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Wikis

Merkmale für ein Wiki:

Software: Für ein Wiki benötigt man eine spezielle Wiki-Software, die jedoch meisten ehr kompliziert sind. Es gibt jedoch Anleitungen im Internet und Quellen, um diese einfach einzubauen

Kollaboratives Arbeiten: Viele verschieden Personen haben Zugriff auf den Inhalt des Wikis. Eine lückenlose Kontrolle ist bei größeren Wikis (z.B. Wikipedia) nicht gewährleistet. Somit kann es sein, dass falsche Informationen wiedergegeben werden.

Aktualität: Durch die vielen verschiedenen Verfasser gibt es eine sehr hohe Aktualität der Inhalte.

Versionierung: Auch ältere Versionen können bei missbrauch wiederhergestellt werden, denn es gibt nach jeder Veränderung ein Backup. So kann man jede Veränderung nachvollziehen.

(http://www.medienkindheit.de/elearning-und-edutainment/wikis-in-schule-und-unterricht-einsetzen/)

 

Google Docs

Vorteile

  • Gleichzeitiges Arbeiten von mehreren Personen an einem Dokument
  • Dokument ist von überall (auch von zu Hause) abrufbar

Nachteile

  • Abhängigkeit vom Internet
  • Geringer Schutz vor Manipulation (Einer kann alles löschen)

Somit braucht es klare Regeln, wer was an dem Dokument verändern darf. Jeder Schüler muss bewusst sein, was er darf und was nicht und jeder muss auch die nötigen Kenntnisse im Umgang mit dem Internet und Textverarbeitungsprogrammen haben. Zudem sollte man als Lehrperson immer eine Alternative für den Unterricht parat haben, um einen möglichen Internetausfall kompensieren zu können.

(http://damianduchamps.wordpress.com/2010/05/01/google-docs-ein-meilenstein-fur-schule/)

Beispiele für Datenschutz und Urheberrecht

Auf Klassenreise habe ich als Lehrer Fotos gemacht und diese Fotos sollen auf der Internetseite der Schule veröffentlicht werden.

Ich brauche von jedem SchülerIn, der/die  auf einem der Fotos zu erkennen ist die Einverständniserklärung der Eltern bzw. der Erziehungsberechtigten. Sollte von einem/ einer SchülerIn diese Einverständniserklärung nicht vorliegen, darf das Foto nicht online gestellt werden.

Ich möchte auf dem Whiteboard in der Schule den Schülern aus einem Schulbuch einige Seiten präsentieren. Dazu scanne ich diese Seiten ein und speicher sie auf meinem USB-Stick.

Künftig (ab 1.1.2013) dürfen 10 Prozent eines Druckwerks (maximal 20 Seiten) von Lehrkräften für die Veranschaulichung des eigenen Unterrichts eingescannt, auf Speichermedien wie USB-Sticks abgespeichert und über Träger wie Whiteboards den Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden. (http://www.schulbuchkopie.de/)

Portfolioarbeit (Nachteile)

Die Nachteile von (e)Portfolioarbeit:

Eine Portfolioarbeit ist natürlich sehr Zeitaufwendig und durch die Lehrperson schwer zu kontrollieren. Die Disziplin bei den Lernenden muss vorhanden sein. Die Lehrperson kann schnell den Überblick verlieren und einzelne Schüler könnten nicht zu dem gewünschten Ergebnis kommen. Zudem sind die Schüler am Ende nicht alle auf dem gleichen Kenntnisstand.

Außerdem ist die Vergleichbarkeit der einzelnen Ergebnisse der Schüler nicht gegeben, die die Ergebnisse zu unterschiedlich sein können.

Portfolioarbeit (Vorteile)

Die Vorteile von (e)Portfolioarbeit:

Portfolios bieten eine sehr große Möglichkeit der freien Gestaltung. Eigentlich ins bei Portfolios nur das Thema und der Zeitrahmen der Erstellung vorgeschrieben. Zudem kann man in einem Portfolio sehr gut begründen, warum man spezielle Darstellungen oder Inhalte gewählt hat. Es besteht zudem eine Selbstkontrolle, indem man selber herausfinden kann, was man gut kann und wo man sich noch verbessern muss. Jeder Schüler kann so nach seinen Fähigkeiten lernen und das gelernte dokumentieren. Schwächere Schüler können in ihrem eigenen Tempo so viel schaffen, wie möglich und stärkere Schüler werden nicht gebremst und können das Thema nach oben offen bearbeiten.

Als Leistungsnachweis kann ein Portfolio zudem genutzt werden. Der „Autor“ des Portfolios kann sein Portfolio vorstellen und mit den Prüfern über Vorgehensweisen und Ergebnisse diskutieren. Das Portfolio kann daraufhin bewertet werden. So kann die Prüfungsangst, die bei einigen Menschen besteht umgangen werden. Zudem wird nicht nur Wissen abgefragt, wie in einer Klausur, sondern die Methoden der Wissensaneignung und die Darstellung (Kreativität) können bewertet werden. Denn oftmals ist es nicht wichtig etwas auswendig zu lernen, sondern zu wissen, wo man die Information herbekommt.

ePortfolios bieten zudem die Möglichkeit sich mit neuen Medien auseinanderzusetzen und diese kennen zu lernen. Die Ergebnisse können durch Bilder, Videos oder anderen Darstellungsformen oder durch Links ergänzt werden. Außerdem besteht so die Möglichkeit, dass andere Menschen an den Ergebnissen teilhaben können. So wird die Arbeit nicht versteckt, sondern der Schüler kann seine Ausarbeitungen präsentieren, was zusätzlich Motivation bringen kann.

Blog Party


„Das Blog [blɔg] (auch: der Blog) oder auch Web-Log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuchoder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.“ (vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog)

 

Praktisch wusste ich, was ein Blog ist, aber theoretisch war es mir nicht wirklich bewusst. Deswegen dachte ich, gucke ich doch schnell mal bei Wikipedia. Im Prinzip ist ein Blog für mich eine Facebook-Seite ohne die Pflicht die eigenen Daten preis zu geben. Ein Blog ist zudem freier in der Gestaltung.

Ich möchte meinen Blog dafür verwenden meine Erfahrungen vorm ISP, beim ISP und vielleicht auch nach dem ISP aufzuschreiben. Einmal für mich, für das Seminar und eben auch für die ganze Welt, wenn überhaupt jemand Interesse hat, was ich hier so schreibe. Einige Freunde von mir haben schon einen Blog über ihre Reisen o.ä. geschrieben, jetzt freue ich mich, meine Reise in die Welt der Schule auch dokumentieren zu können. Zudem hoffe ich auf Kommentare, die mir in der Reflexion helfen oder mir neue Impulse und Ideen geben können.

Über Schlagwörter, Kategorien usw. habe ich mir noch nicht die großen Gedanken gemacht. Mein Ziel ist es, dass sich dies im Laufe entwickelt.

«Im Internet wird zwar wahrscheinlich mehr kritisiert als in allen Zeitungen zusammen, aber kein Schwein interessiert das. Da gibt es Blogs und persönliche Homepages und weiß der Teufel was. Das findet aber niemand.»
Michael Ringier, Verleger, im Interview mit der taz, 15.09.2007.

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