Keine Bildung ohne Medien

Die Initiative ,, Keine Bildung ohne Medien“ ist ein Netzwerk aus Wissenschaftlern im Bereich Medienbildung. Die Initiative fordert von der Politik eine umfassende und nachhaltige Förderung der Medienpädagogik in Wissenschaft, sowie auf alle Ebnen der Erziehungs du Bildungspraxis. Also versuchen sie das die Medienkompetenz einen festen Bereich im Bildungsbereich hat.  Die  Organisation bezieht sich hauptsächlich auf das medienpädagogische Manifest. Sie wollen auch das  Kinder und ihre Eltern den richtigen Umgang mit Medien lernen.

Man müsste auch ergänzen das es gewisse Kritiken gibt.  Die Seite Doctom-Blog mit dem Titel ,, Abrechnung mit Keine Bildung ohne Medien“ äußert eine Kritik gegenüber der Organisation.  Kurz gefasst sagt die Kritik das man durch das lesen des Manifest bemerkt das es weniger um eine Verankerung der Medien als vielmehr um eine Verankerung der Medienpädagogik in den verschiedenen Bildungsbereichen geht. Dadurch wird die Heilsversprechen des Mottos nicht eingehalten. Die Referenten hatten die Forderung nach einem Unterrichtsfach Medienkompetenz im Kopf und weniger die Durchdringung von Bildungsprozessen durch Medien.

Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Medium”

Der Text ,,Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Milieu“ der von Torsten Meyer verfasst wurde, beschäftigt sich mit den Folgen der neuen Medien für die Bildung der Menschen. Vor allem beschäftigt er sich auch mit der Frage, was überhaupt ein pädagogisches Medium ist.

Kernfragen menschlicher Kommunikation, ..prioritäre Themen“ und das Hauptgeschäft der Erziehung

Am Anfang des Kapitels wird ausgesagt das Medien und Bildung auf vielfältige und auf sehr grundsätzliche Weise zusammen hängen. Dazu wird der Philosoph Vilem Flusser erwähnt, der in seiner Vorlesungen zu Kommunikologie als ,, Kernfrage der menschlichen Kommunikation überhaupt“ galt. Johann Friedrich Herbart zum Beispiel beschreibt das ,, Hauptgeschäft der Erziehung“ als ,, die ästhetische Darstellung der Welt“. Seiner Meinung nach ist Darstellung und Kommunikation nur unter Zuhilfenahme von Medien möglich und dadurch wird klar das Erziehungswissenschaften schon immer sehr eng mit Medien zutun hatte. Die Institutionen als auch die Theorie der Bildung des Menschen scheinen noch recht unberührt, von den ,, Neuen“ Medien die zu einem ,, prioritären Thema“ der Erziehungswissenschaft geworden ist, zu sein.

Nachdem das Computer ( Dieses Gerät) im Jahr 1982 die Menschen vor die entscheidende Wahl gestellt hat, wie sehr sie sich dem Computer anschließen, gab es auch schon relativ früh warnende Anzeichen im Bereich der Erziehungswissenschaft. Hartmut von Hentig hat die Auseinandersetzung des Computers mit der Erziehungswissenschaft kritisch hinterfragt. Er war der Meinung wie man in seinem Zitat ablesen kann (Hentig 1996:330), das man mit dem anschaffen des Computers, auch mit seinen Folgen rechnen müsse. Torsten Meyer schließt sich der Vermutung nicht nur an, sondern bestätigt das die Folgen auftreten werden. Er sieht ,, dieses Gerät“ als unvermeidbar an und kommt zu der Frage zurück was genau das pädagogische Medium ist.

Als Heting im vorherigen Kapitel das Computer( Medium) als ,,Gerät“ bezeichnet hat, wurde die Frage gestellt was ,,neue Medien“ sind. Ist es ein Gerät oder neue Vermittlungen? Für die Beantwortung dieser Frage, soll ein ,, starker“ Begriff von Medium zunächst anhand metaphorischer Annährungen expliziert werden. Als Beispiel wird die grundlegenste Definition des Mediums ( ,,schwache“ Medien Begriff) dargestellt. Die Deffinition wird mit einer Metapher näher erläutert. Das Medium wird als Kanal zwischen Sender und Empfänger dargestellt, als übertragung von Information. Dieses Beispiel soll ein informelles Dazwischen symbolisieren. Gemeint ist die ,,Prägekraft der Medien und ,, Medium als Milieu. Die Menschen werden durch die Medien so sehr geprägt, dass sie das Medium ( z.B. das Internet) als eine Art von soziales Umfeld wahrnehmen. Das Medium dient als Lebensmittel, dabei haben sie keine Wissen über das Medium. Damit man Erfahrungen über  ,, neue Medien“ sammeln kann, müssen sie erstmals ihre Gewohnten Lebensmitteln verlieren. Das wäre also eine sehr schwere Arbeit.

