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	<title>Christina Schwalbe &#187; Studium</title>
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	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
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	<copyright>Copyright &#xA9; Christina Schwalbe 2010 </copyright>
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		<title>Christina Schwalbe</title>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Christina Schwalbe</itunes:author>
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		<title>Das Paradox des Partizipativen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bildungsprozesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. Mail 2009 habe ich in der Ringvorlesung Medien &#38; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen einen Vortrag über &#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221; gehalten.

Abstract zum Vortrag:
Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Mail 2009 habe ich in der <a title="Ringvorlesung Medien &amp; Bildung" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/03/31/kontrolle-und-selbstkontrolle-in-bildungszusammenhangen/">Ringvorlesung Medien &amp; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen</a> einen Vortrag über <a title="Das Paradox des Partizipativen" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/05/17/das-paradox-des-partizipativen-social-software-in-bildungsprozessen/">&#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221;</a> gehalten.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Abstract zum Vortrag:</strong></p>
<blockquote><p>Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich in ihren technischen und sozialen Infrastrukturen an die neuen äußeren Gegebenheiten anzupassen. Auf aktuellen Medientechnologien basierende Kommunikationsformen erfordern veränderte Rahmenbedingungen, wie z.B. flexible Computerarbeitsplätze, digitale Infrastruktur wie z.B. CommSy und life, neue Beratungs- und Unterstützungsangebote etc. Gleichzeitig erfordert der kulturelle Wandel, der sich in neuen Kommunikations- und Artikulationsformen, einem sich radikal verändernden Umgang mit Wissen und Information, Verschwimmen von Grenzen von Privatheit und Öffentlichkeit etc. beobachten lässt, neue Konzepte für die Gestaltung von Bildungsprozessen. Dabei ist eine kritische Betrachtung wichtig, das sowohl Chancen als auch Gefahren der neuen Medien berücksichtigt. Wie in den vorherigen Vorträgen bereits aufgezeigt wurde, stehen Web 2.0-Anwendungen wie Weblogs und Social Networks unter dem Verdacht, neoliberale Steuerungsdiskurse zu fördern. Dennoch ‚Äì oder gerade deswegen ‚Äì bieten die aktuellen Medien neue Anlässe und neue Räume für Bildungsprozesse. Die neue Öffentlichkeit und permanente Vernetzung ermöglichen neue Chancen zur Partizipation, Kollaboration und Artikulation ‚Äì und bietet damit als zusätzlicher Lernort neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Bildungsprozessen. Gleichzeitig fördert und fordert die Offenheit und gegenseitige Vernetzung eine permanente gegenseitige Anerkennung und Bewertung. Hier zeigen sich Parallelen zu einem zentralen Paradox des Bildungssystems, gleichzeitig schutzbedürftiger Lernort und kompetitives Selektionssystem zu sein. Chancen und Herausforderungen, die sich innerhalb dieses Spannungsfeldes ergeben, sollen im Vortrag kritisch-konstruktiv diskutiert werden.</p></blockquote>
<p>Auch die Folien zum Vortrag sind unter einer <a title="CC-Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> online verfügbar.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=1460355&amp;doc=paradoxdespartizipativenmub09-090519142242-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=1460355&amp;doc=paradoxdespartizipativenmub09-090519142242-phpapp02 /><param name='allowFullScreen' value='true'/></object><br/>By <a href='http://ringofblogs.com'>rob</a></p>
<p>Anmerkungen, Diskussionen und Infos zur Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2009 auf Twitter unter dem <a title="Twitter #mub09" href="http://twitter.com/#search?q=mub09">Hashtag #mub09</a></p>
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		<itunes:summary>Am 19. Mail 2009 habe ich in der Ringvorlesung Medien &#38; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen einen Vortrag über &#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221; gehalten.

