H├Ąufig gestellte Fragen zum PriMa-Projekt – FAQ

Wer kann am Projekt teilnehmen?

An welche Altersgruppe richtet sich die F├Ârderung?

Was machen Sie  im Treff? Spielen Sie auch mit den Kindern?

Warum setzen Sie die Kinder noch weiteren Tests aus, und beobachten sie nicht nur beim Mathe-Treff?

Nach welchen Kriterien w├Ąhlen Sie die Kinder f├╝r die Uni-Gruppe aus?

Warum teilen Sie den Eltern die Testergebnisse nicht mit?

Warum bieten Sie nicht wenigsten einen Gespr├Ąchstermin zu Ihren Eindr├╝cken ├╝ber die Kinder an, dies w├╝rde besonders den Eltern, die in der Schule keine Beratung erfahren eine Hilfestellung geben? (Ich habe geh├Ârt, dass Sie so etwas schon gemacht haben.)

Wie lange f├Ârdern Sie die Kinder?

Worin unterscheiden sich Ihre Aufgaben von den normalen Aufgaben im Schulunterricht?  (Müssen die Kinder viel rechnen?)

Kann ich mein Kind auch direkt bei Ihnen anmelden?

Woher bekomme ich das Anmeldeformular?

Worauf liegt der Schwerpunkt dieses Projekts, auf der F├Ârderung der Kinder oder auf der Forschung?

Welche Forschungschwerpunkte haben Sie?

Wo kann ich etwas zum Projekt nachlesen?

Wer kann am Projekt teilnehmen?

F├╝r eine Teilnahme an unseren Unigruppen bieten wir jedes Jahr im Herbst eine Talentsuche an, die mit dem Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans beginnt. Das ist ein Probeunterricht an einem Freitagnachmittag und einem Samstagvormittag. Erg├Ąnzend kommen ein Mathematiktest und ein Intelligenztest dazu. Aus den Ergebnissen dieser drei Schritte stellen wir die Gruppen der Kinder zusammen, die an der Universit├Ąt gef├Ârdert werden k├Ânnen.

Alle anderen Kinder, die an der Talentsuche bis zum Ende teilnehmen, wird ein Platz in einem Mathezirkel freigehalten.

Auf diese Weise bietet Hamburg allen Kindern, die ein besonderes Interesse an Mathematik haben, eine F├Ârderung an.

Die Einladungen zum „Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans“ werden ├╝ber die Beh├Ârde an alle dritten Klassen verschickt. Die Eltern melden ihre Kinder an der Universit├Ąt an. Nur f├╝r Anmeldungen, die rechtzeitig an der Universit├Ąt eintreffen, k├Ânnen wir einen Platz bereitstellen.

An welche Altersgruppe richtet sich die F├Ârderung?

An der Talentsuche k├Ânnen alle Kinder teilnehmen, die in der dritten Klasse sind und zum Zeitpunkt des Mathe-Treffs f├╝r Mathe-Fans mindestens 8 Jahre alt sind. Kinder, die zwar die dritte Klasse besuchen, aber noch j├╝nger sind, k├Ânnen auch als Viertkl├Ąssler an der Talentsuche teilnehmen.

 

Was machen Sie  im Treff? Spielen Sie auch mit den Kindern?

Der Freitagnachmittag dient dazu, die Kinder mit unserer Art der Aufgabenstellung vertraut zu machen. Die Kinder bearbeiten ein Problemfeld, in das sie immer tiefer eindringen. Von einer Eingangsaufgabe ausgehend werden weitere Fragen gestellt, die sich alle um diese Aufgabe gruppieren.

Dabei sollen die Kinder f├╝r sich selbst feststellen, ob sie diese Art der Aufgaben gerne bearbeiten und ob sie ├╝ber die notwendige Ausdauer verf├╝gen, sich so lange mit einer Fragestellung zu befassen.

In den Pausen k├Ânnen die Kinder, die es m├Âchten, sich an einem Gruppenspiel beteiligen. Dies dient aber nur zur Auflockerung und hat sonst keinen inhaltlichen Bezug zur F├Ârderung.

