Dringend gesucht…

für eine Studie der Universität Hamburg!

Gesucht werden Patienten mit Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte) für die Untersuchung eines zugelassenen, äußerlich anzuwendenden Vitamin-D- und kortisonhaltigen Produktes an der Kopfhaut. Untersucht werden soll der Anwendungskomfort eines Gels zur Behandlung der Psoriasisherde.

Zeitdauer: 4 Wochen

Angemessene Aufwandsentschädigung

Bei Interesse meldet Euch bitte unter 040 428387235 bei Doris Kraus oder unter Maria.Middendorf@studium.uni-hamburg.de

ICH WÜRDE MICH FREUEN, WENN IHR EUCH AUCH MELDET, FALLS IHR BETROFFENE KENNT ODER IRGENDWIE ANDERE WEGE KENNT, MENSCHEN MIT PRORIASIS ZU FINDEN.

 

Danke!

Blogs im Bildungskontext – Konzept für ein Klassenblog (7. Klasse)

Gliederung:

1. Idee und Lerngruppe
2. Autoren des Blogs
3. Organisatorische Rahmenbedingungen
4. Stärken und Schwächen des Bogs; zu erwartende Probleme
5. Begründung für den Einsatz eines Bogs
6. Konzeption des Blogeinsatzes
7. Benotung/Bewertung der Blog-Arbeit
8. Einstiegshürden

1. Idee und Lerngruppe:

Ich bin Klassenlehrerin einer zukünftigen 7. Klasse einer Hamburger Gesamtschule. Im neuen Schuljahr wird in der gesamten Jahrgangsstufe 7 das Pilotprojekt „Projektartiges Lernen“ gestartet. Hierbei wird in zwei Fächern (Gesellschaft, Englisch) zu einem gemeinsamen Thema gearbeitet. Ziel soll es sein, dass die Schüler fächerübergreifend und in Projektform arbeiten. Im Fach Gesellschaft wird das Thema Regenwald (Regenwald, was ist das? Welche Tiere leben dort? Bedeutung und Bedrohung der Regenwälder/Regenwaldschutz) an sich behandelt und im Fach Englisch soll der Grundwortschaft zum Thema erworben werden.

Ein Tag in der Woche ist für „freien“/projektartigen Unterricht reserviert. An diesen Tagen sollen die Kinder auch außerschulische Lernorte besuchen und unter spezifischen Fragestellungen zum jeweiligen Unterthema recherchieren und forschen.

Das „Projektartige Lernen“ brachte mich auf die Idee, das Ganze zusätzlich mit einem eigenen Klassenblog zu begleiten und zu bereichern. Das Blog könnte in das projektartige Lernen gut eingebettet werden bzw. es besteht die Möglichkeit, die Basics für die Blogarbeit zu schaffen ( der Projekttag kann anfangs (1-2 Tage) gut genutzt werden, um mit den Schülern die Bloggrundlagen zu schaffen). Das Klassenblog birgt zudem noch das Potenzial, es thematisch auf andere Fächer auszudehnen.

2. Autoren des Blogs:

Anfangs soll das Blog von der Lehrkraft betrieben und befüllt werden. Im Laufe der Zeit sollen zunehmend Beiträge der SchülerInnen gepostet werden. Später sollen die Schüler ihre Beiträge auch selbst hineinstellen – mit Klarnamen oder mit Nicknamen (Bsp. http://bloggerklasse.worldpress.com/ betrieben von Jana Scheidmann – Kunstunterricht).

Zunächst soll es Aufgabe der Lehrkraft sein, grundlegendes Material zu den jeweiligen Unterthemen einzustellen. Die Schüler sollen das Blog später als eine Art Lerntagebuch benutzen und die Arbeit der Klasse dokumentieren. Auch sollen Erlebnisberichte über Erfahrungen an außerschulischen Lernorten verfasst werden und zu speziell gestellten Unterrichtsaufgaben Berichte ggf. mit Bildern/Videos erstellen werden. Das soll in Gruppenarbeit geschehen, sodass am Ende der Unterrichtseinheit jeder bzw. jede Gruppe mindestens einen themenbezogenen Artikel verfasst hat.

Inhalte werden also sowohl von der Lehrkraft als auch den Schülern erstellt – freigegeben werden sie zunächst von der Lehrkraft. Die anfängliche Freigabe durch die Lehrkraft erfolgt, um für die Richtigkeit der Inhalte zu sorgen und den Schülern die Möglichkeit zu geben, den Umgang mit dem „neuen“ Medium zu erproben, ohne dass das www direkt daran teil hat.

3. Organisatorische Rahmenbedingungen:

Voraussetzung ist der Internetzugang für alle Schüler. Schüler, die zu Hause keinen Internetzugang haben, können die Computerräume der Schule während und außerhalb des Unterrichts nutzen.

Die Lehrkraft hat dafür Sorge zu tragen, dass das Blog bearbeitungfertig bereitgestellt ist.