Abstract zum Vortrag:
Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich in ihren technischen und sozialen Infrastrukturen an die neuen äußeren Gegebenheiten anzupassen. Auf aktuellen Medientechnologien basierende Kommunikationsformen erfordern veränderte Rahmenbedingungen, wie z.B. flexible Computerarbeitsplätze, digitale Infrastruktur wie z.B. CommSy und life, neue Beratungs- und Unterstützungsangebote etc. Gleichzeitig erfordert der kulturelle Wandel, der sich in neuen Kommunikations- und Artikulationsformen, einem sich radikal verändernden Umgang mit Wissen und Information, Verschwimmen von Grenzen von Privatheit und Öffentlichkeit etc. beobachten lässt, neue Konzepte für die Gestaltung von Bildungsprozessen. Dabei ist eine kritische Betrachtung wichtig, das sowohl Chancen als auch Gefahren der neuen Medien berücksichtigt. Wie in den vorherigen Vorträgen bereits aufgezeigt wurde, stehen Web 2.0-Anwendungen wie Weblogs und Social Networks unter dem Verdacht, neoliberale Steuerungsdiskurse zu fördern. Dennoch ‚Äì oder gerade deswegen ‚Äì bieten die aktuellen Medien neue Anlässe und neue Räume für Bildungsprozesse. Die neue Öffentlichkeit und permanente Vernetzung ermöglichen neue Chancen zur Partizipation, Kollaboration und Artikulation ‚Äì und bietet damit als zusätzlicher Lernort neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Bildungsprozessen. Gleichzeitig fördert und fordert die Offenheit und gegenseitige Vernetzung eine permanente gegenseitige Anerkennung und Bewertung. Hier zeigen sich Parallelen zu einem zentralen Paradox des Bildungssystems, gleichzeitig schutzbedürftiger Lernort und kompetitives Selektionssystem zu sein. Chancen und Herausforderungen, die sich innerhalb dieses Spannungsfeldes ergeben, sollen im Vortrag kritisch-konstruktiv diskutiert werden.
Auch die Folien zum Vortrag sind unter einer CC-Lizenz online verfügbar.
By rob
Anmerkungen, Diskussionen und Infos zur Ringvorlesung Medien &#38; Bildung 2009 auf Twitter unter dem Hashtag #mub09</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Studium</itunes:keywords>
		<itunes:author>christina.schwalbe@uni-hamburg.de</itunes:author>
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		<title>Netbook-Stipendium für Studierende</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Studieren ohne Computer ist in der heutigen Zeit kaum noch möglich. Studienmaterialien werden z.B. über EduCommSy verteilt, die Kommunikation läuft über Email oder Plattformen wie z.B. life, Präsentationen werden mit Unterstützung von digitalen Folien gehalten, für Literaturverwaltung, statistische Auswertungen etc. gibt es Programme, im Web 2.0 gibt es zahlreiche Anwendungen, über die sich Studierende vernetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2009/03/netbook-stipendium.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-49" src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2009/03/netbook-stipendium.jpg" alt="Netbook-Stipendium" width="455" /></a></p>
<p>Studieren ohne Computer ist in der heutigen Zeit kaum noch möglich. Studienmaterialien werden z.B. über <a title="EduCommSy" href="http://www.educommsy.uni-hamburg.de">EduCommSy</a> verteilt, die Kommunikation läuft über Email oder Plattformen wie z.B. <a title="life.epb.uni-hamburg.de" href="http://life.epb.uni-hamburg.de">life</a>, Präsentationen werden mit Unterstützung von digitalen Folien gehalten, für Literaturverwaltung, statistische Auswertungen etc. gibt es Programme, im Web 2.0 gibt es zahlreiche Anwendungen, über die sich Studierende vernetzen und austauschen&#8230; diese Liste ließe sich noch um einiges erweitern. Die Bedeutung insbesondere mobil zu nutzender Computer wird immer größer.</p>
<p>Daher haben wir im Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg beschlossen, <a title="Netbook-Stipendium" href="http://tr.im/netbookstipendium">in einem Pilotprojekt ausgewählten Studierenden für einen begrenzten Zeitraum ein Netbook zur Verfügung zu stellen</a>. Damit sollen außergewöhnliche Projekte oder Studienarbeiten, Auslandsaufenthalte, Praktika etc. unterstützt werden. Das Netbook-Stipendium soll durch Berichte in einem Blog in <a title="life.epb.uni-hamburg.de" href="http://life.epb.uni-hamburg.de">life</a>, dem partizipativen Webmagazin der Fakultät, begleitet werden, um so z.B. Kommilitonen an den Erfahrungen teilhaben zu lassen.</p>
<p>Interessierte Studierende können sich bis zum 15. April unter <a title="life.epb@uni-hamburg.de" href="mailto:life.epb@uni-hamburg.de">life.epb@uni-hamburg.de</a> bewerben.</p>
<p><a title="Netbook-Stipendium" href="http://http://tr.im/netbookstipendium">Weitere Informationen zum Netbook-Stipendium auf life</a>.</p>
