Christina Schwalbe

Nachgedacht statt nachgemacht!

Lehre

Sommersemester 2015

Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung – Bildung im digitalen Medium 

Im alltäglichen Verständnis verstehen wir unter Medien technische Mittel bzw. Geräte, die wir zur Information und zur Kommunikationnutzen – oder deren Nutzung wir eben auch bleiben lassen können und uns damit auch dem Medium insgesamt entziehen können. Aber können wir das tatsächlich? Digital-vernetzte Medien werden zunehmend allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage in einer Welt auf, die geprägt ist durch permanente Kommunikation und Vernetzung. Wir leben in einer Zeit, die geprägt ist von tiefgreifenden medientechnologischen und kulturellen Veränderungen in Bereichen der Kommunikation, der Wissensproduktion, der Verbreitung von Wissen, der Ökonomie etc. – die gesellschaftlichen Bedingungen von Bildung und Erziehung verändern sich aktuell grundlegend. Aber was genau verändert sich denn eigentlich und wie kann man den Wandel analysieren und beschreiben? Wie verändern sich ggf. die Konzepte von Bildung und deren institutionelle Organisation? Was sind die Herausforderungen an Schulen, an Lehrer_innen, an Schüler_innen, an die Schulentwicklung etc.? Das sind zentrale Fragen, denen wir im Seminar aus einer soziologisch-analytisch geprägten Perspektive gemeinsam auf den Grund gehen wollen.

Dabei geht es zwar im Großen und Ganzen um (immer wieder) neue Medien, Ausgangspunkt ist aber ein genereller Blick auf den Zusammenhang von Medien, Kultur und Bildung. Denn schon immer gab es kulturell dominierende Medien, die die Formen von Information und Kommunikation und damit auch die gesellschaftlichen Strukturen und die Formen und Herausforderungen von Bildung geprägt haben. Der aktuelle kulturellen Wandel wird daher im Seminar vor dem Hintergrund einer medienkulturhistorischen Forschungsperspektive beschrieben und analysiert.

http://blogs.epb.uni-hamburg.de/gesellschaftlichebedingungen/

Wintersemester 2014/2015

(e)Portfolio – Wissenskonstruktion im digitalen Medium

Der Begriff „Portfolio“ gewinnt in Bezug auf Schule und Unterricht immer mehr an Popularität. Dennoch gibt es kein einheitliches Verständnis dessen, was unter einem Portfolio zu verstehen ist und welche pädagogischen Konzepte sich hinter diesem Begriff verbergen. Im Rahmen des Seminars sollen verschiedene Formen der Portfolio-Arbeit untersucht und die dahinter stehenden Konzepte und Vorstellungen von Lernen und Bildung diskutiert werden. Auf Basis theoretischer Überlegungen sollen eigene Konzepte des Einsatzes von Portfolios im Unterricht erarbeitet werden. Dabei geht es vor allem um die digitale bzw. elektronische Variante von Portfolios, um ePortfolios.

Besonderer Schwerpunkt der theoretischen und auch der praktischen Auseinandersetzung mit dem Portfolio-Konzept liegt im Rahmen des Seminars auf Portfolios als Entwicklungsinstrument. Ein wesentliches Ziel von Portfolio-Arbeit im Unterricht – insbesondere von Entwicklungsportfolios – ist die Förderung von (Selbst-) Reflexivität, Selbststeuerung und Eigenverantwortung, kurz gesagt also die Förderung der Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk. Insbesondere dieser Aspekt ist sehr ambivalent zu betrachten: neben der Möglichkeit, den Lernprozess im Sinne eines konstruktivistischen Lernverständnisses zu gestalten, kann durch die Fokussierung auf Selbstreflexion und Selbststeuerung bei der individuellen Portfolio-Arbeit statt dem Lerngegenstand und dem eigenen Umgang mit Lerngegenstand und Lernziel auch verstärkt die Darstellung der eigenen Person in den Vordergrund rücken – und so als Teil einer neoliberalen Steuerungslogik angesehen werden. Das Portfolio kann damit vor allem zu einem Werkzeug des Identitätsmanagements werden und weniger ein Instrument der eigenen Wissenskonstruktion darstellen.

