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	<title>Kommentare zu: Transmission und Kommunikation</title>
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	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
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		<title>Von: Christina Schwalbe</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:54:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Arne Richter: Danke für die Blumen und das Interesse...
Ganz kurze Antwort - die im Prinzip ein Vertrösten auf einen noch zu schreibenden Beitrag ist: Luhmann soll nicht ignoriert werden - nur in diesem kurzen Umriss der Fragestellung fehlt eben die genaue begriffliche Einordnung. 
Zur Frage der Vernetzung: Legt man den mediologischen Ansatz zugrunde, so ist es im Prinzip eine Betrachtung der Schnittstellen zwischen technischen Medien, symbolischen Formen und sozialer Organisation (ganz verkürzt dargestellt). Durch die Brille medialer Entwicklungen wird ein Blick auf kulturelle Entwicklungen geworfen. Dabei ist ein sehr umfassender Medienbegriff die Grundlage, der sowohl die technische Basis als auch Codierungs- und Symbolisierungsmechansimen und ein zugehöriges Dispositiv mit einbezieht. (Werde ich bei Gelegenheit auch mal hier im Blog verhandeln...) Damit ist im Prinzip der Aspekt der Vernetzung und damit auch der zunehmenden räumlichen Reichweite auf dieser Ebene Teil der Betrachtungen. Davon ausgehend sollen dann Kommunikations- und Transmissionsprozesse unter die Lupe genommen werden.

@Simone: Danke für den Hinweis, da wurde ich schon mal drauf hingewiesen... Würde ich gerne mal lesen. Wenn Du es mir zukommen lassen kannst, freue ich mich natürlich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Arne Richter: Danke für die Blumen und das Interesse&#8230;<br />
Ganz kurze Antwort &#8211; die im Prinzip ein Vertrösten auf einen noch zu schreibenden Beitrag ist: Luhmann soll nicht ignoriert werden &#8211; nur in diesem kurzen Umriss der Fragestellung fehlt eben die genaue begriffliche Einordnung.<br />
Zur Frage der Vernetzung: Legt man den mediologischen Ansatz zugrunde, so ist es im Prinzip eine Betrachtung der Schnittstellen zwischen technischen Medien, symbolischen Formen und sozialer Organisation (ganz verkürzt dargestellt). Durch die Brille medialer Entwicklungen wird ein Blick auf kulturelle Entwicklungen geworfen. Dabei ist ein sehr umfassender Medienbegriff die Grundlage, der sowohl die technische Basis als auch Codierungs- und Symbolisierungsmechansimen und ein zugehöriges Dispositiv mit einbezieht. (Werde ich bei Gelegenheit auch mal hier im Blog verhandeln&#8230;) Damit ist im Prinzip der Aspekt der Vernetzung und damit auch der zunehmenden räumlichen Reichweite auf dieser Ebene Teil der Betrachtungen. Davon ausgehend sollen dann Kommunikations- und Transmissionsprozesse unter die Lupe genommen werden.</p>
<p>@Simone: Danke für den Hinweis, da wurde ich schon mal drauf hingewiesen&#8230; Würde ich gerne mal lesen. Wenn Du es mir zukommen lassen kannst, freue ich mich natürlich!</p>
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		<title>Von: Simone Haug</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>Simone Haug</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christina. Kennst Du das Buch von Anne Thillosen. Könnte sehr zu Deinem Thema passen: &quot;Schreiben im Netz&quot; erschienen bei Waxmann. Könnte es Dir auch zukommen lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christina. Kennst Du das Buch von Anne Thillosen. Könnte sehr zu Deinem Thema passen: &#8220;Schreiben im Netz&#8221; erschienen bei Waxmann. Könnte es Dir auch zukommen lassen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Arne Richter</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>Arne Richter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:30:59 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Beitrag. Tolle Kommentare. Ich bin hier hängengeblieben und komme nicht mehr weg.

Auch ich habe ein ungutes Bauchgefühl, wenn Du die heilige Dreieinigkeit des Kommunikationsbegriffs von Herrn L. ignorierst. Denn Herr L. ist Hegemon. 

