Mobile Endgeräte im Bildungsbereich

Forschungswerkstatt SoSe 2012 – WiSe 2012-13

23. Januar 2013
von Ralf Appelt
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Infos aus der vergangenen Sitzung

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  • Die Idden aus dem Brainstorming für Unterrichtsideen mit dem iPad habe ich in Form von Photos im EduCommSy hinterlegt.
  • Bitte vergesst nicht die kleine Übersicht zur Forschungswerkstatt (ebenfalls im EduCommSy) auszufüllen.
  • Wer das iPad über die bisher gebuchte Ausleihzeit behalten möchte schickt mir bitte einen kurzen Begründungstext (max. 2 Seiten). Es sollte enthalten sein warum ihr das Gerät behaölten möchtet und wie das Projekt davon profitiert.
  • Teilweise fehlen noch Antworten auf die Fragen zur iPad-Nutzung. Bitte prüft noch einmal ob ihr alle Fragen beantwortet habt!
  • Die Präsentation zur Fragebogenkonstruktion von Johannes Feldhege ist ebenfalls im EduCommSy zu finden.

8. Januar 2013
von Ralf Appelt
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Aufgabe für den zum 16.01.

Bitte hört euch folgende Ausgabe des Sozipods an.
SOZIOPOD #019: KONSTRUKTIVISMUS – ERNST, HEINZ UND KARL ODER DIE WAHRHEIT MIT HALBWERTSZEIT

Diesmal sprechen Herr Breitenbach und Doktor Köbel über den Lieblings-Ismus von Herrn Breitenbach: Den Konstruktivismus. In der Episode diskutieren die beiden über Wahrheit, Realität und Wirklichkeit und stellen so nebenbei die wichtigen Elemente und Persönlichkeiten des Konstruktivismus und der Kybernetik vor. Und natürlich spielen auch wieder der gute alte Kant und Karl Popper eine sehr wichtige Rolle. Am Ende steigt sogar Karl Popper gegen Heinz von Foerster in den metaphysischen Ring.

An dieser Stelle herzlichen Dank für dieses großartige Angebot unter CC-Lizenz an Patrick Breitenbach und Nils Köbel!

21. November 2012
von Ralf Appelt
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Tipps für Interviews

In der Vergangenen Seminarsitzung hat Sandra Hein von ihren Erfahrungen beim Führen von Interviews im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit berichtet. Sie ist so nett und stellt uns nachfolgend ein paar statische Elemente aus ihren Interviews zur Verfügung die dazu beitragen keine wesentlichen Standardelemente zu vergessen.

Eingangssequenz

  • Dank für Teilnahme am Interview
  • Auf Aufzeichnung hinweisen
  • Daten werden anonymisiert
  • Kurz Angaben zu eigener Person
  • Darstellung des Projektanliegens
  • Darauf hinweisen, dass an Meinung des Interviewten interessiert und dass in diesem Gespräch kein richtig oder falsch gibt.
  • Auf Personenbogen zum Ende des Interviews hinweisen.
  • Klären, ob noch Fragen offen sind

Beobachtungsprotokoll

  • Ort, Datum, evtl. Uhrzeit, Anwesende
  • Interviewsituation / Raum
  • Gespräche vor dem Interview
  • Besonderheiten während des Interviews (Mimik, Gestik)
  • Gespräche nach dem Interview
  • Sonstiges

Fragebogen zur Person z.B. (individuell entscheiden, was wichtig ist)

  • Alter
  • Schulabschluss
  • Ausbildung
  • Beruf
  • Familienstand
  • Anzahl Personen im Haushalt
  • Anzahl Kinder

19. November 2012
von Ralf Appelt
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Veranstaltungshinweis

Einführungsveranstaltung: Nach dem Studium promovieren?
Vortrag am 29. November 2012 18:00
Du bist in der Endphase deines Studiums und überlegst: Was kommt danach?!?
Du hast dein Examen absolviert und fragst dich: Wie funktioniert das mit der Promotion?!?
Dann bist du hier richtig!
Die Veranstaltung bietet Informationen zu

  • Finanzierungsmodellen sowie der rechtlichen und sozialen Absicherung
  • Themen- und BetreuerInnenwahl und zum Promotionsprozess
  • Entscheidungsprozessen und den Rahmenbedingungen der Promotionsphase

Referentin ist Doris Wittek (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Schulpädagogik, Alt-Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung und „Junge GEW“)

Donnerstag 29.11.2012 18-20h Von Melle Park 8, Rm 205

Quelle: http://life.epb.uni-hamburg.de/node/16550

17. November 2012
von Ralf Appelt
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Vorbereitung Übungsinterview

Nutzt den Text Empirische Bildungsforschung: Strukturen und Methoden, Heinz Reinders, Hartmut Ditton, Cornelia Gräsel, Burkhard Gniewosz, VS-Verlag, Wiesbaden, 2011 ab Seite 91 zu Interviewphasen als Grundlage, um für unsere nächste Seminarsitzung ein Interview vorzubereiten. Überlegt euch für das Interview eine Fragestellung und wie diese in den verschiedenen Phasen berücksichtigung finden soll. Für die Interviews stehen ca. 15 Minuten bereit, danach tauscht ihr die Rolle vom Interviewer zum Interviewten bzw. Beobachter.