Gemeinsames Erarbeiten von „Social Media Guidelines“(SMGs), um eine Kommunikationsgrundlage zu schaffen. Wichtig ist hierbei den Schülern zu verdeutlichen, was es heißt Inhalte im Internet zu veröffentlichen und wie man seine eigene und die Privatsphäre aller Beteiligten schützt. Auch müssen alle mit den Features des gemeinsamem Blogs vertraut gemacht werden (erstellen und kommentieren von Blogeinträgen, Verlinkungen vornehmen, Bilder/Videos, Tags erstellen, etc.).

Hier beispielhafte SMGs, die im Seminar erarbeitet wurden (Bsp. http://blogs.epb.uni-hamburg.de/sembib/2011/05/13/1-entwurf-social-media-guidelines-fur-kinder/ ):
• Veröffentliche niemals persönliche Daten von dir oder anderen Kindern
Persönliche Daten sind z.B. deine Anschrift, dein echter Name, deine Handy- oder Telefonnummer oder Passwörter. Sie gehen niemanden außer dich etwas an!
• Sei respektvoll
Achte auf einen freundlichen (Umgangs-)Ton. Frage dich, ob du dich auch anderen Kindern im realen Leben gegenüber so verhalten würdest.
• Geheimnisse erzählt man nur echten Freunden
Alles, was du online stellst, ist öffentlich. Du kannst nicht kontrollieren, was mit deinen E-Mails und Interneteinträgen nach dem Versenden passiert.
• Bleibe unerkannt
Lade niemals Fotos von dir hoch. Frage dich, ob du wirklich willst, dass die ganze Welt für immer deine eingestellten Bilder sehen kann.
• Du hinterlässt Spuren
Das Internet vergisst nie. Alles, was du von dir preisgibst (selbst wenn du es löscht), bleibt irgendwo gespeichert.
• Die Internetpolizei
Auch im Internet gelten unsere normalen Rechte und Gesetze. Halte dich also immer an die Urheberrechte von Bildern, Videos oder Texten, die dir nicht selber gehören.

4. Stärken und Schwächen des Blogs; zu erwartende Probleme:

Eine Stärke des Blogs sehe ich in der Heranführung der Schüler zu eigenständigem Lernen und darin, das sich Austauschen und Kommunizieren besser zu lernen. Auch bietet es einen Anreiz für persönliches Gestalten von Berichten in Text-, Bild- und Videoform. Das Ergebnis wird nach Fertigstellung nicht „nur“ der Lehrkraft gezeigt, sondern auch einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. Hier bekommen die Schüler dann (hoffentlich) Feedback zu ihren erstellten Einträgen – vielleicht sogar nicht nur von der Lehrkraft und anderen Schülern der Schule, sondern auch von Interessierten. Das Blog bietet evtl. einen größeren Ansporn etwas „Gutes“ zu machen.
Durch das Unterrichten mit Blogs soll der Schüler zu einem selbstbestimmten Lernen befähigt werden, wozu die spezifischen Möglichkeiten des Mediums genutzt werden sollen.

Probleme: Möglicherweise anfängliche Unbeholfenheit interessante Berichte zu verfassen/bebildern und zu einem eigenen Schreibstil zu finden.

5. Begründung für den Einsatz eines Blogs:

Schaffung eines allgemein zugänglichen Nachschlagewerks zum Thema, was nicht nur von einer Person (der Lehrkraft), sondern von einer gesamten Klasse produziert wurde. Oft haben die Schüler den Drang, ihre Unterrichtsmaterialen nach einem Schuljahr zu vernichten. Falls die erarbeiteten Informationen später doch noch mal gebraucht werden, wären diese im Blog weiterhin zugänglich.

Zudem kann es auch als Informationspool für andere Schüler/Interessierte fungieren, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

6. Konzeption des Blogeinsatzes:

Das Blog sollte zunächst kennwortgeschützt werden. Zum Einen, um einen gemeinsamen Start zu gewährleisten aber besonders, um den Schülern zu Beginn ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewähren. Das wird zu Beginn eine erhöhte Akzeptanz schafft, wenn das Fehlermachen und Ausprobieren nicht sofort öffentlich geschieht. Und zugleich kann natürlich über den erkennbaren Kennwortschutz deutlich gemacht werden, dass es möglich sein wird, die Plattform zunehmend zu öffnen.
Ich denke darüber nach, wie René Scheppler, auch BuddyPress zu nutzen, da es aufgrund der hohen Ähnlichkeit zu den etablierten Communities à la SchuelerVZ, Facebook & Co möglich wäre, nicht nur das Bloggen in den Blick zu nehmen, sondern sich an konkreten Situationen und Fällen mit den Schülern auch über das Verhalten in und mit solchen Web 2.0-Diensten zu unterhalten. Auch dabei bliebe dann der medienpädagogische Ansatz dicht an der Wirklichkeit und wirkt nicht aufgesetzt.

