Monatsarchiv für November 2012

 
 

Unterricht mit Portfolio – Beispiel

Erkundungen in der Welt der Religionen
Themenportfolios im Religionsunterricht

Geeignet f√ľr Klasse 9-11
Dauer: 4 – 8 Wochen
Fachbezug: Religion, Geschichte

In dem hier vorgestellten Unterrichtsbeispiel beschäftigten sich die SuS in einem 4-wöchigen Unterrichtsprojekt mit dem Thema Vielfalt der Religionen. Statt wie gewöhmlich Einzelportfolios zu erstellen, fanden sich hierbei kleinere Gruppen zu einer der großen Weltreligionen zusammen, welche ihr Expertenwissen nicht nur weitestgehend selbstständig innerhalb der Gruppe erarbeiteten, sondern dieses auch fundiert an ihre Klassengemeinschaft weitergeben mussten.

Folgende Ziele wurden anvisiert:

  • Einblicke in die wichtigsten Arbeitsweisen desFaches Religion
  • Eine Orientierung im Hinblick auf die im Fach gepflegten Arbeitsformen erhalten
  • Erarbeitung ist orientiert an der Frage, welche Kenntnisse Sch√ľlerinnen und Sch√ľler brauchen, um am Alltagsdiskurs √ľber Differenzen und Gemeinsamkeiten der Religionen teilnehmen zu k√∂nnen
  • Einen Zugang zu religi√∂sen Fragestellungen erarbeiten
  • Als Gruppe und in einer Gruppe an einer Sache weitgehend selbstst√§ndig, selbstverantwortlich und zielgerichtet arbeiten
  • Als Gruppe Arbeitsabl√§ufe organisieren, Arbeitsprozesse in Gang bringen und strukturieren, Handlungen planen, miteinander abstimmen und zu einem gemeinsamen Ergebnis zusammenf√ľhren

Die Portfolioarbeit sollte hierbei einen Rahmen f√ľr die SuS darstellen, in welchem sie sich frei bewegen und ihre Lernwege und-ergebnisse individuell zusammenstellen konnten.

Der Unterricht muss ihnen den Raum zur Verf√ľgung stellen, der ihnen als Einzelne und als Gruppe Suchbewegungen gestattet, der ihnen sowohl das Begehen von Irrwegen als auch die R√ľckkehr von Irrwegen erlaubt, in dem sie Interessen erst entwickeln, in verschiedenen Tempi arbeiten und flexible Lernpartnerschaften eingehen k√∂nnen, in denen sie gemeinsam H√ľrden zu nehmen und St√§rken zu nutzen lernen. Andererseits sind die Sch√ľlerinnen undSch√ľler innerhalb dieser gro√üen Spielr√§ume auf Orientierung angewiesen.“ (Vgl. S 107)

Das Porfolio sollte hierbei also nicht nur ein Endergebnis des Arbeitsprozesses darstellen, sondern √ľbt dar√ľber hinaus schon w√§hrend der Erarbeitungsphase eine Strukturierungs- und Orientierungsfunktion dienen (z.B. Auswahl und Schwerpunktsetzung der Teilgebiete zu vorgegebenem Themengebiet). Um eine gewisse Tiefe der Bearbeitung zu gew√§hrleisten, gab die Lehrkraft zu Beginn des Projektes einige Aspekte zur Bearbeitung vor (z.B. mind ein wichtiges Gebet, mind ein repr√§sentatives Symbol usw.)

Zur gemeinsamen Organisation der Gruppenarbeit, sollte das weitere Vorgehen sowohl zu Beginn der Arbeitsphase besprochen, als auch am Ende der Einheit protokolliert werden. Zudem gibt es eine feste Zeiteinteilung bez√ľglich zwischenzeitlicher Pr√§sentations- sowie des Abgabetermins. Zur Gestaltung des Portfolios gab es dar√ľber hinaus konkrete Gliederungsvorgaben.

