Die Arbeitstagung vom 6-8.4.2017 konzentriert sich auf einen ,Lehrerfilm‘: Fack ju Göhte von Bora Dagtekin. Die Komödie war in Deutschland mit etwa 5,6 Millionen Kinobesuchern der Kassenschlager im Kinojahr 2013, bis Juli 2014 wurden sogar über 7 Millionen Kinotickets verkauft. Was hat dieser Film? Was bewegte er bei seinen Zuschauer*innen? Und was lässt sich an ihm analytisch herausarbeiten, das über die Inszenierung einzelner Lehrerfiguren hinausgeht und eine aktuelle gesellschaftliche Dimension berührt? Kann der Film uns möglicherweise etwas über die gesellschaftlich kursierenden Imaginationen vom Lehrer, von Schule oder gelingende Lehre mitteilen? Was unterscheidet ihn dabei etwa von Kultfilmen des ,Lehrerfilm-Genres‘ wie Helmuth Weiss’ Die Feuerzangenbowle (1944) oder Peter Weirs‘ Dead Poets Society (1989).

Inhaltlich geht es damit auf der Arbeitstagung u.a. um Fragen der Wirksamkeit von Übertragungen, Unterstellungen und Inszenierungen, sowohl auf der Ebene der Lehr-Lern-Beziehungen im Klassenzimmer bzw. in der Schule als auch im Kino zwischen Film und Zuschauer*innen. Was ist über Transformations- und Subjektivierungsprozesse von Lehrer- und Schülerfiguren zu sehen und zu hören? Wie artikulieren sich aus psychoanalytischer Perspektive Sprache und Körper, Begehren und Subjekt? Was affiziert uns als Zuschauer*innen an diesem Film, zu welchen Identifikationen und Resistenzen, aber auch Fragen hinsichtlich des Lehrens regt er an? Diesen und weiteren Fragen wollen wir während der Tagung nachgehen.

Mit Beiträgen von Beatrice Arend, Ingo Jungclaussen, Karl-Josef Pazzini, Paul Lesch, Bernhard Raus, Jochen Schmerfeld, Silvana Stubig, Patrick Sunnen, Jean-Marie Weber und Manuel Zahn.

/// Tagungsort: Centre national de l’audiovisuel (CNA), 1B, rue du Centenaire, L-3475 Dudelange (Düdelingen), Luxembourg.

/// Anmeldung: Alle Interessierten können sich ihre Teilnahme bis spätestens 28. März 2017 bei folgender Adresse anmelden: andrea.klein@uni.lu. Die Teilnahme an einzelnen Vorträgen ist möglich und kostenlos.

/// Programm: Und hier gibts es den Tagungsflyer (inkl. Tagungsprogramm) als PDF-Download.

Havarie (Philip Scheffner, D 2016)

Havarie (Philip Scheffner, D 2016)

Vom 1.- 3. Dezember 2016 findet im Warburg-Haus Hamburg die Tagung „Flüchtige Bilder: Affekt / Repräsentation“ statt. Die transdisziplinäre Veranstaltung richten Jacobus Bracker (Archäologisches Institut, Universität Hamburg), Ann-Kathrin Hubrich (Graduiertenkolleg Geisteswissenschaften, Universität Hamburg) und Stefanie Johns (FuL, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg) aus.

In der Ankündigung zur Tagung schreiben die Veranstalter*innen: „Die Präsenz von Fluchtbewegungen in der medialen Berichterstattung, die diverse Perspektiven auf die Flucht, ihre Ursachen und Folgen abbildet oder ausblendet, verweist auf das Evokations- und Affektionsvermögen der Bilder. In einer drastischen Steigerung der Warburg’schen Bilderwanderungen flüchten auch die Bilder selbst, sei es, dass sie die Flüchtenden begleiten, sei es, dass sie transmediale Fluchtwege vor einem propagandistischen Bildersturm einschlagen. Im Rahmen von Fluchtbewegungen entstand und entsteht zu allen Zeiten eine Fülle, eine schier unüberschaubare Masse an Bildern, die das Leid der Flüchtenden zu spiegeln suchen, die Fluchtwege nachzeichnen oder auf die Fluchtursachen verweisen wollen.“

Weitere Informationen zur Tagung gibt es hier: http://www.bildkontexte.de.
Das Tagungsprogramm als PDF-Download: http://www.bildkontexte.de/download/Fleeing_Images_2016.pdf

SchulKinoWochen_Hamburg_web

Heute startet die achte SchulKinoWoche Hamburg mit einem neuen Besucherrekord: Mehr als 24.000 Schülerinnen und Schüler werden sich in der Woche vom 16. bis 20. November 2015 in 18 Hamburger Kinos mehr als 50 Filme in über 200 Vorstellungen ansehen. Zur Eröffnung zeigt das Abaton Kino heute um 9.00 Uhr Lars Kraumes brandneuen Spielfilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“.

