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	<title>Christina Schwalbe &#187; Social Web</title>
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	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
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		<title>Christina Schwalbe</title>
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	<itunes:author>Christina Schwalbe</itunes:author>
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		<title>Social Media &#8211; Demokratie, Partizipation, Manipulation?</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2011/10/28/social-media-demokratie-partizipation-manipulation/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diskussions- und Informationsabend
Freitag, 4. November 2011, 18-21 Uhr
VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstraße 75
Social Media-Anwendungen wie Twitter, Facebook, Blogs, Wikis &#38; Co. verändern die Formen von Kommunikation und Information – und damit auch die Formen gesellschaftlicher Willensbildung, der Grundlage demokratischer Prozesse. Statt Top-Down, also der Kontrolle medialer Kommunikation „von oben“ in Form redaktionell gesteuerter Massenmedien, gestaltet sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diskussions- und Informationsabend<br />
Freitag, 4. November 2011, 18-21 Uhr<br />
VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstraße 75</strong></p>
<p>Social Media-Anwendungen wie Twitter, Facebook, Blogs, Wikis &amp; Co. verändern die Formen von Kommunikation und Information – und damit auch die Formen gesellschaftlicher Willensbildung, der Grundlage demokratischer Prozesse. Statt Top-Down, also der Kontrolle medialer Kommunikation „von oben“ in Form redaktionell gesteuerter Massenmedien, gestaltet sich das Netz als ein Medium, dass dem Bottom-Up-Prinzip folgt: Es eröffnen sich potentiell jedem Bürger zahlreiche Chancen der Artikulation. Kommunikation verläuft im Netz ungesteuert, unkontrollierbar, vernetzt, schnell, direkt – und vor allem nicht notwendigerweise abhängig von Parteien, Institutionen, Massenmedien und deren Filtermechanismen. Die Offenheit von Information und Kommunikation könnte die Chance bieten auf einfache politische Partizipation für Jedermann. Das Social Web verspricht Transparenz, Freiheit, Ermächtigung und eine neue Form kollektiver Entscheidungsfindung – einige sogenannte Netcitizens beschwören hier einen Siegeszug basisdemokratischer Strukturen. Aber wie zuverlässig sind die Informationen, auf die wir permanent und überall Zugriff haben, als Grundlage politischer Meinungsbildung, wenn tradierte Filtermechanismen ins Wanken geraten? Wie stark beeinflussen kollektive Prozesse die individuelle Meinungsbildung? Entwickelt sich tatsächliche eine kollektive Intelligenz, oder ist es doch eher „mob stupidity“? Und welche Rolle spielt Bildung für Orientierung, Mündigkeit und Partizipation in den komplexen Informationsstrukturen des Social Web?</p>
<p>Zu diesem Thema veranstaltet die VHS Hamburg am <strong>Freitag, den 4. November 2011 | 18 &#8211; 21 Uhr  im VHS-Mitte </strong>einen Informations- und Diskussionsabend  &#8211; als Fortsetzung der  <a title="Mehr Demokratie mit Web 2.0?" href="http://www.vhs-hamburg.de/ueber-uns/ueber-uns/leitbild/demokratie-20-689">letztjährigen Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Mehr Demokratie mit Web 2.0?&#8221;</a></p>
<p>Nach einem einleitenden <em>Vortrag von Prof. Dr. Torsten Meyer</em> zum medienkulturellen Wandel wollen wir Chancen und Risiken des Social Web als Medium politischer Partizipation und als Herausforderung für die politische Bildungsarbeit diskutieren.</p>
<p><em><strong>Es diskutieren:</strong></em></p>
<p>Guido Brombach (DGB Bildungswerk, pb21)<br />
Agnieszka Krzeminska (Social Media Führerschein)<br />
