… zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Vermachtung

Nur ein kurzer Hinweis. Dies scheint mir eine schöne Tagung zu werden:

“Seit einer Konferenz im Herbst 2004 wird der Begriff „Web 2.0« verwendet, um neue Nutzungsmöglichkeiten des Internets zu beschreiben, die sich weniger durch grundlegend andere Techniken als vielmehr durch dezentrale Anwendungen auszeichnen, die den „user generated content« in den Mittelpunkt stellen. Jeder Nutzer des Netzes wird gleichzeitig als potentieller Produzent von Inhalten angesehen. Bekannte Beispiele sind weblogs, Wikis oder Tauschbörsen. Damit entfernt sich das weltweite Netz noch weiter von den klassischen Massenmedien als es ohnehin in seiner interaktiven technischen Struktur angelegt ist. Der Begriff „Web 2.0« ist aber unscharf und verdeckt, dass auch diese neuen Formen der Generierung und Verbreitung von Inhalten in soziale, ökonomische und juristische Strukturen eingebunden sind, die dem Ideal der egalitären Teilhabe aller Nutzer Grenzen setzen.”

Alles weitere hier: http://www.zmi.uni-giessen.de/veranstaltungen/event-dasinternet.html



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