Monatsarchiv für Februar 2019

 
 

Projektseminar: Interreligiöser Dialog in der multikulturellen Stadt Hamburg

60 Student*innen, die im Bachelor-Lehramtsstudium an der Vorlesung ‚ÄěEinf√ľhrung in die Fachdidaktik Religion‚Äú teilnehmen, wurden in sechs Gruppen unterteilt. Nach einer sorgf√§ltigen, eigenst√§ndigen Vorbereitung wird sich im Februar jede studentische Gruppemit einer √§hnlich gro√üen Gruppe von Mitgliedern aus einer der Religionsgemeinschaften in Hamburg treffen. Unter Ber√ľcksichtigung der Prinzipien des interreligi√∂sen Dialogs und des interkulturellen Lernens werden sie eine Auswahl an Themen, die f√ľr sie wichtig sind und auf die sie sich im Konsens verst√§ndigt haben, diskutieren und erarbeiten. Diese Begegnungen werden audiovisuell aufgezeichnet und im Anschluss in einem Booklet sowie auf diesem Blog mit Ausz√ľgen aus den verschiedenen Gespr√§chen pr√§sentiert. Abschlie√üend werden die Teilnehmer*innen der Gemeinden eingeladen, sich an einer gemeinsamen Reflexion der Gespr√§che im Rahmen einer abschlie√üenden Plenumsveranstaltung zu beteiligen. Diese √∂ffentliche Abschlussveranstaltung wird am 2.M√§rz 2019 im H√∂rsaal im Rechtshaus, Schl√ľterstr. 28 / Rothenbaumchaussee 33, 20146 Hamburg stattfinden. Herzliche Einladung!

Reflexion: Seminarsitzung, 29.1.
Nach der Begr√ľ√üung durch Nathalie Giele gaben die Studierenden einen Einblick in die bisher geplanten Dialogveranstaltungen. Es folgte ein Impulsvortrag von Cornelia Knoll zum Thema teilnehmende Beobachtung, insbesondere einer kritischen Reflexion √ľber den Ursprung dieser ethnologischen Methode und einer kritischen Reflexion √ľber die Rolle von Forscher*innen. Anschlie√üend wurde in Kleingruppen Fragen zur interkulturellen Kompetenzen gearbeitet. Ein weiterer Vortrag zum Thema interreligi√∂ses Lernen und interreligi√∂se Kompetenzen von Nathalie Giele folgte, sowie eine √úbung und Reflexion in der Kleingruppe. In der abschlie√üenden Feedback-Runde berichteten die Teilnehmer*innen, wie die Planungen der Dialogveranstaltungen zus√§tzlich um kreative Methoden und Reflexionen hinsichtlich der Forschungshaltung bereichert wurden. Gemeinsam freuen wir uns auf die bevorstehenden Gemeindebesuche!

Dieses Projekt wird gefördert durch den Jubiläumsfonds der Universität Hamburg.


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