Am Samstagvormittag werden die Kinder auf den Test vorbereitet. Sie bearbeiten drei Aufgaben und haben für jede etwa 30 Minuten Zeit. Von Aufgabe zu Aufgabe werden die Hinweise reduziert, die dem einzelnen Kind in der Arbeitsphase gegeben werden.  Im Plenum werden die Ergebnisse besprochen. Es wird gezeigt, wie man die eigenen Gedanken aufschreiben kann.

Warum setzen Sie die Kinder noch weiteren Tests aus, und beobachten sie nicht nur beim Mathe-Treff?

Mit dem Mathematiktest sollen die Kinder zeigen, ob sie alleine in der Lage sind mathematische Problemstellungen zu bearbeiten, die denen vergleichbar sind, die wir sp├Ąter in der F├Ârderung einsetzen. Der Mathe-Treff kann die Kinder darauf vorbereiten, allerdings ist es im Unterricht mit so vielen fremden Kindern nicht m├Âglich die Leistungen einzelner Kinder genauer zu beurteilen.

Dar├╝ber hinaus dient der Mathe-Treff auch dem Zweck, Kinder an ungewohnte Problemstellungen heranzuf├╝hren. Einige Kinder bringen bereits Erfahrungen mit schwierigeren Aufgaben aus ihrem Unterricht mit, andere noch nicht. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen sollen durch den Mathe-Treff gemildert werden, bevor die Leistungen im Mathe-Test gemessen werden.

Die Intelligenztestungen werden von der Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) durchgef├╝hrt. Die Ergebnisse bieten weitere Informationen ├╝ber die F├Ąhigkeiten der Kinder. Unsere Untersuchungen zeigen, dass die meisten Kinder, die mathematisch besonders begabt sind, auch allgemein besonders begabt sind. Dies gilt aber nicht f├╝r alle. Da der Intelligenztest und der Mathematiktest etwas verschiedenes messen, erg├Ąnzen sich die Ergebnisse der Testungen.

Nach welchen Kriterien w├Ąhlen Sie die Kinder f├╝r die Uni-Gruppe aus?

In einer gemeinsamen Beratung mit der Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) wird die Auswahl der Teilnehmer vorgenommen. Wir w├Ąhlen die 50 Kinder aus, die insgesamt am Besten abgeschnitten haben. Dabei spielen die Ergebnisse der Kinder in allen drei Phasen der Talentsuche eine Rolle. Einige Kinder fallen bereits w├Ąhrend des Mathe-Treffs durch ihre guten Einf├Ąlle und ihr hohes Engagement auf. Andere k├Ânnen ihre F├Ąhigkeiten dann noch nicht zeigen, weil ihnen die Umgebung zu wenig vertraut ist oder einfach weil sie eher stiller sind. Zus├Ątzlich sind Kinder nicht an jedem Tag in der gleichen Verfassung. Deshalb ist es wichtig, die Eindr├╝cke der verschiedenen Tage miteinander zu vergleichen.

Warum teilen Sie den Eltern die Testergebnisse nicht mit?

Viele Eltern interessieren sich f├╝r den IQ (Intelligenzquotienten), der in dem Test gemessen wurde. Dieser Wert gibt jedoch nur unzureichend Auskunft ├╝ber die tats├Ąchlichen F├Ąhigkeiten der Kinder. Es ist ein gemittelter Wert, d.h. ein Kind mit sehr hohen Ergebnissen in einem Untertest und sehr niedrigen in einem anderen Untertest schneidet mit einem durchschnittlichen Ergebnis ab. Erst die Betrachtung der verschiedenen Testteile gibt einen Eindruck von der Intelligenz des Kindes.

Au├čerdem werden alle Tests als Gruppentests durchgef├╝hrt.

Wir haben immer wieder Testergebnisse, die einem Kind eine unterdurchschnittliche Intelligenz bescheinigen. Dies kann z.B. auch daran liegen, dass ein Kind einen schlechten Tag hatte. Eine differenzierte Begabungsdiagnostik schlie├čt deshalb immer verschiedene Verfahren mit ein, die sehr aufw├Ąndig sind und von spezialisierten Personen durchgef├╝hrt werden sollten. Dazu geh├Ârt u.a. auch ein Gespr├Ąch ├╝ber die allgemeine Entwicklung des Kindes.