Die Medien sind nicht etwas Äußerliches von den man sich fernhalten kann, sondern es ist unser soziales Umfeld in den wir uns schon befinden.

Die Mediologie beschäftigt sich mit den Schnittstellen zwischen dem Symbolischen, dem Sozialen und dem Technischen. Es geht darum bestimmte Forschungsgebiete im Hintergrund der Bereiche zu erforschen.

Der Autor stellt die anthropologische Fragen: Was am Menschen ist veränderlich und was unveränderlich?

Er unterscheidet zwischen ,, Natur des Menschen“ dinge die konstant sind, mit dem der Mensch sich umgibt und der Kultur des Menschen, Dinge die nicht konstant sind. Es ist schwer für Pädagogen zu akzeptieren, das die eigene Denkweise des Menschen von der Kultur abhängig ist.

Epochen die durch ihre Übermittlung ihre Leser predigen werden Mediosphären genannt. Die Mediosphären begründen nicht nur den Fortschritt technischer Medien, sondern sie schließen auch die Denkweise und den Fortschritt der Menschen ein.

Wenn man die alten Medien und die neuen Medien vergleicht, so bemerkt man das es immer neue Medien hergestellt werden, die sich in der Gesellschaft verbreiten. Und dies kann sehr Problematisch werden.

Warum Erziehungswissenschaft?

Essay von Murat Özkurt 4.4.2014

In meinem ersten Essay beschäftige ich mich mit der Frage, inwiefern das Fach Erziehungswissenschaft wichtig für das Lehramtstudium ist.

Meiner Meinung nach spielt in einem Unterricht  der Lehrenden eine größere Rolle als die Lernenden, da es von ihm abhängt wie die Schüler den Unterrichtsstoff aufnimmt und es verarbeitet. Auch müssen sie nicht nur den Stoff verstehen, sondern lernen diszipliniert am Unterricht teielzunehmen und verantwortung zu übernehmen. Um dies zu erreichen muss der Lehrer nicht nur den Stoff ihnen versuchen bei zu bringen, sondern er muss sie motivieren und klar machen wie wichtig die Bildung ist. Dadurch reicht es nicht nur das er vorne steht und redet sondern er muss versuchen eine geißtige Bindung zu den Schülern herzustellen. Dadurch werden sie positiv beeinflusst. Doch um so eine Bindung herzustellen muss der Lehrer die Schüler verstehen und kennen und die Pädagogik ermöglicht es ihn. Durch das lernen der Pädagogik kennt der Lehrer die Phasen der Entwicklung von der Kindheit bis zum Erwachsenalter. Durch das kennen dieser Phasen kann sich der Lehrer in gewissen Situation richtig dem Schüler gegenüber benehmen und dies fördert die Lehrer Schüler kommunikation. Der Schüler fühlt sich dadurch verstanden und dies steigert die Lernmotivation. Die Pädagogik ist meiner Meinung nach auch wichtig für die Erziehung. Dadurch lernen die Erwachsenen wie sie ihre Kinder richtig erziehen müssen. Die Kinder werden nicht nur von den Eltern erzogen sondern auch in der Schule von den Lehrenden. Sie bringen den Schülern Disziplin und Verantwortung bei. Dies sind Eigenschaften die nicht nur in der Schule wichtig sind, sondern auch wichtig für die Zukunft der Schüler. Schüler werden nicht nur der Unterrichtsstoff beigebracht sondern sie werden auch teielweise für die Zukunft erzogen. Und die Erziehung klappt nur durch das kennen und verstehen der Pädagogik. Im großen und ganzen kann man sagen das die Pädagogik die wir im Studium lernen sehr wichtig für unsere Zusammenarbeit mit den Schülern ist. Das Aufgabenfeld ist teielweise auf die Erziehung,Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen begrenzt. Auch kann man die Erwachsenen ( Eltern der Schüler) weiterbilden. Man kann ihnen bei stehen bei den Problemen ihren Kindern und ihnen als Ratgeber bei Seite stehen.