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	<title>Christina Schwalbe &#187; Bildungsraum</title>
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	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
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		<title>Christina Schwalbe</title>
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	<itunes:author>Christina Schwalbe</itunes:author>
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		<title>EduCamp 2010 :: (kl)eine Nachlese</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2010/02/09/educamp-2010-kleine-nachlese/</link>
		<comments>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2010/02/09/educamp-2010-kleine-nachlese/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsraum]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ja bereits zahlreiche Berichte zum EduCamp erschienen sind, möchte ich nur ganz kurze Schlaglichter auf zwei Elemente werfen, die mir persönlich besonders wichtig erscheinen.
Diskussionsrunde &#8220;Das Internet &#8211; ein Bildungsraum?&#8221;


Foto: Ralf Appelt, CC-Lizenz by-nc-sa 2.0
Für den Samstagvormittag hatten wir eine Diskussionsrunde mit vier eingeladenen Gästen und einem zusätzlichen freien Platz für Statements, Fragen, Meinungen, Widersprüche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ja bereits <a title="Nachlese zum EduCamp" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_Nachlese">zahlreiche Berichte zum EduCamp erschienen sind,</a> möchte ich nur ganz kurze Schlaglichter auf zwei Elemente werfen, die mir persönlich besonders wichtig erscheinen.</p>
<p><strong>Diskussionsrunde &#8220;Das Internet &#8211; ein Bildungsraum?&#8221;</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="Das Internet - ein Bildungsraum?" src="http://www.sebastian-ploenges.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/diskussion.jpg" alt="" width="460" height="175" /><br />
</strong></p>
<p><em>Foto: <a title="Foto von Ralf Appelt" href="http://www.flickr.com/photos/adesigna/4339443541/">Ralf Appelt</a>, <a title="CC-Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC-Lizenz by-nc-sa 2.0</a></em></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal">Für den Samstagvormittag hatten wir eine Diskussionsrunde mit vier eingeladenen Gästen und einem zusätzlichen freien Platz für Statements, Fragen, Meinungen, Widersprüche, Gegenperspektiven&#8230; aus den Reihen der anderen Teilnehmenden eingeplant. <a title="&quot;Das Internet - ein Bildungsraum?&quot;" href="http://bit.ly/aHpPyI">[zur Videoaufzeichnung der Diskussionsrunde]</a> Bereits im <a title="Podiumsdiskussion &quot;Das Internet - ein Bildungsraum?&quot;" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2009/12/15/podiumsdiskussion-das-internet-ein-bildungsraum/">Vorfeld</a>, während der Diskussionsrunde über Twitter und auch im Nachklang des EduCamps gab es viel Diskussionsbedarf rund um dieses (für ein BarCamp doch eher ungewöhnliche) Format. Die Diskussionen werden dabei sowohl inhaltlich als auch auf formaler Ebene geführt. Benjamin Jörissen hat bereits <a title="Nachgedanken zum EduCamp" href="http://joerissen.name/allgemein/nachgedanken-zum-educamp-2010-hamburg/">eine sehr gute Analyse der unterschiedlichen Kritiklinien verfasst</a>, die ich voll und ganz unterstützen kann und daher hier auch auf viele weitere Worte zur Podiumsdiskussion verzichten kann &#8211; sie war schließlich nur ein Angebot auf dem EduCamp neben insgesamt 55 spannenden Sessions. Ich möchte allerdings doch ergänzend hinzufügen, dass ich es etwas schade finde, dass die Diskussion über die Form verhältnismäßig &#8220;laut&#8221; und auch teilweise auf eine ausgrenzende, negative Art und Weise und nicht integrativ und konstruktiv geführt wird &#8211; und damit die etwas leiseren Töne ¬†der inhaltlichen Auseinandersetzung leider etwas aus dem Fokus der Aufmerksamkeit drängt. Obwohl sie eigentlich nicht minder spannend ist (exemplarisch hierzu die <a title="#ec10hh. Das Hamburger EduCamp - ex post." href="http://autopoiet.de/post/379677599/ec10hh">Retrospektive von Sebastian</a>).¬†Als kurzes Fazit aus meiner Sicht:¬†Es war eine &#8211; zumindest zum Ende hin &#8211; kontrovers und lebhaft geführte Diskussion, in der deutlich wurde, dass wir aus sehr unterschiedlichen Richtungen auf das Thema &#8220;Medien &amp; Bildung&#8221; schauen und auch sehr unterschiedlichen Erwartungen an das Format EduCamp haben. Das alleine zeigt der Wirbel, den diese Diskussionsrunde ausgelöst hat. Und ich schließe in diesem Sinne mit: gut, dass wir dieses Experiment einer offen gestalteten Podiumsdiskussion auf dem EduCamp gewagt haben!</span></strong></p>