Einfach die Ergebnisse der Tests mitzuteilen halten wir deshalb f├╝r fahrl├Ąssig. Wir haben bei etwa 400 Anmeldungen im Jahr keine Kapazit├Ąten eine angemessene Beratung durchzuf├╝hren. Bei besonderem Beratungsbedarf kann deshalb ein Termin mit der Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) vereinbart werden.

Warum bieten Sie nicht wenigsten einen Gespr├Ąchstermin zu Ihren Eindr├╝cken ├╝ber die Kinder an, dies w├╝rde besonders den Eltern, die in der Schule keine Beratung erfahren eine Hilfestellung geben? (Ich habe geh├Ârt, dass Sie so etwas schon gemacht haben.)

Auch dies ist wegen der hohen Anmeldezahlen nicht m├Âglich. Selbst eine Beratung von wenigen Minuten kann von uns nicht geleistet werden. Wir haben in der Anfangsphase des Projekts versucht Beratungen anzubieten. In Einzelf├Ąllen halten wir diese auch f├╝r sinnvoll. Wir mussten aber schnell feststellen, dass dies unsere zeitlichen M├Âglichkeiten bei Weitem ├╝bersteigt. Au├čerdem bem├╝hen wir uns zwar darum, von einem Kind m├Âglichst genaue Eindr├╝cke zu erhalten, aber angesichts der Gruppengr├Â├čen und der Zeit, die wir mit den Kindern verbringen, haben Aussagen zu einem Kind nur einen begrenzten Wert. Alle Kinder, die an dem Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans teilnehmen, werden uns gemeldet, weil entweder von Seiten der Lehrkr├Ąfte und/oder von Seiten der Eltern eine hohe mathematische Begabung vermutet wird. Insbesondere die Kinder, die sp├Ąter im Uni-Projekt aufgenommen┬á werden, zeigen sehr hohe mathematische F├Ąhigkeiten.

Auch unter den Kindern, die wir nicht aufnehmen k├Ânnen, sind solche mit einem IQ, der eine besondere Begabung erwarten l├Ąsst. Wir k├Ânnen nicht jedes Kind aufnehmen, das in der Schule durch sehr hohe Leistungen auff├Ąllt. Aus diesem Grund ist es ein besonderer Vorteil des┬á PriMa- Modells, dass neben der F├Ârderung an der Universit├Ąt die Gelegenheit zum Besuch von Mathezirkeln besteht.

Wie lange f├Ârdern Sie die Kinder?

Die F├Ârderung beginnt in der dritten Klasse nach den Fr├╝hjahrsferien und endet mit dem Ende der vierten Klasse. Wir erproben gerade eine Weiterf├╝hrung der F├Ârderung in der f├╝nften Klasse.

Worin unterscheiden sich Ihre Aufgaben von den normalen Aufgaben im Schulunterricht?  (Müssen die Kinder viel rechnen?)

Als erstes sind unsere Aufgaben l├Ąnger. Wir setzen pro Sitzung (90 Minuten) eine einzige Aufgabe ein. Der Schwerpunkt unserer T├Ątigkeit liegt darin, Kindern Gelegenheiten zu geben, ihre mathematischen F├Ąhigkeiten zu entfalten und sich wie kleine ÔÇ×mathematische ForscherÔÇť zu verhalten. Das bedeutet, dass wir sie damit vertraut machen, nach Mustern und Strukturen zu suchen. Sie m├╝ssen lernen, Hypothesen zu entwickeln, zu hinterfragen und eigene Bearbeitungswege darzustellen. Sie sollen auch lernen, weitergehende Fragestellungen zu entwickeln. Unsere Aufgaben sind nicht nur l├Ąnger, sondern auch komplexer. Damit m├╝ssen die Kinder mehr Informationen gleichzeitig verarbeiten und sich in einem Problemfeld bewegen.

Die Ziele, die wir mit unseren Ans├Ątzen verfolgen, unterscheiden sich nicht von denen eines aktuellen Mathematikunterrichts. Was unsere Aufgaben f├╝r Kinder zu einem Problem werden l├Ąsst, sind auch nicht die Vorkenntnisse. Es ist die Vielfalt an Bez├╝gen, die hergestellt werden k├Ânnen.

