Ergebnisse der ersten Sitzung

Abbildung 1: Voraussetzungen

Abbildung 1: Voraussetzungen

Zu Beginn des Seminars habe wir eine Abfrage der persönlichen Voraussetzungen der Seminarteilnehmer durchgeführt.
Die Frage war: Kennst/bzw. nutzt Du folgende Dienste/Techniken:

  • Web 2.0
  • Blog
  • Twitter o.ä.
  • Facebook
  • Hast Du ein mobiles, internetfähiges Gerät
  • Hast Du ein Smartphone

Die Abbildung 1 zeigt das Ergebnis, welches mir im Vergleich zu Abfragen in Workshops mit vergleichbaren Themen eher rechtslastig erscheint. Dieser Eindruck erhärtete sich während der Vorstellungsrunde die nach Partnerinterviews in Form einer Vorstellung des jeweiligen Interviewpartners erfolgte. Dort wurde unter anderem mitgeteilt welche Erwartungen an das Seminar bestehen und was die einzelnen Teilnehmer einbringen können/wollen.

Was erwartest Du vom Seminar?

  • Anschluss an diese Internetsachen
  • Schüler verstehen
  • Einblicke in die Literatur zum Thema “Medien” (erster Tipp)
  • Wissensblogs zum Thema Medien
  • Was kann man mit Blogs machen und wie geht das? IV
  • Praktische Anwendung von Blogs im Unterricht IV (z.B. als Lerninstrument)
  • Blogs außerhalb der Schule III
  • Sport & Blogs?
  • Theoretische Konzepte
  • Blogverwaltung
  • Anregungen für die Abschlussarbeit II
  • Blogs im Kindergarten einsetzen (Betriebsinternes Wissensmanagement)
  • Jeder ein Blog

Was kannst Du zum Seminar beitragen?

  • Kaffee & Kuchen
  • Stimmung & gute Laune II
  • Blogerfahrung VI
  • Gute Fragen II
  • Interesse II
  • Osmanische Sprache
  • Neugier
  • Viel Erfahrung
  • Interesse
  • Positive Energie

Bildungskontexte

Im weiteren Verlauf haben wir versucht dem Begriff “Bildungskontexte” näher zu kommen. Die Ergebnisse haben wir in einer Mindmap gesammelt. Hierbei wurde schnell deutlich, dass es Bildungskontexte gibt die ganz klassisch in Schule und Hochschule angesiedelt sind, es kommen aber durchaus auch andere Kontexte in Betracht die im Seminar Berücksichtigung finden sollen. Dies betrifft z.B. den Bereich der Kindergarten, betriebliche Aus- und Weiterbildung, aber auch klassische Erwachsenenbildung und andere Bildungsbereiche im informellen Umfeld (z.B. Hobbys, Jugendarbeit).
Diesen Ausschnitt habe ich als Abbildung 2 diesem Beitrag angefügt. Die Aufzählung stellt keine abschliessende Aufzählung dar!

Abbildung 2: Mindmap Bildungskontexte

Abbildung 2: Mindmap Bildungskontexte

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