Schwerpunkte der SchulKinoWoche liegen in diesem Jahr auf Gestaltung und Rezeption dokumentarischer Formen, dem Umgang mit globalen Umbrüchen und im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2015 auf Chancen und Herausforderungen des Themas Zukunftsstadt.

Ich freue mich sehr, mit einem Kinoseminar zu Hubertus Siegerts Dokumentarfilm „Beyond Punishment“ (Fr., 20.11.15, 11.30 Uhr, Zeise Kinos) zum Programm der intensiven Kinowoche beitragen zu können.

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In der Pressemitteilung (»Das Gehirn ist die Leinwand«) des Verlags heißt es:

„Eignen sich die Begriffe und Theoreme des französischen Philosophen Gilles Deleuze noch, um das Kino der Gegenwart zu begreifen? Im Band Bewegungsbilder nach Deleuze untersuchen die Autorinnen und Autoren, inwieweit sich die Entwicklung des Kinos noch mit den filmphilosophischen Instrumenten Deleuzes erfassen lässt.

Gilles Deleuze veröffentlichte in den 1980er-Jahren zwei Bücher über das Kino: Das Bewegungs-Bild und Das Zeit-Bild. Diese Bücher entfalten bis heute eine Taxonomie der Filmbilder und ihrer Zeichen, die zur Nutzung und auch Erweiterung einlädt. Obwohl Deleuze keine Filmgeschichte vorlegen wollte, rekonstruierte er sie dennoch fast beiläufig und thematisierte dabei einige hundert Filme. Dabei wandte er sich der Frühzeit des Kinos ebenso zu wie den Avantgarden der 1970er-Jahre. Zugleich setzte er sich in seinen Büchern mit den Arbeiten Henri Bergsons und Charles Sanders Peirces auseinander und wies enge Bezüge zur eigenen Spätphilosophie auf, die er zum Teil in Kooperation mit Félix Guattari entwickelte.

In Deleuzes Büchern geht es um viel mehr als nur ums Kino. Es geht auch um das Leben, das Werden, die Wissenschaft und das Denken. Inwieweit lassen sich die Entwicklungen des Kinos 30 Jahre nach Erscheinen der beiden Kino-Bücher noch mit Deleuze erfassen? Helfen seine Begriffe und Theoreme noch, das Kino der Gegenwart zu begreifen? Oder bleibt ein weiteres Mal zu tun, was Deleuze immer wieder gefordert und auch getan hat: Begriffe und Philosophien zu nutzen, um durch Abweichung neue Begriffe und Philosophien hervorzubringen?

Die Autorinnen und Autoren von Bewegungsbilder nach Deleuze stellen sich der Herausforderung, Deleuzes Begriffe weiter zu denken, Filme von Filmemachern, auf die er sich nicht oder nur in ersten Ansätzen bezogen hat, auf deleuzianische Weise zu erschließen und schließlich durch Schizoanalysen einzelner Filme seine Werkzeuge weiter zu schärfen und zu erproben. Dabei folgten die Herausgeber Olaf Sanders und Rainer Winter der Dreiteilung der Kapitel, die auch schon Deleuze für seine Kinobücher nutzte: Der erste Teil enthält Beiträge, die Deleuzes Konzepte weiterdenken oder auch nur ausweiten. Der zweite Teil versammelt Beiträge, die Regisseuren gewidmet sind, die Deleuze selbst kaum berücksichtigt hat, weil ihre Arbeiten größtenteils jünger sind als seine Kinobücher. Die Beiträge des dritten Teils kreisen um einzelne Filme, anhand derer sie begriffliche oder auch methodische Erwägungen anstellen.“

Ich freue mich sehr, dass ich einen Text (»Memory as a Splitscreen. Gedächtnis, personale Identität und ihre Montragen im digitalen Film – The Tracey Fragments«) zu dem sehr schönen Buch beitragen konnte.

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Die KurzFilmSchule lädt zu ihrer Jubiläumsfeier am 15. Oktober 2015 um 19 Uhr ins Metropolis Kino (Kleine Theaterstraße 10) ein.

In der Einladung heißt es:

„Seit zehn Jahren bringt die KurzFilmSchule zusammen mit FilmkünstlerInnen praktisch-künstlerische Arbeit mit Film in die Schulen. Wir freuen uns darauf Euch und Ihnen die besondere Herangehensweise der KurzFilmSchule vorstellen zu können und eine Filmauswahl der Jubiläums-DVD zu präsentieren. Ausgehend von diesen Kurzfilmen werden die AnleiterInnen der KurzFilmSchule aus der Praxis berichten und einen Einblick in ihre Arbeit geben. Bei einem anschließenden Umtrunk bleibt Zeit zum Kennenlernen und für Fragen.“

Alle an der praktischen Filmbildung Interessierte sind herzlich eingeladen mitzufeiern!

