Monatsarchiv für MĂ€rz 2013

 
 

Freitag, 01. MĂ€rz 2013

Heute war der Tag des Abschieds. Nicht nur mein Praktikum ging zu Ende, heute beginnen auch die FrĂŒhjahrsferien fĂŒr die SuS. Im Unterricht wurden daher viele Aufgaben nur noch beendet, die Klasse aufgerĂ€umt und mit den Kindern ĂŒber die Ferien gesprochen.

Es ist schon enorm, wie man sich in 4 Wochen an die Kinder einer Klasse gewöhnen kann und wie schwer der Abschied dann fĂ€llt. Ich werde nach den FrĂŒhjahrsferien aber weiterhin einen Tag in der Woche in die Klasse 1a gehen und bis zu den Sommerferien ein freiwilliges Praktikum machen. Die Arbeit mit den Kindern macht einfach unheimlich Spaß und durch den Austausch bzw. das Hospitieren bei anderen LehrkrĂ€ften, kann man viele Erfahrungen sammeln, die ĂŒber das reine Studium an der Uni hinausgehen.

Donnerstag, 28. Februar 2013

Heute durfte ich meine Stundenplanung zur EinfĂŒhrung des „Sch, sch“ durchfĂŒhren. Leider hat es sich spontan krankheits- und vertretungsbedingt so ergeben, dass ich nicht die ersten beiden Stunden hierfĂŒr zur VerfĂŒgung hatte, sondern nur eine. Den zweiten Teil der Unterrichtsplanung habe ich jedoch in der 5. Stunde noch einmal aufgreifen können.

Meine Unterrichtsplanung: Unterrichtsverlaufsplan_schSch

Das GebÀrdenzeichen:

Die Unterrichtseinheit verlief trotz der Turbulenzen fĂŒr die SuS in den letzten Tagen sehr gut. WĂ€hrend der EinfĂŒhrung waren alle Kinder konzentriert und mit Spaß dabei. FĂŒr mich hat sich bestĂ€tigt, dass sie gerne ein bissche n Abwechslung im Unterricht haben. Bei einer Frontalunterrichtsituation steigt die Aufmerksamkeit, weil die SuS ganz gespannt sind, was die Lehrkraft da vorne macht. Außerdem fĂŒhrt eine Aktivierung der Klasse zu noch mehr Lernbereitschaft. Die Kinder mochten gerne aufstehen, zu mir an die Tafel kommen und KapitĂ€ne bunt kennzeichnen. Das Sammeln von eigenen Wörtern mit Sch,sch hat auch sehr außergewöhnliche und kreative BeitrĂ€ge hervorgerufen, was zeigt, dass die Kinder intensiv nachgedacht haben und sich nicht mit relativ offensichtlichen Wörtern, wie z.B. Schule, zufrieden gegeben haben. Die Ideen waren so zahlreich, dass ich die Melderunde zwar ausgedehnt habe, aus ZeitgrĂŒnden schließlich aber doch unterbrechen und zur nĂ€chsten Aufgabe weitergehen musste. Doch auch wĂ€hrend der anschließenden Lola-Arbeitsphase, waren die SuS höchst motiviert dabei, so dass es in der Klasse mucksmĂ€uschenstill wurde und mich die zweite Klassenlehrerin ruhigen Gewissens mit der Klasse allein gelassen hat.

Leider mussten wir die Arbeit dann zu Beginn der FrĂŒhstĂŒckszeit unterbrechen und konnten erst in der 5. Stunde mit der „Belohnung“, dem Spiel weitermachen. Es war zwar schade, dass nun dieser kleine Bruch zustande kam, doch auch in der 5. Stunde hatten die Kinder die AnkĂŒndigung auf das Spiel sowie das erlernte Sch, sch noch nicht vergessen.

