<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
		xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Christina Schwalbe &#187; double bind</title>
	<atom:link href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/tag/double-bind/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe</link>
	<description>Nachgedacht statt nachgemacht!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Apr 2012 21:17:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<copyright>Copyright &#xA9; Christina Schwalbe 2010 </copyright>
	<managingEditor>christina.schwalbe@uni-hamburg.de (Christina Schwalbe)</managingEditor>
	<webMaster>christina.schwalbe@uni-hamburg.de (Christina Schwalbe)</webMaster>
	<image>
		<url>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
		<title>Christina Schwalbe</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Nachgedacht statt nachgemacht!</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Christina Schwalbe</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Christina Schwalbe</itunes:name>
		<itunes:email>christina.schwalbe@uni-hamburg.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<item>
		<title>Das Paradox des Partizipativen</title>
		<link>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/05/20/das-paradox-des-partizipativen/</link>
		<comments>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/05/20/das-paradox-des-partizipativen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 10:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[double bind]]></category>
		<category><![CDATA[paradox]]></category>
		<category><![CDATA[partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[selbstorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[selbststeuerung]]></category>
		<category><![CDATA[strukturale medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[Am 19. Mail 2009 habe ich in der Ringvorlesung Medien &#38; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen einen Vortrag über &#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221; gehalten.

Abstract zum Vortrag:
Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Mail 2009 habe ich in der <a title="Ringvorlesung Medien &amp; Bildung" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/03/31/kontrolle-und-selbstkontrolle-in-bildungszusammenhangen/">Ringvorlesung Medien &amp; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen</a> einen Vortrag über <a title="Das Paradox des Partizipativen" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/05/17/das-paradox-des-partizipativen-social-software-in-bildungsprozessen/">&#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221;</a> gehalten.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Abstract zum Vortrag:</strong></p>
<blockquote><p>Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich in ihren technischen und sozialen Infrastrukturen an die neuen äußeren Gegebenheiten anzupassen. Auf aktuellen Medientechnologien basierende Kommunikationsformen erfordern veränderte Rahmenbedingungen, wie z.B. flexible Computerarbeitsplätze, digitale Infrastruktur wie z.B. CommSy und life, neue Beratungs- und Unterstützungsangebote etc. Gleichzeitig erfordert der kulturelle Wandel, der sich in neuen Kommunikations- und Artikulationsformen, einem sich radikal verändernden Umgang mit Wissen und Information, Verschwimmen von Grenzen von Privatheit und Öffentlichkeit etc. beobachten lässt, neue Konzepte für die Gestaltung von Bildungsprozessen. Dabei ist eine kritische Betrachtung wichtig, das sowohl Chancen als auch Gefahren der neuen Medien berücksichtigt. Wie in den vorherigen Vorträgen bereits aufgezeigt wurde, stehen Web 2.0-Anwendungen wie Weblogs und Social Networks unter dem Verdacht, neoliberale Steuerungsdiskurse zu fördern. Dennoch ‚Äì oder gerade deswegen ‚Äì bieten die aktuellen Medien neue Anlässe und neue Räume für Bildungsprozesse. Die neue Öffentlichkeit und permanente Vernetzung ermöglichen neue Chancen zur Partizipation, Kollaboration und Artikulation ‚Äì und bietet damit als zusätzlicher Lernort neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Bildungsprozessen. Gleichzeitig fördert und fordert die Offenheit und gegenseitige Vernetzung eine permanente gegenseitige Anerkennung und Bewertung. Hier zeigen sich Parallelen zu einem zentralen Paradox des Bildungssystems, gleichzeitig schutzbedürftiger Lernort und kompetitives Selektionssystem zu sein. Chancen und Herausforderungen, die sich innerhalb dieses Spannungsfeldes ergeben, sollen im Vortrag kritisch-konstruktiv diskutiert werden.</p></blockquote>
