphäre, Videosphäre und Hypersphäre

 

3.3 Alte „Neue Medien“
Durch die Hilfe eines Videos wird hier die Aussage unterstrichen, dass es uns Menschen sehr schwer fällt uns in eine andere Sphäre von Medien zu versetzen.

 

3.4 Neue, alte Medien?
Hier werden die Anfänge des Webs1.0 beschrieben, welches vor allem als neuer Weg gesehen wurde „Briefe“ zu versenden und als „weltgrößte Bibliothek“ verstanden wurde. Des Weiteren werden die Unterschiede des Webs1.0 und Webs2.0 aufgezeigt.

 

3.5 Epistemologische Hindernisse
Ein Problem der heutigen (an die Medien gewöhnte) Zeit ist es, dass die Menschen sich nur sehr vorstellen können, dass es eine Zeit ohne Medien gab.

 

3.6 Vor-Sicht Baustelle
Neben Geduld wird vor allem Vor-Sicht bei der Einstufung und Einschätzung der neuen Medien gefordert. Meyer beschreibt Bildungszentren und Institute als Baustelle und stellt dar, dass sich Hochschulen etc. auf ein Leben mit Medien einlassen und stätig an ihrer Entwicklung arbeiten müssen.

 

  1. Transmissionen
    Durch die permanente Weiterentwicklung von Medien und Generationen, die mit diesen aufwachsen, stellen die Bildungseinrichtungen vor die permanente Herausforderung des neuen Denken und Handelns.

 

4.1 Das Wissen in der informatisierten Gesellschaft
Stetige Veränderung von Wissen und der Definition von Wissenschaft.

 

4.2 Bildung – eine große Erzählung ?
-?-

 

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