Dr. Jan Schmidt (Hans-Bredow-Institut Hamburg)<br />
Wey-Han Tan (Universität Hamburg)<br />
Henning Wötzel-Herber (ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V.)</p>
<p><strong><em>Moderation:</em></strong> Christina Schwalbe (Universität Hamburg)</p>
<p><em><strong>Vortrag: </strong></em>Prof. Dr. Torsten Meyer (Universität Köln)</p>
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		<title>Mehr Demokratie mit Web 2.0?</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2010/09/17/mehr-demokratie-mit-web-2-0/</link>
		<comments>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2010/09/17/mehr-demokratie-mit-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Schwerpunktthema &#8220;VHS im Netz&#8221; möchte die Volkshochschule Hamburg im Herbst 2010 unterschiedliche Zugänge zum Bildungsraum Internet schaffen. Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes wird es am Freitag, den 24. September 2010 um 16 Uhr (im VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstr. 75) eine Podiumsveranstaltung zum Thema &#8220;Mehr Demokratie mit Web 2.0?&#8221; geben. Dabei werden verschiedene (lokale) Initiativen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem<a title="Flyer - Im Netz" href="http://www.vhs-hamburg.de/documents/Flyer_Im_Netz_2010_web.pdf"> Schwerpunktthema <em>&#8220;VHS im Netz&#8221;</em></a> möchte die Volkshochschule Hamburg im Herbst 2010 unterschiedliche Zugänge zum Bildungsraum Internet schaffen. Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes wird es am Freitag, den 24. September 2010 um 16 Uhr (im VHS-Zentrum Mitte, Schanzenstr. 75) eine Podiumsveranstaltung zum Thema <a title="Mehr Demokratie mit Web 2.0?" href="http://www.vhs-hamburg.de/kurse.cfm?fuseaction=kursdetail&amp;id=194278">&#8220;Mehr Demokratie mit Web 2.0?&#8221;</a> geben. Dabei werden verschiedene (lokale) Initiativen und Projekte vorgestellt, die sich auf unterschiedliche Art und Weise das Netz zunutze machen.</p>
<p>Teilnehmer auf dem Podium sind:</p>
<ul>
<li>Dirk Mirow, Mitgründer der Hamburger Facebookinitiative gegen die Kitagebührenerhöhung</li>
<li>Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de</li>
<li>Tom Alby, Mitglied der Jury des Grimme Online Award</li>
<li>Ralf Appelt, Pädagoge und Medienexperte, Uni Hamburg</li>
<li>Christopher Lauer, Piratenpartei</li>
<li>Tina Fritsche für das Netzwerk Centro Soziale</li>
<li>Dr. Hans-Joachim Menzel, stellvertretender Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz únd Informationsfreiheit,.</li>
<li><em>Moderation:</em> Christina Schwalbe</li>
</ul>
<p>Ausgehend von diesen praktischen Beispielen sollen grundlegende Fragen angesprochen und diskutiert werden: Was bedeuten diese verschiedenen politischen Initiativen für demokratische Prozesse? Erleben wir im Web 2.0 tatsächlich eine neue Form der Bürgerbeteiligung und der Partizipation? Oder entwickeln sich einfach nur neue Plattformen und Foren für Öffentlichkeitsarbeit? Wer beteiligt sich denn eigentlich aktiv an Initiativen und Prozessen im Netz? Gibt es &#8211; neben den technischen Hürden &#8211; noch weitere Mechanismen, die über Beiteiligung oder Exklusion entscheiden? Welche Folgen haben hier neue Exklusionsmechanismen und wie kann man evtl. hier entgegenwirken? Verändern sich durch die Verschiebung von Öffentlichkeit und Privatheit evtl. auch die Prozesse der (individuellen und kollektiven) Meinungsbildung? Was bedeutet die neue Öffentlichkeit politischer Prozesse für den Datenschutz?</p>
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		<title>Ein Manifest für das EduCamp?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem vor einigen Tagen ein Internet-Manifest herausgegeben und auch zahlreich diskutiert wurde, gibt es nun auch aus den Reihen der EduCamper Bestrebungen, ein gemeinsames Manifest zu erstellen.

