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	<title>Christina Schwalbe &#187; 2008 &#187; Dezember</title>
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	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
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	<itunes:author>Christina Schwalbe</itunes:author>
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		<title>Aus Ferner wird Schwalbe</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 11:38:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine kurze &#8211; aber wichtige &#8211; Information: Mein Name hat sich geändert. Ab sofort heiße ich Christina Schwalbe. Meine Emailadressen und andere Kontaktdaten bleiben jedoch erst einmal noch gleich&#8230;
Einen guten Rutsch und einen guten Start in das Jahr 2009 wünscht Christina Schwalbe  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze &#8211; aber wichtige &#8211; Information: Mein Name hat sich geändert. Ab sofort heiße ich Christina Schwalbe. Meine Emailadressen und andere Kontaktdaten bleiben jedoch erst einmal noch gleich&#8230;</p>
<p>Einen guten Rutsch und einen guten Start in das Jahr 2009 wünscht Christina Schwalbe <img src='http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8220;Türchen&#8221; 14 &#8211; eLearning?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Überraschung, im Adventskalender von e-teaching.org konnte ich mir heute anhören, was ich selber zum Thema eLearning in einer Minute zu sagen habe:

Diese Aussage passt zu Torsten Meyers Vortrag &#8220;Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning&#8221;.Die Folien zu diesem Vortrag sind auf seinem Blog zu sehen.
Kurze Ergänzung zu meinem Kurzstatement: Der Satz &#8220;Früher gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Überraschung, im Adventskalender von e-teaching.org konnte ich mir heute anhören, was ich selber zum Thema eLearning in einer Minute zu sagen habe:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Array"><img src="http://img.youtube.com/vi/Array/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Diese Aussage passt zu Torsten Meyers Vortrag<a title="Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/meyer/blog/2008/12/12/uber-das-allmahliche-verschwinden-des-e-im-e-learning/trackback/"> &#8220;Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning&#8221;</a>.Die Folien zu diesem Vortrag sind auf seinem Blog zu sehen.</p>
<p>Kurze Ergänzung zu meinem Kurzstatement: Der Satz &#8220;Früher gab es Bücher, heute gibt es digitale und vernetzte Medien&#8221; klingt etwas hart, natürlich meinte ich damit nicht, dass Bücher heute an Bedeutung verlieren und langsam verschwinden, sondern eher, dass neue Medien zur Übertragung und Speicherung hinzukommen &#8211; also eher eine Medienevolution als eine Ablösung. Schwierig, so kurze Statements die viel ausdrücken sollen.</p>
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		<title>What would we do without the Internet?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 12:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waldorf und Sattler geben eine großartige Antwort auf die Frage, was wir eigentlich ohne das Internet tun würden:

In diesem Sinne: einen geruhsamen 3. Advent.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waldorf und Sattler geben eine großartige Antwort auf die Frage, was wir eigentlich ohne das Internet tun würden:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Array"><img src="http://img.youtube.com/vi/Array/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a><br />
In diesem Sinne: einen <strong><em>geruhsamen</em></strong> 3. Advent. <img src='http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>EduCamp &#8211; Nord-Süd-Gipfel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 15:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[educamp]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das übernächste EduCamp befindet sich gerade in der Planung &#8211; und es gibt Überlegungen, ob es, wie bisher geplant, nur in Graz stattfindet, oder ob das EduCamp diesmal aus zwei parallelen Veranstaltungen (in Graz und bei uns in Hamburg) bestehen soll. Siehe hierzu den Beitrag auf der offiziellen Seite des EduCamps.
