Manuel Zahn arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, FB Erziehungswissenschaft, Medienpädagogik und Ästhetische Bildung, kurz: [FuL] Forschungs- und Le[]rstelle Kunst – Pädagogik – Psychoanalyse. Seine Arbeitsgebiete umfassen die Französische Philosophie, den Poststrukturalismus, die Philosophie der Bildung und der Medien, insbesondere des Films, die Psychoanalyse und die KunstPädagogik, insbesondere Formen der Filmvermittlung in der Schule und anderswo.

Nach seiner Ausbildung zum Heilpädagogen in Überlingen (Bodensee) und Hamburg von 1995 – 1999, studierte er Erziehungswissenschaft, Philosophie und der Psychologie an der Universität Hamburg. 2006 schloss er sein Magister-Studium mit einer Arbeit zum Thema »Bilder als Bildungsmoment« ab. Studienbegleitend erlangte er die praktische Qualifizierung zum pädagogischen Berater innerhalb des Projekts »Qualifizierung in pädagogischer Beratung« des Institutes für Schulpädagogik, Universität Hamburg in Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Beratung in der Pädagogik e.V., Hamburg.
Von 2007 – 2009 war er Promotionsstipendiat der Universität Hamburg.
Von 2009 – 2011 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietsky Universität Oldenburg, Fak. III Sprach- und Kulturwissenschaften, Institut: Kunst und Medien.
Im September 2011 schloss er sein Promotionsstudium mit der Arbeit “Film-Bildung. Studien zu Film und Theorie in Bildung” ab.

Seit 1995 arbeitet Manuel Zahn kontinuierlich in heilpädagogischen Institutionen (Schule, Werkstatt, Heim, Hilfe in der Familie).
Von 2001 – 2005 war er wiss. Mitarbeiter (ohne Abschluss) der [FuL] Forschungs- und Le[ ]rstelle. Kunst – Pädagogik – Psychoanalyse an der Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Sek. 1, Ästhetische Bildung und Bildungstheorie.
Ab dem Jahr 2002 ist er als freier Filmvermittler (Filmprogrammierungen, Lehrerfortbildungen, Kinoseminare) tätig. Er hat seitdem diverse Filmreihen programmiert und durchgeführt. Aktuell veranstaltet er die Filmreihe »Lehrer-Performances. Spiel/Film-Beispiele« an der Universität Hamburg, in Kooperation mit [FuL] Forschungs- und Le[ ]stelle Kunst – Pädagogik – Psychoanalyse.

Im Frühjahr 2006 gründete er zusammen mit Tim Schmidt und Gereon Wulftange die Assoziation Psychoanalyse und Film (Hamburg/Osnabrück), die in unregelmäßigen Abständen Podcasts zu Filmen produziert.
Seit 2007 ist er Lehrbeauftragter der Universität Hamburg, freier Mitarbeiter der [FuL] Forschungs- und Le[ ]rstelle, Kunst – Pädagogik – Psychoanalyse an der Universität Hamburg und der KurzFilmSchule, Hamburg und Autor des weblogs Film-Bildung.