Moinnorwegen – Langlauf und Landschaft

Geschrieben von nils am 1. März 2012

Als wir den Blog im WiSe 10/11 planten, galt es für die Studierenden der folgenden Semester sich zwischen einer Winterexkursion nach Österreich (nur Skifahren) oder nach Norwegen (Ski, Snowblade, Skilanglauf, teilw. Schlittschuh & Snowboard) zu entscheiden. Click to continue »

 

Diabetes-Blog: Mein Learning Object

Geschrieben von Sara Schmithüsen am 31. März 2011

Diabetes spielt in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle. Fast 10% der Weltbevölkerung sind betroffen. Trotz dieser Präsenz haben die meisten nicht Betroffenen nur ein Halbwissen über Diabetes. Das führt im Alltag oft zu unangenehmen Situationen für beide Seiten.

Mein Blog soll deswegen einerseits eine Informationsquelle für nicht Betroffene sein. Sie soll den Abbau von Vorurteilen und Fehlvorstellungen ermöglichen können. Dadurch bietet sich der Blog als Form an, weil hier der Austausch und die Möglichkeit zum Stellen von Fragen durch die Kommentarfunktion gegeben ist.

Auch als Diabetiker ist es schwer, an Informationen (gerade zu spezielleren Themen) zu gelangen. Deswegen ist dieser Blog auch als Informations- und Austauschplattform für Diabetiker gedacht. Ich möchte meine Erfahrungen mit der Problematik damit anderen zugänglich machen.

Meinen Blog findet ihr hier:http://adiabeticsworld.wordpress.com/

 

Fotografie!

Geschrieben von cathrin am 13. März 2011

Ein learning-object soll es sein. Doch was kann und will ich den Menschen, die mein „object“ lesen beibringen? Da ich auf Lehramt studiere, würde es sich natürlich anbieten, etwas über Didaktik medial umzusetzen – oder auch über meine Unterrichtsfächer Spanisch und Deutsch – oder am besten kombinieren! Wie kann ich z.B. Spanisch didaktisch wertvoll lehren?

Doch nach Langem hin und her war mir klar, dass ich diese Aufgabe endlich mal losgelöst vom „strikten“ Unigeschehen angehen möchte. Didaktik, Spanisch, Deutsch hat man ja eh den ganzen Tag „um sich“.

Fotografie soll es sein! Auch wenn ich mich selber noch in den Kinderschuhen befinde, kann ich ja von meinen ersten Erlebnissen berichten. Außerdem habe ich so endlich mal eine Motivation, mich genauer mit der Fotografie auseinanderzusetzen. Vor allem den technischen Hintergrund hatte ich bis dahin noch nicht durchschaut.

Nun musste ich mich nur noch für eine geeignete Plattform entscheiden. Da ich mich noch nicht wirklich mit Blogs auseinandergesetzt hatte, war klar, dass dies genau die richtige Plattform für mein Vorhaben sein wird, da ich dadurch gleich zwei „neue“ Sachen verbinden konnte.

Die Artikel für meinen Blog waren relativ schnell geschrieben. Außer Artikel sollten aber auch Fotos von mir auf dem Blog zu sehen sein. – Doch so einen Blog zu gestalten, ist nicht wirklich leicht, wenn man sich gar nicht damit auskennt. Welche Widgets möchte ich in meiner Sidebar haben? Und wie bekomme ich es hin, eine statische Seite zu erstellen, und den anderen Seiten Kategorien zuzuweisen? Es sollten –außer einer statischen Startseite- noch zwei weitere Seiten sein. Eine, die die Artikel auflistet, und eine für meine Bilder. Die Seite „Hinter der Linse“ bietet Informationen über Fokussierung, Blender oder ISO. Aber auch die spätere Umsetzung mit ihren Gestaltungsmöglichkeiten wird thematisiert. Was ist der „Goldene Schnitt“ und wie macht man „gute“ Fotos bei Nacht? Hier findet man auch ein paar Fotobeispiele von mir.

Vielleicht hilft der Blog ein paar Leuten, in das Thema Fotografie einzusteigen und etwas Inspiration mitzunehmen.

Also einfach mal durchlesen und vielleicht seid ihr ja hinterher doch etwas schlauer!

cazulejos.wordpress.com

 

Learning Object – „moinnorwegen“

Geschrieben von mohei am 19. Februar 2011

Unser Learning-Object findet ihr unter http://moinnorwegen.wordpress.com/. Diesen Blog haben wir zu Dritt erstellt. Er soll Sportstudenten vor,  während und nach ihrer Exkursion nach Norwegen begleiten und ihnen behilflich sein.
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Biology4you – Facebook mal anders