<p><strong>Das Portfolio-Paradox<br />
<span style="font-weight: normal">Ebenfalls am Samstag haben wir (<a title="Christian Beermann" href="http://espressodoppio-blog.de/2010/02/das-portfolioparadox-ec10hh/">Christian Beermann</a>, <a title="Kerstin Mayrberger" href="http://kerstin.mayrberger.de/blog/?p=189">Kerstin Mayrberger</a>,¬†<a title="Sebastian Plönges" href="http://autopoiet.de/post/379677599/ec10hh">Sebastian Plönges</a> &amp; ich) noch eine <a title="Das Portfolio-Paradox" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_portfolio">Session zu (e)Portfolios</a> angeboten. Der Fokus der (erfreulicherweise recht großen) Diskussionsrunde lag auf dem ambivalenten, zuweilen gar paradoxen Charakter von Portfolios als Reflexions- und Lernentwicklungsinstrumenten. Fragen, die dabei aufkamen, waren z.B. wie man es schafft, den Lerngegenstand stärker ins Zentrum der Portfolioarbeit zu rücken und nicht in erster Linie das Identitätsmanagement zu fördern (aus der Ecke der Neoliberalismuskritik) oder wie mit dem klassischen pädagogischen Paradox des Zwanges zu freiwilligem und selbstbestimmtem Handeln umgegangen werden kann (aus einer eher an der Lehrpraxis orientierten Perspektive). <a title="Das Portfolio-Paradox" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_portfolio">Eine Doku der Session findet sich im EduCamp-Wiki</a>. Was für mich besonders fruchtbar war: Es haben einige Studierende an der Session teilgenommen, die sehr offen aus ihrer Perspektive berichtet haben. Auch die Erfahrungen anderer Lehrender, die sich mit ähnlichen Fragen in der Praxis der Lehre befassen, haben mir doch ein paar Anregungen verschafft. Danke in diesem Sinne an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Session! <em>Die</em><em> Diskussion soll noch weiter geführt werden, </em><em><span style="text-decoration: line-through">aktuell ist Google Wave im Gespräch &#8211; ich werde darüber informieren, Interessierte herzlich willkommen! </span> &#8211; dazu wurde eine Google Wave eingerichtet. Bei Interesse bitte melden! (Eine letzte Chance für Google Wave &#8211; oder: Totgesagte leben länger <img src='http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ?)</em></span></strong></p>
<p><strong>Danke!<br />
<span style="font-weight: normal">Abschließend noch ganz kurz ein Dankeschön in die Runde, es macht Spaß, ein EduCamp zu organisieren, wenn dabei wirklich viele interessierte Menschen zusammen kommen und gemeinsam an unterschiedlichen Themen arbeiten. Besonders gefreut hat es mich, dass sich doch auch einige aus dem Wissenschaftssystem diesem unkonventionellen Tagungsformat gegenüber offen gezeigt haben (mir schien es mehr als bei vorherigen EduCamps) und als aktive, vorurteilsfreie Teilnehmer dabei waren &#8211; auch wenn es eben nicht die im Wissenschaftssystem so wichtige Reputation bringt.</span></strong></p>
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		</item>
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		<title>Das Internet &#8211; ein Bildungsraum?</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/16/das-internet-ein-bildungsraum/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim EduCamp im Februar hier in Hamburg wird es, wie angekündigt, eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Das Internet &#8211; ein Bildungsraum?&#8221; geben. Die Diskussion wird am Samstag, den 6. Februar 2010 um 11 Uhr an der Universität Hamburg, Fakultät EPB im Von-Melle-Park 8 stattfinden.