Andererseits: Wenn die nächste Gesellschaft anders sein soll und man das an Kommunikation beobachten möchte, dann muss man genau an dieser Stelle, bei Kommunikation, eine neue Unterscheidung treffen, meinetwegen auch Vermittlung/Übermittlung.

Ich sehe aber ein anderes Problem: Wenn es um den Übergang von Buchkultur zu Computerkultur geht, dann geht es doch eher um Vernetzung, wie Du ja selber schreibst. Und Vernetzung kriegst Du damit nicht in den Blick, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag. Tolle Kommentare. Ich bin hier hängengeblieben und komme nicht mehr weg.</p>
<p>Auch ich habe ein ungutes Bauchgefühl, wenn Du die heilige Dreieinigkeit des Kommunikationsbegriffs von Herrn L. ignorierst. Denn Herr L. ist Hegemon. </p>
<p>Andererseits: Wenn die nächste Gesellschaft anders sein soll und man das an Kommunikation beobachten möchte, dann muss man genau an dieser Stelle, bei Kommunikation, eine neue Unterscheidung treffen, meinetwegen auch Vermittlung/Übermittlung.</p>
<p>Ich sehe aber ein anderes Problem: Wenn es um den Übergang von Buchkultur zu Computerkultur geht, dann geht es doch eher um Vernetzung, wie Du ja selber schreibst. Und Vernetzung kriegst Du damit nicht in den Blick, oder?</p>
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		<title>Von: schwalbe</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:32:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/?p=51#comment-148</guid>
		<description>Ja, das sowieso. (Ich bin ja im übrigen bekennender Giesecke-Fan - vielleicht nicht so kategorisch wie Sebastian Luhmannianer ist, aber meine Interesse für das Thema hat seinen Ursprung bei Giesecke)

Aber im Prinzip finde ich schon genau das, was Debray mit der Unterscheidung von &quot;Transmission &amp; Kommunikation&quot; ausdrückt gerade das Spannende an der Sache - nämlich das Verhältnis der räumlichen und zeitlichen Spannweite der Medien und der Prozesse der Informationsweitergabe und der Wissensübermittlung, die sich jeweils entwickeln. 
 
Ob hier tatsächlich Debrays Begrifflichkeiten auf Dauer eine solide Grundlage bilden wird sich noch zeigen ‚Äì gerade arbeite daran, Definitionen von Kommunikation, Übermittlung und Medium verschiedener Autoren zu vergleichen. Auch die Einordnung der Universität als Transmissionsmedium bedarf hier noch genauerer Betrachtung.

Aber jedenfalls hat Debray mit der Benennung der mediologischen Methode einer medientheoretisch orientierten Kulturwissenschaft einen Namen gegeben ‚Äì und gerade dieser Blick ‚Äûdurch die Medien« auf kulturwissenschaftliche Themen ist meines Erachtens sehr spannend und wichtig.

Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere konstruktiv-kritische Kommentare und gerne auch weitere Literaturhinweise!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das sowieso. (Ich bin ja im übrigen bekennender Giesecke-Fan &#8211; vielleicht nicht so kategorisch wie Sebastian Luhmannianer ist, aber meine Interesse für das Thema hat seinen Ursprung bei Giesecke)</p>
<p>Aber im Prinzip finde ich schon genau das, was Debray mit der Unterscheidung von &#8220;Transmission &amp; Kommunikation&#8221; ausdrückt gerade das Spannende an der Sache &#8211; nämlich das Verhältnis der räumlichen und zeitlichen Spannweite der Medien und der Prozesse der Informationsweitergabe und der Wissensübermittlung, die sich jeweils entwickeln. </p>
<p>Ob hier tatsächlich Debrays Begrifflichkeiten auf Dauer eine solide Grundlage bilden wird sich noch zeigen ‚Äì gerade arbeite daran, Definitionen von Kommunikation, Übermittlung und Medium verschiedener Autoren zu vergleichen. Auch die Einordnung der Universität als Transmissionsmedium bedarf hier noch genauerer Betrachtung.</p>
<p>Aber jedenfalls hat Debray mit der Benennung der mediologischen Methode einer medientheoretisch orientierten Kulturwissenschaft einen Namen gegeben ‚Äì und gerade dieser Blick ‚Äûdurch die Medien« auf kulturwissenschaftliche Themen ist meines Erachtens sehr spannend und wichtig.</p>
<p>Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere konstruktiv-kritische Kommentare und gerne auch weitere Literaturhinweise!</p>
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	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 15:23:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/?p=51#comment-147</guid>
		<description>Ich möchte die Fragen von Sebastian dick unterstreichen! Vllt noch mal Brauchbarkeit des Ansatzes, &quot;Transmission + Kommunikation&quot; von Debray prüfen und mit Leuten wie Giesecke, Sandbothe, Erdmann, Bolz et al. vergleichen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte die Fragen von Sebastian dick unterstreichen! Vllt noch mal Brauchbarkeit des Ansatzes, &#8220;Transmission + Kommunikation&#8221; von Debray prüfen und mit Leuten wie Giesecke, Sandbothe, Erdmann, Bolz et al. vergleichen?</p>
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	<item>
		<title>Von: schwalbe</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:44:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/?p=51#comment-146</guid>
		<description>Danke für die Kommentare! So merke ich, wo ich mich anders ausdrücken muss um den Kern der Sache verständlich zu machen. Allerdings bleibe ich vorerst hier eine Antwort schuldig - das folgt in einem besser ausformulierten baldigen Blogbeitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Kommentare! So merke ich, wo ich mich anders ausdrücken muss um den Kern der Sache verständlich zu machen. Allerdings bleibe ich vorerst hier eine Antwort schuldig &#8211; das folgt in einem besser ausformulierten baldigen Blogbeitrag.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-145</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:42:07 +0000</pubDate>
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		<description>Dann macht der folgende Satz allerdings keinen Sinn mehr, oder?

&quot;Was bedeutet es für Bildungsinstitutionen, die traditionell Funktionen der Transmission übernehmen, wenn kommunikative Elemente die Prozesse der Transmission überlagern?&quot;

Wenn also in [den sozialen Interaktionssystemen] der Schule *kommuniziert* wird, gleichzeitig aber [in der Zeitdimension kultureller Inhalt] *transmissioniert* wird - wie ging das jemals ohne die Überlagerung der Transmission durch Kommunikation? 

Wieso wird das Verhältnis dann prekär? Ist Kommunikation nicht immer notwendige Bedingung für Transmission? Und Transmission vllt. eine hinreichende Bedingung, um auch von Kommunikation sprechen zu können?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann macht der folgende Satz allerdings keinen Sinn mehr, oder?</p>
<p>&#8220;Was bedeutet es für Bildungsinstitutionen, die traditionell Funktionen der Transmission übernehmen, wenn kommunikative Elemente die Prozesse der Transmission überlagern?&#8221;</p>
<p>Wenn also in [den sozialen Interaktionssystemen] der Schule *kommuniziert* wird, gleichzeitig aber [in der Zeitdimension kultureller Inhalt] *transmissioniert* wird &#8211; wie ging das jemals ohne die Überlagerung der Transmission durch Kommunikation? </p>
<p>Wieso wird das Verhältnis dann prekär? Ist Kommunikation nicht immer notwendige Bedingung für Transmission? Und Transmission vllt. eine hinreichende Bedingung, um auch von Kommunikation sprechen zu können?</p>
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		<title>Von: schwalbe</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-144</link>
		<dc:creator>schwalbe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Lisa Rosa: Danke für den Buchhinweis - schön, dass es auch einige praxisbezogene Ansätze gibt, die einen kulturwissenschaftliche Theorien als Basis nehmen. Werde ich mir noch mal näher anschauen.

@Sebastian: In der Tat ist keine deutliche Trennung von Transmission und Kommunikation nach Debray möglich - was er aber auch gar nicht versucht. Es sind beides Prozesse, die ineinander greifen. Es geht vor allem um die Unterscheidung zwischen räumlicher und zeitlicher Dimension. Und natürlich muss man Informationen auch innerhalb einer räumlich-zeitlichen Sphäre transportieren (also kommunizieren), um sie auch generationenübergreifend weiter tragen zu können. In einer Schule z.B. wird *kommuniziert*, um den Schülern überlieferte kulturelle Inhalte zu *übermitteln*.