Ich persönlich finde die Idee des EduCamps &#8211; einer partizipativ organisierten Tagung zu aktuellen pädagogischen Fragestellungen &#8211; sehr sympathisch und habe mich auch gerne schon als Teilnehmerin aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem vor einigen Tagen ein <a title="Internet Manifest" href="www.internet-manifest.de/">Internet-Manifest</a> herausgegeben und auch zahlreich diskutiert wurde, gibt es nun a<a title="EduCamp Manifest" href="http://educamps.elearning2null.de/2009/09/08/ein-educamp-manifest/">uch aus den Reihen der EduCamper Bestrebungen, ein gemeinsames Manifest zu erstellen</a>.<br />
<img src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2009/09/educamp_manifest.gif" alt="" /><br />
Ich persönlich finde die Idee des EduCamps &#8211; einer partizipativ organisierten Tagung zu aktuellen pädagogischen Fragestellungen &#8211; sehr sympathisch und habe mich auch gerne schon als Teilnehmerin aktiv mit eingebracht. Außerdem haben wir gerade mit der Planung für ein <a title="EduCamp Hamburg" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp">EduCamp im Februar hier in Hamburg</a> begonnen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ein EduCamp Manifest für dieses schöne, offene Projekt der richtige Weg ist. Ich möchte das einmal versuchen, zu begründen:</p>
<ol>
<li>EduCamps zeichnen sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass durch eine gemeinsame Initiative offene Räume geschaffen werden, sich intensiv mit aktuellen Fragestellungen im Bildungsbereich auseinanderzusetzen und durch genau diese gemeinsame Initiative an manchen Stellen auch im pädagogischen Denken etwas bewegen zu können.<br />
Ein Manifest ist eine Veröffentlichung von gemeinsamen Zielen und hat damit automatisch einen stark normativen Charakter. Und mit einer Formulierung von Forderungen legt man sich meiner Meinung nach zu stark fest und gibt damit genau das auf, was das EduCamp so besonders macht: die Offenheit im Denken, die Offenheit für Interessierte, die Offenheit für Neues.<br />
Ich fände es sympathischer und auch sinnvoller, eine Leit<strong>idee</strong> zu formulieren. Es mag vielleicht nur eine kleine sprachliche Spitzfindigkeit sein, aber wie ich finde eine sehr bedeutende. Es wirkt offener, wenn man keine festen Forderungen aufstellt, sondern eben nur eine Idee &#8211; denn der Begriff Idee vermittelt, dass man hier an etwas weiter denken und weiter arbeiten möchte.</li>
<li>Ich sehe es auch kritisch, Forderungen aufzustellen und damit mit erhobenem Zeigefinger nach &#8220;außen&#8221; zu kommunizieren, dass wir EduCamper wissen, wie Bildung/Pädagogik im digitalen Zeitalter &#8220;richtig funktioniert&#8221; bzw. wie Bildung zu verstehen ist und welche Bildungspraxis die richtige ist. Ich für meinen Teil möchte dies nämlich für mich nicht beanspruchen, sondern ich versuche zu erforschen, wie sich Medien, Kultur und Gesellschaft aktuell veränderen und was das für das Bildungssystem bedeutet.<br />
Mit dem wohl allen Aktiven aus dem Dunstkreist des EduCamp gemeinsamen Anliegen, auch Pädagogen, Erziehungswissenschaftler&#8230; für die aktuellen Herausforderungen zu sensibilisieren und das Thema &#8220;digitale Medien&#8221; stärker in den Fokus von pädagogischer Theorie und Praxis zu rücken, halte ich es für notwendig, sensibel und integrativ zu handeln. Sich mit Forderungen und Festlegungen zu positionieren, die von Personen, die diesem Thema eh schon kritisch gegenüber stehen, als überheblich aufgefasst werden können, scheint mir doch eher exklusiv und damit nicht zielführend zu sein.</li>