Weblog zum Seminar: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/eportfolio-seminar

Sommersemester 2014

Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung – Bildung im digitalen Medium 

Im alltäglichen Verständnis verstehen wir unter Medien technische Mittel bzw. Geräte, die wir zur Information und zur Kommunikationnutzen – oder deren Nutzung wir eben auch bleiben lassen können und uns damitauch dem Medium insgesamt entziehen können. Aber können wir das tatsächlich? Digital-vernetzte Medien werden zunehmend allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage in einer Welt auf, die geprägt ist durch permanente Kommunikation und Vernetzung. Aber auch schon vorher gab es kulturell dominierende Medien, die die Formen von Information und Kommunikation und damit auch die gesellschaftlichen Strukturen geprägt haben. Im Rahmen des Seminars werdender uns zunächst mit dem Begriff des Mediums beschäftigen und gemeinsam untersuchen, wie sich – in einem historischen Rückblick bis heute – Medien und kultureller Wandel gegenseitig bedingen. Zentrale Frage ist, wie sich damit die Rahmenbedingungen und die Konzepte von Bildung und deren institutionelle Organisation jeweils verändert haben.

http://blogs.epb.uni-hamburg.de/gesellschaftlichebedingungen/

Sommersemester 2013

Universität Hamburg – Arbeitsstelle Studium und Beruf der Geisteswissenschaften
Tools for Thought – Wissenschaftliches Arbeiten mit digitalen Medien

Im Rahmen des Seminars sollen verschiedene digitale Tools vorgestellt werden, die geisteswissenschaftliches Arbeiten sinnvoll unterstützen können. Neben der Vorstellung von Tools und Programmen, die einem die Organisation des wissenschaftlichen Denk- und Schreibprozesses erleichtern können, werden auch verschiedene Möglichkeiten der Internetrecherche erlernt sowie Fragen des Urheberrechts bei digitalen Quellen geklärt. Ein Fokus des Seminars liegt dabei auf der Nutzung von Social Media. Auch die Arbeit mit Tablets und Smartphones kann – je nach Interessenslage – im Seminar thematisiert werden.

Das Seminar ist praxisorientiert aufgebaut. Sinnvoll ist es daher, wenn Sie als „Übungsmaterial“ eigene Fragestellungen bzw. Arbeitsvorhaben mitbringen.

Seminarinhalte
• Recherchestrategien im Netz über Google und Wikipedia hinaus
• Social Bookmarking
• Annotation von PDF-Dateien
• Urheberrecht und Creative Commons
• Literaturverwaltung und korrekte Zitation von Internetquellen

Wintersemester 2012/2013

Universität Hamburg
ISP Vorbereitungsseminar und Praktikumsbetreuung; Digitale Medien in Schule und Unterricht

Im Rahmen dieses ISP-Vorbereitungsseminars beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen digitalen Medien und diskutieren deren Einsatzpotentiale und -grenzen in Schule und Unterricht. Inhaltliche Schwerpunkte liegen dabei auf der Arbeit mit Blogs, Wikis, ePortfolios, Tablets und Smartphones sowie dem Umgang mit Social Software zum individuellen und kollaborativen Wissensmanagement. Nach einer eher theoretischen Einführung bzw. Erarbeitung in grundlegende Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten der einzelnen Medien und Werkzeuge erarbeiten Sie einzeln oder in kleinen Projektgruppen eigene Unterrichtsszenarien, die sie idealerweise in Ihrem Praktikum erproben können.

 

Sommersemester 2012

Universität Hamburg
Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft: Medien als Forschungsfeld der Erziehungswissenschaft

Im Rahmen des Seminars sollen einige der wichtigsten Grundbegriffe sowie zentrale Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft vorgestellt und diskutiert werden. Eine insbesondere für Studierende wesentliche Frage bei der Beschäftigung mit diesen grundlegenden Zugriffsweisen auf das Gegenstandsfeld der Erziehungswissenschaft soll dabei an den Anfang des Seminars gestellt werden: Warum ist die Auseinandersetzung mit Grundbegriffen, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft notwendig in Hinblick auf die Arbeit in der pädagogischen Praxis?

In den Auseinandersetzungen im Seminar soll insbesondere das Forschungsfeld der Medien als Ausgangspunkt für Theorie und Praxis ins Zentrum gestellt werden. Betrachtet man Bildungs-, Sozialisations- und Erziehungsprozesse, so spielen Medien eine grundlegende Rolle – und das nicht nur in den Bereichen elektronischer bzw. digitaler Medien, die klassischerweise der Medienpädagogik zugeordnet werden. Vielmehr sind Bildungsprozesse ohne Medien im weiteren Sinne, d.h. ohne Vermittlung, Artikulation, (Re-)Präsentation etc. generell nicht denkbar. Im Laufe des Semesters werden wir uns zunächst gemeinsam dem Begriff „Medium“ und seiner Bedeutung für erziehungswissenschaftliche Fragestellung nähern. Ausgehend von den Begriffen Mediensozialiation, Medienbildung, Medienerziehung und Medienkompetenz werden verschiedene zugehörige Theorien bearbeitet und in das Gegenstandsfeld der Erziehungswissenschaft allgemein eingeordnet.

