Veröffentlichungen

Algebra

Rechenschwäche

Rechenstörungen bei Erwachsenen

Neuropsychologische Ansätze und mathematisches Lernen

Besondere mathematische Begabung

Integrative Lerntherapie

Lernen unter erschwerten Bedingungen

Sprache und Mathematiklernen

Verschiedenes

Algebra

Nolte, M. (1991). Strukturmomente des Unterrichts und ihre Bedeutung f√ľr das Lernen untersucht an Beispielen des Algebraunterrichts in einer lernschwachen Lerngruppe. Bad Salzdetfurth, franzbecker.

Nolte, M. (1985). Lernschwierigkeiten von schwachen Sch√ľlern am Beispiel Algebra. Empirische Untersuchungen zum Lehren und Lernen von Mathematik. W. D√∂rfler und R. Fischer. Stuttgart, Teubner: 191-197.

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Rechenschwäche

Nolte, M. (2016). Rechenschw√§che ‚Äď Was ist das und was k√∂nnen wir tun? In R. Ben√∂lken & f. K√§pnick (Eds.), Schriften zur mathematischen Begabungsforschung. M√ľnster: WTM Verlag. 188-202

Nolte, M. (2015). Kommentar zu Ennemoser, Sinner & Krajewski (2015). Kurz- und langfristige Effekte einer entwicklungsorientierten Mathematikf√∂rderung bei Erstkl√§sslern mit drohender Rechenschw√§che. Lernen und Lernst√∂rungen, 4, 43 ‚Äď 59. Lernen und Lernst√∂rungen, 4(1), 61-64. doi:10.1024/2235-0977/a000092

Nolte, M. (2015). Rechenstörungen. Hamburg: Fernstudienzentrum Hamburg

Nolte, M. (2011). „Kann man Rechenschw√§che erben?“. Sprachrohr. Zeitschrift f√ľr integrative Lerntherapie(Schwerpunkt: Integrative Lerntherapie in Forschung und Praxis – Teil 2): 3-15.

Nolte, M. (2009). Lernen unter erschwerten Bedingungen ‚Äď F√∂rderm√∂glichkeiten in mathematischen Lernprozessen. XIX. interdisziplin√§re Fachtagung 2009. Lernen lernen – Lehren lernen – Lernen f√∂rdern. Fachverband f√ľr integrative Lerntherapie

Nolte, M. (2009). Rechenschw√§che und F√∂rderm√∂glichkeiten. Individuelle F√∂rderung – Lernschwierigkeiten als schulische Herausforderung: Lese-Rechtschreibschwierigkeiten-Rechenschwierigkeiten. . C. Fischer, Westphal, U. & Fischer-Ontrup, C. . M√ľnster, LIT-Verlag.

Nolte, M. (2008). Fragen zu Rechenschwäche / Dyskalkulie. Integrative Lerntherapie РGrundlagen und Praxis. M. Nolte. Bad Heilbrunn, Julius Klinkhardt: 49-61.

Nolte, M. (2007). Rechenschwächen РMöglichkeiten und Grenzen der Förderung im Schulalltag. Legasthenie und Dyskalkulie: Aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft, Gesellschaft und Schule. G. Schulte-Körne. Bochum, Verlag Dr. Dieter Winkler: 403-413.

Nolte, M. (2004). Dyskalkulie РLernstörung im Mathematikunterricht. Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität, Teilleistungsstörungen. Dokumentation der Ringvorlesung in Hamburg im Sommer 2002. M. Schulte-Markworth, E. Reich-Schulze, M. Nolte et al. Hamburg, Feldhaus: 153-167.

Nolte, M. (2002). „Pr√§vention von Rechenschwierigkeiten.“ Grundschule Heft 5: 27-28.