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Die Filmreihe hat im letzten Jahr sehr positive Resonanz erfahren und wurde von vielen Hamburger Lehrkräften, Studierenden und Filminteressierten besucht. Daher biete ich in Kooperation mit dem Referat Medienpädagogik am LI und dem Metropolis Kino einen weiteren Durchgang an. Inhaltlich widmet sich der zweite Teil der Reihe dem Kinofilm vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg und thematisiert aus unterschiedlichen Perspektiven, wie die Erfahrungen des Krieges und die politische Kultur dieser Zeit in die Filme und ihren Umgang mit dem audiovisuellen bewegten Bild eingegangen sind.


Die Fortbildungen sind in das reguläre Programm des Kinos integriert, somit offen für weitere Interessierte und besonders auch für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 geeignet.
 Die Veranstaltungen finden am 21.09., 12.10., 02.11., 14.12.2015 und am 11.01.2016 jeweils um 19 Uhr im Metropolis Kino statt und müssen von Lehrkräften über TIS einzeln gebucht werden, Nr. 1515S8101 bis Nr. 1515S8104 und Nr. 1615S8101. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen.

Zum Auftakt des zweiten Teils der Filmreihe sehen und diskutieren wir am 21. September 2015 um 19 Uhr im Metropolis-Kino La Grande Illusion von Jean Renoir (F 1937, 120 Min.). Die Filmwissenschaftlerin und -vermittlerin Hanna Schneider wird in den Film einführen und das anschließende Filmgespräch moderieren.

Sie schreibt zum Film: „Unter dem Eindruck des vergangenen Ersten und in Vorahnung des Zweiten Weltkriegs erscheint 1937 Jean Renoirs La Grande Illusion – einer der ikonischen Kriegsfilme der Filmgeschichte. Von Kritikern schnell zum Meisterwerk erhoben, wurde der Film von der politischen Führung Frankreichs und Deutschlands zensiert: zu pazifistisch seine Haltung. Der Kriegsfilm ohne Kriegsbilder bewegt sich abseits der Frontlinien, bricht mit patriotischer Verklärung sowie der Illusion nationaler klassenübergreifender Kameradschaft und versucht sich zuletzt an der Utopie einer neuen Gemeinsamkeit. Die Diskussion im Kinosaal wird sich einerseits auf ästhetische, strukturelle und historische Besonderheiten des Films konzentrieren, andererseits seine sich wandelnde Rezeption in den Blick nehmen. Dabei werden mögliche Ansätze für die Vermittlung dieser Themen im Unterricht herausgearbeitet.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier auf zwei spannende Filmveranstaltungen in Hamburg hinzuweisen: die eine ist noch kurz vor dem IKKF (das am 9. Juni startet) und die andere mittendrin.

Girls on Screen | HfbK | 08.06.15

Girls on Screen
Montag 8. Juni um 19h
Galerie der Hfbk

Screening mit Arbeiten von Hedvig Berglind (London), Ian Gilles (London) und Nicolaas Schmidt (HFBK, VETO), im Anschluss ein offenes Gespräch am runden Tisch mit den KünstlerInnen und eingeladenen GesprächspartnerInnen – u.A. Wiebke Schwarzhans (HFBK), Luise Donschen (HFBK), Marlene Denningmann (VETO, CALL), Anna Tautfest (Graduiertenkolleg HFBK)

Hedvig Berglind: Untitled, Double channel, HD, stereo, 8’12, 2015
Nicolaas Schmidt: Break, Double channel, HD, stereo, 13’33, 2013
Ian Gilles: On The Way To Language, Single channel, HD, stereo, 9’38, 2014

Organisiert von Hedvig Berglind, Angela Anzi und Katja Lell

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Veto

VETO beim IKFF
Samstag, 13. Juni 2015, 19:00 Uhr
Metropoliskino, Kleine Theaterstraße

Gegründet im Frühjahr 2014 hat sich VETO Film e.V. zum Ziel gesetzt, aktuelle Positionen zeitgenössischer Film- und Videokunst aus Hamburg zu fördern. Von poetischen Filmen bis hin zu experimentellen Formen, vertritt VETO vor allem solche Arbeiten, die entgegen aller Konventionen formale Eigenständigkeit beweisen und sich gängigen Kategorisierungen entziehen.
Im Rahmen des 31. Internationalen Kurzfilmfestival Hamburg präsentiert VETO sieben Kurzfilme aus der aktuellen Film Edition:

Isabelle McEwen – Un truc formidable 12′
Josefina Gill – Preview 30′
Steffen Goldkamp – Wallenhorst 23′
Nick Koppenhagen – The Bowerbird 4′
Stella Rossié und Nicola Gördes – Komet 13′
Nicolaas Schmidt – Autumn 10′
Karsten Wiesel – Hochbrücke Brunsbüttel 12′
Gesamtlänge: 104 min.