<li>Mir persönlich ist insbesondere der Fokus auf Bildung im EduCamp wichtig.  Selbstverständlich stehen aktuelle Medien stark im Fokus, wenn man sich Gedanken über Veränderungen von Bildungskonzepten in Theorie und Praxis macht &#8211; denn die medialen Veränderungen wirken sich auf Prozesse der Kommunikation und Zusammenarbeit aus. Damit sind im Kern natürlich auch pädagogische Fragen betroffen &#8211; ohne Medien und ohne Kommunikation keine Pädagogik.  Keine Frage, es ist ein wichtiges Thema, aber es sind eben auch grundsätzliche erziehungswissenschaftliche und auch bildungstheoretische Fragen hier mit zu bedenken &#8211; und das Mitdenken und Einbeziehen dieser grundlegenden Fragen bringt einen auch in Fragen der (medien-)pädagogischen Praxis weiter.</li>
</ol>
<p>Weitere Meinungen und Diskussionsbeiträge zu diesem Thema können im <a title="EduCamp Forum" href="http://educamp.mixxt.de/networks/forum/thread.17358:1">Forum der EduCamp-Community</a> verfolgt werden.</p>
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		<item>
		<title>Gefangen im Gezwitscher?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, es ist soweit, nach wirklich sehr, sehr langer Weigerung, am allgemeinen Grundrauschen im Netz noch weiter teilzunehmen, wurde ich nun dazu überredet, doch mal zu twittern. Bin noch nicht überzeugt, bisher scheint es doch vor allem abzulenken, da läuft ganz schön viel Getratsche über den Kanal. Dafür weiß ich jetzt, was meine Kollegen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, es ist soweit, nach wirklich sehr, sehr langer Weigerung, am allgemeinen Grundrauschen im Netz noch weiter teilzunehmen, wurde ich nun dazu überredet, doch mal zu twittern. Bin noch nicht überzeugt, bisher scheint es doch vor allem abzulenken, da läuft ganz schön viel Getratsche über den Kanal. Dafür weiß ich jetzt, was meine Kollegen so beschäftigt und wie sie ihre Probleme lösen &#8211; so, als ob ich im Großraumbüro sitze und immer mal wieder zuhöre, was die anderen so sagen.</p>
<p>Für was man es auf jeden Fall nutzen kann, ist Selbstmarketing &#8211; immer mal wieder einen schlauen Spruch, einen interessanten Link o.ä. in die Weltgeschichte zwitschern und Schwupps, hat man den Bekanntheitsgrad gesteigert und kriegt so evtl. neue Follower. Die Frage die sich hier stellt: Welche Bedeutung hat denn die Anzahl der Follower, die man vorweisen kann? Ein hohes Maß an Vernetzung kann ja tatsächlich auch vieles ermöglichen.</p>
<p>Nach meinem ersten Tag bei Twittern kommen von mir also noch keine Begeisterungsrufe, aber ich gebe ihm nun mal eine Chance. Evtl. wird es ja auch interessant, mal eine Weile zu beobachten, welche Prozesse mit Twitter zusammenhängen.</p>
<p>Wen interessiert, was ich zu sagen habe, der sei herzlich als Follower eingeladen: <a href="http://twitter.com/fernschwalbe">http://twitter.com/fernschwalbe</a></p>
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		<title>&#8220;Türchen&#8221; 14 &#8211; eLearning?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 12:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Überraschung, im Adventskalender von e-teaching.org konnte ich mir heute anhören, was ich selber zum Thema eLearning in einer Minute zu sagen habe:

Diese Aussage passt zu Torsten Meyers Vortrag &#8220;Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning&#8221;.Die Folien zu diesem Vortrag sind auf seinem Blog zu sehen.