Um das Interview mit dem iPad aufzuzeichnen könnt ihr z.B. die App Audio Memos Free benutzen.

Bild: CC BY-NC-SA 2.0 von Hans on Experience bei flickr.

12. November 2012
von Ralf Appelt
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Deadlines

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In der letzten Seminarsitzung haben wir die Texte zum Thema Interview und Fragebogen noch einmal bearbeitet.
Allen beteiligten herzlichen Dank für die Dokumentation und die anregende Diskussion!

In der Sitzung habe ich auch folgende Termine mitgeteilt:

  1. 28.11.2012 In dieser Seminarsitzung stellt jeder seine endgültige Fragestellung für die Hausarbeit vor. Hierbei ist es wichtig das Interesse ein wenig zu beschreiben. Was ist die übergeordnete Frage, wie möchte ich mich dieser nähern und welche Aspekte sind in diesem Zusammenhang von Interesse. Ausserdem sollt ihr eure gewählte Erhebungsmethode vorstellen und erläutern welche inhaltliche Begründung es für diese Methode bei eurer Fragestellung gibt.
    Dies alles soll im Rahmen einer Kurzpräsentation vorgestellt werden. Umfang ca. 5 Minuten.
  2. 5.12.2012 Bis zu diesem Termin müssen alle Exposés für eure Masterarbeit vorliegen. Umfang ca. 2 Din A 4 Seiten. Vorzugsweise als PDF-Datei. Dies betrifft nur diejenigen deren Masterarbeit ich betreuen soll.

Zum Ende der Seminarsitzung hatte ich noch den “Single-App-Mode” des iPads vorgestellt. Dieser ermöglich den Zugriff auf eine einzelne App zu reduzieren. Dieser Modus könnte interessant sein wenn ihr euer iPad mal aus der Hand gebt, um es z.B. in einer Gruppenarbeit einzusetzen. Hier gibt es eine Anleitung zum Single App Mode.
Das ganze gibt es auch noch mal als Video:

31. Oktober 2012
von Ralf Appelt
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Material: Forschungsfrage & Befragung

Die Welt ist voller Fragestellungen

z.B.
Wie lange brauchen wir noch Lehrer? Wall Street Journal, 28. Oktober 2012, 14:09 Uhr

Text (Kapitel Fragebogen S. 53 oder Interview S. 85)

Empirische Bildungsforschung : Strukturen und Methoden, Heinz Reinders, Hartmut Ditton, Cornelia Gräsel, Burkhard Gniewosz, VS-Verlag, Wiesbaden, 2011

Fragen an den Text:

Welche drei Vorteile bietet ein Fragebogen/Interview aus Deiner Sicht?
Warum passt es zu Deiner Forschungsfrage?
Welche Fragen hast Du zu Interviews/Fragebögen?

26. Juni 2012
von Ralf Appelt
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Fundstücke der Woche (II)

19. Juni 2012
von Ralf Appelt
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Fundstücke der Woche

Welche Lern-Möglichkeiten bieten neue Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer? Und welche Chancen bieten sie speziell für die Weiterbildung in Unternehmen? Diese Fragen beantwortet Dr. Lutz Goertz vom MMB-Institut in einem Fachbeitrag für die DGFP-Zeitschrift “Personalführung”. In sieben Thesen erläutert er, warum Mobile Apps im beruflichen Lernen zukünftig eine bedeutende Rolle spielen werden. Ferner wägt der Beitrag Vor- und Nachteile einzelner Endgeräte-Typen ab.

Artikel “Lern-Apps für Tablet-Computer und Smartphones - Möglichkeiten und Grenzen für die digitale Weiterbildung im Unternehmen

In einer Art “Online Magazin” zum Thema Tablets in der Schule sammelt Ulf Blanke Artikel die er zu diesem Thema im Netz gefunden hat. Dort gibt es sicher viele Ausgangspunkte für Forschungsfragen.
Den folgenden Artikel habe ich z.B. dort gefunden Das iPad im Unterricht Haushalt-Ernährung? In einem anderen Artikel gab es beispielsweise den Hinweis auf die App BaiBoard. Hierbei handelt es sich im Prinzip um eine digitale (kollaborative) Tafel auf Basis von iPads.

Auch der Beitrag der nach einem Jahr Paducation ein kleines Fazit zieht und Interviews mit Schülern und Lehrern veröffentlicht war im o.g. Aggregator zu finden und könnte inspirierende Wirkung auf die Generierung von Forschungsfragen haben. 1 Jahr Paducation: KKG sagt Danke!

Achtung Satire! Ein Beitrag der evtl. deutlich macht wie “Forschungsergebnisse” unterschiedlich interpretiert werden können. Studie von Drittklässlern

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