Der erste Schritt zum gemeinsamen Blog sollte sein, dass sich jeder einzelne Schüler ein Profil anlegt, mit Informationen zu sich selber (Bsp. http://bloggerklasse.worldpress.com/). Danach sollten gezielte Aufgaben zum jeweiligen Unterthema dazu führen, dass jeder Schüler/jede Schülergruppe selber Texte verfasst und auch Texte anderer kommentiert.

Eine Blogeintragsaufgabe könnte z.B. so aussehen:
Behandelt wird gerade das Unterthema „Tiere im Tropischen Regenwald“. Dazu wird eine allgemeine Aufgabe für die gesamte Klasse gestellt (z.B. Recherchiere welche unterschiedlichen Tiere es im Regenwald gibt und welchen Klassen sie zugeordnet werden können).

Nachdem die Schüler nun unterschiedliche Tiere recherchiert haben, wird jeder Gruppe ein spezielles Tier zugeordnet mit welchem sich die jeweilige „Expertengruppe“ am Projekttag (ev. in Hagenbecks Tierparkt oder in einem Tropengeschäft) intensiv beschäftigen soll. Hierüber ist dann ein Artikel ggf. mit Fotos anzufertigen.

Die Ergebnisse aller Gruppen werden anschließend ins Blog gestellt und sind so für alle zugänglich. Jetzt können noch Kommentare zu den einzelnen Artikeln von den „Nicht-Expertengruppen“ verfasst werden.

7. Bewertung/Benotung der Blog-Arbeit:

Benotet werden die jeweiligen Artikel, die jede Gruppe bis zum Ende des Themas verfasst hat. Die Note dafür wird so stark gewichtet wie ein Test bzw. ersetzt eine Klassenarbeit (heranführen an die Präsentationsprüfung in der Oberstufe). Zudem soll das Ergebnis vor der Klasse präsentiert werden. Auch die Präsentation fließt zu einem bestimmten prozentualen Anteil in die „Blog-Note“ ein.

Zudem wird die Aktivität im Blog bewertet und fließt mit in die mündliche Note ein. So haben schüchterne Schüler die Möglichkeit, ihre mündliche Note durch Kommentare im Blog zu verbessern. Hierzu braucht man ein Bewertungsraster, an dem mögliche Noten festgemacht werden können (mögliches Bewertungsschema: http://blogs.epb.uni-hamburg.de/sembib/files/2011/06/kompetenzrasterrubric_blog_ikt.pdfd).

8. Einstiegshürden:

Meine Bedenken sind, dass ich an meine eigenen Grenzen stoßen werde, da ich noch kein eigenes Blog betrieben habe. Allerdings sehe ich auch einen großen Gewinn und Vorteil für alle (Schüler, Lehrkraft und andere) in diesem Projekt. Da es jetzt, nach einem einmal gefassten Entschluss für mich kein Zurück mehr gibt, freue ich mich sehr auf die gemeinsame Arbeit mit meinen Schülern an unserem ersten Klassenblog und bin auf Resonanz und Herausforderungen, die da bestimmt auf mich zukommen werden, sehr gespannt und werde darüber berichten (Vielleicht sogar in einem eigenen Lehrerblog. Das von Jana Scheidmann finde ich sehr ansprechend und nachahmenswert http://kunstlehrerin.wordpress.com/).

Blogs im Bildungskontext – Ein Konzept zum Thema „Klassenreise“

Blogs im Bildungskontext – Ein Konzept zum Thema „Klassenreise“

Das Konzept, dass ich vorstellen möchte, habe ich schon als Beispiel in meinem Essay „Blogs im Bildungskonzept“ erwähnt. Das Thema des Blogs soll die Klassenreise der Klassenstufe sein. Dies kann in der Mittelstufe bis einschließlich in der Oberstufe durchgeführt werden.  Alle Teilnehmer der Reise sind Autoren des Blogs und haben die Möglichkeit etwas zu Posten und bestimmte Regelungen zu setzen. Es kann auch der ganze Jahrgang integriert werden, wenn sie Teil der Reise sind. Dieses wäre dann aber ein erweitertes Konzept und würde mehr Aufwand bei der Planung benötigen. Aus diesem Grund werde ich nur das Konzept vorführen, welches eine Klasse umfasst.

Thema des Blogs: Klassenreise

Teilnehmer und gleichzeitig Autoren: Alle SchülerInnen und LehrerInnen, die an der Reise teilnehmen. (Alle aus der Klasse.)

Für wen ist nun der Blog?