Weblog zum Seminar: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/medienforschung

Wintersemester 2011/2012

Universität Hamburg
(e)Portfolio – Wissenskonstruktion im digitalen Medium
Dienstags, 10 – 12 Uhr c.t., VMP 8, R. 514a

Der Begriff „Portfolio“ gewinnt in Bezug auf Schule und Unterricht immer mehr an Popularität. Dennoch gibt es kein einheitliches Verständnis dessen, was unter einem Portfolio zu verstehen ist und welche pädagogischen Konzepte sich hinter diesem Begriff verbergen. Im Rahmen des Seminars sollen verschiedene Formen der Portfolio-Arbeit untersucht und die dahinter stehenden Konzepte und Vorstellungen von Lernen und Bildung diskutiert werden. Auf Basis theoretischer Überlegungen sollen eigene Konzepte des Einsatzes von Portfolios im Unterricht erarbeitet werden. Dabei geht es vor allem um die digitale bzw. elektronische Variante von Portfolios, um ePortfolios.

Besonderer Schwerpunkt der theoretischen und auch der praktischen Auseinandersetzung mit dem Portfolio-Konzept liegt im Rahmen des Seminars auf Portfolios als Entwicklungsinstrument. Ein wesentliches Ziel von Portfolio-Arbeit im Unterricht – insbesondere von Entwicklungsportfolios – ist die Förderung von (Selbst-) Reflexivität, Selbststeuerung und Eigenverantwortung, kurz gesagt also die Förderung der Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk. Insbesondere dieser Aspekt ist sehr ambivalent zu betrachten: neben der Möglichkeit, den Lernprozess im Sinne eines konstruktivistischen Lernverständnisses zu gestalten, kann durch die Fokussierung auf Selbstreflexion und Selbststeuerung bei der individuellen Portfolio-Arbeit statt dem Lerngegenstand und dem eigenen Umgang mit Lerngegenstand und Lernziel auch verstärkt die Darstellung der eigenen Person in den Vordergrund rücken – und so als Teil einer neoliberalen Steuerungslogik angesehen werden. Das Portfolio kann damit vor allem zu einem Werkzeug des Identitätsmanagements werden und weniger ein Instrument der eigenen Wissenskonstruktion darstellen.

Weblog zum Seminar: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/eportfolio-seminar

Sommersemester 2011

UNIVERSITÄT zu KÖLN & MA ePEDAGOGY DESIGN
(e)Portfolio in der Kunstpädagogik
Blockseminare (15./16.4. & 17./18.6), dazwischen Online-Sitzungen

Der Begriff „Portfolio“ gewinnt in Bezug auf Schule und Unterricht immer mehr an Popularität. Dennoch gibt es kein einheitliches Verständnis dessen, was unter einem Portfolio zu verstehen ist und welche pädagogischen Konzepte sich hinter diesem Begriff verbergen. Im Rahmen des Seminars sollen verschiedene Formen der Portfolio-Arbeit untersucht und die dahinter stehenden Konzepte und Vorstellungen von Lernen und Bildung diskutiert werden. Auf Basis theoretischer Überlegungen sollen eigene Konzepte des Einsatzes von Portfolios im (Kunst-) Unterricht erarbeitet werden. Dabei geht es vor allem um die digitale bzw. elektronische Variante von Portfolios, um ePortfolios.

Besonderer Schwerpunkt der theoretischen und auch der praktischen Auseinandersetzung mit dem Portfolio-Konzept liegt im Rahmen des Seminars auf Portfolios als Entwicklungsinstrument. Ein wesentliches Ziel von Portfolio-Arbeit im Unterricht – insbesondere von Entwicklungsportfolios – ist die Förderung von (Selbst-) Reflexivität, Selbststeuerung und Eigenverantwortung, kurz gesagt also die Förderung der Auseinandersetzung mit dem eigenen Werk. Insbesondere dieser Aspekt ist sehr ambivalent zu betrachten: neben der Möglichkeit, den Lernprozess im Sinne eines konstruktivistischen Lernverständnisses zu gestalten, kann durch die Fokussierung auf Selbstreflexion und Selbststeuerung bei der individuellen Portfolio-Arbeit statt dem Lerngegenstand und dem eigenen Umgang mit Lerngegenstand und Lernziel auch verstärkt die Darstellung der eigenen Person in den Vordergrund rücken – und so als Teil einer neoliberalen Steuerungslogik angesehen werden. Das Portfolio kann damit vor allem zu einem Werkzeug des Identitätsmanagements werden und weniger ein Instrument der eigenen Wissenskonstruktion darstellen.