Nolte, M. (2001). „Dyskalkulie – Rechenschw√§chen – Rechenst√∂rungen.“ SP BL:ATT – Informationsblatt f√ľr in Beratung und Unterst√ľtzung T√§tige an Hamburger Schulen 2: Rechenschw√§che oder ausgepr√§gte, lang andauernde Schwierigkeiten beim Rechnen: 5-16.

Nolte, M. (2001). Rechenschwächen: unterschiedliche Positionen und Zuständigkeiten. Beiträge zur Didaktik der Mathematik in der Primarstufe. W. Weiser and B. Wollring. Hamburg, Verlag Dr. Kovac.

Nolte, M. (2000). Fallbericht: Anjas Weg zur Lerntherapie. Integrative Lerntherapie. Ein Reader. M. Nolte, C. L. Naumann und in Kooperation mit dem Fachverbandverband f√ľr integrative Lerntherapie. Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universit√§t Hannover. Band 74.

Nolte, M. (2000). Fallbericht: Sascha – ein Kind mit Rechenschw√§chen. Integrative Lerntherapie. Ein Reader. M. Nolte, C. L. Naumann und in Kooperation mit dem Fachverbandverband f√ľr integrative Lerntherapie. Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universit√§t Hannover. Band 74.

Nolte, M. (2000). „Marek hat keine Rechenschw√§che entwickelt.“ Grundschulunterricht 7-8.

Nolte, M. (2000). „Wer ist bei Rechenschw√§chen wof√ľr zust√§ndig?“ Grundschulunterricht 7-8.

Nolte, M. (1997). Rechenschw√§che im Unterrichtsalltag unter besonderer Ber√ľcksichtigung der Sprachwahrnehmung. Hamburg.

Nolte, M. (1996). „Und er schafft es doch! √úber die Arbeit mit einem rechenschwachen Kind in der Grundschule.“ mathematica didactica Bd. 1.

Nolte, M. (1996). Zur Interpretation von rechenschwachen Kindern im Mathematikunterricht der Grundschule. Trends und Perspektiven: Beitr√§ge zum 7. Symposium zur „Didaktik der Mathematik“ in Klagenfurth vom 26. – 30. 9. 1994. G. Kadunz. Wien.

Nolte, M. (1995). „Grenzen und M√∂glichkeiten der Arbeit mit rechenschwachen Kindern in der Grundschule.“ Mathematische Unterrichtspraxis IV. Quartal: 15-22.

Nolte, M. (1995). „Mein Kind kann nicht rechnen. Hat es eine Rechenschw√§che?“ Grundschule 5.

Nolte, M. (1995). „Zur Integration eines rechenschwachen Kindes im Mathematikunterricht.“ Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 1995, Tagungsband zur 29. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Kassel.

Nolte, M. (1994). „Besondere Kinder.“ Grundschule 26. Jg., Heft 10.

Nolte, M. (1993/94). Rechenschw√§che in der Grundschule. Teilleistungsst√∂rungen. Nehmt die Kinder (wahr), wie sie sind. B. I. BZI, E. T. e.V. and L. L. Hamburg. Hamburg, Beratungszentrum Integration BZI im Institut f√ľr Lehrerfortbildung (Karin Tepp).

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Rechenstörungen bei Erwachsenen

Nolte, M. (2009). „Zur Problematik von Nichtrechnern.“ Alfa-Forum. Zeitschrift f√ľr Alphabetisierung und Grundbildung Nr. 72 Winter 2009: 14-17.

Nolte, M. (2008). Zur Situation von Menschen mit niedrigen mathematischen Qualifikationen – Nichtrechner. Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 2008, Vortr√§ge auf der 42. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Budapest.

Nolte, M. (2005). Rechenstörungen bei Erwachsenen РProbleme von Nichtrechnern. Dokumentation Fachtag Basisqualifikation. G. E. E. Elbinsel. Hamburg, Entwicklungspartnerschaft Elbinsel: 14- 22.