 

 

Ein Thema, welches die eigene Vielfalt (hier: Religionsvielfalt)¬† beinhaltet, bietet sich, meiner Meinung nach, f√ľr eine Aufteilung in Expertengruppen an. Auch die Vorstellung, dass sie SuS innerhalb ihrer Portfolioarbeit zwar einen gesteckten Rahmen haben, sich aber dennoch frei in ihrer Arbeit entfalten k√∂nnen, finde ich empfehlenswert.

Den Unterrichtsentwurf zu analysieren und kritisieren, f√§llt mir insofern nicht leicht, als dass ich selbst noch keinerlei Erfahrungen mit Portfolioarbeit (zumindest der sobenannten) gesammelt habe und somit auf keine gelungenen oder misslungenen F√§lle zur√ľck blicken kann. Auch fehlen mir zur Beurteilung konkrete bzw. weitere Ergebnisbeispiele. Auf diese Weise kann f√ľr mich nicht umfassend beurteilt werden, ob z.B. die Gruppenarbeit insgesamt so umgesetzt wurde, wie es von der Lehrkraft vorgesehen war. Die genannten Beispiele und Ausz√ľge lassen dies jedoch vermuten, da hier eine Arbeitsteilung und vor allem eine konkrete Aufgabenbenennung der einzelnen Gruppenmitglieder erkannt werden k√∂nnen. Die Idee des Protokolls finde ich prinzipiell fruchtbar, da somit ein Austausch und eine Arbeitsplanung gew√§hrleistet ist. Die verbindliche Umsetzung f√§llt insgesamt sicherlich dennoch unterschiedlich aus.

Als weitere Schwierigkeit sehe ich, die Portfolioarbeit in dem „richitgen Ma√üe“ einzugrenzen bzw. offen zu gestalten. Grunds√§tzlich stimme ich der Lehrkraft zu, dass einen individuelle Bearbeitung grunds√§tzlich eines gewissen Rahmens bedarf. Inwieweit die hier vorgegebene Checkliste zu den religi√∂sen (Mindest-)Inhalten des Portfolios die selbstst√§ndige Selektion relevanter Inhalte der SuS schon vorweg nimmt, kann ich z.B. auch im Verh√§ltnis der zur Verf√ľgung stehenden Zeit nicht genau einsch√§tzen. Hier l√§sst sich f√ľr mich √ľberlegen, ob SuS der Oberstufe die genannten Checklistenpunkte nicht auch selbstst√§ndig als religionsausmachende Aspekte herausgefunden und diese dann als eigenst√§ndige Ergebnisse h√§tten vorbringen k√∂nnen. Aber auch hier fehlt mir die Erfahrung, da ich nicht in Oberstufen unterrichte.

Die Pr√§sentation der fertigen Portfolios in einem „Caf√© der Religionen“ halte ich f√ľr eine sch√∂ne Form der Arbeitsw√ľrdigung und des Ergebnisaustausches.

 

 

Unterricht mit Portfolio – Checkliste

(e)Portfolio – Definition

 

Literatur:

Karin Volkwei: „Erkundungen in der Welt der Religionen. Themenportfolios im Religionsunterricht“. In: Schwarz, Johanna, Karin Volkwein und Felix Winter (Hrsg.): Portfolio im Unterricht.¬†13 Beispiele zum Einsatz von Portfolios im Unterricht, Klett/Kallmeyer. Seelze-Velber 2008, S. 106-118.

(e)Portfolio – Definition

Was ist ein Portfolio?

Ein Portfolio kann man sich als eine Art Sammelmappe vorstellen, in welcher zu einem Oberthema verschiedene Unterlagen gesammelt, bearbeitet, sortiert und aufbereitet werden. Anhand dieser Sammelmappe lassen sich Bearbeitungs- und Lernstand ermitteln, so dass ein bearbeitetes Portfolio schlie√ülich auch als Leistungsnachweis dienen kann. Eine gesonderte¬† Pr√ľfung ist in diesem Fall nicht mehr notwendig, da der Kenntnisstand der SuS sich in ihren Portfolios widerspiegelt. Zur √úberpr√ľfung der Portfolios bietet es sich an, dass die SuS ihre Sammlung pr√§sentieren und mit den Pr√ľfern in Diskussion hier√ľber kommen.