Die Frage, ob ein Nord-Süd-Gipfel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/12/educamp.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-33" src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/12/educamp.png" alt="" width="455" /></a></p>
<p>Das übernächste EduCamp befindet sich gerade in der Planung &#8211; und es gibt Überlegungen, ob es, wie bisher geplant, nur in Graz stattfindet, oder ob das EduCamp diesmal aus zwei parallelen Veranstaltungen (in Graz und bei uns in Hamburg) bestehen soll. Siehe hierzu den<a title="EduCamp - Nord-Süd-Gipfel" href="http://educamps.elearning2null.de/2008/12/12/educamp-nord-sued-gipfel/"> Beitrag auf der offiziellen Seite des EduCamps</a>.</p>
<p>Die Frage, ob ein Nord-Süd-Gipfel Sinn macht und eine Bereicherung ist, oder ob die Zweiteilung nur dazu führt, dass sich die Veranstaltungen gegenseitig die Teilnehmer abgraben, wird nun &#8211; entsprechend der <a title="EduCamp" href="http://educamps.elearning2null.de/">EduCamp</a> Philosophie &#8211; unter allen Teilnehmern geführt, und es gibt eine Abstimmung hierzu. Wenn Ihr Euch auch an der Abstimmung beteiligen wollt, könnt Ihr dies entweder auf der<a title="EduCamp" href="http://educamps.elearning2null.de/"> EduCamp-Seite</a> tun oder auch hier: die neben stehende Umfragebox greift auf die gleiche Umfrage zu, die Ergebnisse werden also zentral gezählt.</p>
<p><strong>Was ist ein EduCamp?</strong></p>
<p>Für alle, die noch nie auf einem <a title="EduCamp" href="http://educamps.elearning2null.de/">EduCamp</a> waren bzw. noch nie etwas davon gehört haben: Das Prinzip des <a title="EduCamp" href="http://educamps.elearning2null.de/">EduCamps</a> beruht auf der<a title="BarCamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp"> BarCamp-Philosophie</a> und ist eine Konferenz zum Mitmachen. Thematisch steht das Thema Medien &amp; Bildung mit einem speziellen Fokus auf Lernen und Lehren im Web im Zentrum. Interessierte aus dem Bildungs- und Medienbereich treffen sich und stellen gemeinsam eine Konferenz auf die Beine &#8211; die Inhalte und das Tagungsprogramm werden nicht vorher bestimmt sondern von den Teilnehmern vor Ort gemeinsam entschieden.</p>
<p><a title="Über das EduCamp" href="http://educamps.elearning2null.de/ueber-das-educamp/">Weitere Infos dazu auf der Seite zum EduCamp</a></p>
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		<title>Call for Papers: Web as Culture</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 17:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben bin ich über den Call for Papers zu einem Internationalen Symposium zum Thema Web as Culture. Ethnographische, linguistische und didaktische Perspektiven an der Universität Gießen im nächsten Jahr gestoßen. Das Thema ist quasi maßgeschneidert für mein Dissertationsvorhaben, dass sich im Moment (noch) in den Startlöchern befindet: Wie hängen Medien, Kultur und Prozesse der Kommunikation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich über den Call for Papers zu einem Internationalen Symposium zum <a title="Web as Culture" href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=10528">Thema Web as Culture. Ethnographische, linguistische und didaktische Perspektiven</a> an der Universität Gießen im nächsten Jahr gestoßen. Das Thema ist quasi maßgeschneidert für mein Dissertationsvorhaben, dass sich im Moment (noch) in den Startlöchern befindet: Wie hängen Medien, Kultur und Prozesse der Kommunikation, Übertragung und Speicherung von Wissen zusammen &#8211; und wie verändert sich die institutionelle Verankerung dieser Übertragungsprozesse bzw. von Bildungsprozessen?</p>
<p>Aus dem Call for Papers:</p>
<blockquote><p>Das World Wide Web ist ein kultureller Handlungsraum in dem sich neue Formen der sozialen Vernetzung, der Wissenserzeugung, -vermittlung und -aneignung sowie der Konstruktion personaler und kultureller Identitäten herausbilden. Die Tagung ‚ÄûWeb as Culture« will die Prozesse und Praktiken der Konstruktion und Tradierung von sozialen Strukturen, kulturellen Narrativen, Erinnerungen, Wissen und Sprache im World Wide Web in den Blick nehmen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei soziokulturellen Transformationsprozessen wie dem Wandel sozialer Organisations- und Vernetzungsformen, dem Wandel von Lehr- und Lernkulturen und dem Sprachwandel.</p></blockquote>
<p>Abstracts können bis Ende Januar 2009 eingereicht werden.</p>
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		<title>Call for Papers: Assessment</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 09:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bologna-Reform hat ein Thema an Hochschulen sehr stark in den Vordergrund gerückt: Assessment. Zum einen drehen sich die Diskussionen um eine gestiegene Anzahl an Prüfungen, die Hochschullehrer in Bachelorstudiengängen durchführen müssen. Aber auch die Art und Weise der Bewertungsverfahren muss diskutiert werden, wenn zukünftig &#8211; wie im Zuge von Bologna beschlossen &#8211; das Erwerben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bologna-Reform hat ein Thema an Hochschulen sehr stark in den Vordergrund gerückt: Assessment. Zum einen drehen sich die Diskussionen um eine gestiegene Anzahl an Prüfungen, die Hochschullehrer in Bachelorstudiengängen durchführen müssen. Aber auch die Art und Weise der Bewertungsverfahren muss diskutiert werden, wenn zukünftig &#8211; wie im Zuge von Bologna beschlossen &#8211; das Erwerben von Kompetenzen im Zentrum des Studiums steht, und damit natürlich auch die Frage, wie Kompetenzen mess- und bewertbar gemacht werden können.</p>