<p>Auch die Folien zum Vortrag sind unter einer <a title="CC-Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a> online verfügbar.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=1460355&amp;doc=paradoxdespartizipativenmub09-090519142242-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=1460355&amp;doc=paradoxdespartizipativenmub09-090519142242-phpapp02 /><param name='allowFullScreen' value='true'/></object><br/>By <a href='http://ringofblogs.com'>rob</a></p>
<p>Anmerkungen, Diskussionen und Infos zur Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2009 auf Twitter unter dem <a title="Twitter #mub09" href="http://twitter.com/#search?q=mub09">Hashtag #mub09</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/2009/05/20/das-paradox-des-partizipativen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://lecture2go.rrz.uni-hamburg.de/videorep/vh_002/feha007/41-61.024_Schwalbe-vortrag_2009-05-19_18-15.mp4" length="1" type="application/unknown"/>
		<enclosure url="http://lecture2go.uni-hamburg.de/videorep/vh_002/feha007/41-61.024_Schwalbe-vortrag_2009-05-19_18-15.mp4" length="1" type="audio/mpeg" />
		<itunes:duration>0:00:01</itunes:duration>
		<itunes:subtitle>Am 19. Mail 2009 habe ich in der Ringvorlesung Medien &#38; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen einen Vortrag über &#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am 19. Mail 2009 habe ich in der Ringvorlesung Medien &#38; Bildung, Schwerpunktthema Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen einen Vortrag über &#8220;Das Paradox des Partizipativen &#8211; Social Software in Bildungsprozessen&#8221; gehalten.

Abstract zum Vortrag:
Die aktuell zu beobachtenden medientechnologischen und die damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen stellen Bildungsinstitutionen und ihre Akteure vor verschiedene Herausforderungen: Die Institutionen müssen sich in ihren technischen und sozialen Infrastrukturen an die neuen äußeren Gegebenheiten anzupassen. Auf aktuellen Medientechnologien basierende Kommunikationsformen erfordern veränderte Rahmenbedingungen, wie z.B. flexible Computerarbeitsplätze, digitale Infrastruktur wie z.B. CommSy und life, neue Beratungs- und Unterstützungsangebote etc. Gleichzeitig erfordert der kulturelle Wandel, der sich in neuen Kommunikations- und Artikulationsformen, einem sich radikal verändernden Umgang mit Wissen und Information, Verschwimmen von Grenzen von Privatheit und Öffentlichkeit etc. beobachten lässt, neue Konzepte für die Gestaltung von Bildungsprozessen. Dabei ist eine kritische Betrachtung wichtig, das sowohl Chancen als auch Gefahren der neuen Medien berücksichtigt. Wie in den vorherigen Vorträgen bereits aufgezeigt wurde, stehen Web 2.0-Anwendungen wie Weblogs und Social Networks unter dem Verdacht, neoliberale Steuerungsdiskurse zu fördern. Dennoch ‚Äì oder gerade deswegen ‚Äì bieten die aktuellen Medien neue Anlässe und neue Räume für Bildungsprozesse. Die neue Öffentlichkeit und permanente Vernetzung ermöglichen neue Chancen zur Partizipation, Kollaboration und Artikulation ‚Äì und bietet damit als zusätzlicher Lernort neue Möglichkeiten zur Gestaltung von Bildungsprozessen. Gleichzeitig fördert und fordert die Offenheit und gegenseitige Vernetzung eine permanente gegenseitige Anerkennung und Bewertung. Hier zeigen sich Parallelen zu einem zentralen Paradox des Bildungssystems, gleichzeitig schutzbedürftiger Lernort und kompetitives Selektionssystem zu sein. Chancen und Herausforderungen, die sich innerhalb dieses Spannungsfeldes ergeben, sollen im Vortrag kritisch-konstruktiv diskutiert werden.
Auch die Folien zum Vortrag sind unter einer CC-Lizenz online verfügbar.
By rob
Anmerkungen, Diskussionen und Infos zur Ringvorlesung Medien &#38; Bildung 2009 auf Twitter unter dem Hashtag #mub09</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Studium</itunes:keywords>
		<itunes:author>christina.schwalbe@uni-hamburg.de</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:block>no</itunes:block>
	</item>
	</channel>
</rss>