Vorteile dieser Arbeits- und Pr√ľfungsmethode zeigen sich zum einen in der Vereinfachung (zeitlich und inhaltlich) f√ľr die Lehrkraft bzw. den Pr√ľfer, zum anderen sehe ich jedoch auch eine Sinnbildung f√ľr die SuS. Aus meiner eigenen Schulzeit kenne ich noch die typische Frage „Wozu braucht man das denn?“, wenn es um Lernstoff geht. Vielleicht identifizieren sich die SuS leichter mit einem Thema, wenn sie sich selbstst√§ndig hiermit auseinandersetzen und ihre Schwerpunkte nach Interesse ausw√§hlen k√∂nnen. Gleichzeitig stellt ein Portfolio ein individuelles Ergebnisssicherungssystem dar, so dass auch hier eine pers√∂nlichere Identifiziereung zu den Lerninhalten gegeben sein k√∂nnte. Fraglos fordert Portfolioarbeit ein hohes Ma√ü an selbstverantwortlichem Lernen und der pers√∂nlichen Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten.

Gleichzeitig bedarf es nat√ľrlich einer stetigen Betreuung durch die Lehrkraft, so dass ein gewisses Ma√ü an Lerninhalten gew√§hrleistet ist und sich keine fehlerhaft erforschten Inhalte verfestigen, die Nachteile f√ľr die SuS mit sich bringen w√ľrden.

Auf diese Weise lassen sich also bereits die Entwicklungen der SuS feststellen, die Risiken einer punktuellen Leistungsabfrage zu einem Pr√ľfungszeitpunkt k√∂nnen somit entkr√§ftigt werden. Der Blickpunkt liegt vermehrt auf der Wissenserweiterung und -verfestigung als um die reine Abfrage vom Pr√ľfer ausgew√§hlter Inhalte.

Ein erstelltes Portfolio lässt sich also sowohl als Entwicklungsistrument (formativ), als auch als Leistungsbeurteilungsinstrument (summativ) verstehen:

Quelle: http://www.portfolio-schule.de/go/index.cfm?D497FE97E5534CAF95AF1D3E58626A8F

 

Unterricht mit Portfolio – Checkliste

Unterricht mit Portfolio – Beispiel

 

Literatur:

Felix Winter (2002). In: Themenheft „Portfolio“ der Zeitschrift: Informationen zur Deutschdidaktik (ide), 26, S. 91-98.¬† Internet: http://www.portfolio-schule.de/index.cfm?496D352DCC4E4076AF63B8D9AACA8C56 (besucht am: 17.11.2012).

Thomas Häcker, Internet: http://www.portfolio-schule.de/go/index.cfm?D497FE97E5534CAF95AF1D3E58626A8F (besucht am: 17.11.2012).

Unterricht mit Portfolio – Checkliste

√úberlegungen im Vorfeld:

1) F√ľr welchen Zeitraum soll das Portfolio angelegt werden?
  • Zeitlich begrenztes Projekt
  • Selbst gew√§hlte Forschungsfragen zu einem vorgegebenen Thema
  • Sporadisch f√ľr bestimmte Themen im Unterricht
  • oder f√ľr einzelne Projekte
  • √úber ein Semester
  • √úber ein ganzes Jahr
  • oder w√§hrend der ganzen Schulzeit

 

 2) Wie soll das Portfolio in den Unterricht integriert werden?

  • Parallel zum Unterricht
  • Punktuell in den Unterricht integriert
  • Periodisch
  • Erweb von im Lehrplan vorgeschriebenen Kompetenzen dokumentieren und sich der ganze Unterricht an der Erstellung und Auswertung der Sch√ľlerportfolios orientieren

 

3) Welche Ziele können mit der Portfolioarbeit verbunden werden?