<p><a title="Gabi Reinmann" href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium">Gabi Reinmann</a> hat für die <a href="http://www.zfhe.at/">Zeitschrift für Hochschulentwicklung</a> einen Call for Papers zum Thema <a title="Assessment im Hochschulunterricht" href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/wp-trackback.php?p=475">Assessment im Hochschulunterricht</a> herausgegeben:</p>
<blockquote><p>Im Zuge von Bologna hat man sich ‚Äì zumindest auf dem Papier ‚Äì darauf geeinigt, Kompetenzen zu fördern. Will man auf dieser Basis vernünftig Modulhandbücher formulieren sowie Lehr-Lernszenarien gestalten, muss man darüber nachdenken und festlegen, wie diese Kompetenzen inhaltlich beschaffen sind, welches Niveau am Ende einer Veranstaltung, eines Moduls oder eines Studiums erreicht sein soll, welche Standards also gesetzt werden und wie<br />
man das Erreichen dieser Ziele letztlich feststellen bzw. überprüfen will.<br />
Studierende richten ihr Studierverhalten zum Erreichen dieser Ziele weniger danach aus, was ihnen an Lehr-Lern-Szenarien angeboten wird, sondern sie fragen nach den Anforderungen und Modi des Prüfens. Diese bestimmen in weiten Teilen die Art des Lernens: ‚ÄûIf something is not assessed in higher education, then it is not learned« (Reeves, 2006, p.2991). Was nützt eine Verbesserung der Qualität der Hochschullehre (im Sinne einer Qualitätssteigerung beim «Input‚Äù), wenn weniger das Lehrangebot an sich als vielmehr die Art des Prüfen (beim Lernen oder im Anschluss an das Lehren) die Qualität der Lernergebnisse bzw. der resultierenden Kompetenzen (im Sinne des ‚ÄûOutputs«) beeinflusst? Wie viel Chancen verspielen wir trotz großer Bemühungen in der (Hochschul-)Didaktik, wenn wir beim Assessment auf veraltete oder aber einseitig optimierte Konzepte zurückgreifen, die der Komplexität in der Kompetenzdiskussion nicht gerecht werden kann? Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Visionen, Konzepte, Methoden und (digitale) Instrumente wir an den Hochschulen haben, um diesem Umstand zu begegnen.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Workshop &#8220;Wissen im Druck&#8221;</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2008/12/01/workshop-wissen-im-druck/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 15:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am 12. Dezember findet im Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin ein Workshop statt zu dem sehr interessanten Thema: &#8220;Wissen im Druck&#8221;.
Aus dem Ankündigungstext:
Der Workshop möchte [‚Ä¶] die Frage nach der Bedeutung druckgraphischer Aspekte von Büchern, Journalen, Zeitschriften etc. für die Hervorbringung wissenschaftlichen Wissens stellen. So rückt die epistemische Funktion des Textäußeren (z.B. typographische Merkmale, Formatfragen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/12/wissen_druck_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-27" style="vertical-align: top" src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/12/wissen_druck_klein.jpg" alt="Wissen im Druck" /></a></p>
<p>Am 12. Dezember findet im Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin ein <a title="Workshop " href="http://knowledge-in-the-making.mpiwg-berlin.mpg.de/knowledgeInTheMaking/de/index/Veranstaltungen/WissenDruck.html">Workshop statt zu dem sehr interessanten Thema: &#8220;Wissen im Druck&#8221;</a>.</p>
<p>Aus dem Ankündigungstext:</p>
<blockquote><p>Der Workshop möchte [‚Ä¶] die Frage nach der Bedeutung druckgraphischer Aspekte von Büchern, Journalen, Zeitschriften etc. für die Hervorbringung wissenschaftlichen Wissens stellen. So rückt die epistemische Funktion des Textäußeren (z.B. typographische Merkmale, Formatfragen, Farbgebungen, Umschlaggestaltungen, Titelblätter, Reihenprofile oder Markenzeichen) in den Vordergrund: Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen der papiernen Realität einer Drucksache und dem Leseverhalten? Inwieweit können buchgestalterische Strategien als Agenten des Wissens betrachtet werden? Vermag die visuelle Dimension des Drucks eine aktive und/oder strukturierende Rolle in der Wissensproduktion spielen?</p></blockquote>
<p>Spannende Fragen &#8211; zum Weiterdenken kann sich dann die Frage anschließen, welche Wechselwirkungen zwischen digital-vernetzten Medien und der Formation und Formatierung von Wissen zu beobachten sind. Fragen, die im <a title="MultiMedia Studio" href="http://mms.uni-hamburg.de">MultiMedia Studio</a> und insbesondere von <a title="Torsten Meyer" href="http://mms.uni-hamburg.de/meyer">Torsten Meyer </a>schon seit längerem diskutiert und behandelt werden (siehe hierzu u.a. <a title="Bildung im Neuen Medium" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/meyer/blog/2007/12/27/bildung-im-neuen-medium/">Symposium &#8220;Bildung im Neuen Medium&#8221;</a>, das Seminar <a title="Knowledge Formation" href="http://epedagogydesign.uiah.fi/?page_id=32">&#8220;Knowledge Formation&#8221;</a> im Rahmen des Masterstudiengangs <a title="ePedagogy Design" href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">ePedagogy Design</a>).</p>
]]></content:encoded>
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