Nolte, M. (2004). Rechenstörungen im Erwachsenenalter. Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität, Teilleistungsstörungen. Dokumentation der Ringvorlesung in Hamburg im Sommer 2002. M. Schulte-Markwort, E. Reich-Schulze, M. Nolte et al. Hamburg, Feldhaus.

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Neuropsychologische Ansätze und mathematisches Lernen

Nolte, M. (2013). „Neurowissenschaftliche und psychologische Grundlagenforschung – brauchen wir das wirklich f√ľr die Praxis?“. Zeitschrift f√ľr integrative Lerntherapie, 2.

Nolte, M. (2001). Arithmetic Disabilities of Children and Adults- Neuropsychological approaches to mathematics teaching. 

Nolte, M. (2001). Rechenschw√§che bei Kindern und Erwachsenen – Mathematikdidaktische und neuropsychologische Ans√§tze. Beitr√§ge zum Mathematikunterricht¬† 2001.¬† Vortr√§ge auf der 35. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Ludwigsburg. G. Kaiser. Hildesheim, div verlag franzbecker: 35-42.

Nolte, M. (1998). „Rechenschw√§chen und neuropsychologische Erkenntnisse.“ Reader Reinhardswaldschule.

Nolte, M. (1997). „Christian hat eine Rechenmaschine im Kopf – Zum neuropsychologischen Ansatz der Deutung mathematischer Lernprozesse.“ Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 1997, Vortr√§ge auf der 31. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Leipzig: 391-394.

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Besondere mathematische Begabung

Nolte, M. (erscheint vor. 2017). Twice exceptional children – Mathematically promising children with special needs. In: Singer, M. & Sheffield, L. (Eds.). ICME Monograph, Springer

Nolte, M., & Pamperien, K. (erscheint vor. 2017). Mathematisch besonders begabte Kinder. F√∂rderung im inklusiven Unterricht mit progressiven Forscheraufgaben. In: H√§sel-Weide, U.¬† & N√ľhrenb√∂rger, M. Hrsg., Gemeinsam Mathematik lernen.

Nolte, M., & Pamperien, K. (2017). Challenging problems in a regular classroom setting and in a special foster programme. ZDM, 49(1), 121-136. doi:10.1007/s11858-016-0825-5

Nolte, M. (2017). Questions about identifying twice exceptional students in a talent search process. Paper presented at the MCG 10: 10th international conference mathematical creativity and giftedness, Nikosia.

Nolte, M. (2016). ‚ÄěTwice exceptional‚Äú ‚Äď Mathematisch besonders begabte Kinder mit besonderem F√∂rderbedarf. In C. Fischer, C. Fischer-Ontrup, F. K√§pnick, F. M√∂nks, N. Neuber, & C. Solzbacher (Eds.), Begabungsf√∂rderung: Individuelle F√∂rderung und Inklusive Bildung. M√ľnster: Waxmann-Verlag. (Erscheint vorr. im September)

Nolte, M. (2016). Besondere Kinder mit besonderen Begabungen. Lernen und Lernstörungen, 5(4), 205-206. doi:10.1024/2235-0977/a000149

Nolte, M. (2015). 15-Jahre PriMa ‚Äď Kinder der Primarstufe auf verschiedenen Wegen zur Mathematik. Mitteilungen der Gesellschaft f√ľr Didaktik der Mathematik.

Nolte, M., & Pamperien, K. (2015). Hochbegabung. Hamburg: Fernstudienzentrum Hamburg.

Nolte, M., & Pamperien, K. (2014). CONDITIONS OF SUCCESS OF MATHEMATICALLY GIFTED YOUNG CHILDREN WITH MIGRATION BACKGROUND IN A TALENT SEARCH PROCESS. Paper presented at the The 8th Conference of MCG. Interantional Group of Creativity and Giftedness. 28, 29, 30 of July, 2014. University of Denver. MCG Conference, Denver.

Nolte, M. (2013). Twice-Exceptional Children РMathematically Gifted Children in Primary School With Special Needs. Congress of European Research in Mathematics Education CERME 8, Antalya РTurkey.