Vor dem Spiel war die zweite Klassenlehrerin etwas skeptisch, ob die Kinder das Spiel verstehen und ob sie es wirklich schaffen, gemeinsam das richtige Wort an die Tafel zu bringen. Aber auch in der 5. Stunde, die erfahrungsgemĂ€ĂŸ fĂŒr die Kinder schon relativ anstrengend ist, haben sich alle SuS an die Regeln gehalten und toll mitgemacht. Bei manchen Kindern bzw. Buchstaben musste man als Lehrkraft einmal mehr den Buchstaben deutlich auf den RĂŒcken des Kindes schreiben, aber das Spiel geriet nicht ins Stocken und die Kinder hatten so einen Spaß, dass wir tatsĂ€chlich noch eine zweite Runde gespielt haben.

Mein Ziel war es, die Kinder wÀhrend meiner Unterrichtseinheit möglichst vielfÀltig miteinzubinden und Abwechslung zur Arbeit mit der Lola zu bieten.

Weitere exemplarische Möglichkeiten, die Kinder das Schreiben anders erfahren zu lassen:

  • Partnerweise: mit dem Finger auf den RĂŒcken
  • allein: mit dem Finger auf die Hand oder den Arm
  • mit nassem Tuch / Schwamm an die Tafel
  • mit dem Finger in die Luft schreiben
  • Buchtsbaben kneten
  • mit FĂ€den oderPerlen legen

Gerade weil sich dies von der „alltĂ€glichen Art des Unterrichts“ unterschied, war es ein Experiment, inwieweit die Kinder zum einen darauf eingehen, anders zu lernen und zum anderen auch weiterhin ruhig und konzentriert bleiben, wenn sie nicht nur an ihren Heften sitzen. FĂŒr mich hat sich meine in den vergangenen Tagen aufgestellte These betĂ€tigt, dass die Kinder ihre klaren Vorgaben brauchen, die die Lehrkraft konsequnt im Auge behalten und man in diesem Rahmen auch den grĂ¶ĂŸten Spaß mit den Kindern haben kann.

Mittwoch, 27. Februar 2013

In der ersten Stunde hospitierte ich noch einmal in einer 2. Klasse und half den SuS wÀhrend ihrer Lesezeit.

Sie sollten den TextzunĂ€chst leise fĂŒr sich ĂŒben, dann mit einem Tandempartner gemeinsam laut lesen und schließlich wurde der ganze Text im Klassenverband vorgetragen. Es fiel auf, dass die Kinder sehr unterschiedlich stark im Lesen sind. Ich arbeitete wieder mit einer leseschwachen SchĂŒlerin im Gruppenraum zusammen, die fast unsicherer laß, als die Kinder in der 1. Klasse.

Ab der zweiten Stunde waren die erste Klassenlehrerinnen endlich wieder in der 1a. ZunĂ€chst durfte jedes Kind erzĂ€hlen, wie es ihm ergangen ist, wĂ€hrend die erste Klassenlehrerin 1,5 Wochen nicht da war und was es alles Neues gab, im Leben der SuS. Danach wurde wieder in den Arbeitsheften gearbeitet. Die ruhige Arte der Lehrerin fĂ€rbte sofort wieder auf die Klasse ab, die Kinder waren still, brav und konzentriert – ein riesengroßer Unterschied zu anderen Stunden!

Dienstag, 26. Februar 2013

Und wieder ein Vertretungstag, ganz ohne eine der beiden Klassenlehrerinnen.

In der ersten Stunde wurde die 1a von einem Ă€lteren Lehrer in den Tag gebracht, was vergleichsweise gut lief. Die Klasse war fĂŒr eine Vertretungsstunde recht ruhig und brav. Zu Beginn stellte der Lehrer einige Kopfrechenaufgaben, die SuS waren begeistert dabei und alle Kinder machten eifrig mit. Leider waren die Flex und Flo Hefte, mit denen der Lehrer geplant hatte, zu arbeiten, nicht auffindbar. Die Unterbrechung wĂ€hrend des Suchens, löste die Konzentration der Kinder leider wieder auf und es breitete sich wieder Unruhe in der Klasse aus. Die Kinder arbeiteten anschließend in einem anderen Matheheft weiter, ich widmete mich einer sehr schĂŒchternen und stillen SchĂŒlerin, mit der ich auch in anderen FĂ€chern schon einige Male gearbeitet und die Probleme mit Mathe hatte. Nachdem ich ihr noch einmal ganz allein erklĂ€rt habe, wie sie die Additions- und Subtraktionsaufgaben mit einer Zehnerzahl rechnen sollte, hat es schließlich wirklich „klick“ bei ihr gemacht und sie hat die Aufgaben mit voller Begeisterung zu Ende gerechnet – ein schönes Erfolgserlebnis auch fĂŒr mich! 🙂