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		<title>KnowledgeFormation &#8211; Kommentar zum Seminar</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 13:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es schwierig, wenn man sich mit einem Thema sehr intensiv auseinandersetzt, dieses in einfachen Worten zu beschreiben. Ich habe gerade versucht, den Kommentar zu meinem Seminar im nächsten Semester zu schreiben &#8211; und bleibe immer wieder in viel zu komplizierten Formulierungen hängen. Daher stelle ich ihn hier mal zur Diskussion &#8211; vielleicht können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es schwierig, wenn man sich mit einem Thema sehr intensiv auseinandersetzt, dieses in einfachen Worten zu beschreiben. Ich habe gerade versucht, den Kommentar zu meinem Seminar im nächsten Semester zu schreiben &#8211; und bleibe immer wieder in viel zu komplizierten Formulierungen hängen. Daher stelle ich ihn hier mal zur Diskussion &#8211; vielleicht können mir ja einige der potentiell interessierten Studierenden Rückmeldung geben, ob dieser Kommentar eher anzieht oder abschreckt. Wäre ja sehr schade, wenn bei einem (wie ich finde) sehr spannenden Thema die Studierenden wegbleiben nur wegen des Kommentars.</p>
<p><strong>Titel des Seminars: <em>KnowledgeFormation &#8211; Mediale Darstellung und Konstruktion von Wissen vom Buchdruck bis Hypertext</em></strong></p>
<blockquote><p>Die Veranstaltung beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Darstellung, Speicherung und Übertragung von Wissen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Geschichte und der Entwicklung technischer Verbreitungsmedien von der Erfindung des Buchdrucks bis zu aktuellen Medientechnologien. Zentrale Frage ist der Zusammenhang zwischen den technischen Medien, der Form der Darstellung von Wissen und den Prozessen der Generierung und Konstruktion von Wissen. Wie verändert sich die Definition dessen, was als Wissen verstanden wird in Zusammenhang mit der Entwicklung der Medien, die zur Darstellung und Übertragung von Wissen verwendet werden? Welche Auswirkungen haben die verwendeten Medien auf kulturelle Prozesse und Denkformen? Die Fragestellung bewegt sich dabei zwischen medientheoretischen, bildungstheoretischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen.</p>
<p>Ziel des Seminars ist es, ein Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen Formatierung und Formation von Wissen, d.h. zwischen Darstellung und Konstruktion von Wissen zu schaffen.</p></blockquote>
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		<title>ePedagogy Design &#8211; Bewerbungsphase startet</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2008/11/27/epedagogy-design-bewerbungsphase-startet/</link>
		<comments>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2008/11/27/epedagogy-design-bewerbungsphase-startet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Bewerbungsphase für den internationalen Masterstudiengang &#8220;ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building&#8221; hat begonnen. Hier geht es zum Formular für die erste Registrierung
ePedagogy Design ist eine Kooperationsprojekt von zwei Hochschulen in Europa &#8211; University of Art and Design Helsinki und Universität Hamburg. Im Rahmen des Studiums behandeln Studierende Themen die sich mit Medien und Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/11/register.png"><img class="size-medium wp-image-25" style="border: 1px solid black" src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2008/11/register.png" alt="" /></a></p>
<p>Die Bewerbungsphase für den internationalen Masterstudiengang <a title="ePedagogy Design" href="http://epedagogydesign.uiah.fi">&#8220;ePedagogy Design &#8211; Visual Knowledge Building&#8221;</a> hat begonnen. <a title="Registrierung ePedagogy Design" href="http://epedagogydesign.uiah.fi/?p=96">Hier</a> geht es zum Formular für die erste Registrierung</p>
<p><a title="ePedagogy Design" href="http://epedagogydesign.uiah.fi/">ePedagogy Design</a> ist eine Kooperationsprojekt von zwei Hochschulen in Europa &#8211; <a title="University of Art and Design Helsinki" href="http://www.taik.fi/">University of Art and Design Helsinki</a> und Universität Hamburg. Im Rahmen des Studiums behandeln Studierende Themen die sich mit Medien und Bildung im weitesten Sinne beschäftigen &#8211; technologische, gesellschaftliche, kulturelle, soziale, bildungspolitische, gestalterische, epistemologische etc. Aspekte der Medienentwicklung und deren Bedeutung und Auswirkungen für und auf pädagogische Prozesse werden sowohl theoretisch als auch praktisch beleuchtet.</p>
<p>Das Studium findet sowohl über das Internet statt, als auch in Präsenzveranstaltungen in den teilnehmenden Hochschulen. Zudem gibt es jährlich internationale Seminare, bei denen alle Studierenden gemeinsam zusammen kommen. Diese Seminare werden dazu genutzt, gemeinsame Projektarbeiten anzustoßen, die im Laufe der Semester auch ohne face-to-face Kontakt weiter geführt werden.</p>
<p>Aufgrund der sehr flexiblen und projektorientierten Struktur des Studiums lässt es sich sehr gut mit eigenen beruflichen Interessen verbinden.</p>
<p>Im gemeinsamen <a title="Weblog ePedagogy Design" href="http://eped.loveitorchangeit.com/">Weblog aller Studierenden </a> erhalten Sie einen Einblick in die verschiedenen Projekte, Fragen und Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
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