Geschrieben von sarahb am 4. Februar 2011

Biology4you findet sich auf der zurzeit meist genutzten, wohl aber auch umstrittensten sozialen Plattform im Internet: Facebook. Viele werden sich mit Sicherheit fragen, weshalb man eine so kontroverse Umgebung zur Veröffentlichung eines Projektes, das sich selbst Learning Object nennt, wählt. Lernen und Facebook scheinen in keinem logischen Zusammenhang zu stehen. Wer meldet sich schon auf Facebook an, um etwas zu lernen oder wer, der etwas ernsthaft lernen möchte, besucht Facebook? Ist ein Learning Object, das in Zusammenhang mit Facebook steht, dann überhaupt ernst zu nehmen? Mit diesen und ähnlichen Gedanken haben auch wir uns zu Beginn dieses Projekts beschäftigt. Es schien so zu sein, als ob es nur ein schwarz-weiß-Denken bzgl. dieser Plattform gäbe: entweder man liebt oder man hasst Facebook, entweder ist man begeisterter Anhänger oder entschiedener Gegner. Aber gibt es auch eine Meinung zu Facebook, die grau gefärbt ist? Gibt es eine Möglichkeit der Nutzung, ohne sich dieser Plattform ganz und gar hinzugeben? Sie zu Zwecken zu nutzen, die nicht der Planung des nächsten Wochenendes oder dem Sammeln möglichst vieler neuer Freunde dienen? Mit diesen Überlegungen war unser Ehrgeiz geweckt und das Vorhaben, unser Learning Object auf Facebook zu kreieren, gestärkt.

Nachdem wir uns also für das Medium entschieden hatten, fiel nun die Wahl des Themas für das Learning Object nicht mehr schwer. Relativ schnell war uns klar: Wir brauchen eine Seite, die sich mit Informationen, Fragen, Problemen und Erfahrungen rund um das Biologie Studium für Lehrämter an der Universität Hamburg  beschäftigt.

Wir gehören zum ersten Bachelor/Master Studiengang der Lehrämter an der Universität Hamburg und genauso fühlen wir uns auch: Pioniere, die unbekanntes, unerforschtes Gebiet betreten. Nachdem wir dieses Gebiet nun ansatzweise kennengelernt haben, möchten wir die Ergebnisse unserer Forschung gerne unseren Nachfolgern zugänglich machen, denn auch sie gehören immer noch „zu den ersten“ (ein Ausspruch, der zum Leitmotiv des Bachelor/Master-Systems geworden ist), die diesen Weg in Hamburg beschreiten. Und welche andere Plattform bietet sich für dieses Vorhaben besser an, als die zurzeit meist genutzte im Internet?

Doch unser Learning Object soll mehr sein als nur die Bereitstellung von Informationen über das Studium Biologie auf Lehramt an der Uni Hamburg (Studienaufbau, Module, wichtige Ansprechstellen etc.). Wie der Name schon impliziert, ist Biology4you eine Seite, die für DICH (für den Biologiestudenten, aber auch für den Interessierten) gestaltet wurde, auf der DU aber auch mitwirken kannst. Biologie soll hier erlebt werden und jeder kann seinen Beitrag dazu leisten. Inhalte zu biologischen Themen, die einen einerseits persönlich interessieren und andererseits unbedingt mit der Welt geteilt werden wollen, können auf dieser Seite gesammelt werden. Dabei ist es egal, ob es sich um Links zu anderen Internetseiten, um Videos, Bilder oder Texte handelt.  Genauso wie die Biologie von ihrer Vielfalt lebt und fasziniert, so soll auch Biology4you facettenreich gestaltet sein.

Gerade in der Biologie ist das Lernen am Modell sehr gebräuchlich und so stehen viele, auf dieser Seite gepostete oder verlinkte Videos, vor dem Hintergrund der sozialkognitiven Lerntheorie. Insgesamt gehen wir von dem Grundgedanken aus, dass der Lernende am effektivsten lernt, wenn er seinen Lernprozess zum größten Teil selbst bestimmen kann (vgl. Konstruktivismus). Unsere Seite basiert daher stark auf Motivation und Interesse der Nutzer. Sie bestimmen, welche Inhalte sie so sehr interessieren, sodass sie sich näher damit beschäftigen bzw. diese mit anderen teilen wollen (soziales Lernen).

Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass Biology4you eine Seite auf Facebook ist, die sich vornehmlich an Biologiestudenten (besonders Lehramt), aber auch an Interessierte mit dem Ziel richtet, allgemeine Informationen über das Biologiestudium an der Universität Hamburg zu geben sowie eine Möglichkeit zu bieten, vielfältige Zugänge zur Biologie zu entdecken und mit anderen zu teilen. Vor diesem Hintergrund würden wir Biology4you auch als eine Art Ideensammler bzw. Ideenspeicher verstehen.

 

Learning Object – Zwiebeln schneiden!

