● Deutsch-Jüdische Vergangenheit in interkulturellen Schulklassen

Eine Gruppe von Hamburger Schülerinnen und Schülern, von denen viele einen Migrationshintergrund haben, pflegte über mehrere Jahre hinweg den Hamburger Carlebach-Platz. Dieser, benannt nach dem letzten Vorkriegsrabbiner der Gemeinde, war Standort der 1938 zerstörten Hauptsynagoge.
Das in diesem Buch dokumentierte Projekt erforscht die Erfahrungen, welche die Schülerinnen und Schüler während dieser Arbeit machten. Es zeigt sich, dass dieses Projekt bei den Beteiligten eine Auseinandersetzung mit Fragen religiöser und politischer Identifikation auslöste.
In heterogenen Klassen ergibt sich durch den Umgang mit der deutschen Vergangenheit die Chance für interkulturelle Verständigung.

 

 

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