Essay von Nurhatun Kaya

Ich bin Nurhatun, 25 Jahre alt und wohne in Hamburg. Dies ist mein 5. Semester Im Hauptfach Erz. wiss. BA, im Nebenfach studiere ich Ethnologie. Ich arbeite zurzeit als Einzelbetreuerin für ein Schulkind der 3. Klasse. Um das Kind in den Bereichen Mathe, Gehirntraining und Deutsch zu fördern, versuche ich viel mit ihm Lernspiele zu spielen. Seine Vorliebe zu Autos hatte mir die Idee gebracht, sein persönliches Memory zu basteln.
1. Mit ihm zusammen haben wir 24 Autos sämtlicher Marken fotografiert und machen lassen.
2. Dann haben wir die Autobilder auf etwas dickere Pappe geklebt
3. Zu Letzt haben wir die Bilder einfach durch die hälfte geschnitten, so dass zwei Bilderteile entstanden sind.
4. Unsere Spielregel: (wie bei Memory) Immer zwei Bilderteile aufdecken und versuchen bei den nächsten Aufdecken die passenden Bilderteile zu finden.
Es war schon ganz lustig das Spiel zu spielen, weil es eine eigen „Kreation“ war. So hat auch das Seminar mein Interesse geweckt, weil ich mir denke, dass ich viele neue Lernspiele kennenlernen werde, die ich auch selbst in meiner Arbeit anwenden kann. Ich persönlich liebe all Möglichen Spiele, wie Brett-, Computer-, Gesellschaftsspiele etc. und bin auch immer offen für neue Spiele.

Über Nurhatun

Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen als im Gespräch in einem Jahr. (Plato)
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