An erster Stelle natürlich für die teilnehmenden Schüler. Dort können sie sich austauschen und Informationen zur Verfügung stellen. Dadurch entsteht ein Pool von Beiträgen über die Reise und allem was dazu gehört. Als weiteres haben die Lehrpersonen, die Möglichkeit Informationen zur Reise zu posten, um somit Schüler und Eltern weitere Nachfragen zu sparen. Außerdem können Lehrer verschiedene Aufgabenstellungen in den Blog reinstellen und besondere Aspekte der Reise hervorbringen. Der Blog kann somit, neben den Teilnehmern, auch für Eltern und andere Lehrer, sowie Schüler, interessant sein. Eltern können vor der Reise in den Blog rein schauen, um verschiedene Informationen zur Reise zu erhalten. Und nach der Reise haben sie Zugang zu Fotos/Videos und Berichten der Schüler. Somit würden sie eine Vorstellung von der Reise haben. Zudem haben sie die Möglichkeit,  durch die Kommentarfunktion, auch als Außenstehende, Feedback zu geben. Auch Schüler aus anderen Klassen hätten somit die Möglichkeit sich ein Bild von der Reise zu machen und dies würde bei der Entscheidung zur  eigenen Klassenreise eine Hilfe darbieten.

Mögliche Rezipienten: Teilnehmenden Schüler + Außenstehende Schüler + Lehrpersonen + Eltern + Interessenten

Kommentarfunktion: Alle können alles kommentieren.

Ablauf- Vorbereitung

Vor der Erstellung des gemeinsamen Blogs, muss der Lehrer das Thema im Unterricht einführen. Hierbei ist es wichtig den Schülern erst einmal zu Vermitteln was ein Blog ist und wie das Ganze funktioniert. Dies kann dann auch an verschiedenen Beispielen im Internet gezeigt werden. Vielleicht gibt es auch Schüler in der Klasse, die einen eigenen  Blog haben und diese können dann etwas darüber erzählen. Es wird also alles Wissen zu Blogs gesammelt. Dann sollten die Social Media Guidlines besprochen und weitere Regeln, die den Schülern wichtig sind, aufgestellt werden. Dies kann man dann in einem Merkblatt zusammenfassen und mit weiteren Informationen, die im Unterricht besprochen werden, in einer Mappe festhalten. Es sollte den Schülern klar sein, was nicht erlaubt ist und was von dem Lehrer bewertet wird.

Ablauf- Blog

Vor der Reise sollte entschieden werden, welcher Bloganbieter in Frage kommt. Es stehen z.B. Seiten wie blogger.com oder wordpress.com mit zahlreichen Möglichkeiten zur Verfügung. Der Lehrer kann diese Entscheidung auch vorab machen, wenn er sich in einem der Anbieter besser auskennt. Somit sollte der Blog durch ihn erstellt werden und die Schüler sollten die Möglichkeit haben sich einzuloggen. Bevor nun etwas gepostet wird, sollen Kategorien erstellt werden.

Beispiel:
Klassenreise nach London Juni 2011, Klasse 7a, Schule Gymnasium Allee

  • Regeln im Blog
  • Infos zur Reise
    • Kosten; Anfahrt; Dauer; Hotel/Jugendherberge und vielleicht die Adresse; Telefonier-  oder Internetmöglichkeiten; Taschengeld und Dinge, die man mitnehmen sollte; Dinge, die man nicht mitnehmen darf (z.B. Spielkonsolen)
    • Ansprechpartner für die Eltern?
  • London
    – Alles über die Stadt

    • Bilder
    • Videos
    • Währung, Sprache, Geschichte
    • Persönlicher Eindruck (falls man da schon vorher war)
    • Geistesblitz (Hier kann alles rein, was nicht kategorisiert werden kann. Oder einfach etwas, was der Schüler noch los werden möchte oder ihm etwas einfällt. Auch Fragen können hier mit reingenommen werden. Kann aber auch leer bleiben.)
  • Erwartung
    • Was erwartest du von der Reise? (Könnte man bewerten, falls der Lehrer dazu einen längeren Text haben möchte.)
    • Must See´s (Liste von Sehenswürdigkeiten. Jeder kann z.B.  posten, was er gern sehn oder besuchen möchte.)
    • Geistesblitz
  • Die Klassenreise (Während der Reise wird das Material gesammelt, wenn möglich vorbereitet. Nach der Reise soll dann alles in den Blog eingestellt werden.)
    • Tagesbericht (Jeder Schüler schreibt über einen bestimmten Tag. Es können auch mehrere Berichte zu einem Tag geschrieben werden. Aber es sollten alle Tage verteilt sein. Kann dann vom Lehrer bewertet werden. )
    • Fotos, Videos usw.
    • Positives und Negatives (Was hat dir besonders gut gefallen und was eher nicht?)
    • Was würdest du dir in Zukunft auf Klassenreisen wünschen?
    • Fazit (Hier kann ein Essay oder ein Abschlusstext geschrieben werden.)
    • Geistesblitz
  • Das bloggen hat mir Spaß gemacht, weil…/ Das bloggen hat mir keinen Spaß gemacht, weil…

Dies ist ein Beispiel dafür, wie der Blog mit verschiedenen Links auf die angegebenen Überschriften und deren Unterpunkten strukturiert werden kann. Dem Lehrer ist es dann überlassen, welche Punkte er auslässt oder welche Ideen ihm da noch einfallen. Zudem hat er die Möglichkeit innerhalb der Kategorien Aufgabenstellungen aufzugeben. Auch Schüler können Kategorien, die ihnen nützlich erscheinen, nach Absprache mit der Klasse, einfügen. Nach der Reise, kann der Blog dann gefüllt werden.
Feedback kann dann jeder geben, der Zugang zu den bestimmten Kategorien hat.