Auf dem Podium diskutieren miteinander und auch mit dem Publikum Prof. Dr. Petra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a title="EduCamp Hamburg" href="http://educamp.mixxt.de">EduCamp im Februar hier in Hamburg</a> wird es, wie angekündigt, eine <a title="Podiumsdiskussion &quot;Das Internet - ein Bildungsraum?&quot;" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2009/12/15/podiumsdiskussion-das-internet-ein-bildungsraum/">Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Das Internet &#8211; ein Bildungsraum?&#8221; </a>geben. Die Diskussion wird am <em>Samstag, den 6. Februar 2010 um 11 Uhr an der Universität Hamburg, Fakultät EPB im Von-Melle-Park 8</em> stattfinden.</p>
<p>Auf dem Podium diskutieren miteinander und auch mit dem Publikum <a title="Prof. Dr. Petra Grell" href="http://www.uni-potsdam.de/db/grellblog/">Prof. Dr. Petra Grell</a>, <a title="Prof. Dr. Benjamin Jörissen" href="http://joerissen.name/">Prof. Dr. Benjamin Jörissen</a>, <a title="Lisa Rosa" href="http://shiftingschool.wordpress.com/">Lisa Rosa</a> und <a title="Prof. Dr. Rolf Schulmeister" href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/zhw/?page_id=148">Prof. Dr. Schulmeister</a></p>
<p><a href="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/fishbowl.jpg"><img class="alignnone" src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2007/07/fishbowl.jpg" alt="" width="339" height="320" /></a></p>
<p>Wir haben nun aufgrund der <a title="Form follows function!" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/12/02/form-follows-function/">Erfahrungen der Podiumsdiskussion bei der Campus Innovation</a> für die <a title="Podiumsdiskussion &quot;Das Internet - ein Bildungsraum?&quot;" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2009/12/15/podiumsdiskussion-das-internet-ein-bildungsraum/">Podiumsdiskussion beim EduCamp</a> eine Entscheidung getroffen, wie wir mit <a title="http://twitter.com" href="http://www.twitter.com">Twitter</a> umgehen wollen bzw. wie wir die Diskussionsrunde öffnen wollen: Es ist uns wichtig, dass wir nicht nur eine Expertenrunde auf ein Podium zu setzen, die eine Schaudiskussion machen und das Publikum keine Möglichkeit hat, Fragen zu stellen und so die Diskussionsrunde thematisch auch mit zu gestalten. Allerdings bietet <a title="http://twitter.com" href="http://www.twitter.com/">Twitter</a> aufgrund des geringen <a title="Signal-Rausch-Abstand" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signal-Rausch-Verh%C3%A4ltnis">&#8220;Signal-Rauschabstandes&#8221;</a> hier nicht die Möglichkeit, dass sich das Publikum wirklich mit einbringt &#8211; es scheint eher nur so, als ob es tatsächlich Partizipationsmöglichkeiten hätte. Daher möchten wir nicht selber die Nachfragen und Anmerkungen aus dem Publikum aus <a title="http://twitter.com" href="http://www.twitter.com/">Twitter</a> herausfiltern und in die Diskussion mit einbringen, sondern eine Möglichkeit bieten, sich auch mit komplexeren Fragen und auch Statements an der Diskussion zu beteiligen und diese damit auch thematisch etwas mitlenken zu können. Wir haben uns dafür entschieden, auf eine Twitterwall im Raum verzichten, um die Konzentration auf der Diskussion zu halten. Um die Diskussion zu öffnen und Partizipation zu ermöglichen, werden wir die Diskussion nach der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Fishbowl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fishbowl">Fishbowl-Methode </a>durchführen: Auf dem Podium steht ein zusätzlicher freier Stuhl, der für Nachfragen und Beiträge aus dem Publikum bereit steht. Dieser kann dann natürlich auch genutzt werden, um interessante Fragen auch aus dem Twitterstream in die Diskussion mit einzubringen &#8211; aber man hat doch etwas mehr Raum zum ausformulieren von Fragen, Statements etc.</p>
<p>Zusätzlich werde ich als Moderatorin versuchen, den Twitterstream im Auge zu haben auf einem kleinen Monitor, um ggf. darauf reagieren zu können und den Diskussionsverlauf entsprechend lenken zu können.</p>
<p><strong>Zum Thema der Podiumsdiskussion</strong></p>
<blockquote><p>Die aktuellen medientechnologischen Entwicklungen, häufig subsumiert unter dem Schlagwort ‚ÄûWeb 2.0«, werden insbesondere in Hinblick auf ihre Bedeutung für die pädagogische Praxis sowie hinsichtlich neuer Bildungsherausforderungen vielfältig und auch kontrovers diskutiert. Die Spannweite der Positionen ist hier sehr weit gefasst. Auf der einen Seite finden sich einige eher als optimistisch zu bezeichnende Einschätzungen der Möglichkeiten des Web 2.0 für neue Formen des Lehrens und Lernens. Dabei werden insbesondere die Potentiale von Social Software zur Kollaboration, zur Vernetzung und zur Selbstorganisation im Netz hervorgehoben. Häufig wird in diesem Zusammenhang eine sich gerade neu herausbildende Generation von Lernenden beschrieben, die verstärkt partizipative, vernetzte und selbstorganisierte Kommunikationsformen als selbstverständlich auch in Bildungsinstitutionen ansehen. Das Konzept dieser so genannten ‚ÄûNet Generation« ist jedoch nicht unumstritten. Einige Kritiker des Konzeptes bestreiten die Existenz einer ganzen Generation netzaffiner Jugendlicher und sehen die Aktivität im Web 2.0 nur als Phänomen von Minderheiten an. Ebenfalls sehr unterschiedlich bewertet wird in diesem Kontext die Frage danach, wie sehr sich die neuen medialen Umwelten und die damit zusammenhängenden neuen Kommunikations- und Kooperationsformen auf Lern- und Bildungsprozesse tatsächlich auswirken.</p>