Weblog zum Seminar: portfolio.netzschwalbe.com

Wintersemester 2009/2010

UNIVERSITÄT HAMBURG & MA ePEDAGOGY DESIGN
Was kann ich wissen? Mediale Bedingungen und Grenzen des Wissens
Dienstags, 14 – 16 Uhr c.t., VMP 8, R. 514a

Ausgangspunkt des Seminars ist die Frage „Was kann ich wissen?“ die erste der vier Fragen, die Immanuel Kant in seiner Logik formulierte („Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?“). Versucht man, diese erste Frage zu beantworten, stellt sich einem zunächst die grundlegende Frage: Was ist Wissen? Einleitend wird daher im Seminar untersucht, welche Bedeutung unterschiedliche Medien für die Konstruktion, die Bedeutung und die Geltung von Wissen haben. Daran anschließend soll unter Bezugnahme auf die strukturale Medienbildung nach Jörissen und Marotzki diskutiert werden, welche Bildungsherausforderungen und Bildungspotenziale sich in unterschiedlichen medialen Räumen in Bezug auf die Wissensdimension ergeben.

Sommersemester 2009

UNIVERSITÄT HAMBURG & MA ePEDAGOGY DESIGN
KnowledgeFormation – Mediale Darstellung und Konstruktion von Wissen vom Buchdruck bis Hypertext
Dienstags, 14 – 16 Uhr c.t., VMP 8, R. 514a

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Darstellung, Speicherung und Übertragung von Wissen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Geschichte und der Entwicklung technischer Verbreitungsmedien von der Erfindung des Buchdrucks bis zu aktuellen Medientechnologien. Zentrale Frage ist der Zusammenhang zwischen den technischen Medien, der Form der Darstellung von Wissen und den Prozessen der Generierung und Konstruktion von Wissen. Wie verändert sich die Definition dessen, was als Wissen verstanden wird in Zusammenhang mit der Entwicklung der Medien, die zur Darstellung und Übertragung von Wissen verwendet werden? Welche Auswirkungen haben die verwendeten Medien auf kulturelle Prozesse und Denkformen? Die Fragestellung bewegt sich dabei zwischen medientheoretischen, bildungstheoretischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen.

Wintersemester 2008/2009

UNIVERSITÄT HAMBURG & MA ePEDAGOGY DESIGN
Pedagogical Media Theory
(Seminar held in English)

Speaking about a medium most people usually think about a technical means for information and communication, for example a book, a newspaper, the television, and the Internet. But media cannot be reduced to these functions, just being tools to communicate and to access and distribute information. Not (only) the imparted information but the characteristics of a medium influence the ways of communication and also the representation and handling of information – or speaking with Marshall McLuhan: „The medium is the message.“

Media pedagogy is commonly seen as a scientific discipline that deals with all pedagogical problems and topics that are connected to electronic media like television, computer and the Internet. But ever since, pedagogical processes have been connected to media – even before the invention of television and the Internet. With the growing ubiquitous use of the (still so-called) „New Media“ we are facing pervasive cultural changes especially in the ways of communication and the handling of information and knowledge. These changes also affect educational processes and institutions. So a media pedagogy as described above is not sufficient, we rather need a pedagogical media theory dealing with the correlation of media, culture and education.

Sommersemester 2008

UNIVERSITÄT HAMBURG & MA ePEDAGOGY DESIGN
Change of Media – Change of Education
(Seminar held in English)

What is perception? What is knowledge? What is communication? For centuries each society has answered these questions for itself and has done it in many different ways. The answers to these questions are closely related to the respectively prevalent media used for information and/or communication. The seminar deals with the history and development of media, ranging from the invention of the central perspective and the book print to the emergence of a ubiquitous use of digitally networked and networking media. Cultural-sociological and educational implications in the specific epochs are of special interest. The main focus of discussion will concentrate on the increasing interconnectedness and its impact on further developments particularly in educational institutions.

Regelmäßig seit Sommersemester 2008

TECHNISCHE UNIVERSITÄT HAMBURG-HARBURG
Gewerbelehramt Medientechnik

Gestaltung Audiovisueller Medien
Licht- und Audiodesign

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Christina Schwalbe

*1978 :: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft - Forschungsschwerpunkte: Medien & Bildung, Mediengeschichte & Kulturgeschichte, Kommunikation

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EduCamp Hamburg :: 5./6. Februar 2010.



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