Kurze Ergänzung zu meinem Kurzstatement: Der Satz &#8220;Früher gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Überraschung, im Adventskalender von e-teaching.org konnte ich mir heute anhören, was ich selber zum Thema eLearning in einer Minute zu sagen habe:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Array"><img src="http://img.youtube.com/vi/Array/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Diese Aussage passt zu Torsten Meyers Vortrag<a title="Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/meyer/blog/2008/12/12/uber-das-allmahliche-verschwinden-des-e-im-e-learning/trackback/"> &#8220;Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning&#8221;</a>.Die Folien zu diesem Vortrag sind auf seinem Blog zu sehen.</p>
<p>Kurze Ergänzung zu meinem Kurzstatement: Der Satz &#8220;Früher gab es Bücher, heute gibt es digitale und vernetzte Medien&#8221; klingt etwas hart, natürlich meinte ich damit nicht, dass Bücher heute an Bedeutung verlieren und langsam verschwinden, sondern eher, dass neue Medien zur Übertragung und Speicherung hinzukommen &#8211; also eher eine Medienevolution als eine Ablösung. Schwierig, so kurze Statements die viel ausdrücken sollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sinn und Unsinn von Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Vor Kurzem habe ich mich mit Ralf Appelt, einem begeisterten Twitterer, über den Sinn und Unsinn von Twitter diskutiert. Das möchte ich hier einmal kurz zusammenfassen.
Ich persönlich bin noch nicht ganz überzeugt vom Konzept des Microbloggings, d.h. davon, permanent kurze Gedanken, Statusnachrichten, Informationen über Twitter zu kommunizieren und diese Nachrichten von anderen zu abonnieren. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/10/twitter.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-23" src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/10/twitter.png" alt="Twitter" width="455" /></a></p>
<p>Vor Kurzem habe ich mich mit <a title="Ralf Appelt" href="http://appelt.net">Ralf Appelt</a>, einem begeisterten Twitterer, über den Sinn und Unsinn von <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> diskutiert. Das möchte ich hier einmal kurz zusammenfassen.</p>
<p>Ich persönlich bin noch nicht ganz überzeugt vom Konzept des Microbloggings, d.h. davon, permanent kurze Gedanken, Statusnachrichten, Informationen über <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> zu kommunizieren und diese Nachrichten von anderen zu abonnieren. Meine Kritik würde ich untermauern mit der Unterscheidung zwischen Übermittlung und Kommunikation des Mediologen Régis Debray. Debray betrachtet die Übermittlung als die Weitergabe und Verbreitung von Informationen über die Zeit. D.h. Ideen, Wissens- und Glaubensinhalte und kulturelle Bedeutungen werden über Generationen hinweg weitergegeben. Dazu werden die technischen Medien der Übermittlung genutzt, also z.B. Bücher. Das Fortbestehen und die Weiterentwicklung von Kultur ist gekoppelt an die Übermittlung. Kommunikation hingegen ist die Weitergabe von Informationen im Raum, also dem direkten Austausch von Informationen &#8211; wobei sich Kommunkation und Übermittlung nicht unbedingt ausschließen. Nach Debray ist &#8220;Kommunikation [‚Ä¶] die notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für Übermittlung.&#8221; (Einführung in die Mediologie, 2003: 23)</p>
<p><a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> ist ein Beispiel für Kommunikation im Sinne Debrays: Die Informationen werden aktuell über das Netz verbreitet und erreichen unter Umständen (je nach der Zahl und Verbreitung der Follower) eine große räumliche Reichweite &#8211; jedoch kaum eine zeitliche Reichweite. Sehr schnell gehen die Informationen unter in der großen Anzahl der Nachrichten, die insgesamt über <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> permanent gesendet werden. <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> ist also quasi ein permanentes Gemurmel im Netz.</p>
