Essay von Katharina Kiosz

Hallo,

ich bin 25 Jahre alt und studiere im fünften Semester Erziehungs-und Bildungswissenschaft im Hauptfach
und im Nebenfach Gebärdensprache.

Mit Brett-und Kartenspielen bin ich seit meiner Kindheit vertraut, aber auch
Computer-und Konsolenspiele kenne ich gut .
Ich bin der Meinung dass, das Spielen für Kinder ein sehr wichtiger Bestandteil
ist, gerade um die Phantasie anzuregen oder auch um das Spiel als Bestandteil des Lernens zu nutzen. Ich finde es sehr gut, das es dieses Seminar im Rahmen des
Erziehungswissenschaftlichen Studiums gibt und hoffe mehr über die Theorien und Hintergründe zu erfahren, die hinter den verschiedensten Spielen stecken.
Und ebenfalls über die unterschiedlichen Motivationen, mit denen an ein
Spiel herangegangen wird.

Auch wenn ich später nicht mit Kindern arbeiten möchte, glaube ich, das in jedem
pädagogischen Bereich, spielerische Formen sehr gut einsetzbar sind.

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