Muster und Strukturen erkennen, setzt angemessene Rechenkenntnisse voraus. Wer noch nicht sicher rechnen kann, wird nicht so viel entdecken k├Ânnen. Wir erfragen aber nur in seltenen F├Ąllen die Rechenf├Ąhigkeiten der Kinder. Das ergibt sich einfach nicht, weil das gro├če Interesse der Kinder in der Regel dazu gef├╝hrt hat, dass sie ├╝ber die Klassenstufe hinaus eine breite Wissensbasis zu Zahlen und Operationen erworben haben. Rechnenk├Ânnen stellt f├╝r diese Kinder nicht das Problem dar.

Je nach Aufgabenstellung rechnen die Kinder auch, mal mehr, mal weniger. Aber Rechnen ist nur ein Mittel um die eigentliche Frage nach bestimmten Regelm├Ą├čigkeiten beantworten zu k├Ânnen. Manche Kinder entt├Ąuscht das. Sie haben rechnen gelernt und lieben es mit gro├čen Zahlen zu arbeiten. Aber wer den Aufbau unseres Zahlsystems verstanden hat, empfindet schnell keinen Unterschied mehr zwischen einer Aufgabe wie 256 + 238 und 729 0978 + 325 299.

Kann ich mein Kind auch direkt bei Ihnen anmelden?

Die Anmeldung erfolgt von den Eltern mit den daf├╝r vorgesehenen Formularen, die ├╝ber die Schulen verteilt werden. Die Anmeldung muss an die Universit├Ąt geschickt werden.

Woher bekomme ich das Anmeldeformular?

Das Anmeldeformular kann von der Schule oder vom Elternrat bezogen werden. Der Brief an die Eltern und ein Anmeldeformular kann auch von folgender Adresse bezogen werden: http://www.mint-hamburg.de/PriMa/ Das Anmeldeformular des jeweiligen Druchgangs finden Sie auch auf dieser Seite.

Worauf liegt der Schwerpunkt dieses Projekts, auf der F├Ârderung der Kinder oder auf der Forschung?

Beides l├Ąsst sich gar nicht so leicht trennen. In den ersten Jahren lag ein Forschungsschwerpunkt auf der Entwicklung, Erprobung und Auswertung der Talentsuche. Dies ging Hand in Hand mit der Durchf├╝hrung und st├Ąndigen Reflexion der Talentsuche.

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Frage, welcher Art die Aufgaben sein m├╝ssen, damit sie Kinder mit so hohen Begabungen herausfordern, was den Kindern trotzdem schwer f├Ąllt, welche kognitiven Kompetenzen des Probleml├Âsens in dieser Altersgruppe beobachtet werden k├Ânnen. Auch hier ├╝berschneiden sich F├Ârder- und Forschungsfragen. Wir entwickeln Aufgaben, setzen sie ein und ├╝berarbeiten sie, so lange, bis wir damit zufrieden sind. Dabei entstehen Hypothesen ├╝ber Problembearbeitungsprozesse bei Kindern dieser Altersstufe. Eine systematische Untersuchung dieser Hypothesen kann allerdings nicht ÔÇ×nebenbeiÔÇť geleistet werden.

Welche Forschungschwerpunkte haben Sie?

Neben den genannten interessieren wir uns auch f├╝r die Frage, ob die von uns entwickelten Aufgaben in der Schule eingesetzt werden k├Ânnen und wie sich die Bearbeitung der Aufgaben in den Regelklassen von der Bearbeitung in unseren Kursen unterscheidet.

Ein weiteres Problem sind geschlechtsspezifische Unterschiede. Es melden sich seit Beginn des Projekts viel weniger M├Ądchen als Jungen an.

Dar├╝ber hinaus bleiben eine Vielzahl von Fragen offen, z.B. zu methodischen Fragen, zu Entwicklungsverl├Ąufen von Kindern usw.

Wo kann ich etwas zum Projekt nachlesen? Haben Sie die Aufgaben ver├Âffentlicht?

Wir ver├Âffentlichen immer wieder Aufgaben in Artikeln oder Buchbeitr├Ągen, haben aber bisher keine Sammlung von Aufgaben ver├Âffentlicht. Das liegt auch daran, dass wir Ideen zu Aufgaben lange bearbeiten, bis wir sie zu Problemfeldern gestaltet haben, die wir in unseren Gruppen einsetzen.