<p>Die Gefahr die ich dabei sehe, ist dass das Verhältnis von Übertragung und Kommunikation aus dem Gleichgewicht gerät. Die Kommunikation, also der permanente Austausch von Informationen im Hier und Jetzt, schiebt sich vor die Übermittlung, längerfristige Prozesse der Speicherung und Weitergabe von Wissensinhalten geraten ins Hintertreffen &#8211; bei mir persönlich würde einfach die Zeit für eine reflektierte Auseinandersetzung mit Themen nicht mehr ausreichen, wenn ich permanent meine spontanten Gedanken veröffentliche.</p>
<p>Ralfs Argument war, dass <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> als eine Art direktes digitales Notiz&#8221;buch&#8221; genutzt werden kann, wie es z.B. Thomas Bernhardt tut, der <a title="Twitter im Blog" href="http://www.elearning2null.de/2008/10/22/rechtsfragen-im-web-20/">während eines Vortrags seine Kommentare getwittert hat und diese im Nachhinein in einem Blogbeitrag anderen zur Verfügung stellt</a>. Ich muss Ralf zustimmen, dass dies durchaus eine sinnvolle Nutzung von <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> ist: durch die weitere Verarbeitung der Twitternachrichten in einem Blogbeitrag ist auch die längerfristige und in einen Kontext eingebundene Weitergabe der Informationen gegeben. Leider jedoch ein sehr rar gesätes Nutzungsverhalten. Es ist also hier wieder die Kompetenz im Umgang mit dem Medium nötig, um eben das Verhältnis von Übermittlung und Kommunikation nicht kippen zu lassen &#8211; womit wir wieder bei dem Thema Bildung wären: Bildungsinstitutionen müssen sich auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen, die Charakteristika des Mediums (an-)erkennen und einen reflexiven und sinnvollen Umgang fördern. Sowie man Lernen muss, einen Text zu lesen, zu verstehen, zusammen zu fassen und weiter zu verarbeiten, muss man auch Lernen, kommunikationsfreudige Medien wie z.B. <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> sinnvoll zu nutzen.</p>
<p>Allerdings habe ich auch bei dieser Nutzung einen Kritikpunkt an <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a>: die Zeichenbegrenzung auf 140 Zeichen zwingt war dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, manchmal kann man jedoch komplexe Gedanken nicht ganz so sehr einschnüren, ohne dass der Kern verloren geht. Ich selber hatte große Probleme damit, als ich auf der GMW-Tagung twittern wollte, um den zu Hause gebliebenen Ralf schnell über die Diskussionen vor Ort zu informieren, so dass ich dann einen Link zu meinem <a title="Live-Bericht" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/ferner/2008/09/17/gmw-tagung-live-bericht/">Blogbeitrag</a> twitterte.</p>
<p>Meine Erwartung, eventuell über <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> direkt mit anderen während der Vorträge schon Gedanken austauschen zu können, in dem ich den <a title="http://twemes.com/gmw08" href="http://twemes.com/gmw08">Twitter-Stream zur GMW-Tagung</a> verfolgte, wurde leider enttäuscht, da doch vor allem Beschwerden über die Technik und kurze Statusnachrichten über den jeweiligen Aufenthaltsort gepostet wurden.</p>
<p>FAZIT: Ich könnte mich überzeugen lassen, Microblogging-Tools wie <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> tatsächlich auch zu nutzen, wenn ich es schaffe, mein persönliches Zeit- und Gedankenmanagement auf die <a title="http://www.twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> eigene Geschwindigkeit und Aktualität einzustellen, ohne dass dabei auch das intensive Nachdenken nicht zu kurz kommt (selbst bei Blogbeiträgen komme ich nicht immer hinterher, meine Gedanken in der Geschwindigkeit in Worte zu fassen und auch fundiert zu begründen <img src='http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Und auf jeden Fall muss Microblogging in Bildungsprozessen Berücksichtigung finden, damit wir nicht langfristig in einer riesengroßen Flut an permanenter Kommunikation ertrinken, sonder über eigene Mechanismen zur Reduktion der Komplexität auch die Übermittlung erhalten bleibt.</p>
