Am 28. und 29. April 2017 findet am Institut für Kunst und Kunsttheorie das Symposium »Decolonizing Arts Education« statt.
Das Symposium hat zum Ziel, die Kunstpädagogik vor dem Hintergrund der postmigrantischen Realität kritisch zu befragen. Gegenstand des Symposiums ist ein diskursives und performatives Programm, das Künstler*innen, Kunstpädagog*innen, Lehrer*innen und Theoretiker*innen in einen Dialog mit Studierenden bringen soll. Folgende Fragen werden u.a. diskutiert werden: Welche Rolle kommt der Kunstpädagogik angesichts des gesellschaftlichen Wandels infolge von Flucht und Migration zu? Welche Impulse werden in der kunstpädagogischen Fachcommunity diskutiert, und wo hakt es im eigenen Fachdiskurs? Wie sähe eine alternative, rassismuskritische Wissensproduktion im Feld der schulischen und außerschulischen Kunstpraxis und -vermittlung aus?

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