In den nachfolgenden Stunden konnten sich die Kinder u.a. ArbeitsblĂ€tter in Deutsch aussuchen, wahlweise zum Lesen oder zum Schreiben. Bei „meinem Problemkind“ wusste ich, dass er nicht gerne liest. Er erschließt sich Wörter beispielsweise, in dem er nach Anfangsbuchstaben sucht oder nach markanten Buchstaben / Lauten im Wort, damit z.B. das Wort, welches er mit einem Bild verbinden soll, nicht lesen muss. Dementsprechend hat er sich auch nur ArbeitsblĂ€tter zum Schreiben herausgesucht. Damit er sich nicht ganz vor dem Lesen drĂŒckt, habe ich mir von seinem Schreibzettel einiges vorlesen lassen.

Der restliche Tag wurde auch fĂŒr mich wieder sehr anstrengend, weil ich in jeder Stunde mit den lautesten Kindern in den Gruppenraum geschickt wurde und teilweise die Lehrer schon 10 Minuten vor Stundenende aus der Klasse gegangen sind und mich mit einer völlig ĂŒberdrehten 1. Klasse, in der die Kinder ĂŒber die Tische laufen, sich prĂŒgeln oder mit Sachen werfen, allein gelassen haben – mit den Worten: „Du kannst ja noch ein Spiel mit ihnen spielen.“ Dieses Lehrerverhalten fand ich sehr unangemessen.

Seit 6 Wochen hatte die Klasse heute zum ersten Mal wieder Englischunterricht. Da die Lehrerin die Namen der SuS noch nicht richtig kannte und die Klasse nach wie vor unheimlich laut war, verging ein Großteil der Stunde mit dem Verteilen und Zuordnen der Namensschilder. Anschließend hielt die Lehrerin Bildkarten hoch und die SuS mussten das englische Wort dafĂŒr sagen. Auch hier konnte ich eine sehr hohe Beteiligung und Motivation der Kinder erkennen. Das Hauptthema der Stunde waren FrĂŒchte: apple, banana, plum und orange. Hierzu hörten die SuS ein englisches Lied, wĂ€hrenddessen sie auf die jeweilige Frucht in ihrem Heft zeigen sollten. Abschließend sahen sie einen kurzen Zeichentrickfilm zu dem Thema ĂŒber das Smartboard.

Da auch wĂ€hrend der Englischstunde einige Kinder weiter Ă€rgerten, herumliefen und den Unterricht störten, wurden zwei Kinder vor die TĂŒr geschickt. Nach einer Weile kamen sie selbststĂ€ndig wieder herein und störten weiter andere Kinder und die Lehrerin. Es wurde jedoch darĂŒber hinweg gesehen, dass die Kinder ihre Konsequenzen nicht trugen und somit ging der Respekt gegenĂŒber der Englischlehrerin auch schnell verloren, so dass viele Kinder nicht dem Unterricht folgten und Blödsinn machten.

Es hat sich also auch heute wieder gezeigt:

  • Kinder in den Unterricht einbinden
  • Abwechslung, Spaß und Spannung motivieren
  • Achtung:

