PrÀsentation auf der Alphabund-Statuskonferenz

Erste Ergebnisse der Studie wurden im Januar 2014 auf der Status-Konferenz des Alphabundes in Gelsenkirchen vorgestellt. Dabei zeigt sich, dass Betroffenen zumeist in unterschiedlichem Umfang unterstĂŒtzt werden. Dies kann geschehen in Form einer generellen Übernahme von Lese- und Schreibanforderungen (wodurch nur rudimentĂ€re Lernprozesse angeregt werden) oder auch in der Entwicklung eigener Lernarrangements in der jeweiligen Beziehung von Betroffenen und UnterstĂŒtzer/inne/n bei denen mitunter veritable Lernfortschritte beobachtet werden können. Nur in seltenen FĂ€llen jedoch scheint es zu einer Vermittlung in das System der Weiterbildung kommen. Diese auf einzelnen Interviews basierenden Beobachtungen werden in ihrer Bedeutung durch die quantitative Teilstudie kontrolliert.

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