Seminarblog Sose 2015

Mai 21, 2015
von sebastianreimitz
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Exzerpt: „Social Media; Kapitel III“ von Jan-Hinrik Schmidt

Das Kapitel „Selbstdarstellung und Privatsphäre in sozialen Medien“ setzt sich mit der Frage auseinander, wieso Menschen ihre persönlichen Informationen mit einem relativ großen Publikum, auf sozialen Plattformen, teilen. Die Argumentation des Autors gliedert sich in drei Abschnitte, wobei zunächst einmal eine Differenzierung zwischen „persönlichen Öffentlichkeiten“ und journalistischen Publikationen vorgenommen wird. Das Nutzungsinteresse an den sozialen Medien als „persönliche Öffentlichkeit“ ist geprägt von einer starken Individualisierbarkeit der Informationen und des Teilnehmerkreises. Massenmedien sind, wie der Name schon sagt, eher bemüht ein breiteres Interessenssprektrum abzubilden.

Ein weiterer Anlauf zur Klärung der Ausgangsfrage ist die zwingende Voraussetzung vieler sozialer Medien, persönliche Informationen preisgeben zu müssen. Unter Bewahrung der Authentizität des abgebildeten Persönlichkeitsprofils, wird die jeweilige Plattform verwendet um eigene Identität zu bilden. Diesen Selbstdarstellungsprozess, bezieht der Autor auf Goffman´s Theorie des Rollenhandelns.

Der Schluss des Kapitels bringt den Begriff der Privatsphäre in den Zusammenhang mit dem Umgang von privaten Informationen auf teils-öffentlichen Plattformen. Die die Verletzung der Privatsphäre steht in enger Verbindung mit dem Gefühl der Kontrolle darüber.

Mai 17, 2015
von sebastianreimitz
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Auswertung: “Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Millieu” von Torsten Meyer

In der Sitzung am 07.05.2015 wurden einige Unstimmigkeiten über den o.g. Text im Zuge einer Gruppenarbeit diskutiert. Die genauen Ergebnisse lassen sich anahnd des Disskusionsprotokolls nachempfinden. Abschliessend ist zu sagen, dass man nicht unbedingt mit dem Autor einer Meinung sein muss und der Text bewusst polarisiert.

Diskussionsdokumentation

Mai 17, 2015
von sebastianreimitz
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Zeitgeist

Ein Film, der gut zum Seminarthema passt. Der Handlungsverlauf schliesst jede denkbare Form von modernen, soialen sozialen Medien mit ein und beleuchtet verschiedene Extreme im Umgang damit. Die Charaktere und die Geschichte eines jeden,wird beeinflusst durch verschiedene Arten und Weisen der SocialMedia Nutzung.

 

Trailer hier klicken

Zeitgeist Trailer

April 29, 2015
von sebastianreimitz
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“Zwischen Kanal und Lebens-Mittel: pädagogisches Medium und mediologisches Millieu” von Torsten Meyer

 

Kernthemen

Der o.g. Text diskutiert grundlegende Theorien über den Medieneinsatz im pädagogischen Kontext. Der Bedeutung des Terminus „pädagogisches Medium“ widmet sich der Autor zunächst mit einem Hauptaugenmerk. In dem Zusammenhang liefern die ersten beiden Abschnitte einen Überblick über die Vielfalt der Deutungsweise des „Mediums“. Der dritte und vierte Abschnitt fokussiert fortschrittliche Lehrmethoden an Bildungsinstituten und versucht diese in einem historischen Kontext zu periodisieren. Abschließend geht der Text in eine Plädoyerähnliche Verteidigung der modernen Bildungsmedialen Methoden über.

 

Einleitung                  

 

            

Das pädagogische Medium wird hauptsächlich als „Wege der Kommunikation“ interpretiert. Demnach sind moderne Medien Hilfsmittel, welche dem Mittler als Werkzeug dienlich und die Darstellung der Lehrinhalte bedingen. Diese treten in unterschiedlicher Form auf z.B. Bücher, Bilder, Filme oder auch das Internet.

 

Medium und Milieu

 

Das Medium ist nicht nur als Kanal zwischen Sender und Empfänger zu verstehen, es hat am Beispiel des Internets auch Milieucharakteristiken. Auf recht abstrakte Weise versucht der Autor einen Zusammenhang zwischen dem Internet und einer medialen Umwelt zu schaffen, die einem Fisch-Wasser Verhältnis gleicht. Anhand des Filmes „Truman Show“, wird diese Theorie vertieft und eine weitere Parallele zum Medium als Milieuform dargestellt.

 

Mediologie

In diesem Abschnitt wird eine Periodisierung medialer Mittel im historischen Kontext vorgenommen. Der Autor argumentiert, dass Kultur und Technik eng zusammenhängen und die Entwicklung von neuen Medien beeinflussen. Einzelne Epochen werden dazu in Mediosphären eingeteilt und tabellarisch aufgearbeitet. Am Ende dieser Aufarbeitung steht die Videosphäre mit der Einführung Farbfernsehens. Dem Internet wird hier eine besondere Rolle zugedacht, da die Bildungsinstitutionelle Nutzung oft in Frage gestellt wird. Schlussendlich kommt der Autor zu der Feststellung, dass die Entwicklung der „neuen Medien“ einem ewigen Umstrukturierungsprozess gleicht und nicht aufzuhalten ist.

 

 

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April 24, 2015
von sebastianreimitz
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Welcome

Wilkommen zu meinem Blog. Im Moment bin ich noch in der Probier-und Testphase aber in Laufe des Semesters wird sich noch einiges tun…

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