Literaturhinweise zum Projekt:

Nolte, M. (1995). Die Faltaufgabe im Unterricht. Eine anspruchsvolle und reizvolle Aufgabe f├╝r alle? Kaleidoskop elementarmathematischen Entdeckens. Festschrift anl├Ą├člich der Pensionierung von Prof. Dr. Karl Kie├čwetter. B. Zimmermann. Hildesheim, franzbecker: 85-96.

Nolte, M. und K. Kie├čwetter (1996). „K├Ânnen und sollen mathematisch besonders bef├Ąhigte Sch├╝ler schon in der Grundschule identifiziert und gef├Ârdert werden? Ein Bericht ├╝ber einschl├Ągige ├ťberlegungen und erste Erfahrungen.“ ZDM Zentralblatt f├╝r Didaktik der Mathematik 5: 143-157.

Kie├čwetter, K. und M. Nolte (1996). „Analysen: F├Ârderung von mathematisch begabten Grundschulkindern. Einf├╝hrung.“ Zentralblatt f├╝r Didaktik der Mathematik (ZDM) Heft 5: 129-130.

Nolte, M. (1999). Are elementary school pupils already able to perform creatively substantial bricks of knowledge? – A report on first striking findings from working with smaller groups of highly gifted and motivated elementary school pupils aged 8-10. Creativity and Mathematics Education. Proceedings of the International Conference July 15-19, 1999 in M├╝nster, Germany. H. Meissner, M. Grassmann and S. Mueller-Philipp. M├╝nster, Westf├Ąlische Wilhelms-Universit├Ąt M├╝nster.

Nolte, M. (2002). F├Ârderans├Ątze f├╝r mathematisch besonders begabte Grundschulkinder. Besondere Begabungen – eine Herausforderung f├╝r Lehrerinnen und Lehrer. Grundlagen – F├Ârderkonzepte und Praxisbeispiele – Unterst├╝tzungsangebote. H. L. f. P├Ądagogik. Wiesbaden. 10.

Hering, B. und M. Nolte (2003). „Projekt Primarstufen Mathematik.“ Hamburg macht Schule 1: 24-25.

Nolte, M. (2004). Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. Curriculum und Didaktik der Begabtenf├Ârderung. Begabungen f├Ârdern, Lernen individualisieren. C. Fischer, F. J. M├Ânks und E. Grindel. M├╝nster, LIT Verlag: 356-366.

Nolte, M., Ed. (2004). Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F├Ârderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. Hildesheim, franzbecker.

Nolte, M. (2004). Entdeckungsreisen im Land der Plus-Dreiecke. Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. M. Nolte. Hildesheim, Franzbecker: 82-116.

Nolte, M. (2004). Fragen zur Talentsuche. Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F├Ârderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. M. Nolte. Hildesheim, Berlin, franzbecker.

Nolte, M. (2004). Zur F├Ârderung mathematisch besonders begabter Kinder. Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. M. Nolte. Hildesheim, Franzbecker.

Nolte, M. und K. Pamperien (2004). Bewertung der Mathe-Treffs. Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F├Ârderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. M. Nolte. Hildesheim Berlin, franzbecker.

Nolte, M. (2005). Der Mathe-Treff┬á f├╝r Mathe-Fans. Fragen zu einer prozessorientierten Diagnostik und zur F├Ârderung. „Die Forscher/innen von morgen“. Bericht des 4. internationalen Begabtenkongresses in Salzburg. Innsbruck, ├ľsterreichisches Zentrum f├╝r Begabtenf├Ârderung und Begabungsforschung: 52-57.

Nolte, M. (2005). Der Mathe-Treff f├╝r Mathe-Fans. Fragen zu einer prozessorientierten Diagnostik und zur F├Ârderung. Die Forscher/innen von Morgen. Bericht des 4. Internationalen Begabtenkongresses in Salzburg. ├ľ. Z. f. B. u. Begabtenforschung. Innsbruck, Studienverlag.