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Kommenden Dienstag, 19. Mai 2015, werde ich zur Frage »Wie lassen sich Prozesse des Lehrens zeigen?« im Rahmen der Ringvorlesung »Grundfragen der Kunstpädagogik« vortragen.
Die Vorlesung findet Dienstagabend von 16-18 Uhr in Raum 404 (VMP8) statt.
Interessierte sind herzlich willkommen!

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DIE ZUKUNFT IST JETZT!
20. INTERNATIONALES BREMER SYMPOSIUM ZUM FILM
6.-10. MAI 2015
CITY 46 / Birkenstraße 1 / 28195 Bremen

KEYNOTES
VIVIAN SOBCHACK // University of California, Los Angeles
KARIN HARRASSER // Kunstuniversität Linz
SIMON SPIEGEL // Universität Zürich
SHERRYL VINT // Universitiy of Carlifornia, Riverside

REFERENTEN
MARC BONNER // Universität zu Köln
MATTHIAS GROTKOPP // Freie Universität Berlin
TOBIAS HAUPTS // Freie Universität Berlin
ADAM NADOLNY // Poznan University of Technology
CHRISTIAN PISCHEL // Freie Universität Berlin
IVO RITZER // Universität Bayreuth
LARS SCHMEINK // Universität Hamburg / HafenCity Universität
WERNER SUPPANZ // Universität Graz
BRIAN WILLEMS // University of Split
ANKE WOSCHECH // Technische Universität Dresden
RÜDIGER ZILL // Einstein Forum, Potsdam

WEITERE INFORMATIONEN
http://www.city46.de/symposium.html

Seit Ende Oktober diesen Jahres ist der schöne Dokumentarfilm von Sven von Reden über den Filmemacher Peter Tscherkassky auch auf Youtube zu sehen. Zuerst ausgestrahlt wurde er am 18.10.2014 auf 3sat. Ich schätze Tscherkasskys Found Footage-Filme sehr und habe hier und hier in filmbildungstheoretischer Perspektive über sie geschrieben. Weitere Informationen zum Filmschaffen von Peter Tscherkassky finden sich auf seiner Homepage: http://www.tscherkassky.at.

Anbei die 3sat-Programmankündigung des Dokumentarfilms:

»Durch die Oscar‑ und Cannes‑Erfolge der letzten Jahre gilt Österreich als eine Art Wunderland des europäischen Kinos. Weniger bekannt ist, dass im Bereich des Avantgarde‑Films die Alpenrepublik schon seit den 1960er Jahren eine besondere Stellung innehat. Dafür stehen Namen wie Peter Kubelka, Kurt Kren, Valie Export und seit den 1980er Jahren auch Peter Tscherkassky.
Die Werke des 56‑Jährigen wurden dutzendfach auf internationalen Festivals ausgezeichnet. Für seinen bislang letzten Film „Coming Attractions“ bekam Tscherkassky den Preis für den besten Kurzfilm, den Premio Orizzonti der Filmfestspiele von Venedig verliehen. Was seine Werke so beliebt macht, ist ihre berauschende sinnliche Qualität. Tscherkassky arbeitet ausschließlich auf analogem Filmmaterial, das er in der Dunkelkammer in vielen Arbeitsschritten selber belichtet. In seinen Filmen konfrontiert er den Kinozuschauer immer wieder mit dem, was ihm gewöhnlich verborgen bleibt: Bildstrich, Perforation und Tonspur bedrängen seine Protagonisten, Testbilder und Markierungen für das Kopierwerk und den Vorführer kreuzen ihren Weg. Die „Anweisungen für eine Licht‑ und Tonmaschine“ (so der Titel einer seiner Arbeiten) werden selbst zum Gegenstand der Filme. Diese selbstreflexive Auseinandersetzung mit dem Material steht in einer langen Tradition avantgardistischen Filmemachens, mit dessen Geschichte Tscherkassky bestens vertraut ist.
In der Dokumentation „Peter Tscherkassky“ erzählt der promovierte Philosoph, worum es ihm in seiner Arbeit geht, und demonstriert in der Dunkelkammer, wie seine Filme in aufwendiger Handarbeit entstehen.«