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		<title>Michael Wesch: A Portal to Media Literacy</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 17:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehr- und Lernformen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[media literacy]]></category>
		<category><![CDATA[medienkompetenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Via Mandy Schiefner bin ich auf einen Vortrag von Michael Wesch aufmerksam geworden, der u.a. bei YouTube zu sehen ist: &#8220;A Portal to Media Literacy&#8221;. Michael Wesch ist Kulturanthropologe und Medienökologe. Er untersucht die Veränderungen menschlicher Interaktion im Zusammenhang mit der Entwicklung aktueller Medientechnologien. Dies tut er nicht nur auf theoretischer Ebene, sondern nutzt intensiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Via <a title="Mandy Schiefner" href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1228">Mandy Schiefner</a> bin ich auf einen Vortrag von <a title="Michael Wesch" href="http://www.ksu.edu/sasw/anthro/wesch.htm">Michael Wesch</a> aufmerksam geworden, der u.a. bei YouTube zu sehen ist: <a title="A Portal to Media Literacy" href="http://mediatedcultures.net/ksudigg/?p=174">&#8220;A Portal to Media Literacy&#8221;.</a> Michael Wesch ist Kulturanthropologe und Medienökologe. Er untersucht die Veränderungen menschlicher Interaktion im Zusammenhang mit der Entwicklung aktueller Medientechnologien. Dies tut er nicht nur auf theoretischer Ebene, sondern nutzt intensiv verschiedenste Anwendungen des Social Webs in seinen Vorlesungen und Seminaren mit dem Ziel, die kritisch-reflexive Nutzung aktueller Medien durch Studierende zu fördern. In der Netzwelt bekannt wurde er durch einige Videos die er gemeinsam mit seiner <a title="digital ethnography working group" href="http://mediatedcultures.net/">digital ethnography working group</a> (einer Arbeitsgruppe, die er mit Studierenden ins Leben gerufen hat)  erstellt hat, z.B. <a title="The Machine is Us/ing Us" href="http://www.youtube.com/watch?v=NLlGopyXT_g">&#8220;The Machine is Us/ing Us&#8221;</a>, oder <a title="A Vision of Students Today" href="http://www.youtube.com/watch?v=dGCJ46vyR9o">&#8220;A Vision of Students Today&#8221;</a><br />
In dem aktuellen Vortrag berichtet er von den Hintergründen und der Entstehung des Videos <a title="A Vision of Students Today" href="http://www.youtube.com/watch?v=dGCJ46vyR9o">&#8220;A Vision of Students Today&#8221;</a>. Dabei zeigt er sehr anschaulich auf, wie sich aktuell die Rahmenbedingungen für Bildungsinstitutionen verändern und welche Möglichkeiten sich durch kollaborative Webanwendungen ergeben. Es lohnt sich, die 66 Minuten durch zuhalten (auch in einer Zeit der permanenten Ablenkung muss man sich für einige Gedanken etwas Zeit nehmen):</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Array"><img src="http://img.youtube.com/vi/Array/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Einiges von dem, was Michael Wesch sagt ähnelt dem, was ich auch in meiner Masterthesis geschrieben habe. Durch die zunehmende allgegenwärtige Vernetzung in digitalen Strukturen werden andere Formen der Kommunikation in Lehr- und Lernsituationen befördert, die Hierarchien und damit die Rollenverteilung von Lehrenden und Lernenden verändern sich, Lernen findet zunehmend in projektförmigen, vernetzten Strukturen statt. Durch die permanente Verfügbarkeit