lea. stellt Arbeitsmaterialien zur Verfügung

lea. stellt Ihnen unveröffentlichte Ergebnisse bereit:

Tabelle: Integrierte Theorie des Schriftspracherwerbs bei Erwachsenen (Anke Grotlüschen, Yvonne Dessinger, Alisha Heinemann, Claudia Schepers)

Konstruktion eines adaptiven Literalitätsdiagnostikums für junge Erwchsene und Erwachsene in der Arbeitswelt (Yvonne Dessinger, Claudia Schepers, Anke Grotlüschen, Alisha Heinemann, Rudolf Kretschmann, Petra Wieken, Eva Anslinger, Theda Grabow, Eva Quante- Brandt)

Literatur zu Literalität

Eine Citavi-Datei mit derzeit 139 Titeln, die ständig aktualisiert wird, kann auf Anfrage gern per E-Mail bereitgestellt werden. Die pdf-Version liegt hier: Alphabund-Literaturliste (139 Titel, ctv-Datenbank von A.Grotlüschen)

Mythos England. Skills for Life unter der Lupe

England investiert mehrere Milliarden Euro (GBP 5 Billion by 2007) in Literalität. Doch bei näherem Hinsehen sieht man, dass der Löwenanteil an die so genannten „sixteen-plus“ gehen. Gemeint sind Personen ab dem sechzehnten Lebensjahr. Diese Zielgruppe fände man bei uns eher in Berufsschulen und im Übergangssystem Schule-Beruf. Das erklärt auch, warum man an den „Further Education Colleges“ tausende einem Literalitätstest unterziehen kann.

Henriette Lundgren (Oxford) hat im Auftrag des lea-Teilprojekts 2 „Erwachsenengerechte Diagnostik“ eine Recherche vor Ort durchgeführt: Lundgren (2009): Skills for Life Recherche


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