Nolte, M. (2005). Fragen zur Problematik von Talentsuchen bei mathematisch besonders begabten Grundschulkindern. Beitr├Ąge zum Mathematikunterricht 2004, Vortr├Ąge auf der 38. Tagung f├╝r Didaktik der Mathematik in Augsburg. Hildesheim, franzbecker: 413-416.

K├Ąpnick, F., M. Nolte, et al. (2005). „Talente entdecken und unterst├╝tzen.“ Sinus-Transfer Grundschule G5.

Nolte, M. (2006). Waben, Sechsecke und Palindrome. Zur Erprobung eines Problemfelds in unterschiedlichen Aufgabenformaten. Wie f├Ârdert man mathematisch besonders begabte Kinder? – Ein Buch aus der Praxis f├╝r die Praxis –. H. Bauersfeld und K. Kie├čwetter. Offenburg, Mildenberger Verlags GmbH: 93-112.

Nolte, M. und K. Pamperien (2006). Besondere mathematische Begabung im Grundschulalter – ein Forschungs- und F├Ârderprojekt. Wie f├Ârdert man mathematisch besonders begabte Kinder? H. Bauersfeld und K. Kie├čwetter. Offenburg, Mildenberger Verlags GmbH: 60-72.

Nolte, M. (2007). Kinder mit besonderen Begabungen fordern uns heraus. Kinder f├Ârdern – Kinder fordern. Festschrift f├╝r Jens Holger Lorenz zum 60. GeburtstagA. Filler und S. Kaufmann. HIldesheim, Franzbecker: 77-88.

Nolte, M. (2008). Herausfordernde und f├Ârdernde Aufgaben f├╝r alle? Teil 1 ├ťberlegungen zu unserem F├Ârderkonzept. Mathematisch begabte Kinder. Eine Herausforderung f├╝r Schule und Wissenschaft. M. Fuchs und F. K├Ąpnick. Berlin, LIT Verlag.

Nolte, M. (2008). „Mathematik ist „PriMa“ Zur F├Ârderung besonderer mathematischer Begabung in Hamburg.“ Hamburg macht Schule.

Nolte, M. (2008). Zur F├Ârderung mathematisch besonders begabter Grundschulkinder im Rahmen des PriMa-Projekts in Hamburg. Individuelle F├Ârderung: Begabungen entfalten – Pers├Ânlichkeit entwickeln. C. Fischer, F. J.M├Ânks and U. Westphal. Berlin, LIT Verlag: 46-60.

Nolte, M. (2009). Hochbegabte Kinder im Mathematikunterricht. Mathematiklernen vom Kindergarten bis zum Studium. Kontinuit├Ąt und Koh├Ąrenz als Herausforderung f├╝r den Mathematikunterricht A. Heinze, M. Gr├╝├čing und (Hrsg.). M├╝nster, Waxmann Verlag: 103-114.

Nolte, M., Ed. (2010). Was macht Mathematik aus? Nachhaltige paradigamatische Ans├Ątze f├╝r die F├Ârderung mathematisch besonders begabter Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler. Festschrift aus Anlass des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Karl Kie├čwetter. Schriften zur mathematischen Begabungsforschung Band 1. M├╝nster, WTM Verlag f├╝r wissenschaftliche Texte und Medien.

Nolte, M. und K. Pamperien (2010). Bausteine zur Konzeption eines F├Ârderkonzepts – Aufgabengestaltung und Anregungen zum propadeutischen forschenden Lernen. Was macht Mathematik aus? Nachhaltige paradigmatische Ans├Ątze f├╝r die F├Ârderung mathematische besonders begabter Sch├╝ler. M. Nolte. M├╝nster, WTM. Verlag f├╝r wissenschaftliche Texte und Medien. 1: 67-78.

Nolte, M. (2009). Zum Erkennen und Nutzen von Mustern und Strukturen in Probleml├Âseprozessen. T. Fritzlar und F. Heinrich, Mildenberger Verlag.

Pamperien, K. (2008). Herausfordernde und f├Ârdernde Aufgaben f├╝r alle? Teil 2. Erfahrungen mit Aufgaben zur F├Ârderung besonders begabter Kinder in einer Regelklasse. Mathematisch begabte Kinder. Eine Herausforderung f├╝r Schule und Wissenschaft. M. Fuchs und F. K├Ąpnick. Berlin, LIT Verlag: 162-172.

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