Zum 1. Juli 2017 ist Manuel Zahn auf die Professur für Ästhetische Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln gewechselt.

Nach seiner Ausbildung zum Heilpädagogen, studierte Manuel Zahn Philosophie, Erziehungswissenschaft und Psychologie (mit den Schwerpunkten Ästhetik, Bildungsphilosophie und Medienphilosophie) an der Universität Hamburg. Im September 2011 schloss er sein anschließendes Promotionsstudium an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zur »Film-Bildung« ab.

Im Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016 lehrte er als Vertretungsprofessor für Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Zuvor war er Promotionsstipendiat der Universität Hamburg, hatte Lehraufträge an verschiedenen Universitäten und Kunsthochschulen und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst und Visuelle Kultur der Carl von Ossietsky Universität Oldenburg und im Arbeitsbereich Ästhetische Bildung und Medienpädagogik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg tätig.

Neben seinen universitären Aufgaben arbeitet er seit 2002 als freier Filmvermittler (Filmprogrammierungen, Lehrerfortbildungen, Kinoseminare). Von 2007-2017 war er wissenschaftlicher Begleiter der KurzFilmSchule, ein Projekt der KurzFilmAgentur Hamburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturbehörde Hamburg.

Manuel Zahn ist Gründungsmitglied der HAFPA – Hamburger Forschungsgruppe für Psychoanalyse (seit 2011). Weitere Mitgliedschaften bestehen bei der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM), der Wissenschaftlichen Sozietät für Kunst, Medien und Bildung und beim BDK – Fachverband für Kunstpädagogik e.V., wo er von 2013- 2017 als Medienreferent im Vorstand des BDK-Hamburg tätig war.

Seine Arbeitsgebiete umfassen: Erziehungs- und Bildungsphilosophie; Medienbildung, insbesondere Filmbildung; Psychoanalyse; Kunstpädagogik und Ästhetische Bildung in der digitalen Medienkultur.