Mediensozialisation nach Aufenanger

In dem Text¬† ‚ÄěMediensozialisation‚Äú von Aufenanger geht es um die verschiedenen Arten der Mediensozialisation und deren Einflussarten. Es wird davon ausgegangen, dass Medien schon immer vorhanden gewesen sind. Fraglich ist jedoch ob diese Medien immer frei zug√§nglich waren.

 

Eine etwas ältere Ansicht unterteilt die Mediensozialisation in 3 Punkte:

 

  1. Wirken auf den Menschen ein.

Hauptmedien dabei sind PC, TV und das Internet.

Hauptthemen sind meist Gewalt und Werbung.

 

  1. Menschen selektieren selber das Medienangebot (bewusste Abgrenzung)

Mensch ist ein aktiver Nutzer.  Genres wie z.B. Krimis, Horrorfilme und

Ego-Shooter erlangen keine Aufmerksamkeit bei dieser Konzeption.

 

  1. Interaktion von Mensch und Medien. Der Medieneinfluss z.B. Identitätsaufbau kann durchaus positiv sein.

 

Medien können durchaus auf die Bildung zu einer handlungsfähigen Person abzielen und kann somit als Entwicklungshelfer angesehen werden. Außerdem wird angenommen, dass durch Medien eine Bildung zu einer sozial handlungsfähigen Persönlichkeit vollzogen werden kann.

 

Eine Debatte wurde erst durch elektronische Medien hervorgerufen.

Wechselspiel: Medien mit Menschen  РMenschen mit Medien


 
 
 

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