Nolte, M. (2012). Zur F√∂rderung mathematisch besonders begabter Kinder im Grundschulalter. Individuelle F√∂rderung multipler Begabungen. Fachbezogene Forder- und F√∂rderkonzepte. C. Fischer, C. Fischer-Ontrup, F. K√§pnicket al. M√ľnster, LiT Verlag. 13: 173-184.

Nolte, M. (2012). „A new view on giftedness? .“ High Ability Studies 23 No.1: 85-87.

Nolte, M. (2012). Mathematically gifted young children Рquestions about the development of mathematical giftedness. Talent development and excellence. H. Stöger, A. Aljughaiman and B. Harder. Berlin, London, Lit Verlag: 155 -176.

Nolte, M. (2012). ‚ÄěHIGH IQ AND HIGH MATHEMATICAL TALENT!‚Äú RESULTS FROM NINE YEARS TALENT SEARCH IN THE PRIMA-PROJECT HAMBURG. 12th International Congress on Mathematical Education, 8 July ‚Äď 15 July, 2012, COEX, Seoul, Korea.

Nolte, M. (2012). Du Papa, die interessieren sich f√ľr das, was ich denke! Zur Arbeit mit mathematisch besonders begabten Grundschulkindern. W. Manke, Beltz Verlag.

Nolte, M. (2012). Challenging math problems for mathematically gifted children. The 7th Mathematical Creativity and Giftedness International Conference, Busan, S√ľdkorea.

K√§pnick, F. and M. Nolte (2012). „Adelina und Johannes. Vorschulkinder mit erstaunlichen mathematischen F√§higkeiten.“ Die GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Friedrich Verlag GmbH Juli 10-13.

Nolte, M. (2011). „Zur F√∂rderung mathematischer hochbegabter Grundschulkinder. Erfahrungen aus dem PriMa-Projekt Hamburg„. Vortrag am 20. Mai 2011 an der 3. P√§dagogischen Tagung in Deegendorf des Begabtenzentrums Bayern. Pr√§sentation

Nolte, M. (2011). Besondere mathematische Begabung im Grundschulalter ‚Äď eine Herausforderung nicht nur f√ľr den Anfangsunterricht. Mathematischer Anfangsunterricht – Befunde und Konzepte f√ľr die Praxis. M. M. L√ľken and A. P.-. Koop, Mildenberger Verlag: 153-161.

K√§pnick, F., M. Nolte, et al. (2011). Mathematische Talente entdecken und unterst√ľtzen. Unterricht entwickeln mit SINUS. R. Demuth, G. Walter und M. Prenzel. Seelze, Kallmeyer in Verbindung mit Klett. Friedrich Verlag GmbH: 91-100.

Nolte, M. (2011). ‚ÄěEin hoher IQ garantiert eine hohe mathematische Begabung! Stimmt das?‚Äú ‚Äď Ergebnisse aus neun Jahren Talentsuche im PriMa-Projekt Hamburg. Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 2011, Vortr√§ge auf der 45. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Freiburg. M√ľnster, WTM Verlag.

Nolte, M., Ed. (2010). Was macht Mathematik aus? Nachhaltige paradigamatische Ans√§tze f√ľr die F√∂rderung mathematisch besonders begabter Sch√ľlerinnen und Sch√ľler. Festschrift aus Anlass des 80. Geburtstages von Prof. Dr. Karl Kie√üwetter. Schriften zur mathematischen Begabungsforschung Band 1. M√ľnster, WTM Verlag f√ľr wissenschaftliche Texte und Medien.

Nolte, M. und K. Pamperien (2010). Bausteine zur Konzeption eines F√∂rderkonzepts – Aufgabengestaltung und Anregungen zum propadeutischen forschenden Lernen. Was macht Mathematik aus? Nachhaltige paradigmatische Ans√§tze f√ľr die F√∂rderung mathematische besonders begabter Sch√ľler. M. Nolte. M√ľnster, WTM. Verlag f√ľr wissenschaftliche Texte und Medien. 1: 67-78.