  • Eigenen St√§rken und Talente bewusst werden und diese systematisch weiterentwickeln
  • Leistungsdarstellung, als Basis f√ľr Diagnosen und Pr√ľfungen und als Grundlage f√ľr alternative Leistungsbeurteilungen
  • √úber den pers√∂nlichen Zugang und die Transparenz der Ziele wurden Interesse an der Materie und Lernlust geweckt

 

4) Mit welchen Grundhaltungen wird die Portfolioarbeit unterst√ľtzt?

  • Den eigenen F√§higkeiten vertrauen
  • Mit Wahlm√∂glichkeiten verantwortlich umgehen.
  • Aul die eigenen St√§rken aufbauen.
  • √úber das eigene Lernen reflektieren
  • Die Qualit√§t der eigenen Arbeit einsch√§tzen

 

5) Wie sollte der Unterricht gestaltet sein?

  • Grundvoraussetzung f√ľr die Portfolioarbeit: regelm√§√üige Einsatz von offenen Lernformen
  • Unterricht mittelfristig in gro√üen Themenbereichen f√ľr einige Wochen auf der Grundlage einer groben Jahresplanung vorbereiten
  • Jahresplanung gemeinsam mit SuS auf der Basis des offiziellen Lehrplans
  • Gemeinsam die Themenbereiche und die Lernziele festlegen
  • √úberlegen, welche Lernprodukte sie dazu erstellen k√∂nnen
  • Liste von Ressourcen, die den Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern zur Verf√ľgung stehen und die w√§hrend der Arbeit erg√§nzt werden kann

 

6) Wie können Portfolios mit Noten beurteilt werden?

  • ¬†Gemeinsam mit Qualit√§tsraster entwickeln, in dem Kriterien, Deskriptoren und Niveaustufen f√ľr ein ausgezeichnetes, solides und gerade noch akzeptables Portfolio beschrieben werden
  • Portfolios, welche die Kriterien noch nicht erf√ľllen, werden den SuS zur √úberarbeitung zur√ľckgegeben
  • Bewertung bezieht sich immer nur auf das zuletzt abgegebene Portfolio

 

7) Wie k√∂nnen Kolleginnen, Sch√ľler und Eltern auf die Arbeit mit Portfolios vorbereitet werden?

  • ¬†Portfoliokonzept vorstellen und um ideelle und emotionale Unterst√ľtzung bitten
  • Ggf. mit den Mappen der SuS¬† einige positive Ergebnisse vorzeigen
  • Vor Einf√ľhrung des Portfolios und periodisch w√§hrend der Portfolioarbeit Gespr√§che √ľber Grundhaltungen der Portfolioarbeit und Grundfertigkeiten √ľben
  • Eltern schon zu Beginn der Portfolioarbeit √ľber Absichten unterrichten
  • Theorie der Portfolioarbeit vorstellen und mit Beispielen zu belegen

 

8) Wie sollen die Portfolios aussehen und wo werden sie untergebracht?

  • ¬†Portfolio wird von den Sch√ľlern gestaltet, und sein Platz ist in der Schule
  • Art der Lemprodukte bedingt oft Form und Gr√∂√üe
  • Grundschulen viele dreidimensionale Produkte
  • Sekundarstufe werden Ordner bevorzugt, und meist kommen die ausgew√§hlten Werke in Sichth√ľllen, damit sie das periodische
    Betrachten und √úberarbeiten w√§hrend der Schuljahre gut √ľberstehen
  • Portfoliobeh√§lter werden von ihren Besitzern k√ľnstlerisch gestaltet und sagen etwas √ľber deren Pers√∂nlichkeit aus

 

9) Wie werden Portfoliogespräche geplant?

