Modulabschlußprüfung

Informationen zur Modulabschlußprüfung (schriftliche Hausarbeit)

Die Anmeldung zur Modulabschlußprüfung erfolgt über mich via Liste an das Studienbüro.

Vorbereitend

  • Optional aber empfehlenswert: Reichen Sie eine stichpunktartige Gliederung (1/4 bis 1/2 Seite) Ihres Themas per Mail bei mir ein und verabreden Sie einen Besuch zu meinen Sprechzeiten (bis 08.02.12) für ein kurzes Feedback dazu.

Inhaltliches

  • Im Prinzip können Sie das Thema Ihres Textes frei wählen, Bedingung ist jedoch eine inhaltliche Orientierung am Seminar bzw. an den Seminartexten.
  • Bringen Sie gerne eigene Texte oder ergänzende Medien in Ihre Arbeit ein, achten Sie aber auf korrekte Wiedergabe, Zuverlässigkeit der Quelle – bitte Vorsicht bei Quellen aus dem Internet – und konsistente, vollständige Quellenangaben. Falls Sie weitere von Ihnen verwendeten Texte digital vorliegen haben, würde ich mich über eine Kopie oder einen aktuellen Link freuen.

Falls Sie unsicher sind, wie Sie Ihren Text aufbauen sollen, machen Sie (s.o.) gerne einen Termin mit mir aus; wir überlegen uns dann gemeinsam etwas.
Mögliche Vorgehensweisen wären z.B. ein Vergleich mehrerer Theorien miteinander, eine theoretische Begründung eines Lernspielkonzepts oder eine Gegenüberstellung bzw. gegenseitige Bezugnahme von Theorie und Praxis.

Formales

  • Achten Sie auf Rechtschreibung, Grammatik und angemessenen Ausdruck. Machen Sie Zitate kenntlich und führen Sie die Quellen im Anhang auf.
  • Das Format der Literaturangabe ist Ihnen überlassen, sollte jedoch Autor, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr, ggf. Erscheinungsort, ggf. Seitenbereich, ggf. Internetlink/letzter Seitenaufrauf beinhalten (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Literaturangabe)
  • Der Text sollte etwa 10 Seiten inklusive Literaturangaben umfassen. Bei Schriftgröße 12pt, 1.5 Zeilenabstand und Times New Roman wären dies ca. 2.800 Zeichen inkl. Leerzeichen pro Seite.
  • Illustrationen und Fotos, falls verwendet, sollten inhaltlich relevant sein und zur Klärung eines Sachverhalts beitragen.
  • Reichen Sie den fertigen Text im Format .doc, .docx (Microsoft Word), .rtf oder .odt (Open Office) ein.
  • Ein Deckblatt mit Daten zum Text (Texttitel, Textart (Modulabschlußprüfung – Schriftliche Hausarbeit), Namen des betreuenden Dozenten) und ihren Daten (Name, Matrikelnummer, Kontaktmöglichkeit) sollte dem Text voran gestellt werden.
  • Abgabetermin ist Sonntag, der 04.03.2012
  • Nachtrag 24.01.12: Falls Sie möchten, können Sie dem obigen offenen Format (doc, docx, rtf, odt) gerne noch eine Datei im PDF-Format – natürlich mit identischem Inhalt – hinzufügen. Falls Sie keine Kommentare in bzw. zu Ihrer Arbeit wünschen, können Sie auch ausschließlich ein Text-PDF senden.

Auszug aus der Seminarbibliografie

Bateson, Gregory: Ökologie des Geistes; Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1985.

Blumstengel, Astrid: Entwicklung hypermedialer Lernsysteme. Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Berlin 1998.
Online-Version unter http://dsor-fs.upb.de/~blumstengel/ (zuletzt aufgerufen: 23.01.2012)

Caillois, Roger: Man, Play and Games, University of llinois Press, Illinois 2001.

Huizinga, Johan: Homo Ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. 18.Auflage, Rowohl, Reinbek bei Hamburg 2001.

Oerter, Rolf: Psychologie des Spiels. QuintEssenz-Verlag, München 1993, S. 172-179.

Puentedura, Ruben R.: I Taught It, Bought It at the Game Store. Repurposing Commercial Games for Education. In Rachel S. Smith (Hrsg.): summer conference 2007. sparking innovative learning & creativity. Conference Proceedings. The New Media Consortium, 2007, S. 33-39.
http://www.nmc.org/pdf/NMC-2007-Proceedings.pdf (zuletzt aufgerufen: 23.01.2012)

Salen, Katie: Toward an Ecology of Gaming. In Katie Salen (Hrsg.): The Ecology of Games: Connecting Youth, Games, and Learning. MIT Press, Cambridge (MA) 2008, S. 1-17.

Scheuerl, Hans: Zur Begriffsbestimmung von „Spiel“ und „spielen“. Zeitschrift für Pädagogik, Nr. 3, 21. Jahrgang 1975, S. 341-349.

Sutton-Smith, Brian: Die Dialektik des Spiels. Eine Theorie des Spielens, der Spiele und des Sports. Verlag Karl Hoffmann, Schorndorf 1978.

„Sinnvolle Ausnahmen sind sinnvoll.“

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