–          Leerlauf -> Unruhe

–          Inkonsequenz -> Unruhe

Montag, 25. Februar 2013

Die zweite Klassenlehrerin der 1a war heute wieder fĂŒr einen Tag in der Schule. Da sie aber in der Klasse auch „nur“ die zweite Bezugsperson ist, musste sich die Klasse erstmal wieder zusammenfinden. HierfĂŒr gab es eine lange ErzĂ€hlzeit, in welcher die Kinder von ihrem Wochenende oder der Schule in der letzten Woche erzĂ€hlen konnten. Das Kind, das am Freitag nach Hause geschickt werden musste, fiel gleich wieder durch sein Verhalten auf. Er Ă€ffte die Klassenlehrerin nach usw. Aus diesem Grund habe ich spontan die Deutschstunde ĂŒbernommen und mit der Klasse ein Reimspiel gespielt, wĂ€hrend die Lehrerin mit dem SchĂŒler im Gruppenraum ein GesprĂ€ch ĂŒber sein Verhalten in der Schule fĂŒhrte. FĂŒr das Reimspiel verteilt ich an die Kinder Wortkarten, die sie sich lesen und sich dann in der Klasse ihr Partnerkind mit dem passenden Reimwort suchen sollten. An einigen Stellen musste zwar geknobelt werden, aber die Aufgabe wurde von den Kindern gut gelöst. Nachdem sich alle Reimpartner gefunden hatten, stellten wir uns im Kreis auf und die Reime wurden der Reihe nach vorgelesen. Anschließend war es Zeit fĂŒr die Leserunde, die auch ich ĂŒbernahm.

FĂŒr die Vertretungsstunde in Mathe konnten sich die Kinder aus vier verschiedenen Aufgabenzetteln einen zum Bearbeiten aussuchen, die Lehrkraft erklĂ€rte, dass es auf der einen Seite zwei schwerere ArbeitsblĂ€tter und auf der anderen Seite zwei leichtere ArbeitsblĂ€tter gab. Es war zu beobachten, dass sich nur ein einziges Kind eins von den schwereren Aufgaben aussuchte.

In den weiteren Stunden, arbeiteten die SuS wieder hauptsĂ€chlich in ihren Lola bzw. Flex und Flo Heften. Wie auch schon in den letzten Tagen, arbeitete ich mit den „Problemkindern“, unter anderem auch der erwĂ€hnte SchĂŒler, im Gruppenraum. Ich habe relativ schnell einen Zugang zu ihm gefunden, so dass er zum einen Arbeitsanweisungen von mir annimmt und sich zum anderen auch gerne von mir helfen lĂ€sst. Der SchĂŒler ist intelligent und ein ganz sĂŒĂŸer Junge, seine VerhaltensausbrĂŒche haben eine tiefe Verankerung in seinem privaten Umfeld, u.a. braucht er eine Bezugsperson, die zwar auch mit ihm schimpft, aber ihn danach nicht „verlĂ€sst“. Wenn wir zusammen gearbeitet haben, habe ich mich auf den Stuhl neben ihn gesetzt, mich zu ihm gedreht, einen Arm hinter ihm auf die Stuhllehne gelegt und so mit ihm gelesen, geschrieben oder gerechnet. Auf diese Weise hat er schneller gearbeitet als die anderen Kinder und seine Aufgaben dabei sehr gut gemacht. Mittlerweile fordert er sogar schon wĂ€hrend des Unterrichts ein, mit mir in den Gruppenraum gehen zu dĂŒrfen, was ihm auch fast jedes Mal erlaubt wird, weil sowohl er als auch die Klasse dadurch besser lernen können.  Heute habe ich sogar ein schönes Kompliment von ihm bekommen: „Eigentlich hasse ich Deutschunterricht, aber mit dir bockt das voll!“ 🙂

Freitag, 22. Februar 2013

Beide Klassenlehrerinnen waren wieder nicht da, die 1a hatte in jeder Stunde eine andere Vertretung, d.h. 5 relativ fremde Lehrer an einem Tag. Leider hatte ich den Eindruck, dass sich die meisten Lehrer fĂŒr die eine Stunde Vertretung nicht so richtig verantwortlich fĂŒhlten, die Kinder nicht strukturiert und konsequent durch den Unterricht gefĂŒhrt haben und die Klasse somit von Stunde zu Stunde aufgedrehter wurde. Ein Kind musste sogar nach Hause geschickt werden, weil es vor Übermut anderen Kindern weh getan oder Dinge kaputt gemacht hat.