Weitere Idee:

Da so ein Blog viel Zeit und Aufwand für den Lehrer bedeutet, können auch Schüler als Helfer hinzugezogen werden. Es können z.B. Expertengruppen gebildet werden, die eine bestimmte Aufgabe innerhalb des Blogs haben. Ein Expertenteam könnte darauf achten, dass die Regeln zu den Fotos/Videos beachtet werden. Oder das Berichte
aus anderen Seiten immer mit den dazugehörigen Links versehen werden. Eine andere Gruppe könnte darauf achten, dass der Feedback durch die Kommentarfunktion nicht gegen die SMGL  verstößt. Die Schüler sind somit nicht nur für die allgemeinen Regeln verantwortlich, sondern auch für besonders wichtige Aspekte.

Warum so ein Blog nützlich wäre?

  • Schüler können sich austauschen
  • Interaktiv miteinander kommunizieren
  • Lernen, wie man einen Blog erstellt und führt
  • Jeder hat die Chance (oder muss sogar) etwas beizutragen
  • Im Unterricht kann nicht alles über die Reise besprochen werden. Einige Schüler kommen gar nicht zu Wort, um zu berichten, wie es ihnen z.B. gefallen hat oder sie gestört hat.
  • Gemeinsame Plattform mit individuellen Beiträgen
  • Eltern haben Zugang zu Texten und Bildern/Fotos/Videos
  • Eltern können sich ein Bild von der Reise machen
  • Die Gedanken der Schüler – vorher und nachher – werden deutlich. Erwartung – Fazit
  • Außenstehende Schüler können sich zu einer Reise in die jeweilige Stadt entscheiden
  • Außenstehende Schüler können die Idee eines Blogs mit dem Thema Klassenreise selber durchführen

Mögliche Probleme?

  • Alle müssen sich an die Regeln halten. Mobben und respektlose Kommentare sind ein klares Tabu.
  • Auf die Rechte für Fotos, Videos, Links usw. muss geachtet werden.
  • Fotos, die von den Schülern gemacht wurden, sollten nur auf Einverständnis der abgebildeten Personen, veröffentlicht werden. Daher sind vielleicht nur Gruppenfotos empfehlenswert – statt Einzelfotos von Schülern.
  • Wenn möglich können Kategorien wie Fotos auf der Reise, nur für bestimmte Gruppen zugänglich gemacht werden.
  • Jeder Schüler muss teilnehmen. Also, dass immer die gleichen Schüler schreiben und kommentieren wäre nicht sehr fördernd. Vielleicht stellt man hier auch Regeln auf, dass jeder in einer Kategorie, etwas gepostet haben muss.
  • Den Schülern muss klar sein, was bewertet/benotet wird und was nicht.

Abschluss

Es sollte vom Lehrer eine “Deadline” gesetzt werden. Die Schüler haben dann die Möglichkeit bis zu diesem Zeitpunkt den Blog zu füllen und die dort angegebenen
Aufgaben des Lehrers zu erfüllen. Nach der Deadline kann dann ein Feedback gegeben werden, wie die Schüler die Idee mit dem Blog fanden und ob sie in
Zukunft auch gern damit arbeiten würden.

 

ePortfolio-Software Mahara OPENSOURCE

Bei meiner Recherche bin ich darauf gestossen und wollte das mit Euch teilen. Diese Software unterstützt die ePortfolio-Arbeit und bietet, meiner Meinung nach, gute Möglichkeiten für den Einsatz im Unterricht. Außerdem ist sie kostenfrei und durch ihre Benutzer verbesserbar. Zwar handelt es sich um ein Konzept zwischen Social Network und Blog, aber es beinhaltet halt auch die Blogfunktion.

Hier mal ein Demovideo und hier kann man das Ganze ausprobieren.