Nolte, M. (2009). Hochbegabte Kinder im Mathematikunterricht. Mathematiklernen vom Kindergarten bis zum Studium. Kontinuit√§t und Koh√§renz als Herausforderung f√ľr den Mathematikunterricht A. Heinze, M. Gr√ľ√üing and (Hrsg.). M√ľnster, Waxmann Verlag: 103-114.

Nolte, M. (2008). Herausfordernde und f√∂rdernde Aufgaben f√ľr alle? Teil 1 √úberlegungen zu unserem F√∂rderkonzept. Mathematisch begabte Kinder. Eine Herausforderung f√ľr Schule und Wissenschaft. M. Fuchs and F. K√§pnick. Berlin, LIT Verlag.

Nolte, M. (2008). „Mathematik ist „PriMa“ Zur F√∂rderung besonderer mathematischer Begabung in Hamburg.“ Hamburg macht Schule.

Nolte, M. (2008). Zur Förderung mathematisch besonders begabter Grundschulkinder im Rahmen des PriMa-Projekts in Hamburg. Individuelle Förderung: Begabungen entfalten РPersönlichkeit entwickeln. C. Fischer, F. J.Mönks and U. Westphal. Berlin, LIT Verlag: 46-60.

Nolte, M. (2007). Kinder mit besonderen Begabungen fordern uns heraus. Kinder f√∂rdern – Kinder fordern. Festschrift f√ľr Jens Holger Lorenz zum 60. GeburtstagA. Filler and S. Kaufmann. HIldesheim, Franzbecker: 77-88.

Nolte, M. (2006). Waben, Sechsecke und Palindrome. Zur Erprobung eines Problemfelds in unterschiedlichen Aufgabenformaten. Wie f√∂rdert man mathematisch besonders begabte Kinder? – Ein Buch aus der Praxis f√ľr die Praxis –. H. Bauersfeld and K. Kie√üwetter. Offenburg, Mildenberger Verlags GmbH: 93-112.

Nolte, M. und K. Pamperien (2006). Besondere mathematische Begabung im Grundschulalter Рein Forschungs- und Förderprojekt. Wie fördert man mathematisch besonders begabte Kinder? H. Bauersfeld and K. Kießwetter. Offenburg, Mildenberger Verlags GmbH: 60-72.

Nolte, M. (2005). Der Mathe-Treff¬† f√ľr Mathe-Fans. Fragen zu einer prozessorientierten Diagnostik und zur F√∂rderung. „Die Forscher/innen von morgen“. Bericht des 4. internationalen Begabtenkongresses in Salzburg. Innsbruck, √Ėsterreichisches Zentrum f√ľr Begabtenf√∂rderung und Begabungsforschung: 52-57.

Nolte, M. (2005). Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. Fragen zu einer prozessorientierten Diagnostik und zur F√∂rderung. Die Forscher/innen von Morgen. Bericht des 4. Internationalen Begabtenkongresses in Salzburg. √Ė. Z. f. B. u. Begabtenforschung. Innsbruck, Studienverlag.

Nolte, M. (2005). Fragen zur Problematik von Talentsuchen bei mathematisch besonders begabten Grundschulkindern. Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 2004, Vortr√§ge auf der 38. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Augsburg. Hildesheim, franzbecker: 413-416.

K√§pnick, F., M. Nolte, et al. (2005). „Talente entdecken und unterst√ľtzen.“ Sinus-Transfer Grundschule G5.

Nolte, M. (2004). Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. Curriculum und Didaktik der Begabtenf√∂rderung. Begabungen f√∂rdern, Lernen individualisieren. C. Fischer, F. J. M√∂nks and E. Grindel. M√ľnster, LIT Verlag: 356-366.