Schon allein dabeizusitzen und zu hospitieren war an diesem Tag sehr anstrengend, aber es hat sich fĂŒr mich gezeigt, wie wichtig klare Regeln, AblĂ€ufe und Ansagen fĂŒr die Kinder sind und dass man als Lehrkraft diese Route dann auch konsequent fahren muss. Das hört sich vielleicht streng an, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Je genauer die SuS wissen, was der Lehrer von ihnen möchte, bzw. wie sie sich in der Schule zu verhalten haben, desto weniger Konfliktpotenzial gibt es. Die Ausschreitungen in der Klasse sind, meinen Beobachtungen nach, vor allem daraus entstanden, dass man den 6jĂ€hrigen keine Rahmen geboten hat, in welchem sie sich bewegen können.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Ich war am Anfang der Woche leider krank und wie sich herausstellte, erging es den beiden Klassenlehrerinnen genauso, so dass die 1a die ganze Zeit Vertretungsstunden hatte. Die zweite Klassenlehrerin war heute zwar fĂŒr einen Tag wieder da, aber meine geplante Stunde im Deutschunterricht konnte ich leider nicht abhalten. Das Unterrichten in der 1a musste auch erst mal baw. verschoben werden, weil die Kinder  ihren strukturierten Schulalltag wiederfinden mussten. In der ersten Klasse zeigt sich sehr deutlich, wenn ein Vertretungslehrer in der Klasse war und ĂŒber mehrere Stunden bzw. Tage, lĂ€sst es die SuS merklich unruhiger werden, es treten ganz andere Probleme auf, als im normalen Schulverlauf.

In Mathe hatte die Klasse wieder eine Vertretungslehrerin, die ich bisher noch nicht im Unterricht kannte. Sie hat das Thema Körper mit den Kindern wiederholt und sie u.a. GegenstĂ€nde mit der Form eines bestimmten Körpers aus der Klasse holen lassen. Dieses Spiel ist bei den Kindern sehr gut angekommen. Danach stellte sie zwei „RĂ€tselfragen“, zum einen, welche Gemeinsamkeiten die beiden GegenstĂ€nde mit der Form eines Zylinders bzw. einer Kugel haben (sie rollen beide) und welcher der bekannten Körper keine Ecken hat (Kugel). Die Kinder haben diese Aufgabe schnell und gelichzeitig freudig bewĂ€ltigt. Nach dieser lockeren Anfangsphase haben die Kinder wieder in ihren Flex- und Flo Heften gearbeitet.

  • Kinder aktiv in Unterricht einbinden, bewegen lassen
  • RĂ€tselfragen als solche formulieren = Anreiz fĂŒr Kinder

 

FĂŒr die Kommunikation mit den SuS sind mir heute folgende Beispiele aufgefallen:

  • SuS sollen sich selbst auf die Schulter klopfen, wenn ein anderes Kind sich gemeldet und gesagt hat, was sie auch wussten
  • „Ich merke, dass du gerade
 brauchst, wenn ich fertig geredet habe, darfst du gleich
“
  •  „Du musst jetzt still sitzen können.“ „Jetzt, stop!“

 

Meine vorbereitete Unterrichtsstunde zu dem Bilderbuch „Der GrĂŒffelo“:

Unterrichtsverlaufsplan_GrĂŒffelo (4)

Arbeitsblatt_Schreibaufgabe_GrĂŒfffelo

                        

In einer Vergleichseinheit wollte ich eine sehr Ă€hnliche Stunde in einer anderen 1. Klasse durchfĂŒhren. Dieser Klasse wollte ich jedoch nicht das Bilderbuch vorlesen, sondern nur das Hörspiel bis zu der gleichen Stellevorspielen. An dieser Stelle sollten die SuS aus ihrer eigenen Vorstellung den GrĂŒffelo malen und anschließend die Schreibaufgabe zum weitern Verlauf der Geschichte bearbeiten:

Unterrichtsverlaufsplan_GrĂŒffelo_Hörspiel (2)


Kategorien

Meta

Impressum und Nutzungsbedingungensowie DatenschutzerklÀrung