<p>Im Rahmen der Podiumsdiskussion sollen unterschiedliche Positionen und Einschätzungen hinsichtlich der Bedeutung des Netzes für Bildungsprozesse zur Sprache gebracht und diskutiert werden. Dabei steht die Frage nach dem Verständnis des Internets als (Bildungs-)Medium im Zentrum der Diskussion: Erleben wir aktuell die Entwicklung eines neuen Leitmediums? Und wenn ja, in welchem kulturellen und zeitlichen Horizont ist dieser Wechsel des Leitmediums zu sehen? Könnte man annehmen, dass dem aktuellen medialen Umbruch ähnliche Wirkungen auf kulturelle, soziale und evtl. sogar kognitive Prozesse zugeschrieben werden können wie der Erfindung des Buchdrucks? Oder ist das Phänomen des Web 2.0 mit den damit in Verbindung stehenden neuen Formen der Kommunikation und Kollaboration nur ein Hype, der letztendlich auf Prozesse des Lehrens und Lernens in Bildungsinstitutionen nur geringe Auswirkungen haben wird? Verstehen wir damit Computer und Internet bzw. allgemein die aktuellen digital-vernetzten Medien nur als neue (technische) Geräte, die im Prozess der Wissensvermittlung in pädagogischen Umgebungen Verwendung finden können und sollen, denen aber keine oder nur geringe Prägekraft für Verhalten und Einstellungen der Lernenden und Lehrenden zugeschrieben werden?</p>
<p>Ob wir uns nun jedoch als Web-Enthusiasten oder als Kritiker bezeichnen würden, eine zentrale Frage dürfen wir angesichts des rasanten technologischen Fortschritts nicht unbedacht lassen: Welche Herausforderungen stellen sich durch die aktuellen medientechnologischen Entwicklungen für die pädagogische Praxis und auch für erziehungswissenschaftliche Theoriebildung?</p></blockquote>
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		<title>Neue digitale Kultur- und Bildungsräume</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
Heute lag er druckfrisch in der Post: der neue Band aus der Reihe &#8220;Medienbildung und Gesellschaft&#8221;. Unter dem Titel &#8220;Neue digitale Kultur- und Bildungsräume&#8221; (herausgegeben von Petra Grell, Winfried Marotzki und Heidi Schelhowe) werden verschiedene Sichtweisen auf das Internet als Kultur- und Bildungsraum zusammengetragen. Der Band ist eine Dokumentation der gleichnamigen Ringvorlesung an der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/files/2009/10/kulturundbildungsraeume.jpg" alt="Neue digitale Kultur- und Bildungsräume" /></p>
<p>Heute lag er druckfrisch in der Post: der neue Band aus der Reihe &#8220;Medienbildung und Gesellschaft&#8221;. Unter dem Titel <a title="Neue digitale Kultur- und Bildungsräume" href="http://www.vs-verlag.de/index.php;do=show/site=w/book_id=19123/sid=17485756264ad86d8b20db3904200980#cnt">&#8220;Neue digitale Kultur- und Bildungsräume&#8221;</a> (herausgegeben von Petra Grell, Winfried Marotzki und Heidi Schelhowe) werden verschiedene Sichtweisen auf das Internet als Kultur- und Bildungsraum zusammengetragen. Der Band ist eine Dokumentation der gleichnamigen <a title="Neue digitale Kultur- und Bildungsräume" href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/?q=lehrveranstaltungen/marotzki/kulturundbildungsraeume07w">Ringvorlesung an der Universität Magdeburg</a>.</p>
<p>Der Beitrag &#8220;Umbauten im und am Bildungsraum &#8211; Zum medieninduzierten Wandel der Kommunikationsstrukturen in der Hochschule&#8221;, den ich gemeinsam mit <a title="Torsten Meyer" href="http://mms.uni-hamburg.de/meyer">Torsten Meyer</a> geschrieben habe, befasst sich aus einer mediologischen Perspektive mit der Frage, wie sich die offenen Kommunikationsstrukturen eines digital-vernetzten Mediums auf die Universität als traditionell linear und hierarchisch organisierte Institution auswirken.</p>
<p>Weitere Beiträge: A new education for a new educational digital age? &#8211; Von der &#8216;kalifornischen Ideologie&#8217; zur &#8216;Folksonomy&#8217;: die Entwicklung der Internetkultur &#8211; Digitale Medien und Transkulturalität &#8211; Digitale Kulturen und Ethnizität &#8211; Virtuelle Räume und Hybridisierung der Alltagswelt &#8211; Avatare: Körperinszenierungen in virtuellen Welten zwischen Tentativität und Normierung &#8211; Virtuelle Konsumwelten: Internetalltag zwischen Markt und Gemeinschaft &#8211; Digital Game Studies und das Problem der Realität &#8211; Medienkunst in digitalen Bildungsräumen</p>
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