Nolte, M., Ed. (2004). Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F√∂rderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. Hildesheim, franzbecker.

Nolte, M. (2004). Entdeckungsreisen im Land der Plus-Dreiecke. Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. M. Nolte. Hildesheim, Franzbecker: 82-116.

Nolte, M. (2004). Fragen zur Talentsuche. Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F√∂rderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. M. Nolte. Hildesheim, Berlin, franzbecker.

Nolte, M. (2004). Zur F√∂rderung mathematisch besonders begabter Kinder. Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. M. Nolte. Hildesheim, Franzbecker.

Nolte, M. und K. Pamperien (2004). Bewertung der Mathe-Treffs. Der Mathe-Treff f√ľr Mathe-Fans. Fragen zur Talentsuche im Rahmen eines Forschungs- und F√∂rderprojekts zu besonderen mathematischen Begabungen im Grundschulalter. M. Nolte. Hildesheim Berlin, franzbecker.

Hering, B. und M. Nolte (2003). „Projekt Primarstufen Mathematik.“ Hamburg macht Schule 1: 24-25.

Nolte, M. (2002). F√∂rderans√§tze f√ľr mathematisch besonders begabte Grundschulkinder. Besondere Begabungen – eine Herausforderung f√ľr Lehrerinnen und Lehrer. Grundlagen – F√∂rderkonzepte und Praxisbeispiele – Unterst√ľtzungsangebote. H. L. f. P√§dagogik. Wiesbaden. 10.

Nolte, M. (1999). Are elementary school pupils already able to perform creatively substantial bricks of knowledge? – A report on first striking findings from working with smaller groups of highly gifted and motivated elementary school pupils aged 8-10. Creativity and Mathematics Education. Proceedings of the International Conference July 15-19, 1999 in M√ľnster, Germany. H. Meissner, M. Grassmann and S. Mueller-Philipp. M√ľnster, Westf√§lische Wilhelms-Universit√§t M√ľnster.

Nolte, M. und K. Kie√üwetter (1996). „K√∂nnen und sollen mathematisch besonders bef√§higte Sch√ľler schon in der Grundschule identifiziert und gef√∂rdert werden? Ein Bericht √ľber einschl√§gige √úberlegungen und erste Erfahrungen.“ ZDM Zentralblatt f√ľr Didaktik der Mathematik 5: 143-157.

Kie√üwetter, K. und M. Nolte (1996). „Analysen: F√∂rderung von mathematisch begabten Grundschulkindern. Einf√ľhrung.“ Zentralblatt f√ľr Didaktik der Mathematik (ZDM) Heft 5: 129-130.

Nolte, M. (1995). Die Faltaufgabe im Unterricht. Eine anspruchsvolle und reizvolle Aufgabe f√ľr alle? Kaleidoskop elementarmathematischen Entdeckens. Festschrift anl√§√ülich der Pensionierung von Prof. Dr. Karl Kie√üwetter. B. Zimmermann. Hildesheim, franzbecker: 85-96.

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Integrative Lerntherapie

Nolte, M., Ed. (2008). Integrative Lerntherapie- Grundlagen und Praxis. Bad Heilbrunn, Verlag Julius Klinkhardt.

Nolte, M., C. L. Naumann, et al. (2000). Integrative Lerntherapie. Ein Reader. Hannover.

Breuninger, H., B. Depner, et al. (2000). Anforderungen an eine Lerntherapie. Integrative Lerntherapie. Ein Reader. M. Nolte, C. L. Naumann and F. f. I. Lerntherapie. Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften. Universität Hannover. Band 74: 53-55.

Depner, B. und M. Nolte (2000). Was erwarten Jugendämter und andere Behörden von Lerntherapien. Integrative Lerntherapie. Ein Reader. M. Nolte, C. L. Naumann and I. K. m. d. F.-F. f. i. Lerntherapie. Hannover. Band 74.