Anwendung von Blogs im Bildungskontext am Beispiel der Nutzung von Blogs im Rahmen des Chemieunterrichts

1. Einleitung

Ein Leben ohne das Internet ist heute kaum mehr vorstellbar. Nie zuvor war es so einfach an Informationen zu kommen, sie zu verbreiten und sich mit anderen Personen auszutauschen. Gerade für Jugendliche hat das Internet und vor allem die entstandenen sozialen Netzwerke einen hohen Stellenwert. Die Möglichkeit, durch immer kleinere tragbare Computer (Laptops, Netbooks etc.) und Handys mit Internetzugang, quasi immer und überall ins Internet zu gehen, hat diese Entwicklung noch verstärkt. Überspitzt könnte man sagen, dass viele Jugendlichen mehr Zeit in der virtuellen Welt des Internets verbringen als in der realen Welt. Es findet also eine Veränderung in Kommunikations- und Sozialstrukturen statt. Welche Vor- und Nachteile diese Entwicklung mit sich bringt, soll in dieser Arbeit nicht im Vordergrund stehen. Unabhängig davon, wie der einzelne zu dieser Entwicklung steht, muss jedoch anerkannt werden, dass das Internet und seine Möglichkeiten ein wichtiger Bestandteil der Lebenswelt der Jugendlichen ist. Möchte die Schule ihren Bildungsauftrag effektiv und damit adressatengerecht vermitteln, so kann sie die neuen Erscheinungen des Internets nicht ignorieren, sondern muss im Gegenteil überlegen, wie sie sie gewinnbringend in den Unterricht integriert.

Das Internet und seine Möglichkeiten können auf vielfältige Art und Weise im Unterricht genutzt werden. Als ein mögliches Beispiel soll im Folgenden ein Konzept zur Nutzung von Blogs im Chemieunterricht der Sekundarstufe I (Klasse 8-10) vorgestellt werden. Blogs eignen sich gut für den Einsatz im Unterricht, da die technische Handhabung verhältnismäßig einfach ist, die Bedienoberfläche übersichtlich ist und ohne Probleme von verschiedenen Nutzern Material hochgeladen werden kann. Durch die Kommentarfunktion ist Austausch und Diskussion von Ergebnissen möglich.

 

2. Das Projekt und die fiktive Lerngruppe

2.1. Merkmale der fiktiven Lerngruppe

Im Folgenden wird von einer durchschnittlichen Schulklasse der Jahrgänge 8. bis 10. eines Gymnasiums ausgegangen. Vereinfachend wird angenommen, dass alle Schüler privat die Möglichkeit haben ins Internet zu kommen (zuhause, bei Freunden, frei zugängliche Computerräume in der Schule am Nachmittag etc.) und es in der Schule ebenfalls die Möglichkeit gibt das Internet zu nutzen. Des Weiteren wird angenommen, dass alle über mindestens elementare Grundkenntnisse in der Bedienung des Computers verfügen. Die notwenigen grundlegenden sozialen Kompetenzen zur Arbeit in Gruppen und Kompetenzen zur Kommunikation mit anderen (Schüler, Lehrer, Außenstehende), werden ebenfalls als gegeben angesehen.

 

2.2. Beschreibung des Projektes / Die Nutzung des Blogs

Im Rahmen des Chemieunterrichtes werden häufig eine Reihe von chemischen Experimenten zu einem Themengebiet durchgeführt. Die Schüler arbeiten hierbei üblicherweise in Gruppen. Da selten ein Experiment dem anderen genau gleicht, selbst wenn sie nach der gleichen Versuchsanleitung durchgeführt werden, ist es wichtig, dass ein Austausch über die Durchführung, die Beobachtung und die Deutung stattfindet. Eine gute Möglichkeit, diesen Austausch zu organisieren, ist ein Blog, der eigens für diese Klasse und dieses Fach eingerichtet wurde und von dem Lehrer verwaltet wird. Die Schüler bekommen alle eine Nutzerkennung und können ihre Versuchsbeschreibungen (Durchführung, Beobachtung und Deutung) in den Blog stellen. Jeder Schüler kann anschließend nachlesen was die anderen Gruppen gemacht haben und feststellen, wo die Unterschiede liegen. Durch die Kommentarfunktion ist eine einfache Kommunikation und Diskussion der Ergebnisse möglich. So können Fragen geklärt und Schlussfolgerungen gezogen werden. Wenn jede Gruppe eine leicht modifizierte Variante des Experimentes durchführt, z.B. die Einwaage variiert, können schnell ganze Ergebnisreihen erzeugt werden, die durch den Blog allen in einfacher Form zugänglich gemacht werden können.

Dadurch, dass mit Hilfe des Blogs die Ergebnisse und Kommentarmöglichkeit mit nach Hause genommen werden können, ist die Diskussion und die Beschäftigung mit dem Thema nicht nur auf die Unterrichtsstunde beschränkt, sondern die Schüler können sich sofort, wenn Fragen oder Ideen aufkommen, an die Mitschüler wenden.

Zusätzlich stellt der Blog eine gute Methode zur Ergebnissicherung da. Gerade bei Gruppenarbeiten kommt es häufig vor, dass nicht alle Schüler alle Notizen in ihre Unterlagen übertragen haben und vor allem die Ergebnisse der anderen Gruppen nur spärlich und evtl. fehlerhaft notieren. Durch das Einstellen der Versuchsbeschreibungen ist gewährleistet, dass alle die gleichen Informationen haben.

