Gruppenarbeit Medium

Medien sind Mittel der Kommunikation, die unterschieden werden in physikalische Medien (z.B. Luft), semiotische Medien (Zeichensysteme) und technische Medien (Fernsehen, Buch etc). Diese sind in ein soziales Gefüge (Institution, Organisation und System) eingebunden. Um Medien nutzen zu können bedarf es Medienkompetenz (Medienkunde, Mediengestaltung, Medienkritik), die in Institutionen wie Schule und Familie erworben wird.

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Gruppenarbeit – MindMap

https://www.mindmeister.com/de/168841937/mediensozialisation

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Kernaussagen des Textes von C. Koller

AabBbCc

 

 

Dieser Artikel bezieht sich auf den Text von Christoph Koller (siehe Literaturverzeichnis)

 

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Sozialisationstheorien (Winfried Marotzki)

Marotzki erläutert in „Einführung in die Erziehungswissenschaft“ den Begriff der Sozialisation. Dabei geht er auf drei verschiedene Sozialisationstheorien ein. Im folgendem soll die Milieutheorie erläutert werden:

4.4.3. Milieutheorie (Karl Mannheim & Ralf Bohnsack)

Sozialisation findet nicht nur in Interaktionssituationen statt, sondern kann auch in der Einbindung des Individuums an ein gemeinsames Milieu stattfinden. Das Menschen in diesem Milieu zusammenleben, setzt kein bewusstes Wissen, Wollen oder bewusste Missbilligung voraus. Das Zusammenleben der Menschen in diesen Milieus entsteht häufig aufgrund von sozialisationsgeschichtlichen Gemeinsamkeiten.

Bei Mannheim wird der kollektive Charakter des milieuspezifischen Wissens unterstrichen.  Dieses Wissen macht sich in kleinen Gruppen und ihren kollektiven Eigenschaften (wie z.B. das Essen) sichtbar.

In ihren Milieus haben die Menschen milieuspezifische Selbstverständlichkeiten, was das Verhalten gegenüber anderen Menschen oder in bestimmten Situationen betrifft. Wenn sie dieses jedoch nicht im eigenen Milieu machen bedarf es an Erläuterungen, um eventuellen Missverständnissen aus dem Weg zu gehen.

Da in einem Milieu unterschiedliche Erfahrungsdimensionen vorhanden sind, herrscht in einem Milieu eine Mehrdimensionalität. Heutzutage kann man kaum noch von ungebrochen weiterexistierenden Milieus sprechen. Immer öfter brechen die Milieus (oft die von Migrantenjugendlichen) und die Individuen müssen isoliert auf sich selbst verwiesen leben -oder es entstehen, aufgrund von gleichaltrigen Erfahrungen neue Milieus.

Tatsächlich ist das kollektive an den neuen Milieus nicht die gemeinsame Erfahrung, sondern eher die Gleichaltrigkeit. Und diese Gemeinsamkeit bedarf keinen realen Repräsentanten, dieses ist heutzutage in virtuellen Räumen wiederzufinden. In der virtuellen Welt können mehr neue Milieus entstehen.

Dieser Artikel bezieht auf den Text von Winfried Marotzki (siehe Literaturverzeichnis).

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Warum ist ein wissenschaftliches Studium sinnvoll für die pädagogische Praxis?

Obwohl ich bereits im zweiten Semester Erziehungs- und Bildungswissenschaften auf B.A. studiere, habe ich keinen genauen Ziel, was ich nach dem ich meinen Bachelor als Beruf machen werde, jedoch hab ich noch zeit es mir genauer zu überlegen.

Ich kann es mir aber gut vorstellen das ich, wenn dann etwas in Richtung Kinder- und Jugend Bildung machen werde, da ich mit Kinder meiner Meinung nach gut auskomme. Als Pädagoge habe ich die Pflicht die Kinder und Jugendlichen weiter zu bilden, indem ich ihnen wissen vermittle. Jedoch sollte man bedenken dass man einen Kind/Schüler während dessen auch erzieht. Daher bietet sich ein Studium. Hier lernen wird hauptsächlich Theorien und Methoden, wie man einem Individuum auf verschiedene Arten wissen vermitteln kann und  auch was für Methoden und Theorien es in der Erziehung gibt. Es ist notwendig das ein neuer Pädagoge mit einem gewissen Anteil an wissen von Erziehung- und Bildungswissen, also nicht nur mit bildungswissen ins Berufsleben einsteigt.

Ich habe mich zwar für einen Studium entschieden, kann aber nicht sagen das eine Praxisbezogene Ausbildung im Vergleich hierzu schlechter wäre. Es ist zwar so dass man in eine praxisbezogene Ausbildung gewollt oder ungewollt eher die Methoden vom eigenen Hause durchführt, man erzieht und bildet also die Schüler / Kinder genauso wie man es selbst erlebt hat, hat aber den Vorteil das man früh genug den Umgang mit  Kinder/Schüler erlernt. Kann daher im späteren Berufsleben schon reagieren und mit den folgen rechnen.

Nach einem Studium ist man zwar vom theoretischen vorbereitet hat aber sehr wenig Erfahrung mit der Praxis. Man hat also Theorien und Methoden im Kopf, kann aber Reaktion der Kinder/Schüler  und die Folgen darauf nicht einschätzen. Man weiß nicht ob diese in der Praxis viel bringen, da man nicht oft genug die Möglichkeit dazu hatte es auszutesten.

Ich selbst bin daher der Meinung, dass eine gute Kombination aus Theoretischem und Praktischem besser wäre, als die strikte  Trennung zwischen des wissenschaftlichen Erlernens und der Praktischen Ausbildung.

Dieser Artikel bezieht sich auf den Text von Wolf Dieter Narr (siehe Literaturverzeichnis).

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