Author Archives: Wey-Han Tan

About Wey-Han Tan

Ich habe bis 2012 das eLearning-Büro der Fakultät EPB geleitet, lehre im Rahmen von Lehraufträgen in Hamburg, Köln und Helsinki. Seit 2012 bin ich im Universitätskolleg der UHH, Teilprojekt 32 - "Mentorenbegleitetes, akademisch-wissenschaftliches ePortfolio" beschäftigt. Thematisch kreist mein Interesse um Spiele im weitesten Sinne, in Kombination mit Kunst, Kultur und Bildung. Spiele, als dynamische Abbildungen, waren schon immer faszinierend für mich: Aus einfachen Regeln erwachsen komplexe Spielhandlungen, aus einfachen Geschichten ergreifende Dramen.

Spiel: Schritt für Schritt in fremden Schuhen.

Ein leicht an verschiedene Situationen und Inhalte anpassbare und fast jedem geläufige Spielmechanik ist das “Quiz”: Fragen werden gestellt, und von der Antwort hängt es ab, ob ein Spieler ein Feld vorrückt oder nicht. Essenziell benötigt man also einen Positionsanzeiger … Continue reading

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Das Kapital. Ideen im Spieldesign

In den regulativen Elementen des Spiels spielen Zahlen und Werte üblicherweise eine im wahrsten Sinne des Wortes entscheidende Rolle: Wieviel Geld oder Güter einer Art besitze ich? Wieviel gewinne oder verliere ich bei einer bestimmten Handlung (Ordinalzahlen)? Welcher Spieler ist … Continue reading

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Spiel: 3 x Samurai-Mütterchen-Tiger

Stein-Schere-Papier ist ein relativ geläufiges Spiel, zu dem es viele Varianten gibt. Hier nun eine ebenfalls recht bekannte Variante, Samurai-Mütterchen-Tiger, allerdings in unterschiedlichen Formen der Abstraktion bzw. der körperlichen Konkretion. Spielt sich das Spiel anders, wenn es mit reinen ausgelegten … Continue reading

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Spielhindernisse in didaktischen Settings

Studierende konzentrieren sich nicht auf den Vortragenden; Diskussionen kommen nicht in Gang oder werden von lediglich zwei bis drei Studierenden getragen; Texte wurden nicht gelesen oder ausreichend verstanden, um in die Bearbeitung einzusteigen – Normalität im Unialltag. Spiel als zumeist … Continue reading

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Experimente als spielerische Erfahrung einsetzen.

Einige Experimente der Psychologie eignen sich gut für eine Umsetzung als spielerische Interventionen, wenn sie für die Lernenden zu einer Erfahrung oder einem Erlebnis werden können. Insbesondere verblüffende, unerwartete, erheiternde oder auch irritierende Erfahrungen können Impulse zur nachfolgenden Reflexion und … Continue reading

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Spiel: Sag’ was ich sag. Mach’ was ich mach. Oder auch nicht.

Konzentrations- und Bewegungsspiel “Sag’ was ich sag’, mach’ was ich mach’” Die Regeln sind einfach: Der Anleiter bildet mit den TN einen Kreis, man fasst sich an den Händen. Es gibt vier Kommandos, die der Anleiter geben kann: Spring vor … Continue reading

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Spiel: Brückenbau. Ein schnelles Teamspiel und mehr.

„Brückenbau“ ist ein schnelles Teamspiel – und ein möglicher Einstieg in die Funktionsweise von Planspielen bzw. in eine einfache Art der Didaktisierung von Spielen. In diesem Artikel erläutere ich, wie das Spiel beispielhaft eingesetzt werden kann, wie dieses oder andere … Continue reading

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Spiel: Skrupel – Ein Spiel mit Moral (überarbeitet!)

Eines der prägendsten Attribute von Spiel ist die Möglichkeit des Spielers, bedeutsame Entscheidungen zu fällen. Den üblichen rein objektiv-strategisch-logischen Entscheidungen – „Was würde man in dieser Situation tun?“ – kann man dabei subjektiv-interpetativ-narrative Entscheidungen entgegenstellen – „Was würde Ich in … Continue reading

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Das Spiel als ästhetisches Medium der Krise

“…in anything but a game the gratuitous introduction of unnecessary obstacles to the achievement of an end is regarded as a decidedly irrational thing to do, whereas in games it appears to be an absolutely essential thing to do.” – … Continue reading

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Was ist Kunst?

Meine persönliche Definition von Kunst ist: Kunst ist ein Spiel mit den Bedingungen der Weltwahrnehmung. Was bedeutet das? Ich kann mit Karten spielen, mit Figuren, mit Bällen, mit Worten. Was genau ich mit den Karten, Figuren, Bällen und Worten mache, … Continue reading

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