 

Social Media Guidelines

Vor der Nutzung des Blogs müssen Social Media Guidelines mit den Schülern entwickelt und beschlossen werden. Nur so ist sicheres und rechtlich unbedenkliches Arbeiten mit dem Internet und dem Blog möglich. Mögliche Social Media Guidelines für den Einsatz im Chemieunterricht (im Seminar entwickelt):

- Respektiere deine eigene Privatsphäre:

* Überlege dir vorher, ob du einen Beitrag oder ein Foto  veröffentlichen willst. Das Internet vergisst nie und Beiträge können, selbst wenn sie gelöscht wurden, Jahre später noch eingesehen werden.

* Gebe niemals deine persönliche Daten im Internet ein! Du weißt nie, wer sie für welche Zwecke benutzt!

- Respektiere die allgemeingültigen Urheberrechte:

* Übernimmst du Ideen, Texte, Bilder von anderen, dann mache das kenntlich. Nenne zumindest den Autor. Das gleiche gilt für Werke, die du im Internet findest. Informiere dich, ob sie urheberrechtlich geschützt sind, bevor du sie verwendest.

- Die Schulordnung gilt auch im Internet:

* Wenn du am Schulblog teilnimmst, akzeptierst du die Schulregeln.  Die Schule ist ein Ort des Lernens und des Miteinanders, das gilt auch für den Schulblog. Respektiere die allgemeinen Umgangsformen, auch in Bezug auf das Lehrpersonal.

*Wenn du dich im Schulblog negativ verhälst, so ist das als würdest du dich in der Schule daneben benehmen! Dies kann und wird in deiner Schulakte vermerkt und gegebenenfalls auch mit einem Schulverweis geahndet!

 

Zeitlicher Rahmen / Wann kann ich ein Projekt mit Blogs im Chemieunterricht durchführen:

Da Blogs in der Nutzung selbst zwar relativ wenig Zeit beanspruchen, die notwendige Einarbeitung und das Erlernen der notwenigen „Handgriffe“, in Abhängigkeit von Vorkenntnissen, jedoch sehr aufwändig sein können, muss dies in der Planung berücksichtigt werden. Die Einarbeitungszeit betrifft sowohl Schüler als auch Lehrer, da trotz der Verbreitung des Internets nicht davon ausgegangen werden kann, dass alle schon einmal mit einem Blog zu tun hatten. Vermutlich wird dies sogar die Minderheit sein. Zur Vorstellung des Blogkonzeptes, zum Erlernen des richtigen (technischen) Umgangs und der Entwicklung der Social Media Guidelines, werden mehrere Stunden benötigt. Ohne praktische Erfahrung hiermit, würde ich 10 Schulstunden für diese Schritte veranschlagen. Die Lehrpläne erlauben es jedoch nicht, sich 5 Wochen (bei üblichen 2 Wochenstunden Chemieunterricht) mit einem nichtchemischen Thema zu beschäftigen.

Zwei Lösungsmöglichkeiten für das Problem:

-         Das Projekt findet in Kooperation mit dem Fach Informatik statt. Die notwendigen technischen Grundlagen und der Umgang mit Blogs wird im Informatikunterricht thematisiert und behandelt. Im Chemieunterricht wird der Blog anschließend nur genutzt. Gegebenfalls kann auch parallel zur Nutzung im Chemieunterricht die Arbeit mit Blogs im Informatikunterricht vertieft werden.

-         Das Projekt findet im Rahmen einer Projektwoche statt, wo mehr Zeit zur Verfügung steht. Auch hier ist eine Kooperation mit dem Informatikunterricht möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

 

Welche Probleme können darüber hinaus auftreten?

-         Falls nicht jeder Schüler über einen privaten Internetzugang verfügt, muss die Schule entweder frei zugängliche Computerräume bereitstellen oder idealer Weise Netbooks an die Schüler herausgeben, an denen die Schüler zuhause arbeiten können und dann die Ergebnisse, z.B. über das WLAN der Schule, ins Netz stellen können.

-         Auch wenn viele Schüler heutzutage das Internet intensiv nutzen, kann nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass alle vom neuen Medium Blog begeistert sind. Hier ist evtl. etwas Überzeugungsarbeit zu leisten, allerdings sind auch nicht alle Schüler von den herkömmlichen Methoden begeistert. Es wird also nicht möglich sein, es allen Recht zu machen. Es sollten jedoch auch die Eltern vorher über das Projekt und seine Vorteile informiert werden (fachliche Vorteile und „sinnvolle Nutzung“ des Internets), da sonst die Gefahr besteht, dass sich Eltern beschweren, dass ihre Kinder eh schon so lange vor dem Computer sitzen und nun dies durch die Schule noch gefördert wird.

 

Veröffentlichung?