von Informationen aller Art muss sich die Organisation von Lehr- und Lernsituationen weg bewegen vom Informationsinput hin zu partizipativen Strukturen in den Studierende verstärkt Informationen kritisieren, Zusammenhänge herstellen, den Informationen Bedeutungen zuweisen und Informationen in Frage stellen. Der Lehrende ist dabei nicht unbedingt derjenige, der das Wissen hat und dieses Wissen versucht weiter zu geben, sondern ebenso wie auch die Studierenden ein Teil im Netzwerk mit bestimmten Fähigkeiten und bestimmtem Wissen. Die Fähigkeit, Informationen zu bewerten und zu kritisieren war schon immer wichtig, in Zeiten der Überhand nehmenden Informationsflut wird sie jedoch zunehmend wichtiger. Die Entwicklung des WWW zum Read/Write-Web birgt viele Möglichkeiten, Informationen zu veröffentlichen, Zusammenhänge aufzuzeigen, Bedeutungen herzustellen &#8211; der &#8220;akademische Filter&#8221; jedoch fehlt, eine Autorität, die die Informationen &#8220;vorsortiert&#8221; und auswählt, prämiert und kritisiert fällt hier weg, dies wird im Netz jedem selbst überlassen.</p>
<p>Um eben diese Medienkompetenz (media literacy) zu fördern stellt Michael Wesch in seinen Seminaren und Vorlesungen die eigenständige Erarbeitung von Inhalten und Informationen in den Vordergrund und nicht die reine Informationsvermittlung. Für die kollaborative Projektarbeit hat Wesch bei <a title="www.netvibes.com" href="http://www.netvibes.com">netvibes.com</a> ein <a title="Plattform " href="http://www.netvibes.com/wesch#Digital_Ethnography">Portal eingerichtet.</a> Auf einer zentralen Seite werden verschiedenste multimediale Informationen per <a title="RSS bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss">RSS</a> zusammengeführt: Der RSS-Feed vom Wiki, in dem alle Studierenden gemeinsam an einem Projekt arbeiten, eine Seite mit Feeds von verschiedenen wissenschaftlichen Blogs zum Thema, ein Fenster in dem eigene Videoprojekte kollaborativ bearbeitet werden können, ein Twitter-Stream mit aktuellen Ereignissen aus der Projektarbeit, Kalender und Aufgaben, eine Linkliste zum tag <em>Anthropology&#8230; </em></p>
<p>Man könnte diese Portalseite als Daten-Mashup bezeichnen, Informationen aus unterschiedlichen Quellen werden kombiniert und damit in einen neuen Zusammenhang gebracht, für die Studierenden bietet sich eine thematische Anlaufstelle &#8211; die Informationsflut wird über tags und RSS wieder vorsortiert und ausgewählt, nur das diese Auswahl der Inhalte nicht mehr durch einzelne Experten/Wissenschaftler geschieht, sondern über das kollektive taggen all derer, die Links abspeichern, Blogbeiträge schreiben oder verlinken, Videos produzieren oder weiter verbreiten.</p>
<p>Diese Idee, Informationen zu aggregieren und Möglichkeiten zu bieten, sich einen persönlichen Filter nach eigenen Kriterien einzurichten, hat auch das Konzept von <a title="life.epb.uni-hamburg.de" href="http://life.epb.uni-hamburg.de"><em>life</em>,</a> dem neuen Webmagazin (und bald auch Netzwerk) der Fakultät EPB, beeinflusst, an dem ich gerade im Rahmen des Projektes <a title="ePUSH" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2008/05/26/life/">ePUSH</a> arbeite. Im Gegensatz zu Michael Weschs Portal ist life nicht dazu gedacht, einzelne Lehrveranstaltungen sondern die informelle Studienorganisation zu unterstützen. Ein ähnlicher Ansatz jedoch steckt dahinter: die Studierenden, die jetzt an Universitäten ankommen, nutzten vielfach das Social Web &#8211; meist jedoch zur Unterhaltung. Aufgabe von Universitäten ist es nun, gemeinsam mit Studierenden herauszufinden, welche Potentiale das Social Web in Bezug auf Lehren, Lernen, Kollaboration etc. bietet &#8211; und so die Studierenden im reflektierten Umgang mit dem neuen Medium zu bilden.</p>
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