Diese Fragen, die hier aufgeworfen werden, zeigen ganz deutlich, die Notwendigkeit für den nächsten Blogbeitrag: Genaue Begriffsklärung von Transmission und Kommunikation - und Gegenüberstellung zu anderen Kommunikationsbegriffen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Lisa Rosa: Danke für den Buchhinweis &#8211; schön, dass es auch einige praxisbezogene Ansätze gibt, die einen kulturwissenschaftliche Theorien als Basis nehmen. Werde ich mir noch mal näher anschauen.</p>
<p>@Sebastian: In der Tat ist keine deutliche Trennung von Transmission und Kommunikation nach Debray möglich &#8211; was er aber auch gar nicht versucht. Es sind beides Prozesse, die ineinander greifen. Es geht vor allem um die Unterscheidung zwischen räumlicher und zeitlicher Dimension. Und natürlich muss man Informationen auch innerhalb einer räumlich-zeitlichen Sphäre transportieren (also kommunizieren), um sie auch generationenübergreifend weiter tragen zu können. In einer Schule z.B. wird *kommuniziert*, um den Schülern überlieferte kulturelle Inhalte zu *übermitteln*.</p>
<p>Diese Fragen, die hier aufgeworfen werden, zeigen ganz deutlich, die Notwendigkeit für den nächsten Blogbeitrag: Genaue Begriffsklärung von Transmission und Kommunikation &#8211; und Gegenüberstellung zu anderen Kommunikationsbegriffen</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-143</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>Anschluss: Debrays Vokabular ist mißverständlich, oder? Ist also auch &quot;Transmission&quot; eine Form der Kommunikation, nur eben vor dem Hintergrund der zeitlichen Sinndimension, während sich &quot;Kommunikation&quot; (im Debray&#039;schen Sinne) auf die Sozialdimension beschränkt, die den Sinnhorizont für die &quot;Akteure&quot; konstituiert?

Beides also Kommunikation?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anschluss: Debrays Vokabular ist mißverständlich, oder? Ist also auch &#8220;Transmission&#8221; eine Form der Kommunikation, nur eben vor dem Hintergrund der zeitlichen Sinndimension, während sich &#8220;Kommunikation&#8221; (im Debray&#8217;schen Sinne) auf die Sozialdimension beschränkt, die den Sinnhorizont für die &#8220;Akteure&#8221; konstituiert?</p>
<p>Beides also Kommunikation?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/04/16/transmission-und-kommunikation/comment-page-1/#comment-142</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:38:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/?p=51#comment-142</guid>
		<description>Danke für die ausführlichen Erklärungen! Jetzt verstehe ich das besser. Klingt sehr interessant. Ich finde solche Theoriearbeit sehr wichtig und spannend. Bin Michael-Giesecke-Fan und kannte Debray nicht.
Schon das Buch von Katja Manski, &quot;Lernen im Medienumbruch&quot; gesehen? http://www.ich-sciences.de/index.php?id=46&amp;no_cache=1&amp;L=0&amp;tx_ttnews[tt_news]=9&amp;tx_ttnews[backPid]=21
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die ausführlichen Erklärungen! Jetzt verstehe ich das besser. Klingt sehr interessant. Ich finde solche Theoriearbeit sehr wichtig und spannend. Bin Michael-Giesecke-Fan und kannte Debray nicht.<br />
Schon das Buch von Katja Manski, &#8220;Lernen im Medienumbruch&#8221; gesehen? <a href="http://www.ich-sciences.de/index.php?id=46&#038;no_cache=1&#038;L=0&#038;tx_ttnewstt_news=9&#038;tx_ttnewsbackPid=21" rel="nofollow">http://www.ich-sciences.de/index.php?id=46&#038;no_cache=1&#038;L=0&#038;tx_ttnewstt_news=9&#038;tx_ttnewsbackPid=21</a><br />
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