Während der Durchführung des Projektes im Chemieunterricht sollte der Blog nur für die teilnehmenden Schüler und die zuständigen Lehrer zugänglich sein. Eine spätere Veröffentlichung ist möglich, nachdem der Lehrer die Beiträge auf inhaltliche, formale, sprachliche und rechtliche Richtigkeit überprüft hat.

 

3. Fazit

Der Einsatz von Blogs im Chemieunterricht erfordert anfangs einige Anstrengungen, da sich sowohl der Lehrer als auch die Schüler zu Beginn des Projektes intensiv mit dem Thema Blog auseinandersetzten müssen. Wenn dies nicht in einer Projektwoche oder in Kooperation mit dem Informatikunterricht möglich ist, bedeutet dies viel zusätzliche freiwillige Arbeit. Wenn die Grundlagen jedoch erst einmal geschaffen sind, bietet ein Blog eine gute Kommunikationsplattform, die den Austausch von Informationen sogar erleichtert und die Ergebnisfindung begünstigen kann.

Neben den Vorteilen für den Unterricht bieten der Einsatz von Blogs den Vorteil, dass Blogs der Lebenswelt der Schüler entspringen und so Motivationsanreize setzten können.

Vielleicht ist es anfangs mehr das Interesse am Bloggen, das die Schüler zu einer aktiven Mitarbeit motiviert, eine intensivere Auseinandersetzung mit den fachlichen Inhalten folgt jedoch zwangsläufig. Blogs im Bildungskontext sind also auf jeden Fall einen Versuch wert.

Was war und was kommt

Das dringendste vorweg: Die kommenden zwei Seminarsitzungen beginnen – wie ursprünglich geplant – um 10.15 Uhr. Bitte erscheint pünktlich.

Blogkonzepte

Marina, Maria und Nils sind mit gutem Beispiel voran gegangen und haben ihre Blogonzepte bereits online gestellt. Deadline ist der kommende Dienstag 5. Juli.
Marina hat in der letzten Seminarsitzung ihr Blogkonzeot zum Thema Friluftslief online gestellt. Im vergangenen Semester haben ein paar Studenten dieses Konzept in ähnlicher Form schon einmal praktisch umgesetzt. In den kommenden zwei Sitzungen soll jeder sein Blogkonzept vorstellen und zur Diskussion stellen. Sollten hierzu noch Fragen bestehen – raus damit.

Bewertung

Vor Marinas Konzeptpräsentation haben wir uns ein paar Gedanken zur Bewertung von Schülerblogs gemacht.
Nachtrag: Mir ist noch eine Sammlung mit Social Media Guidelines und Policies über den Weg gelaufen. Nur mal so zur Info.

Bildquelle: Quarter Past Ten von Tom Hostick

Auf der Suche…

Wie vorhin im Seminar besprochen, fiel mir die Recherche themenbezogener Blogs sehr schwer. Nun? Und um welches Thema gehts? Die Berufsausbildung zum Friseur in jeglicher Form! Für mehr Infos zu meinen Konzept, gibts in meinem Blog ein kurzen Aufruf. Wenn mehr interessiert, für den gibt es auch die erste Version meines Konzepts. Überarbeitung ist definitiv in Planung!

 

Danke schon mal im Voraus, besonders an Ralf!

Maria

Seminar-Blog zum Thema Friluftsliv

1. Einleitung

von Marco Heßdoerfer

Ziel unseres Seminars ist es, eine Idee zu spinnen, wie man ein Blog sinnvoll im Bildungsbereich einsetzen könnte und diese Idee in ein feines Beispiel zu verwandeln. Da ich im Verlauf meines Sportstudiums die ein oder andere Exkursion erlebe und sich die Vor- und Nachbereitung oftmals doch in leider nur in ein oder zwei Treffen der Teilnehmer verlieren, bietet insbesondere die Koordination und Themenvertiefung ein großes Verbesserungspotential. Am Beispiel eines norwegischen Bewegungskonzepts (Lagerstroem/ Liedtke 2004) und dessen praktische Erkundung vor Ort – sprich Exkursion – möchte ich ein Blog-Szenario spinnen.

Read the full post »

Juchuuuu!!!

Ich bin so glücklich, dass ich es jetzt hier posten muss!

Ich hab grad meine zündende Idee zu Blogs im Bildungskontext bekommen:-)

Jetzt kann ich anfangen das ultimative Konzept zu schreiben!!!!

Yiiiiipiiiieeeeeeeeee:-)

Bewertungsmöglichkeiten des Blogeinsatzes

Evaluation scale

Nachfolgend ein paar Beispiele wie die Bewertung der Arbeit von/mit/an/in Blogs vorgenommen werden kann. Auf dieser Grundlage würde ich gerne im Seminar diskutieren welche Möglichkeiten und Probleme es bei der Bewertung von Blogs gibt.

Impressum und Nutzungsbedingungen