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Lernen unter erschwerten Bedingungen

Nolte, M. und D. Engel (2004). Vergleichende Untersuchungen zum mathematischen Denken bilingual versus aural oder oral gef√∂rderter geh√∂rloser und schwerh√∂riger Sch√ľlerInnen beim √úbergang in die Sekundarstufe I. Bilinguale Erziehung als F√∂rderkonzept f√ľr geh√∂rlose Sch√ľlerInnen. Abschlussbericht zum Hamburger Bilingualen Schulversuch. K.-B. G√ľnther and I. Sch√§fer. Seedorf, Hamburg, Signum Verlag: 302-349.

Nolte, M. und S. Ullrich (1998). „Sie sehen anders.“ Die Grundschulzeitschrift 116: 62-65.

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Sprache und Mathematiklernen

Nolte, M. (2016). Sprache und Sprachverstehen in mathematischen Lernprozessen aus einer mathematikdidaktischen Perspektive. In U. Stitzinger, S. Sallat, & U. L√ľdtke (Eds.), Sprache und Inklusion als Chance?! Expertise und Innovation f√ľr Kita, Schule und Praxis (Vol. 1, pp. 37-44). Idstein: Deutsche Gesellschaft f√ľr Sprachheilp√§dagogik e. V., Schulz-Kirchner Verlag.

Nolte, M. (2015). Sprechen wir die gleiche Sprache? Lernen und Lernstörungen, 4(1), 61-64.

Nolte, M. (2013). Sprache, Sprachverst√§ndnis und Rechenschw√§che.¬†Sprache rechnet sich. Medium Sprache in allen Lernbereichen. K.¬†Rosenberger. Wien, √Ėsterreichische Gesellschaft f√ľr¬†Sprachheilp√§dagogik. 5: 29-50.

Nolte, M. (2009). Auswirkungen von sprachlicher Verarbeitung auf die Entwicklung von Rechenschwächen. G. Ricken und S. Schmidt, Beltz.

Nolte, M. (2007). „Sprache verstehen und Mathematik lernen„. Sprachrohr 2/2007: 5-8.

Nolte, M. (2004). Language Reception and Dyscalculia. Democracy and Participation. A Challenge for Special Needs Education in Mathematics. Proceedings of the 2nd Nordic Research Conference on Special Needs Education in Mathematics. A. Engstr√∂m. √Ėrebro, √Ėrebro University. 7: 57-76.

Nolte, M. (2000). Rechenschwächen und gestörte Sprachrezeption. Beeinträchtigte Lernprozesse im Mathematikunterricht und in der Einzelbeobachtung. Bad Heilbrunn, Julius Klinkhardt.

Nolte, M. (1998). Was hat Rechnen lernen mit Sprachverarbeitung zu tun? Mit uns können sie rechnen! Kinder auf dem Weg zur Mathematik. Tagungsbericht der VIII. interdisziplinären Fachkonferenz, Berlin-Potsdam.

Nolte, M. (1997). Rechenschw√§che im Unterrichtsalltag unter besonderer Ber√ľcksichtigung der Sprachwahrnehmung. Hamburg.

Nolte, M. (1996). „Auswirkungen beeintr√§chtigter Sprachwahrnehmung im Mathematikunterricht am Beispiel von Sabrina – eine Fallstudie.“ Zentralblatt f√ľr Didaktik der Mathematik (ZDM) 6.

Nolte, M. (1996). „Warum kann Sabrina nicht rechnen? Eine Falldarstellung.“ Beitr√§ge zum Mathematikunterricht 1996, Vortr√§ge auf der 30. Tagung f√ľr Didaktik der Mathematik in Regensburg.

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Verschiedenes

Nolte, M. (2016b). Konzentrationsschwierigkeiten oder falsches Aufgabenniveau? Lernen und Lernstörungen, 5(2), 147-147. doi:10.1024/2235-0977/a000138

Nolte, M. (2015). Sprechen wir die gleiche Sprache? Lernen und Lernstörungen, 4(1), 61-64.