Geschrieben von Raphael am 3. Februar 2011

Anhand meines Learning Objects (LO) kann man lernen, wie man Zwiebeln in Würfel oder Ringe schneiden kann. Außerdem erhält man hilfreiche Tipps um tränende Augen zu vermeiden. Click to continue »

 

Learning Object – ein Wiki Artikel

Geschrieben von Anna am 2. Februar 2011

Mein Learning-Object findet ihr hier: http://www.spielwiki.de/Toasterspiel

Ich habe mich dagegen entschiedenen, selbstständig einen Blog oder ein Wiki zu machen, da es zum Thema Spiele schon unendlich viele Seiten gibt. Click to continue »

 

Bilder vom Geocachen

Geschrieben von Ralf Appelt am 1. Februar 2011
 

Der virtuelle Artikel bzw. das „mit Links versehene Arbeitsblatt“

Geschrieben von agnetha am 31. Januar 2011

Da Ziel des Learning Objects (LO) ergab sich aus den Anforderungen, die ich mir gestellt habe:

  • Es sollte für den Unterricht verwendbar sein, bzw. diesen unterstützen (wie es bei einer kopierten Schulbuchseite der Fall ist)
  • Es sollte animiert / bebildert sein und dabei keinerlei Urheberrechte verletzen
  • Die Schülerin oder der Schüler sollte etwas „zum-drauf-klicken“ haben, wenn der jeweilige Aspekt (als Bild oder Film) tatsächlich näher interessiert
  • Es sollte für Kollegen, Schüler (…) frei zugänglich sein
  • Ich muss mir sicher sein können, dass der Inhalt eben der ist, welchen ich tatsächlich vermitteln möchte
  • Ich muss mir sicher sein können, dass die Information richtig ist und die Schüler nichts falsches lernen
  • Das LO sollte jederzeit und schnellstmöglich abänderbar sein

Eine Menge Anforderungen, denen gerecht zu werden mir ein handelsübliches Arbeitsblatt in Textform erschien, welches per Mail / per Plattform für Schüler und Kollegen zugänglich gemacht werden kann. Dieses wird zur grafischen Unterstützung mit (urheberrechtlich-unbedenklichen) Links versehen und hochgeladen. Warum kein Lehrer-Wiki für solches Material anlegen? Verschiedene Arbeits- und Informationsblätter für alle erdenklichen Klassenstufen und Fächer würden einen Pool an kostenlosem Unterrichtsmaterial liefern. Dies allerdings ist ein Großprojekt, dem ich mich nicht gewachsen und zu dem ich mich hingezogen fühle. Außerdem ergibt sich nach dem googlen von „Arbeitsblätter online“, dass diese Idee schon von vielen Verlagen und Privatpersonen verwirklicht wurde.

Es hat sich im Vorstellungsgespräch des LO im Seminar die Idee ergeben, dass den Schüler auch die Aufgabe der eigenständigen Materialsuche im Netz an die Hand gegeben werden kann. In einem Projekt könnten sie selbstständig eine Aufgabe mit Hilfe gezielter Internetrecherche bearbeiten und lösen und das Produkt dann auf einer dafür vorgesehenen Plattform hochladen. Je nach Schwierigkeitsgrad des Themas sollten dazu Links und Literaturhinweise zur Verfügung gestellt werden. Ich sehe dabei auch die gemeinsame Evaluation der Quellen und Reflektion der Quellennutzung im Unterricht als besonders bedeutend an, da oft genug missverständliche und falsche Angaben im Internet zu finden sind. Außerdem sollte der Lehrer sich vorher intensiv mit der Erstellung einer solchen Plattform vertraut machen um den reibungslosen und zeitnahen Ablauf zu gewährleisten.

Warum ich nach so vielen Blog-LO’s und Videos noch an meinem Arbeitsblatt hänge? Weil es einfach einfach ist  -nur 5 bis10 min Arbeit im Lehreralltag zur Vermittlung grundlegender Aspekte sind zu Zeiten in denen viel zu tun ist: SEHR VIEL WERT!

 

Das NIM-Spiel Lernvideo

Geschrieben von christina am 31. Januar 2011

Mir war sehr schnell klar, dass mein Learning-Object ein Video sein sollte. Zunächst hatte ich die Überlegung eine ganz normale Rechenaufgabe in dem Video vorzurechnen. Beim Durchsuchen von YouTube musste ich allerdings feststellen, dass bereits sehr viele und gute Videos zu den verschiedensten Aufgaben vorhanden sind. Also musste ich umdenken und forschte nach, was es noch nicht gab. Ich hatte in einem MAU Seminar das NIM-Spiel kennen gelernt und fand es sehr interessant. Deswegen entschied ich mich es zum Thema meines Videos zu machen.

In meinem Lernvideo stelle ich das NIM-Spiel im Zahlenraum von 1-10 vor und erkläre die Gewinnstrategien.

Ich muss zugeben, dass der Ton insgesamt leider sehr leise ist, deswegen bis zum Anschlag aufdrehen!!! Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich dieses Problem beheben könnte.

http://www.youtube.com/watch?v=DhHMWGG7hoc

 
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