  • ¬†Ein Portfolio ist nur so gut wie die Gespr√§che, die dar√ľber gef√ľhrt werden
  • Selbstreflexionen und Selbstevaluationen
  • Gespr√§che unter Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern, mit Ihnen als Lehrerin und mit den Eltern
  • Einsichten des Sch√ľlers werden mit anderen Ansichten, Meinungen und √úberzeugungen konfrontiert und durch erneute Selbstreflexion vertieft, ver√§ndert, in neue Zusammenh√§nge gebracht und mit wesentlichen Bedeutungen versehen
  • Formbl√§tter als Hilfe zur Selbsteinsch√§tzung und zur R√ľckmeldung
  • √úber den Zweck der Gespr√§che diskutieren und Vorgehensweisen aushandeln, die diesen Zweck unterst√ľtzen
  • Gespr√§che auf Arbeitsphasen verteilen, in denen die Sch√ľler unabh√§ngig individuell und in kleinen Gruppen arbeiten
  • Portfolios vorher zu Hause genauer anschauen (Vorbereitung der SuS)
  • Portfoliogespr√§che mit den Eltern sollten periodisch geplant und von den Sch√ľlern zu Hause gef√ľhrt werden (Zweck und Vorgehensweise besprechen)
  • Wenigstens einmal im Jahr¬† Elterngespr√§che in der Schule mit der ganzen Klassengemeinschaft ( k√∂nnen einnen der Elternsprechtage ersetzen)

 

10) Wie kann die anf√§ngliche Portfoliobegeisterung der Sch√ľler erhalten bleiben?

  • ¬†Positive im Unterricht akzentuieren
  • Begabungen und Talente der SuS ansprechen
  • Wahlm√∂glichkeiten anbieten
  • Gen√ľgend Reflexionsphasen einbauen
  • Leistungen der SuS anerkennen und wenigstens einmal im Jahr ganz gro√ü feiern (Fest am Ende des Schuljahres, auf dem die Portfolios vorgestellt und Highlights des Jahres in Rollenspielen und Pr√§sentationen noch einmal durchlebt werden)
  • Private individuelle Anerkennung von kleinen Teilleistungen in einer kurzen Bemerkung im Unterricht, einem kurzen Gespr√§ch in der Pause
  • St√§ndig nach neuen positiven Entwicklungen bei jedem Kind suchen
  • Anerkennung konkret und detailliert formulieren
  • Kein Kind auslassen und jedes Kind in m√∂glichst vielen verschiedenen Bereichen anerkennen

 

Unterricht mit Portfolio – Beispiel

(e)Portfolio – Definition

 

Literatur: Ilse Brunner: „So planen Sie Portfolioarbeit“. In: Brunner, Ilse, Thomas H√§cker und Felix Winter (Hrsg.): Das Handbuch Portfolioarbeit. Klett/Kallmeyer, Seelze-Velber 2006, S. 081-088 und 089-096.

Mein Blog

Ein Blog, was ist das?

Kurz gesagt: eine Art öffentliches Tagebuch. Aber wozu ist es gut, wenn plötzlich andere in deinem Tagebuch lesen können? Es ermöglicht einen Austausch mit Interessierten, man kann andere Blogs lesen, Neues Erfahren, sich eine umfassendere Meinung bilden oder andersherum von den Ansichten der Kommentatoren profitieren.

Meinen ISP Blog m√∂chte ich w√§hrend des Vorbereitungsseminars als Sammelstelle f√ľr Unterrichtsideen, Vorhabensplanungen und Informationssammlung nutzen.

W√§hrend des Praktikums kann ein t√§glicher Eintrag die Arbeit in der Schule festhalten, so dass man, neben den fachlichen Inhalten, auch seine pers√∂nlichen Eindr√ľcke hierzu mitteilen kann. Ich glaube, dass es auch sehr interssant ist, zu sehen, wie es den anderen Seminarteilnehmern w√§hrend ihres ISPs (ggf auch im Ausland) ergeht.

Das ISP Tagebuch ist dar√ľber hinaus hilfreich f√ľr die Nachbearbeitung, den Praktikumsbericht sowie die fachliche und pers√∂nliche Auswertung des Unterrichts.


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