Nolte, Marianne; Iwers-Stelljes, Telse;Koch, Kai-Christian; Krauthausen, G√ľnter ; L√∂ser, Sonja; Wagner, Angelika C.¬†(2014). Introvision zur Reduktion von Mathematikangst bei¬†Lehramtsstudierenden. Qualitative Ergebnisse einer Pilotstudie. Lernen
und Lernstörungen, Volume 3, Number 1 / 2014

Kaufmann, L., Lipka, M., Chaudhuri, U., Löffler, C., Nolte, M., Pixner, S., . . . Aster, M. v. (2014). Endlich Realität: Wissenschaft und Anwendung im Dialog. Lernen und Lernstörungen, 3(1), 5-6. doi:10.1024/2235-0977/a000049

Nolte, M. (2013). „Neurowissenschaftliche und psychologische Grundlagenforschung – brauchen wir das wirklich f√ľr die Praxis?“. Sprachrohr. Zeitschrift f√ľr integrative Lerntherapie 2.

Nolte, M. (2013). Mathematikdidaktik. Zum Lehren und Lernen von Mathematik am Beispiel des Mathematikunterrichts in der Grundschule. 

Nolte, M. (2012). Das Beobachtungsraster. Ein vielfältig nutzbares Instrument im Spannungsfeld von curricularem, planungsbezogenem und interaktionsbezogenem Wissen. Mathematikunterricht im Kontext von Realität, Kultur und Lehrerprofessionalität. W. Blum, R. B. Ferri and K. Maaß. Wiesbaden, Springer Spektrum: 325-333.

Nolte, M. (2011). Probleml√∂sen als Weg. Konstruktionsprozesse und Mathematikunterricht. Festschrift f√ľr Prof. Bernd Zimmermann. T. Fritzlar, L. Haapasalo, F. Heinrich and H. Rehlich. Hildesheim, Franzbecker: 229-240.

Nolte, M. (2010). Zum Erkennen und Nutzen von Mustern und Strukturen in Problemlöseprozessen. Kompetenzen mathematisch begabter Grundschulkinder erkunden und fördern. T. Fritzlar und F. Heinrich. Offenburg, Mildenberger Verlag.

Schulte-Markwort, M., E. Reich-Schulze, M. Nolte et al. (2004). Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität, Teilleistungsstörungen. Hamburg, Feldhaus.

Nolte, M. (2003). Rezession von „Fritz, A.; Ricken, G.; et. al.: Rechenschw√§che. Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfe bei Dyskalkulie“.

Nolte, M. (2000). Tragfähige Fundamente РWege zur Mathematik. Integrative Lerntherapie heute Р10 Jahre FiL. Tagunsbericht der iX. interdisziplinären Fachkonferenz, Schauenburg/Elshagen.

Depner, B. und M. Nolte (1999). „Die Stern-Aufgabe.“ Grundschule 3: 14-18.

Nolte, M. (1999). Richtig oder falsch: Zur Problematik der Leistungsbeurteilung im Mathematikunterricht. Lernen und Leisten in der Grundschule. E. Preuß, U. Itze and H. Ulonska. Bad Heilbrunn, Klinkhardt.

Nolte, M. (1998). Kinder auf dem Weg zur Mathematik Рwelche Wege geht Schule? Mit uns können sie rechnen! Kinder auf dem Weg zur Mathematik. Tagunsbericht der VIII: interdisziplinären Fachkonferenz, Berlin-Potsdam.

Nolte, M. (1997). Isolierung der Schwierigkeiten – ein √ľberholtes mathematikdidaktisches Prinzip? Das Elementare im Komplexen. Neue Wege zu einer f√§cher√ľbergreifenden Allgemeinbildung um die Jahrtausendwende. G. Sch√§fer. Frankfurt a.M., Peter Lang.

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